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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

UN-Generalsekretär gegen Zerstörung von Schlepperbooten 29. Mai 2015

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:37

KAD

EU will Flüchtlings-Schlepperboote im Mittelmeer versenken

 

 

 

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die geplante Militär-Operation der Europäischen Union gegen Schleuserbanden in Libyen kritisiert. Bei einem Besuch in Brüssel forderte er Alternativen.

 

Die Pläne der EU, mit militärischen Mitteln gegen Schleuserbanden im Mittelmeer vorzugehen, stoßen bei UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf deutliche Ablehnung. „Wenn man erwägt, diese Boote zu zerstören, nimmt man Menschen womöglich ihre ohnehin sehr geringen Mittel“, sagte Ban in Brüssel. Auch wenn Schiffe manchmal kriminell für den Menschenschmuggel genutzt würden, gebe es vielleicht Alternativen zu einer Zerstörung, gab Ban zu bedenken. In Brüssel hatte der Generalsekretär mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk gesprochen.

 

 

 

Der 100jährige Witz

 

 

 

Menschenschmuggel bekämpfen

 

Wegen der Flüchtlingskrise in Europa will die EU im Juni einen Militäreinsatz gegen Schleuserbanden starten. In einem ersten Schritt sollen Marineschiffe und Überwachungsflugzeuge Informationen über Schlepperbanden sammeln, um die Aktivitäten der Menschenschmuggler möglichst genau nachzuvollziehen. Danach sollen auf See Schleuser-Schiffe durchsucht und gegebenenfalls beschlagnahmt werden. In einem dritten Schritt könnte es Militäreinsätze in libyschen Häfen oder an Land geben – bis hin zur Zerstörung der Schiffe.

{Weiterlesen: http://www.dw.de/un-generalsekret%C3%A4r-gegen-zerst%C3%B6rung-von-schlepperbooten/a-18479406}

 

7 Responses to “UN-Generalsekretär gegen Zerstörung von Schlepperbooten”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    Ein Banker, ein „Bild“-Leser und ein Asylbewerber sitzen an einem Tisch.
    Auf dem Tisch liegen zwölf Kekse.
    Der Banker nimmt sich elf Kekse und sagt zum „Bild“-Leser:
    „PASS AUF, DER ASYLANT WILL DEINEN KEKS!“

  2. te'oma Says:

    Die meisten Länder würden keine Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen und selbst in Thailand darf man
    ohne Geld nicht bleiben und so ist es in den meisten nicht Industrienationen.

  3. Ebalus Says:

    letztens hatte ich mich mit einem afrikanischen Ingeneur unterhalten, der mir versicherte, dass die allermeisten „Flüchtlinge“ nicht die geringste Ahnung von Europa bzw. der beruflichen Perspektivlosigkeit hier haben. Sie glauben oft tatsächlich, ein Schlaraffenland vorzufinden, in dem jeder von ihnen früher o. später seine Chance erhält. Für ein jahrelanges dahinvegetieren in überfüllten Asylheimen, Kasernen u. anderen Notquatieren, auf ewig im Bettlermodus gefangen u. sozial isoliert haben sie nicht nur ihre Ersparnisse/Privatdarlehen an kriminelle Ganoven verloren u. sind hohe Strapazen u. Risiken eingegangen – fast noch schlimmer sind die Ernüchterung u. Enttäuschung vom „Goldenen Westen“, der Verlust aller Hoffnungen u. Träume von einer vermeintlich besseren, glückseligeren Welt. Hinzu kommt noch die Schande vor den Familien/Verwandeten z.H., die die größten Hoffnungen in die „Auswanderer“ gesetzt haben. Nicht selten werden sie über die Realität hier in Europa lange Zeit belogen, was das Flüchtlingskarussel in der Heimat nur weiter am Laufen hält.

  4. te'oma Says:

    Es geht der Regierenden in Deutschland auch nicht darum, den armen der Welt zu helfen, dies
    ist einfach zu widerlegen.

