kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pegida spaziert am 27. Juli zu vielen Tausenden durch Dresden – Kein Wort in den Medien 1. August 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:53

 

Pegida-Demo Dresden war 1,2 Kilometer lang: Tausende demonstrierten vorm Landtag

 

(Live-Ticker 27.07.2015 von Epochtimes):

Es gibt wie immer keine offiziellen Einschätzungen zu den Teilnehmerzahlen, doch eines ist sicher, es waren eindeutig viel mehr als die geschätzten 3.000 Demonstranten von vor zwei Wochen. Der Altmarkt war voll und der Demonstrations-Zug rund einen Kilometer lang. Laut den Ordnern von Pegida hatten die ersten Pegiden das Haus der Sächsischen Zeitung in der Ostra-Allee erreicht, als die letzten den Altmarkt verlassen und auf die Wilsdrufferstraße eingebogen waren. Bei Google-Maps ist dies eine Strecke von 1,2 Kilometern. Der Spaziergang verlief ohne Zwischenfälle, war jedoch von einem großen Polizeiaufgebot begleitet. Auch zahlreiche Pressevertreter waren anwesend. Gerüchte sagen, dass diese auf ein gewaltsames Abweichen der Pegiden von der vorgeschriebenen Demonstrations-Route warteten. Die neue Flüchtlingszeltstadt in der Bremer Straße war zwei Kilometer von der Route entfernt.

 

 

 

 

 

weiterlesen:

>>>   http://www.epochtimes.de/Pegida-Demo-Dresden-Live-Ticker-vom-Altmarkt-heute-ab-1830-Uhr27072015-a1257505.html

 

 

 

Das war toll. Asiaten jubeln mit Deutschland-Fahnen den Patrioten zu:

 

 

 

Für MOPO-Verhältnisse halbwegs brauchbar:

 

>>>   https://mopo24.de/#!nachrichten/pegida-demo-dreht-neue-runde-dresden-9210

 

 

 

Ganz schwach, voller subtiler Hetze ohne Zusammenhang und manipulativ ist wie immer der Spiegel. Die Zahlen der Pegida kann man getrost verdoppeln. Da ist das Wort LÜGENPRESSE definitiv angebracht.

>>>   http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-hilfe-fuer-fluechtlinge-und-pegida-demonstration-a-1045571.html

 

 

Pegida zieht durch Dresden.

Die SZ mit einem Bild:

>>>   http://www.sz-online.de/nachrichten/pegida-spaziert-durch-dresden-3159330.html

 

 

 

 

Kassel – und die Wahrheit über das Flüchtlingscamp 

 

Bürgerversammlung in Kassel. Auf dem Flughafen im Stadtteil Calden entsteht eine riesige Zeltstadt für sogenannte Flüchtlinge:

Die ersten Worte von Regierungspräsident Lübcke waren, dass er migrierte Ostpreußen und Schlesier mit den Bürgerkriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen verglichen hat. Ist echt eine Frechheit solche Vergleiche zu ziehen. Weitere Aussage war, dass es uns allen ja so gut geht und dass wir die Verantwortung haben den Flüchtlingen zu helfen.

 

 

Bericht von einem Teilnehmer

Er bestätigte, dass es kleinere Vorfälle in der Zeltstadt gegeben habe: Zwei Kinder waren krank geworden, es gab eine Rangelei, einer Schwangeren platzte die Fruchtblase. Doch unter dem Strich sei das nichts Besonderes. Man dürfe das nicht aufbauschen.

Die Zuhörer zeigten erneut, dass sie unbedingt helfen wollen. Die erste Frage drehte sich gleich darum, ob man ein Sportangebot für die Flüchtlinge machen könne, eine weitere darum, wie Spenden zielgerichtet ankommen. Der RP bremste hier. Es gebe noch viele Hindernisse, beispielsweise könnten Kleiderspenden nicht direkt angenommen werden, weil die Kleidung ja desinfiziert werden müsste.

http://www.hna.de/lokales/hofgeismar/calden-ort74694/andrang-infoveranstaltung-fluechtlingen-calden-5302900.html

 

 

 

Die Bürger werden angelogen.

Die Politik und die Lügenpresse macht ihren Job:

Sie lügen!

 

Die Wahrheit ist

 

– Kleiderspenden dürfen nicht persönlich abgegeben werden, weil 1. Es mit allen Mitteln vermieden werden muss, das Bürger mitbekommen, was im Camp abgeht. Welche Leute dort sind… (60 % Balkanesen, junge Männer…).

