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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Miramstraße in Bettenhausen: ISIS an Wände geschmiert 30. Juni 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:16

Schnell überstrichen: Nachdem Vereinsmitglieder die ISIS-Schmierereien am Sonntag entdeckt hatten, griff Hassan Khavari zur Farbrolle. Die Gemeindemitglieder Abdul Qajum Hamidi (links) und Mohammad Taheri sahen ihm dabei zu. Foto:  Malmus

Schnell überstrichen: Nachdem Vereinsmitglieder die ISIS-Schmierereien am Sonntag entdeckt hatten, griff Hassan Khavari zur Farbrolle. Die Gemeindemitglieder Abdul Qajum Hamidi (links) und Mohammad Taheri sahen ihm dabei zu.

 

 

Unbekannte haben am Wochenende das Gebäude des Vereins Hosseinia an der Miramstraße in Bettenhausen an insgesamt drei Stellen mit ISIS-Schriftzügen beschmiert. Der Kulturverein mit rund 100 Mitgliedern wird überwiegend von schiitischen Muslimen besucht. „Unsere Mitglieder kommen in erster Linie aus Afghanistan und dem Iran“, sagt Tamim Jawad. Zudem seien unter den Mitgliedern auch viele deutschstämmige Muslime. Mit großem Entsetzen habe man am Sonntag auf die ISIS-Schriftzüge reagiert, sagt Jawad. Die Polizei wurde verständigt. Zudem überstrichen Mitglieder die Schmierereien mit weißer Farbe. Da es sich um politische Parolen handele, so Polizeisprecher Jürgen Wolf, ermittele das Kommissariat für Staatsschutz wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung. Bislang seien solche Schmierereien in Kassel noch nicht angezeigt worden.

 

 

Sachbeschädigungen oder Schmierereien bei schiitischen Vereinen seien auch vom Landesamt für Verfassungsschutz Hessen in letzter Zeit nicht beobachtet worden, sagt Sprecher Sven Daniel. Welchen Hintergrund der hier vorliegende Sachverhalt hat, werde von den Strafverfolgungsbehörden ermittelt. „Es verletzt uns zutiefst, dass wir mit dieser Diffamierung in die Nähe der IS-Terroristen gestellt, gar als solche gebrandmarkt werden“, heißt es in einer Stellungnahme des Vereins. Zumal sich die Gräueltaten der IS-Terroristen im Irak und Syrien in erster Linie gegen schiitische Muslime richteten. Vereinsmitglied Tamim Jawad geht davon aus, dass die Schmierereien eine Reaktion auf die Terroranschläge am Freitag in Tunesien, Frankreich und Kuwait mit insgesamt 65 Todesopfern sind. „Wir sind nicht nur definitiv der falsche Adressat dafür, sondern auch Opfer von Ignoranz“, sagt Jawad.

 

 

In Kuwait seien am Freitag Dutzende Glaubensbrüder durch den IS-Terror in den Tod gerissen worden.

Der Verein will die Schmierereien als Weckruf verstehen. Wenn man den Umbau des im Jahr 2013 gekauften Gebäudes an der Miramstraße abgeschlossen habe, wolle man umgehend Kontakt mit anderen Glaubensgemeinschaften im Stadtteil aufnehmen, sagt Jawad. „Die Hosseinia soll als Stätte des Friedens und der Verständigung dienen, jetzt noch eher als vorher“. {Quelle: http://www.hna.de/kassel/bettenhausen-ort94136/isis-waende-geschmiert-5185301.html}

 

3 Responses to “Miramstraße in Bettenhausen: ISIS an Wände geschmiert”

  1. storchenei Says:

    In welchem Bananenstaat leben wir denn?
    Grundgesetzwidrige Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit und das Recht auf Meinungsfreiheit lassen berechtigte Fragen bzw. Missstände unbeantwortet. Müssen wir das Verhalten radikaler Muslime einfach und deren massenhaften Zuwanderung hinnehmen? Vor diesem Hintergrund ist es zwingend, zuerst einmal die richtige, bisher so gut wie nie diskutierte Frage zu stellen: Ist der Islam eine Religion, die unter unser Grundgesetzes fällt? Wie die muslimische Autorin Necla Kelek in der Frankfurter Allgemeinen vom 5. Juni 2007 feststellt, ist der Islam keine anerkannte Religionsgesellschaft in Deutschland. Aber was sagt dies im Klartext aus? Im Lexikon nachgeschlagen: „Religion“ ist das Ergriffenwerden von dem Göttlichen, die Anbindung (latainisch„ religio“) an Gott. Daraus fließen Gebet und Verehrung. Gewalt und Zwang gegen andere gehören nicht zum Religionsbegriff, sondern stehen ihm entgegen. In der Regensburger Rede, hat Papst Benedikt XVI. das Verhältnis vom Islam und Gewalt angesprochen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit reagieren „Koranjünger“, „Grüne Phantasten“, „Sozialdussels “ und notorische Besserwisser, dass der Weg des Christentums auch von Gewalt begleitet war. Richtig! Richtig ist aber auch, dass die Lehre Christi Gewalt nicht billigt. Die Kirche hat also den Widerspruch zwischen Verhalten und Lehre Jesus Christi erkannt und lehnt jede Art von Gewalt ab. Die christliche Lehre als Religion der Gottes- und Menschenliebe wurde also glaubwürdig verkündet. Solange die Gewalt zu den Grundprinzipien und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er keinesfalls eine „Religion“ gemäß unseres Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung schützt keine Vereinigung, die gewaltbereit und gleichzeitig sich als „Religion“ ausgibt. Merke auf! Die muslimische Karriere ist von Gewalt und Verbrechen gegen viele Völker, gegen Christen, Frauen und „Abtrünnige“, kurzum gegen „Ungläubige gekennzeichnet. Diese Gewalt widerspricht dem muslimischen Glauben nicht, sondern wird von ihm legitimiert. Mohammed war ein Mann, dessen Raubzüge, Morde und sexuelle „Großzügigkeiten“ auch muslimische Quellen darstellen. In unserer Zeit ist eine neue Dimension der Gewalt aufgetreten. In weiten Teilen der Welt erziehen Imame junge Menschen, sich selbst und möglichst viele Unschuldige, auch Frauen und Kinder, in die Luft zu sprengen. Dafür werden sie zu „Märtyrern“ erklärt mit dem Versprechen, von der Bombe sogleich ins Paradies zu kommen. Ein bekannter Journalist aus Deutschland: Wenn das so weitergeht, hat Allah bald keine Jungfrauen mehr. Also lassen wir massenhaft Leute Einwandern die so ticken, denn wir importieren Revolutionäre unter dem Deckmantel der Humanität. Reformen klingen sehr gut! Sie sind wie das Zauberwort -Steuererhöhung- zu interpretieren, nämlich auf Kosten des Bürgers. Z.B. Einwanderung. Wer diese Entwicklung schön redet hat mit Europa nichts Gutes vor. Millionen von bedauernswerten Flüchtlingen und Arbeitssuchenden sind auf der Walz und strömen zu Tausenden zu uns. Sie belasten unsere Sozialsysteme, verunsichern die Bevölkerung und gefährden die Sicherheit. Fehlende Arbeitsplätze, mangelnde Sprachkenntnisse, mangelnde Ausbildung usw. werden ein Gemisch aus Frust, Ablehnung und Gewalt erzeugen. Die Gegner und Mahner als unmenschliche Zeitgenossen oder gar als Nazis zu beschimpfen, ist das Resultat eines totalen Realitätsverlustes, bzw. ein Zeichen der Hilflosigkeit. Verantwortungslos wird auch mit den Neueingebürgerten verfahren. Sie werden den zunehmenden Druck einer unkontrollierten und verantwortungslosen Zuwanderung in ihrem Umfeldes konfrontiert, das sie vermeintlich schon überwunden glaubten. Offensichtlich mangelt es so manchem Guti und Verantwortlichen am Hausverstand.

    Quellen: Wolfgang Philipp: Allah passt nicht ins Grundgesetz

  2. te'oma Says:

    Währenddessen unser psychisch gestörtes Staatsoberhaupt, nur Dummheit artikuliert.
    Das ist nur noch mit dämonischer Beeinflussung zu erklären.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/angela-merkel-islam-gehoert-unzweifelhaft-zu-deutschland/11993030.html


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