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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der unaufhaltsame Niedergang des Islam 23. Juli 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:32

Selbst ein Land wie die Türkei findet keinen Weg in die Moderne. Geblieben ist ein negativer und aggressiver „Discount-Islam“, der weltweit sein Unwesen treibt.

 

 

 

Es gibt kein einziges international patentiertes pharmazeutisches Produkt, das in der Türkei entwickelt worden ist. Die Nachricht stand neulich in einer türkischen Tageszeitung. Die Türkei ist eines der wissenschaftlich und technologisch am weitesten entwickelten muslimischen Länder. Die Muslime auf der Welt produzieren keine Heilmittel. Sie verbreiten Krankheiten wie den radikalen Salafismus. Es sind chronische, unheilbare Krankheiten.

Dabei war die Heilkunst im Mittelalter im Orient zu Hause. Muslimische und jüdische Ärzte waren Vorreiter in ihrem Beruf. Aus dem heilenden Islam ist im Laufe der Jahrhunderte ein unheilbarer Islam geworden, der inzwischen eine weltweite Bedrohung darstellt. Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt.

 

 

 

 

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Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut

 

Nun ist Abhängigkeit allein kein ausreichender Grund für einen schweren Defekt. Schon gar nicht im Zeitalter der globalen Vernetzung. Die Muslime aber empfinden diese Abhängigkeiten als Unterordnung, fühlen sich immer in der Defensive und erfahren Kontrollverlust. Die Unheilbarkeit ist eine Folge der permanenten Unterlegenheit gegenüber einer auf allen Ebenen überlegenen fremden Kultur. Die Krankheit verhindert jede Art von Versöhnung. Sie hat ihre Ursachen aber auch in einer Obdachlosigkeit in der eigenen Kultur. Um im medizinischen Bild zu bleiben: Die Heilmethoden aus der Blütezeit der islamischen Zivilisation sind heute weitgehend vergessen.

 

 

Jede Zivilisation wird früher oder später am Grad ihrer Empfindsamkeit gegenüber der eigenen Umwelt gemessen. Die Umwelt ist der Teil der Welt, der uns Schutz und Geborgenheit gibt. In der islamischen Welt ist die Beziehung der Menschen zu ihrer Umwelt zerstört. Sie gewinnen aus ihr weder Kraft noch Anregung. Vielmehr dient sie als Entsorgungsfläche des Abfalls, für planlose Bebauung und ökologisch fragwürdige Landwirtschaft. Der Zusammenbruch der städtischen Kultur in den islamischen Metropolen sorgt für albtraumhafte Lebensverhältnisse.

Wo Demütigung herrscht, gibt es keine Demut. Die islamische Kultur hat ihre Demut verloren, da sie einer permanenten Demütigung ausgesetzt ist. Zur Unheilbarkeit des muslimischen Komplexes gehört der feste Glaube an eine Verschwörungstheorie. An der eigenen Misere sind grundsätzlich nur andere schuld. Die USA, der Westen oder auch Israel sind beliebte Ausflugsziele der muslimischen Paranoia. Nirgendwo wird die Brüchigkeit solcher Thesen so offensichtlich wie in der Türkei.

 

 

 

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Kein Stolz auf säkularen Staat und Demokratie

 

Die Türkei übt sich seit einem Jahrhundert in Demokratie und Säkularisierung. Doch nicht wenige Muslime in der Türkei leiden an derselben unheilbaren Krankheit wie der Rest der islamischen Welt. In derselben Zeitung, die davon berichtet, dass in der Türkei bislang kein einziges medizinisches Präparat erfunden worden ist, steht auch, dass sich mehr als 10.000 Menschen in den letzten drei Jahren der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen haben. Für mich sind diese beiden Meldungen zwei Seiten einer Medaille. Die türkische Regierung, immerhin Nato-Staat, hat es fertiggebracht, in den Verdacht zu geraten, den Islamischen Staat zumindest logistisch zu unterstützen.

