kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen! 20. August 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:39

Wie ein Film über die Vertei­di­gung des Rechts der Mus­lime, in Amerika eine Moschee zu bauen, meine Weltan­schau­ung verän­dert hat.

 

 

 

Neulich passierte mir etwas selt­sames, als ich am Fed­eral Build­ing in Los Ange­les vor­bei­fuhr. Da waren eine Menge Leute mit Schildern, auf denen es hiess, Israel sei eine aggres­sive Gewalt im Nahen Osten, und auf dem Iran werde herumge­hackt. Als ich an einer roten Ampel anhielt, hörte ich einen Mann mit einem Mega­fon die Demon­straten mit einem Singsang anführen, der Obama des Völk­er­mordes beschuldigte. Ich sah viele junge Men­schen und mehrere mus­lim­is­che Frauen mit bedeck­ten Köpfen. Es war eine Anti-Kriegs-Demonstration, die ich wahrschein­lich vor einem Jahr unter­stützt hätte.

Aber obwohl ich nicht für mil­itärischen Aktion­is­mus bin, weiss ich, dass der Iran nicht ein weit­erer Irak ist, und dass in der Tat mehr läuft, als dieses übermäs­sig vere­in­fachte Bild, das die Demon­stran­ten mal­ten, während Autos hupend vor­bei­fuhren, um ihre Unter­stützung auszu­drücken. Als die Ampel auf Grün sprang, fiel meinem Auge ein weit­eres Schild auf — ein Bild der bren­nen­den Twin Tow­ers, auf dem zu lesen war: “9/11 war ein Insider-Job”. Als ich auf das Meer palästi­nen­sis­cher Fah­nen und Trom­meln schla­gen­der College-Kids schaute, emp­fand ich eine gewisse Frus­tra­tion — Frus­tra­tion, die auf einer Reihe von Ereignis­sen fusste, die mein Welt­bild verän­dert haben.

 

 

 

 

Im Som­mer 2010, ger­ade Hol­ly­wood, Kali­fornien, entkom­men um eine drin­gend benötigte Pause von meinem Beruf als Filmemacher zu machen, war ich in meinem Auto unter­wegs und hörte mir eine Geschichte auf NPR an. Es scheint, dass die Men­schen in meinem neuen Zuhause von Murfrees­boro wegen des geplanten Baus einer 5000-Quadratmeter-Mega-Moschee in Aufruhr waren, die in ihrer kleinen Stadt in der Mitte des amerikanis­chen Bibel­gür­tels gebaut wer­den sollte.

Ich hörte den Ton­schnipseln derer, von denen, die sich in einer Bürg­erver­samm­lung zeigten, um ihren Wider­stand zu äussern, aufmerk­sam zu und, als jemand, der ziem­lich neu im Süden war, wurde ich von dem, was ich da hörte, überrascht. “Amerika ist eine christliche Nation, und es gibt nur einen Gott, und sein Name ist nicht Allah und sein Sohn ist Jesus Chris­tus” und “Amerika ist eine christliche Nation” und “Die Mus­lime teilen nicht meine Werte, und ich will sie nicht in meinem Hin­ter­hof”. Aufgewach­sen in Süd-Kalifornien, hatte ich so etwas noch nie zuvor in meinem Leben gehört. Und ich begann, die Geschichte mit grossem Inter­esse zu verfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am äusseren Rand der Stadt, an einer kleinen Land­strasse, gab es ein grosses Grund­stück, direkt neben einer Bap­tis­tenkirche, mit einem grossen Schild mit der Auf­schrift, “Zukün­ftiges Heim des Islamis­chen Cen­ters von Murfrees­boro”. Im Laufe der let­zten 6 Monate war das Schild zweimal ver­schan­delt wor­den. Das eine Mal war es entzweige­brochen und ein anderes Mal wur­den die Worte “Nicht Willkom­men” darüber gesprayt.

