kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus … 26. August 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:56

Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut„.

(Jesaja 58:7)

 

 

Alles was wir sind und haben, kommt von Gott als dem Geber aller guten Gabe. Von daher ist es richtig, wenn wir von dem, was wir empfangen haben, an die weitergeben, die in Not geraten sind. Der obige Vers erfreut sich bei Sozialpredigern einer gewissen Beliebtheit, weshalb immer etwas näher hingeschaut werden muss. Ursprünglich waren diese Worte an das Volk Israel gerichtet.

 

In Verbindung mit den Geboten der Nächsten- und Feindesliebe und der Tatsache, dass alle Menschen als Geschöpfe und Ebenbilder Gottes ein Fleisch und Blut sind, ist es richtig, Flüchtlingen und Verfolgten aus ihren Nöten herauszuhelfen.

Das ist die eine Seite!

 

 

 

Die andere ist die,

dass Gott kein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens ist, der will, dass es geordnet zugeht, weil Unordnung zu Unfrieden führt.

(1. Korinther 14, 33).

 

 

 

Kürzlich war im Autoradio von einem Flugblatt zu hören, mit dem in einer Kleinstadt in einem Nachbarkreis gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft protestiert wurde. Eine Gutmenschin rief hier sofort eine Gegenaktion ins Leben, in welcher kundgetan wurde, wie sehr man sich auf die Flüchtlinge freue und dass diese herzlich willkommen seien.

Da dachte ich bei mir, dass man nicht gleich übertreiben muss, zumal man nicht wissen kann, wie lange die Bewillkommnungseuphorie anhält, die sich bei der wankelmütigen Volksmeinung auch mal schnell ins Gegenteil verkehren kann. Und wenn alles auf einer Linie liegt, so wie es jetzt den Anschein hat, wird ohnehin irgendwo gelogen.

 

 

 

 

Was nottut ist deshalb emotionslose Sachlichkeit und Nüchternheit. Also keine moralisierende Gutmenschentümelei, bei der man sich wegen seines maßlosen Helfersyndroms als bessere Menschen fühlt und vorwurfsvoll anklagend denen ein schlechtes Gewissen machen will, die kühlen Kopf bewahren. Den Hungrigen das Brot zu brechen, den Elenden bei sich aufzunehmen und zu kleiden, heißt nicht, sein eigenes Haus aufzugeben um es den Notleidenden zu überlassen.

 

Von daher ist es unverantwortlich und konzeptionslos nichts gegen die Anreize für Trittbrettfahrer aller Art zu unternehmen, wobei nicht erkennbar ist, was wir uns alles an sozialem Sprengstoff ins Land holen und inwieweit das Land dabei islamisch unterwandert wird. Letzteres ist eine ernstzunehmende Gefahr, die in bodenloser Naivität negiert wird.

 

Hier ergeben sich Spannungsfelder in denen wir als Christen stehen, wenn wir helfen wollen, ohne uns dabei überrumpeln zu lassen oder selbst aufzugeben.

 

 

 

Der Glaube kann dabei auf eine harte Probe gestellt werden, bei der es keine einfachen Antworten gibt. Aber es gibt dabei noch etwas wichtiges zu bedenken: Als Christen wissen wir vom Brot des Lebens, Jesus Christus. Auch das ist für die Hungrigen der Welt bestimmt. Mit diesem Brot ließ sich aller Hunger stillen und alle Probleme lösen.

Wir wollen Gott um Weisheit für uns und die Verantwortlichen bitten und besonders darum, dass wir in die Lage versetzt werden vom Brot des Lebens weiterzugeben.