Alle die Zutritt zu den Asylheimen haben, müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Auch ehrenamtliche Helfer vom Roten Kreuz.

Medienvertreter erhalten nur unter Aufsicht Zutritt. Berichte werden gesteuert.

Wenn Mitarbeiten von Dienstleistern oder Sicherheitsfirmen Fotos oder Videos auf Facebook veröffentlichen, werden sie sofort fristlos entlassen!

Die größeren Asylcamps haben mittlerweile PR-Abteilungen und beschäftigen Pressesprecher und Mitarbeiter…

 

 

  1. Die „Flüchtlinge“ haben kein Interesse an alten, gebrauchten Klamotten. Sie wollen neue Markenklamotten: Nike, Adidas, G-star, Diesel sind die beliebtesten Marken!

Alte, gespendete Klamotten landen im Müll. Diese Bilder will man vermeiden

– Schwangere sind der absolute Ausnahmefall. Unrealistisch. Wahrscheinlich eine Lüge. Ein Großteil (60-80%) sind junge alleinreisende Männer!

– Im Radio wird berichtet, dass parallel zur Zeltstadt-Eröffnung die Supermärkte im Stadtteil Sicherheitspersonal gestellt bekommen haben. Bezahlt vom Steuerzahler.

– Sportangebote sind gut gemeint: Bleibt nur zu hoffen, dass die „Flüchtlinge“ nicht wie in Trier direkt eine Massenschlägerei anzetteln und es zu einem Polizei-Großeinsatz kommt, über den sogar die Tagesschau berichtet.

 

5 Responses to “Pegida spaziert am 27. Juli zu vielen Tausenden durch Dresden – Kein Wort in den Medien”

  1. teoma Says:

    Eben gerade bin ich im Aldi gewesen, in einer nordeutschen Großstadt. Circa 20 prozent der Einkäufer
    waren Zugewanderte, den Einkaufswagen vollgepackt bis oben, einer brabelte die ganze Zeit lautstark
    vor sich hin, und packte dabei seinen Einkaufswagen voll, dann sah man noch dicke Weiber mit
    Kopftuch und Mantel, der Einkaufswagen voll zum bersten. Den meisten Deutschen stand ins Gesicht
    geschrieben, das sie die die Zuwanderung ablehnen. Das sah man an ihrem angewiderten Blick.
    Diese Menge von Wirtschaftsflüchtlingen, habe ich bei diesem Aldi noch nie erlebt und ich kaufe dort schon
    seit dort Jahren ein. Diese Geisteskrankeheit, der Regierenden, sucht in der Menschheitsgeschichte
    ihres Gleichen. Das Ganze kann man als Christ, eigentlich nur noch dämonisch erklären, unter der
    Zulassung Gottes als Gericht.

  2. „wessen Brot ich ess´, dessen Lied ich sing´. Ein altes Sprichwort welches au auf diesen Unrechtsstaat zutrifft. Hie gibt es keine Presse- u. Meinungsfreiheit. Wer nicht mitschwimmt wird geächtet!

  3. teoma Says:

    Hier noch mal was interessantes zu lesen, natürlich sind die beschriebenen Studenten, nichts
    anderes als Mitarbeiter der US Geheimdienste, die ihre Aktivitäten unter dem Deckmantel der
    NGOs tarnen. Wer sich als Staat von diesen US Idioten, aus sogenannten Denkfabriken für
    dumm verkaufen lässt, ist ein Idiot.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=26999

  4. Manuel Says:

    Die PResse hat auch nicht berichtet als ein GRIMME PREISTRÄGER bei PEgida eine Rede hielt,auch nicht als ein Afrikaner sprach und PEGIDA RECHT GAB!

    Torsten Preuß:

    Ab 1989 Reporter für die “Tageszeitung”. 1990 bis 1992 Besuch und Abschluss der “Deutschen Journalistenschule München”.

    Anschließend Reporter und Autor für “Stern”, “Spiegel-Special” und “Kennzeichen D” im ZDF, 1994 Mitautor “der Fernsehdokumentation “Chronik der Wende”, die den “Adolf Grimme Preis” in Gold erhält und 1998 als Reporter der “Berliner Zeitung” zweimal für den “Egon Erwin Kisch – Preis” nominiert.

    Danach Korrespondent für Zeitung und Fernsehen in Australien.