 

 

 

Ruther­ford County, in dem Murfrees­boro liegt, hat nur knapp mehr als 100’000 Ein­wohner, und doch hat die Gegend fast 200 christliche Kirchen aufzuweisen. Nach­dem ich weder ein grosser Fan des Islam, noch des Chris­ten­tums, noch von Reli­gion im All­ge­meinen bin (und das ist noch milde aus­ge­drückt) betra­chtete ich dies als so etwas wie eine David-gegen-Goliath-Geschichte — mit fanatis­chen Evan­ge­likalen, die eine friedliche mus­lim­is­che Bevölkerung mobben, die seit über 30 Jahren in der Gemeinde gewe­sen war, ohne dass es jemals irgendwelche Prob­leme gab. Und nach­dem ich gehört hatte, dass es im Juli eine grosse Parade die Haupt­strasse runter zum Stadt­platz geben sollte, um gegen den Bau dieser neuen Moschee zu demon­stri­eren, entsch­ied ich, dass es wirk­lich jeman­den braucht, der einen Doku­men­tarfilm über diese Sache macht. Und selbst wenn ich nach Murfrees­boro gegan­gen war, um der Filmwelt für eine Weile zu entkom­men, schien es ziem­lich klar, dass, wenn ich das nicht in einem Film doku­men­tierte, es nie­mand sonst tun würde. Ich wollte der Welt zeigen, was ich sah. Also habe ich eine kleine Film­crew zusam­mengestellt und begann mit der Pro­duk­tion an einem Doku­men­tarfilm, den ich “Nicht Willkom­men” betiteln würde.

 

 

Ich hatte noch nie mehr amerikanis­che Flaggen an einem Ort gese­hen, wie an diesem heis­sen Julimor­gen, als sich die Anti-Moschee-Menschenmenge im Basis­lager ver­sam­melte, um die Parade vorzu­bere­iten. Viele der Demon­stran­ten tru­gen rot, weiss und blau. Ich hatte 4 Kam­eras mit einer Crew zur Abdeck­ung des Ereignisses bei den Linksak­tivis­ten, die eine Gegen­demon­stra­tion durch­führten, und den Rest der Kam­eras bei mir, mit denen, die gegen die Moschee marschierten. Ich führte mehrere Inter­views auf dem Schul­park­platz, wo Ein­heimis­che und diejeni­gen, die stun­den­lang herge­fahren waren, sich ver­sam­melten, bereit, gegen das zu marschieren, was sie nicht nur als eine Bedro­hung für ihre Art zu leben sahen, son­dern auch als so etwas wie eine Belei­di­gung angesichts der Ereignisse vom 11. Sep­tem­ber 2001 wahrnah­men. Zwei Kon­gresskan­di­daten tauchten auf, die beide ver­sprachen, “das islamis­che Train­ingslager zu stop­pen” und die Gele­gen­heit für Wahlkampf nutzten, einer von ihnen gab sogar eine Rede über ein Mega­fon und mah­nte die Leute, für ihn zu stim­men, wenn sie ver­hin­dern woll­ten, dass die Scharia nach Murfrees­boro komme.

 

 

 

 

 

 

Der Pas­tor der Bap­tis­tenkirche ver­sam­melte alle zusam­men im Gebet, und die Parade zog die Haupt­strasse hin­unter mit Schildern, die “Google den Koran” und “Stop haus­gemachten Ter­ror­is­mus” und jemand in der Menge verteilte Hun­derte von kleinen israelis­chen Flaggen, während mehrere hun­dert Süd­staatler gegen die Moschee marschierten.

{Weiterlesen: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_hohe_preis_dafuer_die_wahrheit_ueber_den_islam_zu_sagen}

 

2 Responses to “Der hohe Preis dafür, die Wahrheit über den Islam zu sagen!”

  1. teoma Says:

    Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe. (Mehrdad)

    Wir hören immer wieder von so genannten „Islamexperten“, dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren,friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien.

    Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas Fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine Heimat die Todesstrafe nach sich zieht.

    Mein Austritt kam unmittelbar nach den schrecklichen Ereignissen von 11/9. Letztlich ist das der einzige Weg, sich von Terroristen im Namen Allahs zu distanzieren, WEIL dieser Terror leider islamisch gesehen legitimiert werden kann. Hier geht es nicht darum, ob friedliche Muslime ihr Handeln islamisch legitimieren können, sondern um islamische Terroristen, die ihre Taten völlig zurecht als islamische Taten im Sinne Allahs und Mohammeds bezeichnen.

