kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Al Sisi scheitert, scheitert auch Europa 21. Juli 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:50

Islamischer Staat IS breitet sich nach Ägypten aus

In Ägypten sind nun auch westliche Diplomaten ins Visier des „Islamischen Staates“ geraten.

Die Politik des Präsidenten Al-Sisi ist gescheitert???

Das Land lebt in banger Erwartung???

 

 

 

Eine riesige grüne Plane versperrt die Sicht auf die zerstörte Fassade, mit breiten Barrikaden ist der Zugang zum italienischen Konsulat in Kairo blockiert. Zwei schwarze Mannschaftswagen voller Bereitschaftspolizisten haben sich vor dem schwer beschädigten Gebäude im hektischen Einkaufsviertel Bulaq positioniert, wo sich vor kurzem der größte Anschlag seit der Machtergreifung des früheren Armeechefs Abd al Fattah al Sisi im Sommer 2013 ereignete: 450 Kilogramm Sprengstoff hatten die Täter in einem Wagen in der Einfahrt der diplomatischen Vertretung Italiens deponiert. Dutzende Häuser wurden beschädigt, ein Straßenhändler getötet und zehn Passanten verletzt, als die Bombe per Knopfdruck ferngezündet wurde.

 

Ägypten große Verunsicherung hervorgerufen. Eine Krisensitzung jagte vergangene Woche die nächste. Auch bei der deutschen Botschaft ging eine Bombendrohung ein; eine herrenlose Tasche, abgestellt in der Konsularabteilung des zum Abriss vorgesehenen Gebäudes auf der Nil-Insel Zamalek sorgte vergangenen Dienstag für zusätzliche Panik. Anstatt in aller Ruhe das für die Botschaftsangehörigen normalerweise gemächliche Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan zu begehen, mussten die Sicherheitsvorkehrungen vor der langen Front des hässlichen Funktionsbaus verstärkt werden. Europäische und amerikanische Diplomaten fragen sich inzwischen, wen es als nächstes treffe.

 

 

 

 

jihad1

 And you thought Islam’s war against the West didn’t get started until 9/11?

Think again!

 

 

 

 

Mit dem Anschlag im Herzen von Kairo, der nur einen halben Kilometer vom Tahrir-Platz entfernt stattfand, hat eine neue Phase im Kampf islamistischer Gruppen gegen das Regime des vor einem Jahr zum Präsidenten gewählten Militärmachthabers Sisi begonnen. Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet, denn erstmals sind nun auch Diplomaten von Staaten, die den einstigen Armeechef unterstützen, zum Ziel geworden. Die Bundesregierung hatte Sisi im Mai mit großen Ehren in Berlin empfangen – und aus Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen damit den Vorsatz fallengelassen, einen Besuch Sisis erst nach der ägyptischen Parlamentswahl zu ermöglichen.

Ein Dreivierteljahr nachdem die von der Sinai-Halbinsel aus operierende Terrorgruppe Ansar Beit al Maqdis dem IS-Anführer Abu Bakr al Bagdadi die Treue geschworen hat, ist nun eine neue Eskalationsstufe erreicht. Der in „Staat Sinai“ umbenannte ägyptische IS-Ableger hatte bislang vor allem mit Angriffen auf Polizei- und Armeeangehörige auf der Sinai-Halbinsel von sich reden gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die herrschende Klasse ist nervös

 

Schleichend weitete die Gruppe ihren Kampf seit vergangenem November auch auf das Festland aus. Keine zwei Wochen vor dem Anschlag auf das italienische Konsulat ermordete sie im Nordkairoer Stadtteil Heliopolis Generalstaatsanwalt Hischam Barakat – den bislang ranghöchsten Vertreter des Sisi-Regimes, der einem Anschlag zum Opfer fiel. Noch im September 2013, zwei Monate nach dem Sturz des islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi, war ein Attentat auf den damaligen Innenminister Muhammad Ibrahim gescheitert. Doch seitdem haben sich die Dschihadisten professionalisiert und die staatlichen Sicherheitsorgane in die Defensive gebracht. Ibrahims Nachfolger Magi Abd al Ghaffar entließ am Donnerstag den Polizeichef von Kairo – ein deutliches Zeichen für zunehmende Machtkämpfe innerhalb des Regimes.

