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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Iran: Dir Türkei wird zum IS-Ziel 31. Juli 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:03

Warnung aus Iran: Angriffe auf Kurden begünstigen IS-Vormarsch auf Türkei

 

 

 

 

Die Militärschläge der Türkei auf Stellungen der Kurden sind ein strategischer Fehler, der den Extremisten des „Islamischen Staates“ (IS) den Weg zur türkischen Grenze frei machen kann, wie der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Hassan Firouzabadi, in einem Interview mit der iranischen Agentur ISNA sagte. Die Lage an der türkisch-syrischen Grenze eskalierte in der vergangenen Woche nach einem IS-Terroranschlag in der Stadt Suruc und einem  Mordanschlag auf Polizisten in den südöstlichen Provinzen, zu dem sich die kurdische Arbeiterpartei PKK bekannt hat.

 

 

 

Die türkischen Streitkräfte greifen seit vergangenem Freitag Stellungen des IS in Nordsyrien und der Kurden im Nordirak an. F-16-Kampfjets sowie Panzer und Artillerie werden dabei eingesetzt. Als Antwort darauf teilte die PKK auf ihrer Webseite mit, dass der Waffenstillstand mit Ankara keinen Sinn mehr habe. „Die türkische Regierung organisierte Angriffe gegen Kurden, die gegen den IS kämpfen, weshalb der Weg zur türkischen Grenze für Terroristen einfacher wird“, so der Generalstabschef. Laut Firouzabadi strebt der IS die Herrschaft in allen islamischen Ländern an und wird früher oder später eine Bedrohung für alle sein. Dazu würden auch die Türkei, Saudi-Arabien und Katar zählen, die Firouzabadi vor einem Bündnis mit dem IS warnte.

 

 

 

Die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“ ist heute eine der größten Bedrohungen für die internationale Sicherheit. Im Laufe von drei Jahren haben es radikale Terroristen geschafft, große Gebiete im Irak und in Syrien zu erobern. Zudem wollen sie ihren Einfluss in Nordafrika, darunter in Libyen, ausbauen. Nach verschiedenen Schätzungen kontrolliert der IS mittlerweile ein Territorium von 90.000 Quadratkilometern, auf dem die Terroristen ein so genanntes Kalifat mit eigenen Gesetzen und Machtorganen ausgerufen haben. Nach verschiedenen Angaben gibt es zwischen 50.000 und 200.000 IS-Kämpfer.

{Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150729/303533860.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 Die Türkei spielt ein gefährliches Spiel. Indem sie die Kurden, die einzigen am Boden kämpfenden Einheiten gegen IS, bekämpft, bekämpft sie sich selbst. Zu was der IS fähig ist, hat er hundertfach gezeigt. Und dass er gerade muslimische Staaten nicht verschont, ist auch offensichtlich. Was also hat die Türkei von ihrem in dieser Situation völlig irrationalen politisch-militärischen Treiben. Anstatt sich militärisch gegen den IS zu konzentrieren, schwächt Erdogan ausgerechnet diejenigen, die den Mumm haben,  gegen iS am Boden zu kämpfen, nämlich die Kurden. Die Luftangriffe der USA haben bis heute den IS nicht wesentlich zu schwächen vermocht. Und genau das wird Erdogan auch nicht schaffen.

 

 

 Gerade die Türkei hat in der Vergangenheit den IS zumindest logistisch und medizinisch unterstützt und so mitgeholfen dessen Machtfülle zu fördern. Der Weg über die türkische Grenze wurde dem IS inoffiziell gestattet, während den Kurden, die die Grenzstadt Kobane von IS befreien wollte, keine Grenzübertrittserlaubnis bekam über längere Zeit hinweg. Der IS dringt wie ein Virus überall da ein, wo durch politische Fehlentscheidungen nicht nur des Westens Chaos und Anarchie entstanden ist. Dort  findet der IS seine Stärke, nicht zuletzt durch die Waffenlieferungen aus Ost und West in den Nahen Osten. Dass das Pulverfass Naher Osten nicht nur durch Waffen, sondern insbesondere durch die islamische Kampfeslehre gegen Ungläubige, am Laufen gehalten wird, sollte dem letzten Politiker nunmehr bewusst geworden sein.

