kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Streit im Netz: Muss Google Karte mit Flüchtlingsheimen löschen? 6. August 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:11

Screenshot der strittigen Karte: Jeder Pin steht für ein Flüchtlingsheim

Hessische Asylantenlager:

Windpocken und Hepatitis breiten sich aus

http://www.unzensuriert.at/content/0018356-Hessische-Asylantenlager-Windpocken-und-Hepatitis-breiten-sich-aus

 

Eine Karte verzeichnet mit Hilfe von Google Maps die Asylbewerberheime in Deutschland. Aktivisten sind entsetzt, sie fürchten Anschläge.

 

Eine Landkarte, die mit dem Google-Dienst My Maps erstellt wurde und die Standorte von Asylbewerberheimen in Deutschland zeigt, hat Streit ausgelöst. Aktivisten fordern Google auf, die Karte zu löschen – weil sie zu Anschlägen ermutigen könnte. Auf der Karte sind mit Google-typischen Pins die Flüchtlingsunterkünfte verzeichnet, mit ihrem genauen Standort, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer sowie Informationen darüber, wie viele Asylbewerber untergebracht sind. Ist das ein Aufruf zu Protesten, gar zu Gewalt und zu Anschlägen?

Und wer steckt hinter der Karte?

 

 

 

 

 

 

In der Legende heißt es, die Karte sei „im Zuge der Kampagne ‚Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft'“ erstellt worden. Auch anderes Vokabular deutet darauf hin, dass die Initiatoren aus der ausländerfeindlichen Ecke kommen. Die Karte wurde auch bereits vor Monaten auf Szene-Seiten verlinkt. Im sozialen Netz machen nun Schlagworte wie „Nazi-Crowdfunding“ die Runde. Mit My Maps können Nutzer ihre eigenen Karten in der Optik von Google Maps erstellen und teilen. Die gegen Rechtsextremismus engagierte Amadeu Antonio Stiftung forderte, die Karte müsse „schnell weg“, und verwies auf eine eigene Karte, die Gewalttaten gegen Flüchtlinge dokumentiert. Viele Aktivisten riefen dazu auf, die Karte bei Google als unangemessenen Inhalt zu melden.

{Mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/asylbewerber-muss-google-karte-mit-fluechtlingsheimen-loeschen-a-1043845.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dpa verordnet NEusprech. Asylkritik = Fremdenfeindlichkeit

http://www.blu-news.org/2015/08/01/dpa-verordnet-neusprech/
 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 Sehr guter Artikel! Sachliche Kritiker der Einwanderungspolitik, sachliche Kritiker der Asylpolitik, sachliche Kritiker des Islams, sachliche Kritiker des Euro, sachliche Kiritker der EU, sachliche Kritiker offener Grenzen, sachlich Kritiker der Abgabe von  Kernkompetenzen an die EU, sie alle werden nach journalistischer Manipulation mit Negativbegriffen besetzt wie Fremdenfeinde, Euro- und EU-Feinde. Die Nazikeule dient als unumschränktes Generalvorbild für die Einführung und Etablierung eines Todschlagsbegriffes, welcher  jegliche Diskussion im Keim ersticken soll. Diese Schlagwörter sind geeignet und werden benötigt,  Menschen, die durchaus berechtigte Kritik an der jetzigen Einwanderungs- und Asylpolitik vorbringen, mundtot zu machen. Sie dienen der Ideologe der politischen Korrektheit. Sie bestimmen die Meinungsmoral. Wir nennen solche Vorgaben Gesinnungspolitik und Gesinnungsdiktatur. 

Solche Vorgaben, gefördert vom Staat und von führenden Journalisten der Hauptnachrichtenagentur der BRD sind geeignet journalistische Berichterstattung vorzugeben, dem hoffentlich nicht alle Blätter im medialen Blätterwald nachgeben werden.

 

 

 Die jetzt vorgebrachte sachliche Kritik in der Flüchtlings- Einwanderungs- und Asylfrage wird eh in näherer Zukunft von der Realität überholt werden, so dass sich gerade dieser Totschlagsbegriff schon jetzt nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

 

 

 

 Kein Mensch hat etwas gegen Fremde, wenn sie sich hier ernsthaft integrieren und sich mit den Werten dieses Landes identifizieren können. Niemand hat Probleme mit türkisch-, russisch, polnischstämmigen Menschen, die nach hier kommen, um sich hier integriert ein Lebenskonzept aufzubauen. Wie viele fremdstämmige Auszubildenden nehmen die Betriebe hier an? Der Autor hat im Rahmen seiner Ausbildertätigkeit bereits mehrere junge „Fremde“ zu fähigen und leistungsstarken Persönlichkeiten  im Beruf ausgebildet. Wer also mit solchen Worten und Begriffen um sich wirft, verweigert sich einer Debatte, die über kurz oder lang in der Mitte der Gesellschaft ankommen wird. Wer sich die Situation heute schönredet, ist und handelt bereits heute verantwortungslos und fördert genau das, was er anderen jetzt vorwirft, nämlich fremdenfeindlich zu sein.