 

Die Türken hätten einigen Grund, stolz zu sein auf ein säkulares System, das ihnen relative Stabilität in einer unruhigen Region beschert hat. Stattdessen trauern aber viele einer muslimischen Gesellschaft nach, schicken ihre Kinder in religiöse Schulen und sehen taten- und regungslos zu, wie im Namen ihres Glaubens die abscheulichsten Verbrechen begangen werden. Es sind auch in der Türkei nicht wenige, die glauben, der Westen stecke hinter all dem Unglück des Nahen Ostens. Bücher über den Ersten Weltkrieg und das Zeitalter des Imperialismus haben Konjunktur. Als hätte der Zweite Weltkrieg gar nicht stattgefunden.

 

 

 

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The Islamic State (ISIS) now is threatening to “fill the streets of Paris with dead bodies”

 

 

 

 

Geschichte ist nur Kolonialgeschichte

 

Im Bewusstsein der meisten Muslime hat er auch nicht stattgefunden. Das Schlachthaus Europa hat kaum einen Schatten auf die islamische Welt geworfen. Stattdessen sind die Erinnerungen an die Kolonialzeit wach, und sie werden wachgehalten von einer psychischen Deformation, die jede Art von rationaler Analyse zunichtemacht. Die moderne Türkei wehrt sich zunehmend gegen den Islamismus. Doch die europäischen Eliten haben sie dabei weitgehend alleingelassen. Ist das ein Tribut an den melancholischen Postmodernismus oder der Beginn einer Abkehr von den Idealen der Aufklärung?

 

 

Die Wehrhaftigkeit der türkischen Intellektuellen gegen den Islamismus wird vielleicht die Republik in der Türkei vor einem Abdriften in einen islamischen Staat schützen, löst aber kein einziges Problem in der islamischen Welt. Denn die Muslime von Marokko bis Malaysia und in der durch die Migration anwachsenden Diaspora sind in ihrer unheilbaren Krankheit immun gegen einen intellektuellen Diskurs, der sie zu einer kritischen Sichtung der eigenen Positionen anleiten könnte. Die islamische Welt ist in einer Phantasmagorie des eigenen kulturellen, moralischen und sozialen Abstiegs versunken, die keinen Ausgang mehr bietet.

 

 

 

MEMORIZE THEIR FACES

ABDULAZEEZ TERRORIST FAMILY: MEMORIZE THEIR FACES IF YOU LIVE IN CHATTANOOGA, THEY WILL BE COMING FOR YOU NEXT

 

 

 

Die muslimischen Gelehrten sind eine Minderheit

 

Der Weg zu den Heilkünsten des 21. Jahrhunderts scheint für Muslime versperrt zu sein. Die Krankheit, an der sie leiden, ist unheilbar. Denn durch das Zeitgeröll der Jahrhunderte belastetes Gedankengut und die beschädigte Psyche sind eine unheilvolle Allianz eingegangen. Die Erreger der Krankheit sitzen im Denkapparat und haben längst die Strukturen des Denkens kontaminiert.

Alle Versuche, der Krankheit mental Herr zu werden, sind bislang gescheitert. Doch hat man wirklich alles versucht? Die gut ausgebildeten, philosophisch versierten muslimischen Gelehrten halten sich für immun gegen die Krankheit, die ihren Glauben erfasst hat. Was für ein Irrtum! Eine Krankheit, die das Denken erfasst hat, macht nicht halt vor den vermeintlichen Schutzräumen der Intellektuellen. Im Gegenteil: Sie sucht sich gerade dort einen Nährboden, wo Ideen produziert und kommuniziert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation erstreckt sich dieser Nährboden weltweit und weitgehend unkontrollierbar. Die einfachen, Mühe und Kosten sparenden Koran- und Imamschulen, oftmals nur Winkelschulen und nicht etwa die aufwendig eingerichteten theologischen Fakultäten, haben in der islamischen Welt längst die Hoheit über Lehre und Praxis gewonnen.

 

 

 

Muslim jihadist Mohammad, center.

