kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kathedrale in Mossul von islamischen IS-Terroristen umbenannt 24. August 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:46

mossul

Moschee Ardh Al-Khilafa

 

 

Die syrisch-orthodoxe Kathedrale Mar-Afram in Mossul wird von den Extremisten des „Islamischen Staates“ in „Ardh al Khilafa“ (Arabisch: das Kalifat-Land) umbenannt. Von dieser Kathedrale wurden bereits am 13. Juli 2014 die Kreuze entfernt.

Im irakischen Mossul gab es rund 35 Kirchen und Klöster, die zum Teil Jahrhunderte alt waren. Viele christliche Gotteshäuser wurden in den vergangenen Jahren durch die Kämpfe stark beschädigt oder durch Anschläge von Islamisten zerstört. Christen, Yeziden, Shabak, Schiiten, Kurden aber auch viele sunnitische Araber sind aus der Stadt geflohen, die seit Anfang Juni 2014 von der IS kontrolliert wird. In Mossul lebten 2003 mehr als 50.000 Christen.

Kamal Sido, Nahostreferent. (0173 67 33 980)

 

 

 

 

 

 

Malnutrition?

 

Ayoub el-Kahzzani (25) 

DAS ist der Zug-Terrorist

 

 

 

No-go-areas in Deutschland

 

 

 Die Polizei muss sich in Duisburg-Marxloh immer häufiger mit gewalttätigen Clans und Rockerbanden auseinandersetzen. Händlern brechen die Geschäfte weg, Familienclans reklamieren Straßen für sich, die Polizeigewerkschaft ist besorgt: Problemviertel gibt es nicht nur in Duisburg-Marxloh.  FOCUS Online zeigt die Brennpunkte in Deutschland.

 Das Duisburger Stadtviertel Marxloh zählt zu den ärmsten in Deutschland: 16% Arbeitslosigkeit, 19 000 Einwohner, 64% davon mit ausländischen Wurzeln. Verwahrloste Familien, Straßenkriminalität, Gewaltexzesse, überforderte Behörden: Die Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen – und fordert Unterstützung, um dort mehr Präsenz zu zeigen.

 Doch ist Marxloh ein Einzelfall in Deutschland? Hat die Polizei alle anderen Regionen im Griff? FOCUS Online hat bei Polizisten in den betroffenen Regionen nachgefragt.

 

 

 

 

Attaque du Thalys : les origines d'Ayoub El Khazzani

 

Bremen

 Hier gibt es keine klassischen Problemviertel oder gar No-Go-Areas. Allerdings werden bei Einsätzen in Straßenzügen, etwa im Norden Bremens oder in Huchting, wo große Einwanderer-Familien leben, durchaus mehr Streifen geschickt als normalerweise.

 

Berlin

 Kreuzberg, Moabit, Spandau, Görlitzer Park, Alexanderplatz oder das Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk: Auch Berlin kennt sogenannte Brennpunkte, vor allem nachts. Doch von klassischen No-Go-Areas möchte hier noch niemand reden.

 

Nordrhein-Westfalen

 Duisburg-Marxloh ist einschlägig bekannt. Doch auch in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen gibt es Viertel, in die Polizisten nur ungerne fahren: In Essen sind es die nördliche Innenstadt und Altendorf sowie Altenessen. Vor allem Bulgaren- und Araber-Familien gelten in der Dortmunder Nordstadt als gefährlich. In Gelsenkirchen sind die Altstadt und die Neustadt heiße Pflaster.

 Auch in Köln oder im bergischen Land – hier vor allem Wuppertal und Solingen – sind immer wieder Tatorte für größere Auseinandersetzungen, bei denen die Polizei mit Großaufgeboten hinfährt – doch echte Problemviertel haben sich nicht herauskristallisiert.

 

Bayern

 In Bayern gibt es keine Problemviertel oder No-Go-Areas. Dennoch heißt es, dass es in Ingolstadt oder München Viertel gibt, in denen es einen hohen Ausländeranteil gibt – und die Polizei mit erhöhter Vorsicht handelt. In der Landeshauptstadt sind das etwas Neuperlach Süd oder Teile der Ludlstraße im Westen der Stadt.

 

Baden-Württemberg

 Mit rechtsfreien Räumen hat die Polizei in Baden-Württemberg nicht zu kämpfen. Dennoch gibt es Schwerpunkte von Rocker-Kriminalität in Städten wie Ludwigsburg, Konstanz oder Teilen von Stuttgart.

 

AK-47 and 9 Magazines of ammunition found in his backpack

 

 

 

Wie kommt es zu Problemvierteln?

 

 Hohe Ausländeranteile, Armut und organisierte Großfamilien, aber auch Drogenumschlagplätze oder schwer übersehbare Areale wie das Szeneviertel am Reichsbahnausbesserungswerk in Berlin erhöhen die Gefahr rechtsfreier Räume. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass die Angriffe auf Polizisten zunehmen. Das zeigt das Bundeslagebild zu Kriminalität gegen Beamte: Rund 22.000 Fälle des Widerstands gegen Polizisten gab es 2014. Das sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei sind es vor allem Gemeinden mit über 500.000 Einwohnern – also Großstädte – in denen es Angriffe auf Polizisten gibt.

Bundeslagebild Häufigkeit des Widerstands gegen die Staatsgewalt.