Die rechten Ränder werden mit zunehmender Anzahl von Flüchtlingen stärker werden. Das hat jedoch weniger mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern eher mit einer politischen Nichtmitnahme der Bevölkerung in dieser Frage. Wieder einmal regieren Politiker gegen die eigenen Bevölkerungen. Wieder einmal ist alles andere wichtiger als das Wohl der eigenen Bevölkerung. Deutschland und Österreich haben nach dem Kriege mehr als genug bewiesen, dass Fremdenfeindlichkeit völlig „out“ war und ist, obwohl Migranten in den letzten Jahren nicht gerade selten vor Strafgerichten erscheinen mussten und die Gefängnisse bevölkerten, vorbildlich ruhig geblieben.

 

28 % Ausländer in den NRW-Justizvollzugsanstalten ist schon ein echter Hammer. Aber immer noch ist die deutsche sowie die österreichische  Bevölkerung fernab jeglicher Wahl rechtsradikaler Parteien. Wenn also Stimmen laut werden, denen wir uns ausdrücklich anschließen, dass vorsätzlich kriminelle Ausländer schneller ausgewiesen werden sollten, z. B. bei Verurteilung bei Verbrechen ab 1 Jahre Freiheitsstrafe, so ist dies keine Fremdenfeindlichkeit, sondern eine Maßnahme des Respekts fremdländischen Mitbürgern gegenüber, denn diese kriminellen Migranten hauen die redlichen und friedliebenden Migranten in die Pfanne und lassen deren Image sinken.

Es ist auch eine bekannte Tatsache, dass Gewaltdelikte insbesondere gegen die inländische Bevölkerung überproporzionell zunehmen. Nebenbei haben Großclans fremdländischer Familien bereits ganze Stadtteile unter Einfluss, denen auch einmal von Staats wegen die rote Karte gezeigt werden müsste, der Rechtsstaat sich aber nach wie vor davor drückt. Ebenso ist es redlich, heftige Kritik an den Friedensgerichten, die nach der Scharia urteilen, mitten in Deutschland zu üben. Wir brauchen keine Paralleljustiz.  Nicht umsonst wird die Staatsangehörigkeit von mutmaßlichen Täter in der Mainstreampresse bei Gewaltdelikten oder anderen Delikten kaum veröffentlicht. Die Ersatzbegriffe „Südländer“ oder „mit südosteuropäischem Aussehen“ kennen wir bei Täterbeschreibungen zur Genüge. Wer also der redlichen Meinung ist, dass schwer kriminelle Ausländer hier auszuweisen sind, so ist dies eine durchaus zulässige und keine fremdenfeindliche Forderung, die an die Politik zu stellen ist.

 

 

 

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 Es ist auch kein Geheimnis, dass der übergeordnete Begriff des „Flüchtlings“ einer genauen Analyse bedarf. Die Mainstreampresse benutzt den Begriff „Flüchtling“ für alle Ausländer, die hier – egal aus welchem Grunde –  einreisen und lässt die Leserschaft bewusst im Dunkeln, dass ein Flüchtling, der hier in dieses Land einreist, weiß Gott nicht immer mit traumatischen Kriegserfahrungen in Verbindung gebracht werden kann, sondern dass diejenigen, die aus Nordafrika, aus Marokko, vom Balkan und aus Tunesien kommen, wohl kaum zu der Gruppe der traumatisierten Iraker und Syrer oder Lybier gehört, die unseren Schutz verdienen, aber zur Gruppe der Wirtschaftsflüchtlinge gehört, die nicht gleichgesetzt werden darf mit echten Asylsuchenden.

 

Auch  Wirtschaftsflüchtlinge meistens islamisch, jung und männlich,  sind hier gut und menschenwürdig zu behandeln, jedoch müssen an die Asyleigenschaft gesetzmäßigerweise rechtsstaatliche Maßstäbe angesetzt werden. Wenn sich  Flüchtlinge hier unter falschen Angaben, unter Vernichtung der eigenen Papiere zur Verhinderung der Identität in betrügerischer Weise Aufenthalt zu verschaffen versuchen, so sind sie auszuweisen, ebenso wie rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber. Auch wenn bekannt wird, dass anerkannte Asylbewerber in dem Land, in dem sie angeblich verfolgt werden, Urlaub machen, sollte die Wiedereinreise verweigert werden.

 

 

 

 Härtefälle können natürlich auftreten. Dann muss geprüft werden, inwieweit diese Menschen hier sich integriert haben und einem Beruf nachgehen, in Vereinen integriert sind, die Sprache gut sprechen und sich selbst versorgen. Dann kann selbstverständlich auch die Einbürgerung erfolgen.  Da haben wir hier nichts dagegen, im Gegenteil, wir befürworten die Einbürgerung von Menschen mit guten Sprachkenntnissen und eigenverantwortlicher Selbsterhaltung. Sie sind eine Bereicherung für uns alle.

