kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mazyek und der Opferstatus der Muslime 30. Juni 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:37

 

 

Mit drei Anschlägen lösten islamistische Terroristen am Freitag in drei verschiedenen Ländern Angst und Schrecken aus.

Waren die Gewalttaten abgesprochen?

Der Zentralrat der Muslime befürchtet es.

 

 

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Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) schließt bei den drei jüngsten islamistischen Terroranschlägen eine Absprache nicht aus. „Mit diesen drei entsetzlichen Taten an einem Tag wird eingeschüchtert, es werden die Insignien des Islam und der Ramadan diskreditiert, und es wird den Muslimen ein großer Schaden zugefügt“, sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek am Samstag. „Da kommt man schon auf den Gedanken, dass es eine Absprache der Terroristen gab“.

Am Freitag waren bei Anschlägen in Tunesien, Kuwait und Frankreich insgesamt mindestens 67 Menschen ums Leben gekommen. In Tunesien hatte ein junger Mann das Feuer auf Touristen im Badeort Sousse eröffnet, während sich in Kuwait ein Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in die Luft sprengte. Für beide Anschläge übernahm die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Verantwortung. Beim Anschlag auf eine Gasfabrik in Frankreich gehen die Ermittler von einem islamistischen Hintergrund aus.

 

 

 

 

 

Den Terroristen „nicht auf den Leim gehen“

 

Vor dem Hintergrund der drei Attentate erinnerte Mazyek auch an den „Terror fernab des Scheinwerferlichtes“, unter anderem in Syrien und Irak. „Die jüngsten Vorfälle sind schockierend. Aber wir haben bereits diese Welle von fürchterlichen Anschlägen“, sagte Mazyek. Vor allem die Medien dürften den Terroristen „nicht auf den Leim gehen“. Den Begriff des sogenannten Islamischen Staates müsse man stärker hinterfragen als dies bislang in den Berichten der Fall sei.

 

Notice how Tunisia is not even included

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Da ist er wieder: Der Herr Mazyek vom Zentralrat der  Muslime, der nur einen Bruchteil der hier lebenden Muslime vertritt und  über den Imageverlust seiner ach so freidlichen Religion klagt.  Wir können uns im Grunde das Lesen seiner Worte schenken. Aber in Kürze:  Der Islam sei wieder diskreditiert und gläubige Muslime sind die Opfer.

 

 

 

Wir dagegen halten fest:

Da sind Muslime am Werk, die mit dem  Schlachtruf „Allah u Akbar!“ in himmlische Gefilde zu kommen gedenken. Und der Gott des Islams sagt ihnen im Koran, wie es geht, nämlich alle Kämpfer, die für Allah in den Krieg ziehen, sind Himmelsaspiranten. Dereinzige sichere Weg ins islamische Paradeis.

Die Medien gehen leider nicht den Terroristen auf den Leim, sondern dem Islam als Religionsideologie, die sich noch immer  als friedlich verkauft und propagiert. So verlogen wie die Intention der Mazyekschen Äußerung, der die Realitäten völlig in seinem Sinne verdreht und auf den Kopf stellt, nämlich dass es besonderes gottergebene und egostisch muslimische Kämpfer sind, die nicht schnell genug das Paradies mit 72 Jungfrauen erreichen können durch Mord, Totschlag und Terror gegen alles. was nichtmuslimisch ist und wir zählen Schiiten als Ungläubige dazu, weil es in der Regel sunnitische Muslime sind, die den islamischen Terror am weitesten verbreiten.

 

 

 

Es sind Muslime, die für halbwegs denkende Menschen jetzt in diesen Terrorakten genau das tun, was ihr Gott ihnen als Handlungsanweisung mit auf den Weg gegeben hat. Diese Terroristen und die ausführenden Terrormuslime sind nur insofern Opfer, als dass sie den Koran wörtlich genommen haben. Sie s sind nur insofern Opfer, als dass ihnen Geistliche in Moscheen erklärt haben, dass Terror für Allah und seinen Propheten eine gute Sache sind, eine gerechtfertigte koranische Sache, die sie nun ausführen.

Und Menschen wie Herr Mazyek täuschen uns nur darüber hinweg, dass der Koran ein friedliches Buch sei und  sie täuschen die Gesellschaft hier nur in ihrem Sinne des Opfersuhlens. Die Islamverharmloser sind es, die den Weg des Terrors dieser Weltsekte erst möglich gemacht haben.