 

 

 

 

 

Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen

 

Gerade in der Diaspora, wo die Bildungsferne von Generation zu Generation vererbt wird, breitet sich ein solcher „Discount-Islam“ rasend schnell aus. Früher oder später, mit mehr oder weniger Verlusten, wird die freiheitliche Welt auf den Zivilisationsbruch in der islamischen Welt reagieren müssen, ähnlich wie die USA 1941 auf Nazi-Deutschland reagiert haben.

Müsste aber jenseits der kriegerischen Handlungen nicht auch eine lebensbejahende Sprache gefunden werden? Wenn junge Demokratien wie Tunesien attackiert werden, brauchen wir eine Antwort, die der Zivilgesellschaft in diesem Land den Rücken stärkt. Und nicht nur dort. Erfahren Dissidenten, die sich für eine offene Gesellschaft in der islamischen Welt einsetzen, genug Solidarität? Ist ein Land wie Saudi-Arabien wirklich ein Verbündeter im Kampf gegen den extremistischen Islam? Warum gelingt es nicht, unserer Wertegemeinschaft ein Gesicht zu geben, das sich vor solchen Fragen nicht verstecken muss?

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ein hervorragender Artikel des Autors, der den Jetztzustand der Kultur des Islams beschreibt. Lediglich das Fazit weist  Schwächen aus, die er letztlich auch in seiner Fragestellung im letzten Satz erkennt. Den Islam als Krankheitsbild zu definieren ist eine gute Idee und bringt es auch auf den Punkt mit der Realität, die  den heute gelebten Islam umgibt.

 

 

Die Kernzeilen dieser Analyse:

 

„,.. Die Unheilbarkeit der muslimischen Psyche hängt unmittelbar mit dem Verlust der kreativen Kräfte der islamischen Kultur zusammen. Muslime wachsen in einer Welt der unterschiedlichsten Abhängigkeiten auf. Die Frauen in der Abhängigkeit von Männern, die Jugendlichen in der Abhängigkeit von Älteren, die gesamte islamische Welt in der Abhängigkeit der restlichen überlegenen Welt“.

 

Der Koran beschäftigt sich z. B. nicht mit der Arbeit, die ebenso Wissenschaft als auch den Willen zum Selbsterhalt sowie Selbsterhalt voraussetzt. Mit dem Willen des Menschen, Methoden zur Arbeitserleichterung zu kreieren, beginnt Wissenschaft im Kleinen. Ohne Arbeit und ohne die Neugier auf neue Arbeitsweisen bleibt Wissenschaft auf der Strecke.  Er beschäftigt sich vielmehr mit der Erlangung von Kriegsbeute und kanalisiert den Umgang mit dieser per Diktion. Ein Punkt, warum die Kreativität im Islam auf der Strecke geblieben ist. Beutemachen ist effektiver als selbst zu arbeiten. Der IS und die Araber sind das beste Beispiel für diese koranische Lebensweise.

 

 

 

Der Denkfehler des Autors: Der Westen muss diesen Zivilisationsbruch bekämpfen.

 

Wir fragen: Mit was? Mit moralischen Werten, die keine sind? Mit einem Glauben, den er sich gerade mühsam vom Pelz gewaschen hat? Mit einer Genderideologie, die kein Mensch mit gesundem Menschenverstand ertragen kann und doch den Kindern in ihr Herz gepflanzt wird? Mit Abtreibungs- und Euthansiegesetze für Menschen im Alter? Der Westen ist dabei, sämtliche Werte, die die positive Seite seiner selbst einmal ausgemacht hat mit Stumpf und Stil auszumerzen, um eine völlig andere Werteskala den Menschen aufzuoktroyieren, die des Kapitalismus, des Sozialismus, und des Humanismus, aber alles ohne Bezug zum chrstlichen GOTT.

 

Eine Politreligion, in der religiöse Gesetze in die aktive Politik der scharianischen und der islamisch-kulturellen Gesetzgebung eingebunden werden, kann nicht reformiert werden. Von außen hilft keine Einflussnahme. Die Reformation muss von innen kommen. Sie wird im Islam aber nicht von innen kommen können, weil alle Wissenschaft dem Koranweltbild unterworfen werden. Darum gibt es auch im Islam keinen wissenschaftlichen Fortschritt, falls er je einmal innerislamisch vorhanden war und  nicht von Juden und Christen okkupiert wurde.