 

 

 

 Wir verwehren uns aber aufs Schärfste, uns der Fremdenfeindlichkeit zichtigen zu lassen, wenn wir Argumente vortragen, die vom Gesetz gedeckt sind. Wir lassen uns den Mund hier nicht verbieten und weisen solche meinungsdiktatorischen Totschlagsbegriffe entschieden zurück. Wie weit sich die Leserschaft der vielen Medien von der Mainstreampresse noch weiter gängeln lässt wie Marionetten an Fäden, bleibt abzuwarten. Der weitere Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika und Vorderasien wird anhalten und die Probleme sind schon jetzt kaum noch rechtsstaatlich lösbar.

Wird der Nationalkochtopf überkocht, so können wir schon jetzt bürgerkriegsähnliche Zustände prophezeien, insbesondere dann, wenn die Wirtschaftswerte in den Keller gehen.

 

 

 Und klar sollte es doch wohl für alle sein, dass nicht ein Flüchtling schuld ist an der Misere, außer den kriminellen, sondern ausschließlich unsere Politiker, die die eigenen Bevölkerungen übergehen und sich den Finanzeliten zu unterwerfen haben. Was aber haben Finanzeliten von Krieg und Menschenvernichtung? Ohne Menschen keine Einnahmen? Wer angesichts der großpolitischen Entscheidungen des Westens und des Islams und China und Russland auf der anderen Seite nicht den Kampf der Kulturen auf sich zukommen sieht, ist wohl kaum über einen Naiverkenntnisstatus hinausgekommen.

 

 

 Unsere Politiker handeln offensichtlich wie in Trance und sind zu keiner Entscheidung und noch viel weniger zur Durchführung und zur Durchsetzung dieser Entscheidungen mehr fähig, denn sie wollen nicht als „Fremdenfeinde“, von genau dieser Mainstreampresse, die offensichtlich im ideologischen Auftrag des PC unterwegs sind,  medial abgestempelt werden. Gesetze helfen auch nicht mehr, da sie regelmäßig von Politikern gebrochen werden. Es braucht wie immer schon Rückgrat für diese Entscheidungen, die aber vorausschauend und für die Zukunft der Länder von großer Bedeutung sind, soll nicht hier die Apokalypse ausbrechen.

 

 

 Beten wir für den Frieden, den die Eliten in der EU, im Islambereich und in den USA in seltsamer Eintracht offensichtlich verhindern wollen und am Krieg zündeln. HERR, lass diese Menschenexperimente nur um des Geldes willen nicht in einem blutigen Weltkrieg enden.

 

4 Responses to “Streit im Netz: Muss Google Karte mit Flüchtlingsheimen löschen?”

  1. fe632014 Says:

    Bald wird es zur Grossen Explosion kommen: und damit meine ich zu Bürgerkriegs ähnlichen Zuständen. Obwohl dies auch mir Angst macht, will ich mich doch immer wieder unter Gottes Schutz und Segen stellen.

    • Fragesteller Says:

      ein großer Teil der aktuellen afrikanischen Flüchtlingsflut ist diesem neo-sozialistischen „Staat“ zu verdanken:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Volksfront_f%C3%BCr_Demokratie_und_Gerechtigkeit !!

      Der Rest flüchtet vornehmlich aus Ländern, denen Allah als einzige Glaubensgemeinschaft der Welt seit Jahrhunderten Gunst u. Gnade im Übermaß zuteil werden ließ – und sie vor dem verwerflichen, ungläubigen u. ganz u. gar materiellen Geist der westlichen Zivilisation bis heute behütete!
      Mithin also „Fahnenflüchtlinge“ aus „Gottes“ bevorzugten Lieblingsländern, die freillich allesamt Leuchtürme der menschlichen Zivilisation sind, ganz unabhängig von vergleichenden Lebensstandarts,-Bildungs- oder Menschenrechtskonventionen.

      ( – warum sieht man eigentlich die reichen Moslems/Staatsführer/“Promis“ selten bis nie in den Moscheen, auf den vornehmen Straßen u. Plätzen beten oder mal medienwirksam die Kaaba umrunden – haben die eine Ehrenloge abseits der Massen wie bei uns „zu Kaisers Zeiten“ o. braucht es die schlichtweg nicht zu interessieren? Nicht, dass es da bei uns so anders wäre…)

      • Fragesteller Says:

        PS: wann endlich werden die Hauptverursacher, sprich die jeweiligen Regierenden/Machthaber der sog. Fluchtländer in den Medien von allen Seiten beleuchtet, kritisiert u. der Weltöffentlichkeit vorgeführt?
        Was nützt die täglich-penetrante Flüchtlings-Dauerberichterstattung rund um die Uhr, die zwar recht genau die riskanten Flüchtlingswege, Migrantenzahlen u. das Unterbringungselend beschreibt, aber keinen politischen, wirtschaftlichen u. medialen Druck auf die jeweiligen Landesregierungen/Regime ausüben kann/will bzw. unsere Politiker nicht vehement dazu auffordert, es mit aller Entschlossenheit zu tun?


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