 

 

 

 

 

 

 

Schon der Anschlag auf den höchsten Justizvertreter Ende Juni hatte die Risse aufgezeigt, die angesichts des nicht zu stoppenden Vormarschs der militanten Islamisten zwischen den zentralen ägyptischen Machtblöcken aufgebrochen sind. Bei der Trauerfeier für Barakat mahnte Sisi in einer wütenden Rede die Justiz zu schnelleren Verfahren und legte kurz darauf ein Antiterrorgesetz vor, das Richter und Staatsanwälte mit stärkeren Befugnissen ausstattet. Beim Putsch gegen Mursi vor zwei Jahren war die Justiz – neben Polizei und Armee – noch eine der entscheidenden Stützen Sisis gewesen; nun sieht er sich von den Gerichten im Stich gelassen. Dass ein Polizist nur kurz nach dem Anschlag vor einem Gerichtsgebäude Schüsse auf einen Rechtsanwalt abgab, ist ein weiteres Indiz für die Nervosität, die die herrschende Klasse erfasst hat.

 

Denn anders als von Sisi in seinen Reden gepredigt, ist es ihm in keiner Weise gelungen, Stabilität und Sicherheit herzustellen. Im Gegenteil: Mit 138 Bombenanschlägen gab es im Mai so viele wie in keinem Monat zuvor in dem nordafrikanischen Land. Anfang Juli wurden bei Angriffen islamistischer Extremisten auf Posten der Armee auf der Sinai-Halbinsel und anschließenden Gefechten mehr als hundert Menschen getötet; auch am Samstag kam es wieder zu Kämpfen und Anschlägen. In der einstigen Touristenhochburg Luxor war Anfang Juli ein Anschlag auf dem Parkplatz des berühmten Karnak-Tempels nur mit viel Glück verhindert worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Ausmaße der Folter

 

Sollte es den Dschihadisten gelingen, wie in Tunesien Touristenziele zu treffen, könnte die Phase langsamer Erholung der Fremdenverkehrsbranche bereits bald wieder vorbei sein. Auch die Schifffahrt ist inzwischen ins Visier des „Islamischen Staats“ geraten. Am Freitag bekannte sich die Gruppe zu einem Angriff auf ein Patrouillenboot auf dem Mittelmeer. Dass der Beschuss nur drei Wochen vor der Eröffnung des zweiten Suez-Kanals stattfand, dürfte kein Zufall sein: Die Lebensader der ägyptischen Wirtschaft zu attackieren, hatte die Terrorgruppe Ansar Beit al Maqdis seit dem Sturz Mursis mehrfach versucht. Da sie sich seitdem im Gazastreifen und in Libyen mit modernen Waffen versorgen konnte, dürften weitere Versuche folgen, den Suez-Kanal lahmzulegen.

Mit seinem harten Vorgehen gegen jegliche Opposition und seiner Weigerung, mit gemäßigten Islamisten in einen Dialog zu treten, hat Sisi die Spirale dschihadistischer Gewalt weiter angeheizt und jeglichen Ausweg versperrt. Mehr als 40.000 politische Gefangene sind seit seiner Machtergreifung inhaftiert worden. Menschenrechtler berichten, dass die Folter in den Gefängnissen Ausmaße angenommen hat, die selbst unter dem 2011 gestürzten Präsidenten Husni Mubarak nicht erreicht wurden.