    Ich möchte dies anhand einiger Beispiele aus dem Koran verdeutlichen. Meine Koranübersetzungen habe ich ausschließlich von der Seite http://www.islam.de. Diese Seite gehört zum „Zentralrat der Muslime in Deutschland“. der Vorsitzende dieses Vereins ist der in Saudi-Arabien geborener „Dr. Nadeem Elyas“. Dieser Mann war Gegenstand einer Panorama-Sendung, wo Videoaufzeichnungen gezeigt wurden, auf denen er die Vernichtung des Westens vorhersagte, wenn dieser sich nicht so entwickelt, wie er es für Richtig hält. Ferner war dieser Mann nachweislich Mitglied der Muslimbruderschaft und er hat sich strikt geweigert, die Steinigung als Strafe abzulehnen.

    Wenn man Koranübersetzungen von solch einer Seite nimmt, dann kann einem wohl kaum „Verdrehung“ und „Verfälschung“ vorgeworfen werden, was Muslime besonders gerne gegen Fakten aus dem Koran tun.

    Ich fange also an:

    -Kann ein Muslim, der gezielt ungläubige Zivilisten tötet, dies mit dem Koran vereinbaren?

    Leider JA.

    In der Koranübersetzung von http://www.islam.de heißt es in der Sure 2, Vers 191:

    „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.“

    Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten.

    Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89:

    „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“

    -Legitimiert der Koran Selbstmordanschläge?

    JA.

    Hierzu aus der Sure 9, Vers 111:

    „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;“

    Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen (Jeder, der Mohamad als letzten Propheten Gottes leugnet) mit dem Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen.

    -Kann man sich als Nicht-Moslem auf Waffenstillstandsversprechen von Moslems einlassen?

    NEIN.

    Hierzu die klare und unmissverständliche Forderung Allahs in Sure 47, Vers 35:

    „So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“

    Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind, sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand zu brechen und die Ungläubigen zu Vernichten. So hat es Mohammed mit den Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses islamische „Hudna“ mit dem Begriff „Waffenstillstand“ (Waffenruhe mit darauf folgende Friedensverhandlungen) wie wir es kennen gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B. auf eine Hudna der islamischen Terrorbanden nicht eingegangen ist.

    Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems anwenden. Solange sie in der Minderheit sind, sollen sie sich ruhig verhalten und uns täuschen. Wenn sie aber stark genug sind, dann müssen sie uns und unsere Demokratie bekämpfen.

    -Wer ist eigentlich in den Augen Allahs ein Ungläubiger. Wo wir doch hier soviel über Tötung von Ungläubigen im Namen Allahs reden?

    Dazu heißt es in der Sure 5, Vers 17:

    „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“

    Also alle Menschen, die behaupten, Jesus sei Gottes Sohn gelten als Ungläubige. Das sind etwa 2 Milliarden Christen Weltweit. Wer die islamische Version von Jesus infrage Stellt, ist ein Ungläubiger und somit ein legitimes Ziel.

    Weiter heißt es (im Koran):

    “ Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. “

    Wenn es also jemand wagt, Mohammed nicht als Propheten nicht zu, dann ist es aus der Sicht des Koran Pflicht, dass er diese schreckliche Behandlung erfährt, die oben so detailliert gefordert wird. Fast könnte man meinen, dass Allah ein Folterknecht ist. Von einem barmherzigen Gott der Liebe ist hier jedenfalls keine Spur.

    Die Folter und der Terror im Namen Allahs gehen jedoch weiter in der Sure 8. Vers 12:

    „Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

    -Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische Gesellschaft integrieren?

    Dazu ist der Koran sehr Klar und Unmissverständlich in der Sure 5, Vers 51:

    „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“

    Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf?

    Ist es unter diesen Umständen noch Verwunderlich, dass moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach Israel, Frankreich, und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa doch mit dem Islam zutun?

    Was ist nun das Ziel des Islam, wenn man den Koran als Quelle nimmt?