 

 

 

Während das Christentum im DREIEINEN GOTT, der von JESUS CHRISTUS geprägt, einen guten vollkommenen GOTT verkündet, der nur aus Liebe,  Güte, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit handelt und Hass für ihn in keiner Weise in seinem Charakter auch den geringsten Platz findet, ist der Charakter Allahs ein völlig anderer. Sein Gottesbild ist durchsetzt von absoluter tyrannischer Allmacht, die sich um seine Geschöpfe nicht sorgt, sondern sie zu absolutem Gehorsam verpflichtet, und zwar unhinterfragbar und kritiklos. In ihm vereinen sich Gutes und Böses. Er ist ein tyrannischr Januskopfgott, der wie ein Computer agiert, der völlig herzlos Menschen in die Hölle wirft und sie selbst sadistisch quält.

 

 

Während der Christengott im Guten vollkommen ist und seine Gläubigen in der Tat des guten Werkes und des Gebets Erfüllung finden und IHM dienen dürfen, und zwar in liebender Freiwilligkeit, erwartet der Allahgott absoluten Glauben im Gehorsam und buchstabengetreuer Beachtung seiner Gesetze und Regeln, die auf das AT zurückgeführt werden können und so die Gläubigen keine Kreativität lehrt.

 

 

 

Das Werk für GOTT in Kunst, Architektur, in Musik, in sonstiger Kreativität  aber war und ist es, welches die Kultur letztlich im Christentum vorangebracht hat. Während im Islam lediglich einige wenige Kunstarten nicht verboten waren wie die Architektur, Kalligrafie und die Dichtkunst, die sich jedoch immer nur auf islamische Denkweisen auszurichten hatten, war zu wenig, um eine allumfassende Kultur in Kreativität zu schaffen. Musik und Tanz z. B. waren und sind noch heute in radikalislamischen Kreisen verboten.

 

Aus der christlichen Kunst, Kultur- und Wissenschaftswelt dauerte es dann nicht mehr lange, bis sich diese Künste dann auch auf die säkulare Welt ausdehnte.

 

Nur ein starkes Christentum könnte den Islam und seine Gelehrten überhaupt von außen bewegen, aber doch keine säkulare und dazu noch nihilistische Wertvorstellung, die den Westen wie eine Krankheit, ein tödliche Krebsgeschwür, befallen hat. Da stehen sich zwei Kranke gegenüber, infiziert von absolutistischer stolzer Radikaliät auf der einen Seite und von suizidalem Nilismus auf der anderen Seite.

 

 

Zurzeit sieht der Islam in seiner Waffenstärke seine Berufung im Dschihad des militärischen Kampfes. Nicht wenige Muslime beobachten das Wirkten des IS als Wunder Allahs, weil dieser Gott auch Böses in seine Wunderdenken eingepflegt hat wie Juden in Affen und Schweine zu verwandeln. Dieser Gott redet den Gläubigen an, dass er ihnen helfen werde, wenn wenige Muslime viele Ungläubige umbringen und den Kampf siegreich beenden.

 

Das Christentum hat zumindest in Europa und den USA auf ganzer Linie leider versagt. Seine Glaubenskraft ist geschwunden und unsere christlichen Vertreter suchen die Nähe eines Islams, der vor lauter Stolz und Glaubensüberlegenheit nur so strotzt, während unsere christlichen Glaubensgeschwister sich verstohlen massenweise vom christlichen Acker machen und in ihrem Glauben und somit in JESU Lehre keinen Sinn mehr sehen.

