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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der ‚Islamische Staat‘ kann sich auf den Koran berufen 2. Juli 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:37

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Fussballstar Xherdan Shaqiri posiert mit radikalem Imam in Pristina

 

 

Evangelische Karmelmission:

Der gewaltbereite Islamismus ist der wahre Islam

 

 

Schorndorf (kath.net/idea): Der Kampf gegen den islamischen Terrorismus wird scheitern, wenn man seinen Bezug zu den historischen Quellen nicht wahrhaben will. Dieser Ansicht ist der Leiter der Evangelischen Karmelmission, Martin Landmesser (Schorndorf bei Stuttgart). Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea beim Jahresfest am 28. Juni sagte, können sich die Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bei jeder Untat auf den Koran, Mohammed und die grundlegenden Werke islamischer Theologen berufen: „Schlagen die fanatischen Kämpfer des Islam ihren ‚Kriegsgefangenen‘ die Köpfe ab, folgen sie dem Befehl Allahs im Koran“ (Sure Mohammed 47,4). Auch das Verbrennen lebender Menschen sei eine gängige Hinrichtungsart im „goldenen Zeitalter“ des Islam im siebten Jahrhundert gewesen ebenso wie die Tötung schwuler Männer und die Zerstörung von Mausoleen und nicht-muslimischen Stätten. Landmesser zufolge ist der politische und gewaltbereite Islamismus der wahre Islam. Der Koran bezeichne

 

 

 

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Mohammed als „das beste Vorbild“ für Muslime, dem sie folgen und das sie nachahmen sollten.

 

Die Mörder der Journalisten der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ hätten sich am Beispiel ihres „Propheten“ orientiert. Kritik übte Landmesser an der Behauptung zahlreicher Muslime und Christen, dass die Verbrechen des Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hätten, sondern „unislamisch“ seien. Diese „Realitätsverkennung“ geschehe entweder aus Opportunismus oder schierer Unwissenheit. Ebenso absurd sei es, die unmenschlichen Taten mit den Kreuzzügen von Christen zu vergleichen. Während sich die Islamisten auf ihr Heiliges Buch, den Koran, und ihren Propheten bezögen, hätten die Kreuzzüge genau das Gegenteil von dem getan, was das Evangelium lehre.

 

 

Augenzeugen des realexistierenden Islam

 

Beim Jahresfest bezeichnete Landmesser die Mitarbeiter der Karmelmission als „Augenzeugen des realexistierenden Islam“. Sie berichteten aus Einsatzgebieten in Nordnigeria, dem Libanon und Pakistan. Seit Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan Mitte Juni habe die nigerianische Terrororganisation Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) die Zahl ihrer Anschläge deutlich erhöht. Im Libanon helfe die Karmelmission syrischen Flüchtlingen. Sie engagiere sich auch in Flüchtlingslagern an der pakistanisch-afghanischen Grenze, wo zwei Millionen Menschen Schutz vor den radikal-islamischen Taliban suchten.

 

 

Warnung vor einer Kuschelreligiosität

 

Im Festgottesdienst warnte der frühere Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Pfarrer Christoph Morgner (Garbsen bei Hannover), die „frommen Kreise“ vor einer Kuschelreligiosität. Immer mehr Christen stimmten der Ansicht zu, dass Muslime an denselben Gott glaubten wie sie und man deshalb gemeinsam Gottesdienste feiern könne. „Wir tun Muslimen keinen Gefallen, wenn wir uns so gebärden, als würden uns nur Kleinigkeiten trennen. In Wahrheit liegen Welten dazwischen“, sagte Morgner. Er zitierte einen evangelikalen Missionsleiter, der den Islam als eine christenfeindliche Religion erlebt habe. Der weltweite Islam sei weit davon entfernt, Christen das Maß an Glaubensfreiheit zu gewähren, das Muslime in Deutschland genießen. Das dürfe man nicht verschweigen. Die 1904 gegründete Karmelmission ist einer der weltweit größten auf den Islam spezialisierten Verlage für evangelistische Literatur. Sie unterhält Regionalbüros in 20 Ländern mit mehr als 200 Mitarbeitern.

 

One Response to “Der ‚Islamische Staat‘ kann sich auf den Koran berufen”

  1. storchenei Says:

    Islamkritisch ist zu wenig. Handeln heißt Koran verbieten und die Gesetze anwenden, die das Predigen von Gewalt gemäß Strafrecht auch so behandelt. Es ist genug geredet und nicht umsonst verkommen wir zu „Quasselbuden“. Raus mit Gesetzesbrechern und strenge Strafen für Bedrohungen aller Art, seitens der Muslime. Wir werden Rassisten genannt, weil wir genug vom Auftreten und Benehmen dieser Steinzeitmachos haben. Menschen werden im Namen Allahs weltweit geschlachtet und unterdrückt, versklavt und geknechtet. Wollen wir das wirklich auch bei uns. Sie benehmen sich wie Eroberer und gemäß Koran sind wir auch Untermenschen, die man beliebig töten kann. Wie lange müssen wir noch warten bis dieses rassistische Buch für alle Zeiten verschwindet? Wo sind unsere Volksverdreher? Die schauen noch weg und kriechen denen Machos in alle vorhandenen Löcher.


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