    Hierzu gibt es Auskunft in Sure 8, Vers 39:

    “ Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“

    Verehrung Allahs bedeutet wohlgemerkt die Annerkennung Mohamads als letzten Propheten Allahs. Das ist etwas, was kein Christ oder Jude der Welt tun kann, ohne seine eigene Religion aufzugeben. Es soll also gekämpft werden, bis ein „islamischer Frieden“, also eine Gleichschaltung aller Meinungen und Glauben im Sinne des Islam erreicht ist. Es gibt andere totalitäre Systeme, die auch etwas Ähnliches als Idealbild und Endziel anstreben. Ist es jetzt noch verwunderlich, dass die einst höchste islamische Geistlichkeit (der damalige Großmufti von Jerusalem) ein enger Verbündeter Hitlers war und für diesen SS-Divisionen aufgestellt hat? Wundert noch jemanden, dass es enge Kooperationen zwischen islamischen und linksextremen Terrorgruppen gab und gibt?

    Weiter heißt es in Sure 48, Vers 28:

    „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“

    Dies bedarf wohl keinerlei Erklärung, dass das Ziel klar und unmissverständlich formuliert ist. Wenn sich also Jemand Moslem nennt, dann muss er sich mit diese totalitäre und nach Alleinherrschaft strebende Zielsetzung des Islam identifizieren lassen. Weder darf ein Moslem Mohamads Angriffskriege und Massaker kritisieren, noch darf er Passagen aus dem Koran einfach weglassen, da dies das Wort Allahs ist und nur als Ganzes wahrzunehmen ist.

    Nun mögen einige Leute sagen, dass es ja auch in der Bibel oder in der Thora solche Passagen gibt.

    Diesen Leuten will ich mit folgende Argumentation entgegentreten:

    Der Islam sieht sich nicht nur als eine Religion, sondern eher als eine Weltanschauung, welche alle Lebensbereiche dominieren will. Eine Teilung der Macht kommt nicht in Frage. Ebenso kommt es nicht in Frage, dass von Menschenhand gemachte Gesetze über die Gesetze Allahs gestellt werden.

    Dies ist nicht meine Ansicht, sondern die Ansicht von gläubigen Moslems.

    Dies ist auch der Grund, warum keines der fast 50 mehrheitlich islamischen Staaten der Welt z.B. auch nur annähernd so demokratisch ist, wie der einzige jüdisch geprägte Staat der Welt oder wie der „christliche“ Westen. Es gibt heutzutage keine einzige christliche Diktatur, aber etliche moslemische Diktaturen, die zu den schlimmsten Regimes der Welt gehören. Ich selbst habe in einem dieser Regime gelebt.

    Die Webseite „Muslim§Recht“ bringt es auf den Punkt:

    http://www.muslimrecht.de/muslimrecht/vorfaelle/Inland/1713.php

    „Der Islam ist eine Lebensordnung, die alle Aspekte des Lebens und eines Staates erfolgreich zu regeln vermag. Die Entscheidungsfreiheit, unter welchen Gesetzen die Muslime in ihren Ländern regiert werden wollen, existiert nicht.“

    Dies lässt etwaige Zitate aus der Bibel oder Thora in einem völlig anderen Licht erscheinen, als solche Befehle Allahs aus dem Koran.

    -Ist es wahr, dass Moslems keine Demonstration gegen Terror im Namen des Islam veranstalten können, weil (die Lieblingsausrede von Moslems) ihnen die „Organisation“ dafür fehlt?

    Als Anfang der 90er Jahre in Mölln und Solingen Nazis Ausländer töteten, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse. Selbst im seit 50 Jahren terrorgeprüften Israel sind die größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes Friedensdemonstrationen. Moslems, die ja angeblich keine Organisation haben sollen, organisieren Europaweit perfekt vorbereitete Demonstrationen gegen ein Kopftuchverbot. Andere Moslems sind dazu in der Lage, Einmal im Jahr an einem bestimmten Datum, am so genannten „Al-Quds Tag“ weltweite Demonstrationen mit mehrere Millionen Teilnehmer zu organisieren, wo zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.

    Wie glaubwürdig klingen dann noch billige Ausreden, dass Moslems keine Organisation für eine Anti-Terror Demonstration hätten?

    Der wahre Grund ist (leider), dass eine islamische Anti-Terror Demonstration gegen den weltweiten islamischen Terror eine Demonstration gegen den Koran, gegen Allahs Wort und gegen Mohamads´ Taten wäre. Und das wird und darf kein Moslem tun.

    MFG, Mehrdad

    Startseite von Islamkritik

    Viele weitere Artikel von Mehrdad finden sie unter:

    http://german.faithfreedom.org/forum/


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