 

 

 

Und ein Ende der Repression ist nicht in Sicht: Am Freitag wurden sechs Islamisten erschossen, die in Gizeh am ersten Tag nach Ramadan-Ende gegen Sicherheitskräfte vorgegangen waren. Mehr als 1400 Menschen sind seit Sommer 2013 von Polizisten getötet worden – hinzu kommen Hunderte Armee- und Polizeiangehörige, die vor allem im an Israel und den Gazastreifen grenzenden Nordosten der Sinai-Halbinsel dem Terror der Dschihadisten zum Opfer fielen. Dass es den Sicherheitskräften dort nicht gelingt, den islamistischen Aufstand niederzuschlagen, wirft ein schlechtes Licht auf Sisis Sicherheitsrhetorik, mit der er sich dem Westen als Partner im Kampf gegen den IS anzudienen versucht.

 

Gemeinsam mit Italiens Außenminister Paolo Gentiloni hatte er nach dem Anschlag auf das Konsulat in Bulaq für stärkere Koordination im Antiterrorkampf geworben – und zugleich neues Öl ins Feuer gegossen: Nur wenn das Waffenembargo gegen die libysche Teilregierung in Tobruk aufgehoben werde, könne es gelingen, die Dschihadisten wirksam zu bekämpfen, sagte er. Das aber liefe allen Versuchen der Vereinten Nationen zuwider, die beiden Parallelregierungen in Libyen zur Zusammenarbeit zu bewegen. Außerdem wäre ein Übergreifen des libyschen Konflikts auf Ägypten das letzte, was Sisi gebrauchen kann. Genau das aber fürchten europäische Diplomaten, sollte sich der einstige Militärgeheimdienstchef weiter in seiner Rolle als Scharfmacher profilieren. Im Grunde, so heißt es in Kairo, sei es bis zum nächsten großen Anschlag nur eine Frage der Zeit.

 

 

 

 

 
 

Brainwashed: The group is recruiting teens and children using gifts, threats and brainwashing. Boys have been turned into killers and suicide bombers

‘ISIS made me practise beheading infidels using a doll‘: ‘Lion cub’ boy, 14, who fled terror camp reveals how next generation of executioners are brainwashed and taught to kill without mercy

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Offensichtlich scheint gegen den IS kein Kraut gewachsen zu sein. Der Autor schildert die Situation in Ägypten durchaus realistisch. Wenn es in Ägpten nicht gelingt, den IS zurückzuschlagen, ist nicht nur das Schicksal Al Sisis und möglicherweise auch der Kopten in Ägypten besiegelnt, sondern auch Europa wird das nächste Ziel sein. Die Vorbereitungen laufen schon auf breiter Basis.  Denn dann wird der IS das Ruder in Ägypten übernehmen im Einklang mit den dort ansässigen und immer noch sehr einflussreichen Muslimbrüdern. Offensichtlich verfügt der IS über ein Waffen- und Sprengstoffarsenal, welches seinesgleichen sucht. Wie dann die Situation der Kopten aussehen wird, wagen wir nicht einmal zu denken. Eine durch den IS radikalisierte Muslimbruderschaft (als ob das nocht möglich wäre, aber es ist offenisichtlich möglich) wird so handeln, wie der IS im Irak und in Syrien gehandelt hat, nämlich den Christenexitus herbeizuführen.

 

 

 

Jetzt rächt sich die Waffenpolitik der USA, des übrigen Westens, Russlands und  auch Deutschlands, aus rein wirtschaftlichen Interessen Waffenexporte in der Vergangenheit in das Pulverfass „Naher Osten“ und Nordafrika durchgeführt zu haben. Libyen Gaddafis existiert nicht mehr. . Ein „wilder Westen“, ein Run auf das umfangreiche Waffenlager Gaddafis, eines Nachbarn Ägyptens hat sich in diesem Lande etabliert, geschaffen ausgerechnet durch den Westen, der Gaddafi wegfegen ließ. Politik und das individeuelle Leben nur noch nach wirtschaftlichen Interessen, Spaß und Fun auszurichten und auch noch Waffenproduktion und -vertrieb in völlig verblendeter Geldhörigkeit zuzulassen,  zerstört auf Dauer diesen Planeten. Ohne Waffen sehen Radikale jeglicher Couleur mehr als alt aus.

