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Terror-Zwillinge konvertierten zum Islam und starben für ISIS 29. Mai 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:11

 Kevin (l.) und Mark K. aus Castrop-Rauxel in der örtlichen Ditib-Moschee

Kevin (l.) und Mark K. aus Castrop-Rauxel in der örtlichen Ditib-Moschee

 

Sie sollen sich für ISIS in die Luft gesprengt haben!

Vergangene Woche veröffentlichte die ISIS-Propagandaabteilung ein Foto deutscher Zwillinge, die für die Dschihadisten starben. BILD hatte am Samstag zuerst über die beiden Zwillinge berichtet, die in der neuesten Ausgabe des ISIS-Propagandamagazins „Dabiq“ als Märtyrer gefeiert werden. Aufgrund eines früheren Hinweises der Sicherheitsbehörden, dass einer der Attentäter aus Kassel stammen sollte, wurde zunächst vermutet, dass es sich um ein Zwillingspaar aus Kassel handele.

Aufgrund von Hinweisen unserer Leser ist nun allerdings klar: Kevin und Mark K. (25) stammten aus dem nordrhein-westfälischen Castrop-Rauxel. Die 1989 geborenen Brüder wuchsen in einem evangelischen Elternhaus auf. Während Mark zunächst eine Ausbildung begann und später zur Bundeswehr ging, besuchte Kevin 2006 die Ocean View Highschool in Kalifornien.

 

 

 

Diese beiden Zwillinge feierte ISIS als Märtyrer

Im ISIS-Propaganda-Magazin „Dabiq“ werden die Zwillinge als Märtyrer gefeiert

 

 

 

Es folgte 2009 ein Auslandsaufenthalt im türkischen Smandira, bevor er 2010 an der Ruhr-Universität Bochum ein Studium aufnahm. Jens Wylkop, Sprecher der Universität, zu BILD: „K. war von 2010 bis 2014 an der RUB eingeschrieben und hat hier Rechtswissenschaft studiert.“ Die letzten beiden Jahre war Kevin als studentische Hilfskraft am Institut für Berg- und Energierecht beschäftigt. Aufgrund hervorragender fachlicher Leistungen wurde Kevin 2012 die Teilnahme am „juristischen Exzellenzkurs“ gewährt.

Ende 2012 konvertierte Mark in der Ditib-Gemeinde in Castrop-Rauxel zum Islam. Fotos der Gemeinde zeigen ihn mit Takke auf dem Kopf, während ihm ein Imam eine Urkunde über die Konvertierung überreicht.

 

 

Im August 2014 setzten sich die Zwillinge über die Türkei nach Syrien ab. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Dortmund zu BILD: „Wir gehen aufgrund zahlreicher Hinweise aus dem Umfeld der beiden davon aus, dass es sich bei den abgebildeten Personen tatsächlich um das Brüderpaar aus Castrop-Rauxel handelt“. Beiden hätten keine Vorstrafen, doch habe man im Sommer 2014 Hinweise erhalten, dass sich die Brüder nach Syrien abgesetzt hätten.

 

Während Mark als jener Attentäter gefeiert wird, der sich Anfang April in einem Stützpunkt des vierten Regiments der irakischen Armee in die Luft sprengte, bleiben Kevins Schicksal wie auch sein Kampfname unklar: Lediglich die Umschreibung im Propagandamagazin als Isthishadi – die bei Dschihadisten übliche Verehrung von Selbstmordattentätern als Märtyrern – lässt darauf schließen, dass auch Kevin wie sein Bruder Mark sich für ISIS in die Luft sprengte.

 

Einer der beiden Zwillinge, Mark K. aus Castrop-Rauxel, bei der Konversion bei einem Ditib-Imam

 Einer der beiden Zwillinge, Mark K. aus Castrop-Rauxel, bei der Konversion bei einem Ditib-Imam

 

 

 

Der Kampf gegen ISIS

 

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Dortmund: „Uns liegen bis jetzt keine weiteren Hinweise zu Kevin K. vor.“ ISIS hatte nach dem Anschlag zunächst Fotos des vermummten Mark K. veröffentlicht, diesen allerdings nur bei seinem Kampfnamen Abu Mu’sab al Almani genannt.

Einige Tage später veröffentlichte die ISIS-Propaganda-Abteilung für den Bezirk Bagdad-Nord ein Video, das den mutmaßlichen Attentäter beim Fahrtraining mit dem später als Waffe eingesetzten gepanzerten Truppentransporter M113 zeigte. Vor einer Woche schließlich erschien im ISIS-Propagandamagazin „Dabiq“ eine Huldigung der beiden Brüder samt Foto.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/isis/so-radikalisierten-sich-die-isis-zwillige-41117468.bild.html}

 

8 Responses to “Terror-Zwillinge konvertierten zum Islam und starben für ISIS”

  1. te'oma Says:

    In Deutschland wird der Wahnsinn zur Normalität !

    • Ebalus Says:

      ist aber schon älter, oder? Worum gings da überhaupt?

      • Ebalus Says:

        PS : ich komm über Mozilla nicht mehr an den KOG-Blog ran (nebst einigen anderen), weiß jemand, woran das liegen könnte?

  2. Schade, dass sie jetzt in der Hölle sind. Aber ich hoffe, dass noch andere Salafisten zu Jesus kommen.

    • te'oma Says:

      Wer in der Verdammnis landet, hat dies immer selbst durch seine Taten verursacht. Schade ist es
      um Menschen die durch solche Personen leid und Schmerz erfahren.

  3. Ich Says:

    Früher trug sowas eben die SS-Uniformen.
    Die Naziführungsschicht fand ohne hin den Islam toll.

  4. Johannes Says:

    Im Allahs Paradies werden sie von 72 Huris empfangen, die ihnen immer zu Diensten stehen. Um das zu überstehen, werden sie von Allah mit der hundertfachen „Manneskraft“ ausgerüstet, wie Bukhari und andere im Hadith schreiben.

    Wie es in dem Männerparadies zugeht, beschreiben die Suren 56 und 78! Da haben andere Frauen keinen Platz. Nach dem Hadith durfte der Prophet des Islam auf seiner angeblichen Himmelfahrt einmal in die Hölle schauen. Da sah er. dass mehr als 90 Prozent ihrer Bewohner Frauen waren. Da fragten ihn entsetzt die Frauen: „Warum, o Prophet?“ Er meinte ganz cool (dieses Wort steht allerdings nicht im Hadith): „Weil ihr euren Männern ungehorsam wart!“ Ja, so ist der Islam – eine Ideologie der Gewalt und des Sexismus!


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