    „Nach Ansicht verschiedener Beobachter ist der Welthunger nicht von mangelnder Produktion verursacht, sondern von ungerechter Verteilung. Laut UN werden jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel in den Müll geworfen, was rechnerisch etwa viermal so viel wie nötig wäre, um das Hungerproblem in der Welt zu lösen. Allein die in den Industrienationen weggeworfene Menge von 300 Millionen Tonnen jährlich würde reichen, um alle hungernden Menschen zu ernähren.[10]“

    Die Tränendrüse wird nur gereizt, um eine islamische Einwanderung zu rechtferiigen und den Deutschen
    zu sedieren. Die islamischen Länder haben genug Platz, um ihre Glaubenbrüder aufzunehmen, dies tun
    sie aber nicht, weil eine Islamisierung Europas durch Flüchtlinge gewünscht ist. Saudi Arabien und die
    Türkei befinden sich in absoluter Nähe, der US verursachten Bürgerkriegsopfer, oder vielmehr die Opfer
    von US türkisch, saudischen Söldnern.

    • saphiri Says:

      „weil eine Islamisierung Europas durch Flüchtlinge gewünscht ist.“

      Das dürfte der einzige Grund sein, neben dem, dass es in den anderen Ländern für die Muslime nicht so kostengünstig und komfortabel ist, wie speziell in Deutschland und Frankreich.

      Flüchtlingen in Not haben wir Christen zu helfen, aber vorausschauend mit geeignetem Helfens-Ergebnis.

      Deutschland wird planmäßig mit kulturfremder Religion überschwemmt, weil das das Deutsche so verwässert, bis bald nichts mehr davon übrig ist – so wie es Cohn-Bendit empfahl und die Muslim-Bruderschafts-Organisation ausführt.
      Europa ist abhängig von der OIC, also keine selbstbestimmte Entscheidungsbefugnis mehr.

      Die Islamisierung wird durch den OIC seit vielen Jahren voran getrieben und es gibt keine Abwehrchance – wie wir ja zu Beginn dieses Jahres in Paris zur Kenntnis nehmen konnten, was passiert, wenn man Kritik am islamischen Faschismus übt.

      „Im saudi-arabischen Dschidda wurde auf einer OIC-Konferenz am 11. September 2006 einstimmig beschlossen, eine UN-Resolution zu fordern, in der die Diffamierung aller Propheten und Religionen verboten wird. Zudem soll international für Medien die Meinungsfreiheit gegenüber „religiösen Symbolen“ geregelt werden. Es sollen Strategien erarbeitet werden, die sich gegen anti-islamische Medienberichterstattung richten.“ (wikipedia)

      Es darf nicht beschlossen werden, dass alles, was sich als Religion bezeichnet, auch als Religion anerkannt wird.
      Eine Religion darf nicht:
      – Menschen verächtliche Konditionen indoktrinieren und
      – den Gläubigen und denen, die derartige Religion tolerieren müssen, als einen heilbringenden Gottesglauben aufzwingen, der ohne eigenen Willen und Selbstbestimmung weder aufgenommen noch seine Mitgliedschaft durch eigenen Willen und selbstbestimmt verlassen werden darf.

      OIC ist keine demokratische Organisation, sondern eine faschistische Weltherrschaftsbestrebung, so wie die NWO.

      Die NWO lässt sich von der OIC stützen.

      Quellenangaben in „Europa und das kommende Kalifat“ von
      Bat Ye’Or (Vorwort von Dr. Hans-Peter Raddatz)

  5. Coma Says:

    Gegenwärtig liegt die Geburtenrate bei 1.38 Kind pro Frau. Familie und Ehe ist ein Auslaufmodell. Kinderlose, leicht trennbare Lebensabschnitts-Beziehungen liegen je länger je mehr im Trend. Kinder haben ist da störend. Ungaborene abtreiben und elegant „entsorgen“ ist gesellschaftsfähig. Ein Menschenrecht der selbstbestimmten Frau von heute..
    Folglich fehlen nun Kinder, Jugendliche, Lehrlinge, Arbeiter ….. Also muss da das Fehlende eben driingend importiert werden.
    Dass deshalb die Überfremdung nicht mehr verhindert werden kann, sollte klar sein.
    Was soll man dazu sagen ? ….. „Selber schuld ….“
    Und wer nicht bereit ist, zu heiraten, eine stabile Ehe mit mindestens 3 Kinder zu haben, soll auch nicht jammernd dass Deutsche in Deuschlkand nun logischerweise Mangelware werden.


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