kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Licht oder Finsternis? 29. Juli 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:27

Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus überein mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen„?

(2. Korinther 6:14-16)

 

 

Ja, was hat das alles miteinander zu tun? Oder vielleicht doch, hört man auf die Aussagen des Pfarrers Joachim Gauck, der jetzt Bundespräsident ist und in dieser Eigenschaft folgende Worte von sich gab: „Ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält.“ Gauck wünschte „allen Muslimen in unserem Land ein frohes und gesegnetes Fest“, was von einem zornigen Leser so kommentiert wurde: „Dieser Mann ist nicht nur unsere größte Peinlichkeit, sondern er ist in seiner dreisten Dummheit nur noch untragbar. Wie lange müssen wir Deutschen diesen Menschen noch aushalten“?

 

 

 

 

Auch wenn der Bundespräsident offensichtlich nicht weiß von was er spricht, möchte ich das trotzdem nicht so hart und lieblos ausdrücken, sondern dazu nur so viel sagen, dass ich die Grußworte unseres Herrn Bundespräsidenten, der sich damit in die Reihe weiterer verirrter Politiker und kirchlicher Amtsträger einfügt, als völlig verfehlt ansehe. Der Ramadan ist eine rein interislamische Veranstaltung, bei welcher der „Herabsendung“ des satanisch inspirierten Koran gedacht wird, in welchem es nicht um Nächstenliebe und Verantwortung für Nichtmuslime, sondern um deren Eliminierung geht, die nach dem Koran Ungläubige und damit Lebensunwürdige sind, wobei besonders Christen und Juden gemeint sind.

 

 

 

 

 

Was mir dazu einfällt sind Ankündigungen fanatischer Muslime, die „zu Ehren des Ramadan“ ein paar adäquate Anschläge vorhatten und dann auch ausführten. Von daher wird dann der zornige Leserkommentar verständlich. Für bekennende Christen verbieten sich derartig devote „Festgrüße“, in denen gläubige Muslime nur rückgratlose Anbiederungsversuche sehen können. Der friedliche Euroislam, dem die mörderischen Zähne gezogen wurden, bleibt die Illusion naiver Gutmenschen, aus der es zu einem böses Erwachen kommen kann.

 

 

 

Wir müssen beständig im Glauben und der christlichen Lehre bleiben und dürfen hiervon keine Abstriche machen, das heißt, dass wenigsten wir uns klar und eindeutig zu den exklusiven Inhalten unseres Glauben bekennen. Welcher Segen würde davon ausgehen, wenn es treue Hirten gäbe, die während des Ramadans die unverwechselbaren Grundlagen des christlichen Glaubens verkünden würden? Das würden auch die Muslime beeindrucken und nachdenklich machen. Anstelle von Glückwünschen zum Ramadan beten wir für die Verirrten und fehlgeleiteten Muslime dass auch sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

JÖRGEN BAUER

 

2 Responses to “Licht oder Finsternis?”

  1. teoma Says:

    Als letzte biblische Rechtfertigung für die schreckliche Realexistenz der Hölle soll der Abschnitt Röm 1,19-23 dienen:

    „Sie führen ein Leben ohne Gott und tun, was ihm missfällt. Dabei wissen sie ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. Denn obwohl sie schon immer von Gott wussten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Stattdessen kreisten ihre Gedanken um Belangloses, und da sie so unverständig blieben, wurde es schließlich in ihren Herzen finster. Sie wähnten sich besonders klug und waren die größten Narren. Statt den ewigen Gott in seiner Herrlichkeit anzubeten, verehrten sie Götzenstatuen von sterblichen Menschen, von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.“

    Gott offenbart hier, dass im Grunde alle Menschen um Seine Existenz wissen. Sie wissen es, weil Er selbst jedem Menschen dieses innere Wissen gegeben hat. Das verhält sich ähnlich, wie mit dem moralischen Wissen, das der Mensch hat. Er weiß beispielsweise, dass es moralisch besser ist ein Kind in den Arm zu nehmen als es zum Spaß zu quälen. Nun unterdrückt der Mensch dieses innere, gottgegebene Wissen, weil er die Sünde liebt. Er möchte sein eigener Herr sein, frei und unabhängig von Gott. Neben diesem inneren Wissen ist es dann aber auch noch das Universum, das von Gott zeugt. Letztendlich hat der Mensch nicht die geringste Entschuldigung für seine Sünde, Rebellion und Ablehnung Gottes. Die Sünde, Rebellion und Ablehnung Gottes kann verschiedene Formen annehmen. Sie kann von der atheistischen Leugnung der Existenz Gottes bis hin zum Götzendienst und dem Ausleben einer falscher Religion gehen. In jedem Fall weiß der Mensch um die Existenz des einen wahren Gottes, der sich in der Bibel offenbart hat und unterdrückt dieses Wissen in sich. Er ist ohne Entschuldigung.

  2. speertraeger Says:

    Hat dies auf speertraeger rebloggt und kommentierte:
    Du sprichst mir aus dem Herzen.Als Tempel sehe ich meine Seele.Und meine Seele braucht die frohe Botschaft Jesu.Wenn ich genug entflammt bin von der Liebe Gotte,dann strahlt diese selbständig zurück in die Welt. Gott segne dich


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s