    Heute Verleger und Autor in Dresden.

    http://www.toponlineverlag.com/der-autor/

  5. teoma Says:

    Die Ziele der Homosexuellen-Bewegung

    Janet L. Folger hat im Jahr 2005 in den USA ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht mit dem Titel: „The Criminalization of Christianity“. „Read this, before it becomes illegal!“, ist der Untertitel. Zu Deutsch: „Die Kriminalisierung des Christentums“. „Lesen Sie dieses Buch, bevor es illegal (ungesetzlich) wird!“ Sie schreibt darin: „Das letztendliche Ziel der Homosexuellen-Bewegung ist die Kriminalisierung des Christentums.“ Auf Seite 82 und 83 veröffentlicht sie die weltweit propagierte Homosexuellen-Agenda, die bereits am 25. April 1993 bei einem „Gay Pride March“ – das heißt zu Deutsch etwa „Schwulen-Stolz-Marsch“ – in Washington D.C. ganz offiziell verabschiedet wurde. Darin heißt es:

    „1. Alle Sodomiegesetze sollen aufgehoben und alle Formen von sexueller Ausdrucksweise, einschließlich Pädophilie (Kinderschändung; L.G.), legalisiert werden.“

    „2. Die Verteidigungshaushaltsgelder sollen umgewandelt werden, um Aidspatienten medizinische Versorgung zu ermöglichen.“ Das mag ja noch akzeptabel sein. Aber dann heißt es auch: „…um Geschlechtsumwandlungsoperationen vorzunehmen.“ Vor einiger Zeit hat sich z.B. in den USA eine methodistische „Pastorin“ umwandeln lassen in einen „Pastor“.

    3. Die gleichgeschlechtliche Ehe und Adoption … soll legalisiert werden.

    4. Homosexuelle Erziehungsprogramme sollen auf allen Ebenen der Erziehung, einschließlich Grundschulen, eingeführt oder angeboten werden.

    5. Verhütungs- und Abtreibungsdienste sollen verfügbar gemacht werden für alle Personen, unabhängig vom Alter (auch schon für minderjährige Mädchen; L.G.).

    6. Steuerzahlermittel sollen eingesetzt werden für künstliche Besamung von Lesben und Bisexuellen.

    7. Religiös begründete Äußerungen bezüglich Homosexualität sollen verboten werden.

    8. Organisationen wie die Pfadfinder sollen dazu gebracht werden, homosexuelle Gruppenführer zu akzeptieren.“

    Wir wollen natürlich dem einzelnen homosexuell empfindenden Menschen seelsorgerlich helfen und beistehen, damit er zur biblischen Orientierung der Heterosexualität findet, die Gott uns schöpfungsgemäß geschenkt hat und wozu Er uns in Seinem Wort anweist. Ich sehe es allerdings als ein Zeichen der endzeitlichen Entwicklung an, dass der „Mensch der Sünde“ sich immer mehr auf den Thron Gottes zu setzen versucht (2. Thess. 2), auch in dieser Form. Und dazu gehört nicht nur dieses: Propagierung sexueller und anderer Unmoral, sondern gleichzeitig wird auch gesagt: Man muss die „Fundamentalisten“ (dazu werden auch bibeltreue Christen gerechnet) mundtot machen bzw. „zähmen“.

    Dieser Begriff („die Fundamentalisten zähmen“) stammt von Robert Muller, der über 30 Jahre Vizesekretär der Vereinten Nationen gewesen ist. Robert Muller, ein Elsässer, arbeitet seit Langem an dem Projekt einer „Eine-Welt-Regierung“ („One World Government“) und „Eine-Welt-Kirche“ („One World Church“). „Mein Traum“, sagt er, „ist es, eine riesige Allianz zwischen allen Hauptreligionen dieser Welt und den Vereinten Nationen aufzubauen“. Muller ist ein typischer New-Age-Denker. Er arbeitet mit den Theosophen in der Blavatskyschen und Besantschen Tradition zusammen an diesem Ziel. Er sagt weiter: „Aber da ist nur ein kleines Problem: das sind diese verdammten Christen (‚damned Christians‘).“ Und weiter: „Friede wird nur entstehen durch die ‚Zähmung‘ des Fundamentalismus.“ Er versteht darunter das Christentum, das an der Heiligen Schrift als wortwörtlich inspiriert (jedenfalls im Urtext) festhält.


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