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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam ist nicht mehr allen Muslimen heilig 29. Juli 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:45

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Die Terrormiliz IS vertreibt Muslime aus ihrem Glauben. Experten nennen aber noch andere Gründe – zum Beispiel Asyl.

 

 

Einmal Muslim, immer Muslim: Das gilt nicht mehr. Die Bereitschaft, der Religion den Rücken zu kehren, ist gestiegen – auch wegen der Gräueltaten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das zeigt eine Studie des Pew Research Center, wie die «Schweiz am Sonntag» berichtet. Die Gewalt und der Zwang, den die Extremisten ausüben, liessen viele Muslime zu Atheisten oder Christen werden.

In der Schweiz existieren keine Zahlen von Konvertiten, in Deutschland sind es jährlich rund 3500 Muslime, die sich dem Christentum zuwenden. Die Zahlen überraschen Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, nicht. Sie glaubt aber weniger an den IS als Grund. «Das Phänomen findet seit Jahren statt und hat eher mit der menschenfeindlichen sozialen Realität in den meisten muslimischen Ländern zu tun».

 

 

 

 

Members of the anti-Islamic Pegida alliance gather and hold up a sign that reads "Islam and Europe's suicide,"

 

 

Zudem habe Jesus im Islam als Prophet seinen festen Platz, er sei deswegen vielen Muslimen vertraut. Keller-Messahli sagt, dass sich in der Schweiz viele Muslime von ihrem Glauben «heimlich verabschiedet» haben. «Sie sehen, dass in muslimischen Ländern vor allem Gewalt in all ihren Schattierungen regiert, dass dem Individuum keine Freiheit zugestanden wird und dass die Religion primär als soziales Herrschaftsinstrument dient».

 

 

 

Mosque under construction attacked in Germany

 

 

 

Gefahr als Christ im Heimatland

 

Ein junger Mensch, der die Religion seiner Eltern übernimmt, diese aber nicht praktiziert und irgendwann beschliesst, sich davon loszusagen: Auch das beeinflusst laut Experten die Resultate solcher Studien – in jeder Religion. Pascal Gemperli, Sprecher der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS), sagt: «Für Personen in der Schweiz, die nicht viel über ihre eigene Religion wissen, ist eine Abkehr leichter – seien sie Muslime oder seien sie einer anderen Religion zugehörig».

 

 

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Der Soziologe Farhad Afshar sagt, dass vor allem junge Menschen ganz allgemein ihre Religiosität verlieren. Dies betreffe die Glaubensrichtungen, die weniger Ritualität praktizieren. Und dass der IS als Grund für eine Abkehr angeführt werde, sei vor allem bei den Kurden zu beobachten. Doch Afshar kennt noch einen anderen Grund: Asyl. Er kenne einige Muslimen, die konvertiert seien, um die Aufenthaltsbewilligung nicht zu verlieren. «So konnten sie sagen, dass sie als Christen in ihrem Heimatland um ihr Leben fürchten müssten».

{Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Der-Islam-ist-nicht-mehr-allen-Muslimen-heilig-27421374}

 

 

 

 

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Saudi-ArabienBruch mit dem Islam am Smartphone

 

Frauen werden in Saudi-Arabien sofort verhaftet, wenn sie unverschleiert in die Öffentlichkeit gehen. Die Rechtssprechung folgt streng der Scharia. Doch das gilt wohl nicht für die Sozialen Netzwerke: Dort nämlich hat Amy Roko einen Weg der Emanzipation als Frau gefunden.

{Weiterlesen: http://www.deutschlandfunk.de/saudi-arabien-bruch-mit-dem-islam-am-smartphone.807.de.html?dram:article_id=326660}

 

 

 

 

 

 

Der Reiz des Islamismus/Jihadismus unter der Lupe „muslimischer Wissenschaftler“

Tagung an der Politischen Akademie Tutzing

 

 

 

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„Islamisten“ versprechen das Blaue vom Himmel und schüren Angst vor der Hölle

 

{Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/islamismus-5294847.html}

 

 

3 Responses to “Der Islam ist nicht mehr allen Muslimen heilig”

  1. teoma Says:

    „Ein junger Mensch, der die Religion seiner Eltern übernimmt, diese aber nicht praktiziert und irgendwann beschliesst, sich davon loszusagen“