 

Jörgen Bauer

 

11 Responses to “Die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus …”

  1. Andre Says:

    wir erinnern: da rastet ein Flüchtlingsmob wegen eines afghanischen „Koranschänders“ aus, zertrümmert das eigene Heim, randaliert durch die Gegend u. bedroht Polizei, Zufallspassanten u. Kameraleute, brüllt seine islamischen Parolen – neben der üblichen Medienpeitsche gegen besorgte Bürger nun die kirchliche Reaktion:
    http://www.kathnews.de/200-menschen-trafen-sich-in-heidenau-zum-oekumenischen-gebet

    • Andre Says:

      – dort können sie ja den moslemischen „Flüchtlingen“ westlich-christliche Moralvorstellungen vermitteln, ohne die man in unseren Ländern nicht weiterkommt bzw. akzeptiert wird:
      http://www.kathnews.de/kath-professor-will-homosexuelle-beziehungen-zum-sakrament-erheben

      • Andre Says:

        die eigenen (vermuteten o. unterstellten) Verrücktheiten sind NICHTS gegen den Irr-Sinn, der sich tagtäglich von allen Seiten präsentiert, inklusive kirchlicher Zeitgeist-Spastiker…

    • teoma Says:

      „Christliche Gemeinden hätten die Aufgabe, die Hilfen aufzuzeigen, die die Bibel für den Umgang von Menschen untereinander biete. Es sei ein „gewichtiges Wort,“ wenn Jesus sage „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch“ (Mt 7,12). “

      Das wollten die Menschen aber gerade nicht. Da sträuben sich einem die Haare , lieber Andreas.
      Die Staatskirchen in ihrer Führungsebene, sind politisch korekt, sonst gibt es keine Steuermilliarden.

  2. wolfsattacke Says:

    „Die Im Elend Ohne Obdach Sind, Führe Ins Haus“

    Ja, durchaus, aber nur jene, die wirklich im Elend und Not sind und nicht die „Glücksritter, welche meinen, so ans „große Geld“ zu kommen und meine Feind laß ich auch nicht „ins Haus“.
    Da kann blinde Hilfsbereitschaft zum Schaden gedeihen und du kannst u.U. nie wieder jemandem helfen, der wirklich bedürftig ist.

  3. Leser Says:

    Die Aufnahme Fremder in Israel ist in der Bibel mit Bedingungen verbunden;
    diese durften nicht gegen die Torah verstoßen.

    Die Anbetung fremder Götter in Israel – auch durch fremde Zuwanderer – ist in der Bibel verboten.

    Wie viele Obdachlose leben in Deutschland?

    Was sagt Gottes Wort dazu:

    1. Timotheus 5
    Wer nicht sorgt für seine Angehörigen und namentlich für die im Haus, der hat den Glauben verleugnet, und ist schlimmer als ein Ungläubiger.

    Modernisiert Text
    So aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorget, der hat den Glauben verleugnet und ist ärger denn ein Heide.

  4. teoma Says:

    Die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus !

    Und wie lange sollen sie im Haus bleiben, wahrscheinlich für immer. Wenn man irgend wo hingeht,
    wo im Hintergrund ein Radio läuft hört man den ganzen Tag, nur irgend etwas über Flüchtlinge. Natürlich
    nichts kritisches, über die Menge der Flüchtlinge. Gerade hörte ich im Radio, das nun die armen
    Flüchtlingskinder ( sind wohl unter einem Prozent) zu Schule müßten und da sie traumatisiert sind,
    so erzählte man, muß Rücksicht genommen werden. Die Schüler, welche islamische Koranisten, vor
    allen Dingen männlich, in ihre Klasse bekommen, werden sich freuen, vor allen Dingen die Lehrer-
    rinnen und Mädchen. Aber da die meisten zwischen 20 u. 40 und ohne Kinder sind, dürfte hier das kleinste
    Problem liegen. Nun wurde gerade eine Studie veröffentlicht, welche behauptet, das für unausgebildete
    wenig Arbeit da ist, in Deutschland.

    http://www.o-ton-arbeitsmarkt.de/o-ton-news/geringe-arbeitsmarktchancen-fuer-ungelernte