 

 

 

Jetzt rächt sich die Ausbildung, die radikalen Muslimen, die dann später zum IS übergelaufen sind, von den USA in Syrien und im Irak gegen Assad zuteilgeworden ist und sich jetzt gegen alles richten, was  mit dem Westen kooperiert hat. Es ist im Grunde die Spirale der Gewalt in den Händen fanatischer Islamradikaler, die durch die Waffenlieferungen der letzten Jahrzehnte und durch die Radikalisierung des Islams sowie durch das völlige Versagen der US- und EU-Politik in Irak, Syrien und Lybien in trautem Zusammenspiel hat aufgebaut werden können. Diese Spirale wird durch den Hass des Korans am Laufen gehalten.

 

Der Autor des Artikels wirft Al Sisi vor, nicht mit gemäßigten Islamisten verhandeln zu wollen. Offensichtlich weiß der Autor nicht, dass es gemäßigte Islamisten wohl kaum gibt. Wie leicht sich gemäßigte Islamisten der Radikalität, welche innerhalb des Medina-Korans verkündet wird, zuwenden kann, zeigt die Affinität, die selbst junge Muslime in Europa überfällt, wenn sie für den IS in den Dschihad ziehen wollen.

 

Der IS muss militärisch zurückgeschlagen werden. Wenn das nicht gelingt, wird die muslimische Bevölkerung an ein allahisches Wunder glauben, sich durch den IS erfolgreich der mit Waffen gespickten Armeen der Welt der Ungläubigen entgegengestellt zu haben.

 

 

 

Dass im Grunde nur die halbherzige Kriegsführung gegen den IS, so pervers und memschenverachtend es sich anhören mag, die Armeen der „Ungläubigen“ daran hindert, dem IS den Garaus zu machen, indem diese Kriegsführung sich nicht der Brutalität der IS-Koran-Strategie anpasst und noch irgendwo ein Kriegsrecht installiert, während sich der IS völlig wertfrei seine Brutalität in Videos zur Schau stellend,  mit allen Menschenrechtskonventionen  bricht, ist der Grund, dass der IS noch nicht zurückgedrängt werden konnte. Barbaren haben zu allen Zeiten nur mit Brutalität und völliger Rücksichtslosigkeit Bodengewinne erzielen können.

 

Die völlig mitleidslose und rücksichtslose wie aus der Hölle entfesselte Brutalität des IS, das koranische Schrecken in die Herzen werfen sind es, die diese islamische Verbrecherorganisation so scheinbar unangreifbar machen lässt.

 

 

 

 

Die Geldquellen für den IS scheinen unerschöpflich zu sein.

Der IS oder der Urislam fährt eine Doppelstrategie  offensichtlich im Einverständnis mit den „nützlichen Idioten“ der EU-Flüchtlingspolitik. Er lässt sich u. a. durch die Schleuserpolitik, die den Islam durch viele junge islamische Männer aus aller Herren Länder nach Europa transportieren lässt, bezahlen und auf diese Weise das eigene Waffenarsenal auffüllen  und erreicht damit einen forcierte Islamisierung, die den Dschihad in das Innere Europas führt. Das, was der IS jetzt im Nahen Osten  praktiziert, wird der Islam in nicht mehr ferner Zeit mitten in Europa knallhart durchziehen.

 

Was erleben die Bürger denn für eine Politik, die sich so gespenstisch ruhig gegenüber den Schleuserverbrechern verhält, diese  nicht effektiv bekämpft und somit den Flüchtlingsstrom am Laufen halten lässt. Der Bürger mag meinen, dass dieser Kampf bewusst nicht geführt wird, um Europa weiterhin mit dem Islam infiltrieren zu lassen. Die gesamte Politik der EU-Staaten, den Islam mit offenen Händen zu empfangen, spricht für diese These. Die Anbiederung fast aller etablierten Parteien in Europa erkennt das Problem Islam nicht oder will es nicht erkennen.