 

 

 

 

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Der Stolz des Islams liegt von vornherein nicht darin, irgendwelche herausragenden Wissenschaften oder kulturellen Errungenschaften zu kreieren, ordnet er doch alle Wissenschaft, Erkenntnis und Kultur dem allgegenwärten Wort Allahs unter. Der Stolz des Islams liegt einzig und allein darin, Allah buchstabengetreu nach den Regeln des 7. Wüstenjahrhunderts zu befolgen. Der Stolz der Muslime wird gefüllt von Allah selbst, indem er sie als beste Gemeinschaft (im Glauben) sieht. Anderes brauchen Muslime nicht. Das, was andere Kulturen an Wissenschaft, Erkenntnisse und sozialen Errungenschaften erfunden haben, nehmen Muslime zwar wie selbstverständlich hin und mit, jedoch ist und bleibt ihr Glaube, letztlich ihre Abgrenzung zum Nächsten, wenn er nichtmuslimisch ist, das Höchste hier auf Erden. Sie sind gefangen in einem Glauben, der von absolutem sklavischen Gehorsam  ihrem Gott und somit seinen jeweiligen Vertretern hier auf Erden, dem Mann, dem Vater und dem männlichen Geschwisterteil gegenüber lebt. Die Frauen im Islam sind objektiv zwar Opfer, fühlen sich aber als Muslimas ebenso stolz wie die muslimischen Männer. Sie sind es, die den Islam aus ganzem Herzen ihren Söhnen und Töchtern einpflanzen, weil sie ihre eigene Unterdrückung bereits so verinnerlicht haben, dass ihnen diese nicht mehr als Unterdrückung erscheint, sondern als Selbstverständlichkeit.

 

 

 

Wenn aber der Islam einen eingebauten Kritikschutz im Kritikverbot des Absoluten sein eigen nennt, ist er unreformierbar. Die Türkei ist das beste Beispiel. Atatürk hat es versucht und mit tyrannischer Härte den Säkularismus eingeführt und jahrzehntelang erhalten. Wie weit ist jedoch die Türkei wieder auf dem Weg der Reislamisierung? Keine echte Abgrenzung zum IS. Feindschaft zu Assad und jetzt auch Israel. Die Zeichen stehen nicht gut in der Türkei.

 

 

Auch angesichts unseres Kommentars danken wir Herrn Zafer Senocak für seine kritischen Anmerkungen zur islamischen Kultur, die in ihrem Ergebnis den Nagel auf den Kopf treffen.

 

5 Responses to “Der unaufhaltsame Niedergang des Islam”

  1. teoma Says:

    Die Türkei selber, scheint in den islamischen Bruderkrieg zu rutschen und letztendlich stehen alle
    Zeichen ,auf einem großen Krieg. Das könnte nur noch JAHWE verhindern, aber ich glaube
    kaum, das Gott das dekadente Gayropa vor dem Untergang bewahrt. Wir können uns wieder
    warm anziehen und dies auch im Hochsommer.

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_74818828/tuerkei-beschiesst-is-im-syrischen-grenzgebiet.html

    • Coma Says:

      Europa mit seiner Unmoral-Toleranten Gesellschaft und Landeskirchen nähert ich je länger je schneller einem Sodom und Gomorrah zur Zeit Abrahams. Resp. der Unmoral der Nordafrikanischen Kirchen von 7. und 8. Jahrhundert. Die Folgen werden ähnlich sein.

      Offb 14,7 Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!

      • teoma Says:

        Ich merke in dir ist der Geist Gottes. Ohne christliche Werte und bibeltreues Christentum kein Segen Gottes und dies bedeutet grundsätzlich den Untergang einer Nation, in diesem Fall Europas, mit
        vielen Toten und viel Leid.

  2. Lasst uns die Muslime lieben, so wie Gott sie liebt. Selbst wir können einem radikalen Islam folgen, wenn Gott uns nicht die Gnade dazu gibt. Es gibt nur einen Feind, den Teufel, aber Menschen niemals.

    • teoma Says:

      Das ist nicht so ganz biblisch und hoch gefährlich. Jesus liebte große Teile der damaligen
      Theologen in keinster weise, sondern bezeichnete sie als Kinder des Teufels. Den Satan
      als einzigen Bösen auf der Erde darzustellen, hat keinen biblischen Hintergrund. Jede Menge böser
      Menschen, sind fleißige Nacheiferer ihres Vater, nämlich des Teufels und hier handelt es sich
      keinesfalls um geistig Behinderte, welche nicht führ ihre Taten verantwortlich sind.


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