    Somit müßen wohl 90 % der Landbesetzer, nochmal von der ersten Klasse an beginnen und
    die Aussicht Arbeit zu bekommen, sieht wohl dann für die Betroffenen Deutschen und die Invasoren,
    ganz schlecht aus. Naja, mit einer Mischung aus Alg 2, Straftaten und Schwarzarbeit, wirds schon
    hinhauen, zumal ein Teil der Invasoren, sicherlich nach der Geldzufuhr, Langzeiturlaub, in ihren
    Herkunftsländern machen wird. Leider verfüge ich nicht über die nötigen Geldmittel und bin 50 Jahre,
    alt, somit scheitet wohl eine Flucht ins Ausland für mich aus. Denn den Untergang Deutschlands, kann
    nur noch Gott aufhalten !

    • Andre Says:

      ja, fliehen – aber wohin? Nicht nur Deutschland, bei genauerer Betrachtung sind fast ALLE Länder der Welt ziemlich problematisch geworden, u. seien es „nur“ regelmäßige Naturkatastrophen, klimatische Schockzonen oder extreme Übervölkerung/Kulturgegensätze. „Paradiese“ gibts fast nirgendwo – IMMER gibts einen Haken/ungeahnte Probleme, die auf Dauer unerträglich werden können. Mittlerweile schiele ich schon gelegentlich nach Osteuropa, z.B. Dresden o. so, haha…

      • teoma Says:

        Falls Gott nicht eingreift und zur Strafe unseren Untergang weiterlaufen lässt, ist lieber Andreas,
        die ehemalige DDR, keine schlechte Idee, auf dem weiteren Weg Richtung Russland.
        Was wird dann also passieren : Durch eine immer größer werdende Massenarbeitlosigkeit,
        nehmen die sozialen Spannungen zu, irgendwann werden die Sozialsysteme zerbersten, gleichzeitig
        wird die islamische zuwanderung immer mehr politische Rechte fordern, bei nochmals millionenfacher
        Zuwanderung, durch Primitivkulturen, werden diese versuchen die Macht gewaltsam zu übernehmen,
        spätestens, wenn das Sozialsystem zusammenbricht. Bis dahin unterwandern die alt Islamisten die
        Institutionen und ein Großteil bewaffnet sich um irgendwann loszuschlagen. Irgendwann nehmen Teile
        der deutschen Bevölkerung den Kampf auf, es kommt zu Bombenanschlägen und die Lage schaukelt
        sich bis zum Bürgerkrieg hoch. Manche Großstädte, mit hoher islamischer Bevölkerung, müßen aufgegben
        werden, die USA werden Öl ins Feuer giessen um Deutschland und Europa, zu einem Somalia zu machen
        und an den Waffenlieferungen zu verdienen, gleichzeitig können Sie die Industriekunden übernehmen.
        deutsche Flüchtlingströme werden sich Richtung ehemalige DDR ergiessen, weil dort eine geringe
        islamische Bevölkerung wohnt und der Widerstand gegen Zuwanderung, wird dort masiv einsetzen.
        Deutschland wird dann aussehen wie heute Syrien. Russland und auch China wird erkennen, das
        die USA den islamischen Bürgerkrieg Richtung Russland drücken wollen, daraufhin werden sie
        den ostdeutschen Widerstand mit Waffen versorgen. Falls Polen nicht mitspielt, wird Russland Polen besetzen und die islamische Invasion zum stehen bringen. In dieser Zeit werden hundertausende
        weitere ausgebildete islamische Kämpfer in Europa einsickern, um dem Islam in Europa zum Sieg zu
        verhelfen. Der dritte Welkrieg beginnt spätestens dann. So könnte es aussehen, lieber Andreas.
        Zwischenzeitlich werden noch viele Gutausgebildete das Land verlassen.

      • Andre Says:

        krasses, aber nicht unrealistisches Drehbuch – hoffentlich kommts aber doch anders?..


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s