 

 

A la une de l'édition de ce lundi : Ayoub El Khazzani, l'errance d'un islamiste
http://t.co/3YWV9SDQ1P

 

 

  Gemessen an der Gesamtzahl der Einwohner sind das die für Polizisten gefährlichsten Gemeinden Deutschlands (Fälle pro 100.000 Einwohner):
 Köln (80,2)
 Neumünster (75,3)
 Wuppertal (67)
 Saarbrücken (64,7)
 Lübeck (64,3)
 Koblenz (64,2)
 Krefeld (59)
 Rosenheim (54,6)
 Weimar (53,7)
 Münster (51,4)

 Die Statistik verzeichnet dabei Delikte wie Mord, Totschlag, Raubdelikte, Körperverletzungsdelikte, Nötigung, Bedrohung, Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte.

{Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-nur-duisburg-betroffen-no-go-areas-in-deutschland-in-diese-viertel-traut-sich-selbst-die-polizei-nicht_id_4895620.html}

 

 

 

 

 

 

MoS2 Template Master

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 No-go-areas in Deutschland. Vielfach von uns behauptet, ständig von der Politik als nicht existent erklärt,  von der Mainstreampresse politiksystematisch ständig heruntergespielt und jetzt dieser Artikel? Wird jetzt selbst dem letzten Journalisten klar, was in der Vergangenheit in der Ausländerpolitik schief gelaufen ist? Wird die Realität jetzt selbst für Vertreter der Mainstreampresse unübersehbar? Ist die Realität jetzt endlich in den Köpfen der Redaktionsstuben angekommen? Dürfen jetzt mit dem Segen der hohen Politik solche Artikel veröffentlicht werden?  Heute Marxloh,  Berlin und Köln, morgen München, Rostock oder Stuttgart?

 

 

 Auch dieser Artikel verharmlost wieder einmal, aber er legt zumindest schon einmal den Finger in die richtige Wunde. Was sind denn Viertel, mit denen die Polizei Schwierigkeiten hat. Was sind denn das für Viertel, in die nur mit mehr Streifenwagenbesatzungen als normal eingefahren wird? Und wenn die Polizei dies schon spürt, wie viel mehr die Bürger selbst? Und wo regiert der  islamische Friedensrichter der islamischen Gemeinde und nicht mehr die Justiz des Aufnahmelandes? Dies wäre noch einen Artikel für die hoch bezahlte Journalistenelite wert oder will dies vorsichtshalber niemand wissen, weil Unangenehmes ans Tageslicht kommen könnte?

 

 

 

 

 

10

 

 

 

 Sind das die Viertel, in denen selbst Sanitäter, Feuerwehr und andere Hilfskräfte schon einmal auf Widerstand stoßen? Wir fragen uns: Wenn das alles so ist, warum sind die Ausländer, die sich den Widerstand gegen die Polizei leisten, nicht schon längst abgeschoben? Wo bleibt der Kampf des Rechtsstaats mit den Großclans, die hier Ärger machen oder wie lange soll hier noch gezögert werden, gegen diese vorzugehen? Wäre da nicht zumindest an eine Abschiebung von kriminellen Mitgliedern dieses Clans zu denken?

 

 

 Ist also die Einwanderungspolitik in diesem Land mehr als gescheitert? Wenn wir uns jetzt diese vorsichtigen Zahlen anschauen, allein in diesem nunmehr als mutig zu bezeichnenden Artikel im Focus, können wir durchaus festhalten: Eindeutig ja. Wer es als Rechtsstaat zulässt, dass sich solche Verhältnisse überhaupt bilden, hat zu lange weggeschaut und hat  ins schwärmerische grün-rote Traumlandparadies der Integration geschaut. Wir dürfen fragen, wer die Parteien sind, die diese Zustände bis dato zugelassen haben? Die etablierten Einheitsparteien von grün über rot bis schwarz.

Zu lange wurde blauäugig in die Einwanderungspolitik geschaut anstatt hier endlich feste Regeln einzuführen.

Dies hätte schon vor 30 Jahren geschehen müssen.

 

 

 

 

 

276625

 

 

 

 Jetzt kommt die Asylinvasion der Flüchtlinge in diese No-go-areas noch hinzu. Was sagt uns dies? Nach Suhl kapituliert der sog. Rechtsstaat nur noch. Er führt nicht mehr, er reagiert nur noch hilf- und kopflos. Wenn der Staat schon so abgehalfert ist, dass selbst Polizeibeamte keinen Respekt mehr von seinen Neubürgern erwarten können, dann ist dieser Rechtsstaat kein Rechtsstaat mehr.

 

Wenn ein Rechtsstaat schon seine Polizeibeamten nicht mehr schützen kann, dann darf er sich nicht mehr Rechtsstaat nennen, sondern ehemaliger Rechtsstaat auf der Flucht. Wir nennen diesen „Rechtsstaat“ dann nur noch folgerichtig:  Richard-Kimble-Staat.

 

One Response to “Kathedrale in Mossul von islamischen IS-Terroristen umbenannt”

  1. Eines gibt es noch, dass diese Gewalt bezwingen kann. Das Gebet für diese Menschen, die in diesen Zonen wohnen. Sie haben nämlich genauso Jesus nötig wie wir und sind ohne ihn genauso verloren wie wir. Lasst uns sie wie Freunde behandeln, nicht wie Parasiten. Das sagt auch das Wort Gottes in Ehp 6, 12:

    „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister, die diese finstere Welt beherrschen. „


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