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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wohnungen sollen für Asylanten beschlagnahmt werden 17. August 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:22

Banner der Bärgida-Demonstration Berlin

Für dieses Jahr würden mehr als 600.000 Asylanträge in Deutschland erwartet!

 

„Durch Beschluss des Gemeinderates vom April bietet die Gemeinde dem Landkreis eine Fläche auf dem Schurwaldhallenparkplatz zum Bau einer Unterkunft für knapp 60 Personen an. Die Zahl der Flüchtlinge richtet sich nach der Einwohnerzahl im Verhältnis zum Landkreis. Nach mehr als 18 Monaten in Deutschland ändert sich der Status der Flüchtlinge, sie werden zu Obdachlosen.  Zu deren Unterbringung ist die Gemeinde verpflichtet und wird ein Gebäude für ca. 30 Menschen errichten. Diese zwei Unterkünfte sollen 2016 fertiggestellt werden.

 

Bis zur Ankunft einer größeren Zahl neuer Bewohner in Schanbach“; d.h. dann haben wir in der nächsten Zeit viele Obdachlose.

 

 

 

Flüchtlinge prügeln sich auf griechischer Insel Kos

 

 

 

 

 

 

 

Österreich: Zwangseinquartierug von Asylbewerbern beschlossene Sache

 

 

 

Der Staatssozialismus erhält durch die ungezügelte Zuwanderung von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen neuen Auftrieb.

Bestes Beispiel ist die jüngste Forderung des CDU-Bürgermeisters von Salzgitter (Niedersachsen) nach einer Beschlagnahme von leerstehenden Privatwohnungen für neue Asylanten. Der CDU-Politiker Frank Klingebiel rechtfertigt das mit einer „außergewöhnlichen Situation“ durch immer neue Asylanten. Als Vizepräsident des niedersächsischen Städtetages möchte er dieses Projekt jetzt in seinem Bundesland gerne umsetzen.

 

 

 

 

Notstandsgesetz soll Privatwohnungen enteignen

 

Klingebiel fordert ein sogenanntes „Gesetz zur Bewältigung einer Notlage“. Mit diesem Notstandsgesetz soll die Zwangseinweisung von Asylanten in Mietwohnungen vorangetrieben werden. Die enteigneten Eigentümer der Mietwohnungen sollen dann einen von der öffentlichen Hand festzusetzenden Kostenersatz erhalten. Dass bereits jetzt deutsche „Ureinwohner“ wegen der Asylantenflut ihren Wohnraum verlieren, beweist ein Fall aus Nordrhein-Westfalen. Dort muss eine 81-jährige Frau wegen „Eigenbedarfs“ der Gemeinde für die Asylantenunterbringung ihre Wohnung verlassen. 

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018437-Deutschland-Wohnungen-sollen-fuer-Asylanten-beschlagnahmt-werden}

 

 

 

 

 

Brandenburg erwartet 18,000 Flüchtlinge

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/991580/

 

2 Responses to “Wohnungen sollen für Asylanten beschlagnahmt werden”

  1. teoma Says:

    „Klingebiel fordert ein sogenanntes „Gesetz zur Bewältigung einer Notlage“

    Das soll wohl der erste Schritt in ein neues Ermächtigungsgesetz sein.

    Immer noch warte ich vergeblich darauf, das wenigstens ein durchschnittlicher, menschlicher Verstand,
    bei den Regenten einsetzt. Irgendwie ist bei diesen Schwachköpfen, die Festplatte so beschädigt, das
    sie nicht mehr zu reparieren ist. Wenn man millionen Wirtschaftsflüchtlinge zum schmarotzen einlädt,
    ist das keine Notlage, sondern die höchste Form von Geisteskrankheit. Wenn dies Gesindel pervers ist,
    sollen sie doch einfach zu einer Domina gehen, oder woander hin.
    Diese Dummheit, kann nur ein Gericht Gottes sein, zum Untergang einer dekadenten, geilen,
    vergnügungssüchtigen Gesellschaft.

  2. DEKADENZ –> BELAGERUNG –> UNTERDRÜCKUNG, AUSBEUTUNG, AUSMERZUNG, VERTREIBUNG


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