 

 

 So wie Irak und Lybien von Diktatoren frei gebombt wurden und ein Nachkriegsplan offensichtlich nicht vorhanden war,  so wurde auch Syrien in ähnlicher Weise geschwächt. Bei Syrien ist es nicht so ohne weiteres gelungen, weil sich den USA Russland und Iran entgegengesellt hatten, die ein Interesse an der Beibehaltung des Assad-Clans hatten und noch haben. Aus diesem Grunde waren die USA in Syrien etwas vorsichtiger. Aber durch waffentechnische Unterstützung in Form von Waffenlieferungen  und militärischer Ausbildung der Assad-Opposition haben die  USA und der Westen, aber auch Terrorunterstützer Arabien und Katar den IS großgezüchtet und wird nun zur Gefahr für die eigene Sicherheit Arabiens und Co. Im Grunde mehr als gerecht.

 

 

 Wer aus Saudi Arabien eine solche Form des islamischen Weges des Wahabismus lehrt und in die Welt hinausträgt, sollte sich nicht wundern, wenn eine noch radikalere Form wie ein Bumerang auf die Terrorfinanzierer zurückfällt.

 

 

 Die Türkei ist dabei und da geben wir der Einschätzung des Irans durchaus recht, sich selbst durch ihr eigenens Handeln für die Terrorszene so richtig interessant zu machen. Sollte es dem IS gelingen, die Türkei mit Terror zu überziehen, haben Erdogan und Davutoglu ausgedient. Und da die Türkei Mitglied der NATO ist und die NATO diesem Vorhaben Rückendeckung gibt, sind somit alle NATO-Länder auf kurz oder lang Zielscheibe des IS, wobei ungläubige Staaten eh zur Zielscheibe von Koran wegen auserwählt sind, früher oder später.  Dem iranischen Mullahregime sei aber ebenfalls ins Stammbuch geschrieben, dass sich der islamische Terror im Iran an die Spitze der Regierung gesetzt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 Fest steht wohl eines: Der Krieg im Nahen Osten wird sich bis zur Festigung des IS noch jahrelang hinziehen. Das ist den genannten Helfershelfern sehr gut gelungen. Sollte der IS sich im Irak und in Teilen von Syrien als Staat etablieren, so prophezeien wir ohne Propheten zu sein, dass sich die Länder des Westens als erste dieser Islamterrorbande als Geschäftspartner förmlich devot anbieten werden, denn der Westen ist bereit für seine kapitalistisches System alles aufs Spiel zu setzen, was mit Ehre, Moral und Anstand zu tun hat. Denn wer liefert denn dem Königshaus in Saudi Arabien bislang die Waffen. Saudi Arabien ist ja bereits die Vorwegnahme des IS-Staates, gegründet durch Mohammed.

 

 

Beten wir, dass alle Muslime JESUS kennenlernen und wir IHN endlich in SEINER Fülle und Bedeutung wiederentdecken. Für unsere Seele wäre es Balsam, für den Frieden förderlich und für die gesunde Ernsthaftigkeit unseres Tuns und Handelns unerlässlich.

 

One Response to “Der Iran: Dir Türkei wird zum IS-Ziel”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    30.07.2015 – Islamischer Staat: Angriff auf Indien soll zum Ende der Welt führen – Ein kürzlich veröffentlichtes Dokument des Islamischen Staates belegt, dass dieser vor hat einen großen Anschlag in Indien zu verüben und somit zum „Ende der Welt führen soll“, da ein direkter Angriff in den USA angeblich zu viel Energie verschwenden soll. Die US-Zeitung „USA Today“ schreibt, dass der IS eine finale Konfrontation mit den USA plant um diese zu vernichten. Dieses Dokument liegt dem Harvard-Forscher und Übersetzer Mustafa Samdani vor. In den 32 Seiten heißt es, man wolle einen Krieg gegen Indien anzetteln um die USA zu provozieren. In dem Schreiben heißt es außerdem: „Akzeptiert die Tatsache, dass dieses Kalifat überleben und so lange wachsen wird, bis es die gesamte Welt eingenommen hat. Bis es jede verbliebene Person, die sich gegen Allah stellt, enthauptet wurde.“
    http://www.shortnews.de/id/1165669/islamischer-staat-angriff-auf-indien-soll-zum-ende-der-welt-fuehren


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