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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vier neue AKW-Blöcke werden in Tschechien gebaut 1. Juni 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 11:02

NAZI

Die Tschechen befinden sich energiepolitisch weiter voll auf Atomkraft-Kurs.

 

 

 

Der sozialistische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka erklärte, dass vier neue AKW-Blöcke gebaut werden sollen. Als Standort ist für die ersten beiden Blöcke das AKW Dukowany in Südmähren vorgesehen. In weiterer Folge soll das AKW Temelin, das sich nur 60 Kilometer von der österreichischen Grenze befindet, ausgebaut werden.

Die Prager Regierung setzt jedenfalls voll auf die Atomkraft. So soll der Atomstrom-Anteil am Energiemix in den nächsten Jahren von 33 auf 50% ausgebaut werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FPÖ gegen AKW-Ausbau im Nachbarland

 

Die FPÖ brachte deshalb eine parlamentarische Initiative in der Nationalratssitzung ein, um alle rechtlich und politisch möglichen Schritte gegen den Ausbau bzw. gegen den Neubau von grenznahen Atomkraftwerken zu setzen. Dieser Antrag von FPÖ-Antiatomkraft-Sprecher Werner Neubauer wurde in weiterer Folge einstimmig beschlossen. Er betont: 

Damit konnte erreicht werden, dass die grenznahen Atomkraftwerke in Temelin, Dukovany, Paks, Mochovce und Krsko im besonderen Maße erfasst und nunmehr alle Anstrengungen seitens der Bundesregierung unternommen werden sollen – unabhängig von einer Entscheidung zu Hinkley Point – einen Ausbau bzw. Neubau an diesen Standorten zu verhindern.

{Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0017848-Tschechien-Vier-neue-AKW-Bloecke-werden-gebaut}

 

5 Responses to “Vier neue AKW-Blöcke werden in Tschechien gebaut”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Der Begriff „Nazi“ im Wandel der Zeit“:
    .
    30.05.2015 – Außenminister Steinmeier musste auf dem Weg vom Libanon nach Jordanien einen Umweg von rund 600 Kilometern fliegen. Israel hatte ihm den Überflug verweigert. Da Israel bei seiner Nahost-Reise nicht auf seinem Besuchsplan stand, reagierte Jerusalem verärgert und zwang Jerusalem ihn zu diesem Umweg.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/steinmeier-musste-wegen-israel-umweg-fliegen-a-1036201.html

  2. Ebalus Says:

    ich war früher auch „links“, wenn auch nie radikal bzw. stramm kommunistisch. In all den Jahrzehnten hab ich eigentlich so gut wie nie jemanden getroffen, der Marx, Lenin oder sonst einen Klassiker sozialistischer Ideologie tatsächlich gelesen hätte – einzig meine (heute 83J. alte) Mutter war u. ist ziemlich gut informiert, weil sie vor der Flucht (Mauerbau 1962) in Ostberlin studiert hatte, wo sozialistische Autoren naturgemäß Pflichtlektüre waren. Die Masse der Mitläufer-„Linken“ hat von tuten u. blasen keine Ahnung, sowenig wie von deutscher o. europäischer (Vorkriegs-) Geschichte, immerhin an die 2000 Jahre Kulturentwicklung, noch von den Eigenheiten/Unterschieden der globalen Kulturen u. Völker, am allerwenigsten von den höchst unterschiedlichen Religionen u. Mythen, die all die Kulturen der Welt bis heute prägen.
    Mit einem Wort: sie haben weder eine echte Überzeugung noch eine kulturelle Identität u. in der Regel keinerlei (eindeutige) spirituelle Ausrichtung – sie sind meist dem manipulierten pseudolinken u. pseudo-multikulturellen Zeitgeist hoffnungslos ausgeliefert, ohne das sie das selbst noch kritisch reflektieren könnten. Allerdings betrifft dies auch den politisch indifferenten Kommerz-Konsumenten, also den breiten Mainstream – denen ist alles Gesellschaftspolitische noch viel „wurschter“, zumindest solange das eigene Auskommen nicht gefährdet ist…

  3. Johannes Says:

    @Tommy: ich hätten den windelweichen „Menschen- und Araberfreund“ Steinmeier auch nicht über mein Territorium fliegen lassen! Wer es allen recht machen will, sitzt letzlich zwischen allen Stühlen und wird nur noch bemitleidet – wenn überhaupt. Die Bundesregierung ist inzwischen so weit nach links abgedriftet, dass sie sich von der LINKEN kaum noch unterscheidet und unser Land in die Katastrophe führt.

    Und was die „Palästinenser“ betrifft, so sollten sie endlich in ihre Heimatländer zurückkehren und von ihren reichen Glaubensgenossen in Arabien aufgenommen werden. Alles andere lässt keinen Frieden in Nahost entstehen.


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