 

 

 

Wir würden ihm gern glauben, wenn er und seinesgleichen endlich öffentlich aussprechen würde und er seine Anhänger dazu aufrufen würde, dass
„Keine Gewalt im Namen Allahs, keine Tötung im Namen Allahs und keine Diskriminierung im Namen Allahs“ jemals gerechtfertigt sei und in Zukunft sein wird. Das aber ist öffentlich von ihm noch nie über seine Lippen gekommen.  Wir würden ihn ernst nehmen, wenn er die Blasphemiegesetze und Apostasiegesetze in streng islamischen Ländern als unislamisch scharf brandmarken würde. Aber überall in der islamischen Welt haben diese Denkweisen eher Zulauf. Und Herr Mazyek hüllt sich hier in Schweigen. Wie viele seine Anhänger und wie viele Muslime in Europa letztlich dem IS die Daumen drücken, weiß niemand. Aber das Kopftuchheer der Muslime, die sich zunehmend auf ihre islamischen Wurzeln besinnen lässt Tödliches erahnen.

 

 

Von Schuldlosigkeit und von  kann also absolut keine Rede mehr sein. Schuldig sind genau diejenigen, die den Islam seit Bestehen verharmlost haben  und seine religiösen gefährlichen Intentionen einer jeden Aufnahmegesellschaft verschwiegen haben.  Medien und die Menschen gehen dem Islam auf den Leim. Sein Gottesbild und sein Prophet sind es, die die Ursünden des Islams zum Schwingen brachten. Mord, Todschlag und Terror waren von Beginn an die Zutaten der tödliche Suppe dieser politischen Religion.

 

 

Und wenn sich die Leserschaft folgenden Artikel zu Gemüte führt, dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat. Satan begibt sich – eingebettet in muslimische Strukturen, in denen sich islamische Terroristen so richtig zuhause fühlen können – 70 Jahre nach seinem tödlichen Wirken wieder nach Europa und zeigt der Menschheit wieder einmal sein wahres Gesicht, diesmal in Form einer Religion. Seine „nützlichen Idioten“ sind die Helfershelfer, die dieser Religion den roten Teppich ausgerollt haben und  diesen Geistern den Zauberlehrling – jedoch ohne Meister – geben.

http://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html

 

 

 

 

 

 

 

Was wir nie verstehen werden, ist, dass Muslime angesichts des Mordens der Terroristen ihrer Religion noch immer Anhänger Mohammeds sind. Was muss in der Seele eines Muslims vorgehen. Freut er sich über die Terrortaten oder sagt sich „Selbst schuld“ oder findet er diese Taten irgendwie islamisch?

 

Wenn Muslime diese Taten tatsächlich von Herzen ablehnen, dann fragen wir uns intensiv, warum sie noch Muslime sind?

Es wird immer deutlicher: Nur JESUS und SEINE Lehre können die Menschen retten. Allah, sein Helferlein Mohammed sind es, die die Welt damals wie heute ins Terrorchaos gestürzt haben.
Wir dürfen die Leserinnen und Leser wirklich inständig bitten, den Dreieinen Gott zu bitten, diesen Kelch vorüber gehen zu lassen.

 

4 Responses to “Mazyek und der Opferstatus der Muslime”

  1. storchenei Says:

    Ein Moslem bleibt immer ein Moslem. Der Koran ist sein Heil und Weg in sein Paradies. Egal, ob Mord oder Verfolgung an Andersgläubigen, es gilt alles was der Koran vorschreibt. Dies ist auch nicht wenig, denn die Menschenrechte werden nicht anerkannt und diese Irren folgen diesem inhaltlichen Schwachsinn Zeile für Zeile. Egal, ob von einem Kameltreiber oder Eselstreiber geschrieben, der sich später als Prophet Allahs berufen fühlte, weil ihm ein Engel, Nota bene blöder geht es nicht mehr, die Suren des Korans im Traume (Opiumrausch) diktierte, es bleibt einfach ein Krampf für mittelalterliche Anhänger von Scheiterhaufen, Folter und Unterdrückung.

  2. Mit Islam und Koran kommt man direkt in die Hölle

  3. Aus dem Text dieses Blogs:
    „Geht es vielleicht nicht darum ganz Europa zu destabilisieren. Wer ist dafür verantwortlich das die ganzen Länder in Krieg und Chaos versinken? Sind das nicht vielleicht die Amerikaner mit Ihrem Weltmacht streben und die Europäischen Staaten in Form der Konzerne und Verbrecher Eliten in London, Brüssel und Berlin usw..“
    Wenn man die „Staaten“ weglässt, stimmt es. Es sind die globalen Kapitalinteressen, die nicht nur Europa destabilisieren, sondern auch Afrika, Asien, Südamerika UND die USA selbst. Und es geht nicht (mehr) ums Geld, sondern um Land und Macht und Einfluss oder besser , Lenkung der politischen Systeme. Zu welchem Ziel: MACHT an sich. Die Macht, Völker und Gesellschaften nach persönlichem Willen zu formen. Faschismus auf höchster Ebene, Und dazu dient die Bereitschaft von Gruppen aller Schattierungen, sich gegeneinander aufhetzen zu lassen, statt der Botschaft der Bergpredigt zu folgen die ja selbst von denen, die diesen unheilvollen Prozess erkennen, als „unverantwortliches Geschwafel“ abgelehnt wird. So dumm können Menschen sein.


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