 

 

 

Es ist die völlig unerklärlich Affinität der westliche Linkseliten, die den Islam den roten Teppich ausrollt, während das Christentum immer weiter – auch politisch –  zurückgedrängt wird. Auch Geschichtslügen werden bemüht, um den Islam gut aussehen zu lassen.

 

Der Blog Parse und Parse hat ein ausführliches Interview geführt, die die Srebenica-Lüge nicht mehr nur als Verschwörungstheorie erscheinen lässt.

Bei dieser Gelegenheit machten wir die Leserschaft mit den mehr als erdrückenden Details bekannt, die  dieses Interview mit einem Kenner der Materie geführt hat, mit Quellenangaben und Belegen. Das Interview hat mehrere Teile und ist sehr lang. Aber die Lektüre lohnt sich. Welche Rolle die USA und Europa dabei spielten, wird her sehr deutlich ausgesprochen. Die mediale Rechnung der bösen Serben und die der guten Muslime zumindest in Srebenica ist nicht aufgegangen.

 

 

Zumindest sollte die Geschichtsschreibung der Sieger und der auf deren Seite agierenden Medien sollten  immer hinterfragt werden. Wie der Konsument durch die  Medien verschaukelt wird, wird an dieser Problematik sehr deutlich.

Wir danken den Blogbetreibern Parse und Parse, sich mit diesem wichtigen Thema befasst zu haben.

 

 

 

 

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (1)

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (2) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (3) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (4) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (5) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (6) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (7) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (8) | Online-Magazin Pârse&Pârse

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (9) | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (10) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (11) | Online-Magazin Pârse&Pârse

 

 

 

JESUS wird aus dem Westen und Europa hinausgeworfen, Mohammed in devotem vorauseilendem Gehorsam hereingebeten.

 

Wir erleben hier in Europa in praktischem Anschauungsunterricht die zukünftigen Kriegsszenarien, die jetzt noch weit weg scheinen, jedoch mit jedem jungen Muslim, der seine Familie nachziehen lässt, ein Stück weiter die islamische Realität, die Faktenschaffung des Islams, hier in Europa installiert, Wirklichkeit werden lässt.

 

Der Islam scheint wiederum ein nützlicher Idiot zu sein, die Drecksarbeit für eine Clique zu machen, die eine neue Weltordnung schaffen will. Anders ist das poltiische Verhalten der EU-Eliten und das der USA nicht zu erklären.

 

 

Soviel kollektiver Suizid, von langer Hand vorbereitet, kann kein Zufall sein.

 

Leider müssen wir dieses Abschlussstatement bringen, um klarzustellen, dass wir keine Schwarz-Weiß-Ideologie vertreten: Wir halten das Asylrecht für eine rechtliche, unumgänglich, ja eine notwendige und erforderliche menschenfreundliche Lebensader eines jeglichen  Rechtsstaats. Wir wollen ausdrücklich nicht, dass hier eintreffende Flüchtlinge, wer immer sie auch sind, von uns diskriminiert und herabgesetzt werden. Wir haben sie freundlich zu behandeln und ihnen ohne jedes Vorurteil zu begegnen. Das ist zutiefst christliches Verhalten.

 

Aber: Eine Politik, die nicht in der Lage ist, rechtkräfitg abgelehnte Asylbewerber auszuweisen, eine Politik, die nicht in der Lage ist, kriminell gewordende Asylanten auszuweisen, eine Politik, die nicht mehr in der Lage ist,  auf erschlichenen und betrügerisch erlangen Asylantenstatus adäquat zu reagieren, hat den Zuspruch der Bürger einfach nicht verdient.

 

 

Wir loben ausdrücklich jedes Engagement der privaten und staatlichen Flüchtlingshilfe, Familien aus Syrien und anderen Kriegsländern haben ein Anrecht auf gute Behandlung und Förderung durch den Staat. Wir meinen jedoch, dass diesen Flüchtlingen absoluter Vorrang eingeräumt werden muss gegenüber Flüchtlingen, die nur wegen Jobs oder einer besseren Aussicht auf ein besseres Leben hier andocken und aus Ländern stammen, in denen kein Krieg herrscht.