    In Deutschland und Europa, ist genau das Gegenteil der Fall, gerade unter den jungen, der
    zweiten Generation, ist eine Radikalisierung festzustellen. Global kann ich nicht feststellen,
    das der militante, politische Islam geschwächt ist. Falls man die siebziger Jahre des letzten
    Jahrhunderts, im Zusammenhang mit dem Machtzuwachs des Islam, mit der heutigen Zeit
    vergleicht, dann ist der Islam heute viel agressiver und militanter als damals. Das sind alles
    wieder Nebelbomben um die Gefahr herunterzuspielen. Der Islam ist und bleibt eine Kriegs
    und Unterdrückungsreligion, die anders auch gar nicht überleben kann. Europa war im
    letzten Jahrhundert, für die islamische Welt militärisch unbesiegbar, das osmanische Reich
    wurde zerschlagen und es war Ruhe. Sobald die kleinste Möglichkeit besteht den Einfluß
    gewaltsam auszudehen, erwacht der Drache Islam und speit Feuer. Dies hat sich nicht in
    1400 Jahren geändert und wird sich bis zu seiner Vernichtung als Religion auch nicht
    ändern. Der Islam begann durch Eroberungskriege und er ist auch nur durch Krieg zu
    stoppen. Jedem denkenden Menschen ist doch klar, das Wirtschaftsflüchtlinge, jede Religion
    annehmen, wenn sie dann umsonst Leben können. Wenn ich in eine Garage gehe werde ich
    noch lange keine Auto, genausowenig wie ein Wirtschaftsflüchtling durch seine Behauptung
    zum Christ wird. Falls Gott Erweckung haben will, in der islamischen Welt, dann wird er dies tun,
    wenn nicht dann nicht. Menschliche Erweckungen bringen gar nichts, da kommt nur der Satan
    und hilft, die sieht man an den Ausfallerscheinungen der Pfingstbewegung.
    Die biblische Propehetie ( im voraus geschriebene Geschichte) teilt un jedenfalls mit, das in
    den letzten Tagen, Assyrien und Ägypten christlich sein werden und mit Israel in Frieden leben.

    Der hebräische Prophet Jesaja zeigt aber, dass am Ende alles gut ausgehen wird. Jesaja sagt über diese Zeit: „Zu der Zeit wird für den Herrn ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den Herrn an seiner Grenze; das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den Herrn Zebaoth in Ägyptenland“ (Jesaja 19,19-20). Der Prophet beschreibt die zukünftige Beziehung der Ägypter zum wahren Gott: „Wenn sie [die Ägypter] zum Herrn schreien vor den Bedrängern, so wird er ihnen einen Retter senden; der wird ihre Sache führen und sie erretten. Denn der Herr wird den Ägyptern bekannt werden, und die Ägypter werden den Herrn erkennen zu der Zeit“ (Verse 20-21).

    Zu der Zeit „wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien [Ägyptens alter Feind], dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen und die Ägypter samt den Assyrern Gott dienen“ (Vers 23).

    • Wir als Christen sollten aber für die Muslime beten. Denn wir haben nur einen Feind, den Teufel und nicht Menschen. Ich glaube nicht einmal, dass Ibrahim Bakr Al-Baghdadi der Antichrist ist.

      • speertraeger Says:

        Mohammed zeigte alle Symptome von Epilepsi. Ich glaube sogar das er auch nur,wegen seiner Krankheit die ihn schwächte benutzt wurde.Die nach ihm kamen, wollten den Islam dann zur Weltreligion. Die Gier nach Macht greift bis heute um sich. Die Araber lassen sich darin auch keine Einmischung gefallen. Nur das alle Muslime heute die Zwangshaltungen enes kranken Mohammed vollziehen,ist schon skuril 😉 Wir Christen sollten uns nicht so sehr mit dem Teufel befassen, sondern mit dem großen Glaubensabfall der ja nicht weg zu lügen ist.Denn egal wie wo was passiert, Gott spricht alle Menschen damit an. Denn jedes Verhalten kann überdacht werden. Egal von welcher Seite.Das böse selber wird nur sichtbar durch die Tat.
        Und so auch das Gute, welches wir im Namen Jesus Christus vollbringen.


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