 

 

Allerdings erwarten wir von den Flüchtlingen ein Mindestmaß an Verständnis für unsere Lebensweise und Kultur.

 

Wir sind auch der Meinung, dass die Verursacher des Chaos im Nahen Osten und in Lybien, somit USA, Frankreich, GB, Arabien, Katar und Co. dessen Folgen verstärkt zu tragen haben, was bis heute nicht geschieht. Saudi Arabien hat bislang nicht einen Flüchtlingsglaubensbruder aufgenommen.

 

Wir lehnen jegliches Schwarz-Weiß-Denken in dieser Frage ab, weil es um Menschen geht.

So will JESUS das!

 

6 Responses to “Wenn Al Sisi scheitert, scheitert auch Europa”

  1. teoma Says:

    „JESUS wird aus dem Westen und Europa hinausgeworfen, Mohammed in devotem vorauseilendem Gehorsam hereingebeten.“

    Niemand, kann jesus irgendwo hinausschmeissen,er beherrscht die Welt und die biblische
    Endzeit, gehört zum Plan Gottes, so ist es nun mal, ob wir das wahr haben wollen oder nicht, spielt hierbei
    keine Rolle.

    http://www.ge-li.de/bibendzeit.htm

  2. teoma Says:

    Europa ist schon längst, auf ganzer Linie gescheitert.

  3. Ardašir Pârse Says:

    Danke, dass Ihr dieses Thema auch bei Euch verlinkt habt, ich habe dieses Thema fuer so wichtig befunden, dass wir uns auch ausgiebig selbst damit beschaeftigt haben. https://parseundparse.wordpress.com/2015/01/01/die-systematische-vernichtung-der-jugoslawischen-nation-1/

    Im Nachgang dazu haben wir dieses Interview mit Alexander Dorin gestartet, der nur 3 Monate spaeter unter fadenscheinigen Vorwaenden verhaftet wurde.WIr haben alle immer nur den Islam im Fokus gehabt. Heute wissen wir, wer die radikalen Kraefte des Islam mobilisiert und finanziert. Die Geostrategen die im Auftrag der Finanzeliten handeln, haben wohl erkannt wie nuetzlich Islam fuer ihre Zwecke ist.

  4. Ivanfi Says:

    Ich bin ein felsenfester Atheist. Unabhängig davon kann ich ohne Schnickschnack ZUSTIMMEN:
    Wenn Al Sisi scheitert, scheitert auch Europa.
    Da beisst die Maus keinen Faden ab!

    Diese Aussage gilt aber NUR IN DIE E I N E RICHTUNG!

    Wenn Europa irgendwann zwangsläufig scheitert, muss aber Al Sisi noch lange nicht scheitern.

  5. Hipparchia Says:

    Plan zur Zerstörung Europas Grundlage der EU

    Bitte berichten und recherchieren Sie über die Thesen von Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi, einem der geistigen Begründer der EU und erstem Karlspreisträger, zur Abschaffung der christlich geprägten europäischen Kultur und Schaffung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“. Informationen dazu finden Sie in seinen Publikationen, beispielsweise in „Praktischer Idealismus“ von 1925.
    http://www.mediafire.com/download/wwyl5p4stattbqm/richard-coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus.zip
    http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php

  6. Wie gut, dass es die folgenden Bibelworte gibt, 1. Joh 4, 4:

    “ Aber ihr, meine Kinder, stammt von Gott und habt die falschen Propheten besiegt. Er, der in euch wirkt, ist mächtiger als der, der diese Welt regiert. “

    und 1. Joh 5, 4-5:

    „denn alle, die Gott zum Vater haben, siegen über die Welt. Der Sieg über die Welt ist schon errungen – unser Glaube ist dieser Sieg! Denn wer kann die Welt besiegen? Nur wer im Glauben daran festhält, dass Jesus der Sohn Gottes ist!“


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