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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudis und Türken mit ISIS-Nusra-Terroristen gegen Assad 15. Mai 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:35

Türkei und Saudi-Arabien verstärken Hilfe für Rebellen, Syriens „Diktator“ Assad soll offenbar gestürzt werden!

 

Der Wechsel im saudischen Könighaus bringt offenbar auch Bewegung in den Syrienkonflikt. Gemeinsam mit der Türkei hat Saudi-Arabien die Militärhilfe für die syrischen Rebellen massiv verstärkt – um Baschar al Assad zu stürzen.

 

Die Türkei und Saudi-Arabien haben ihre militärische Hilfe für die Regimegegner in Syrien erheblich verstärkt, um auch ohne Unterstützung des Westens einen Sturz des syrischen Präsident Baschar al Assad zu erreichen. Die beiden sunnitischen Mächte wollen nicht nur Assad von der Macht vertreiben, sondern auch den Machtzuwachs des schiitischen Irans in der Region stoppen: Nach Presseberichten haben die Iraner ihren Einfluss auf das Assad-Regime in jüngster Zeit erheblich ausgebaut.

{Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/politik/syriens-diktator-assad-soll-offenbar-gestuerzt-werden-tuerkei-und-saudi-arabien-verstaerken-hilfe-fuer-rebellen/11774050.html}

 

 

 

 

 

HRW Putin the Tyrant

 

Human Rights Watch fälscht und betrügt weit­er­hin

 

 

HRW2

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wir schätzen, dass sich jetzt das wahre Gesicht der türkischen Regierung zeigt. Hatte diese bereits seit längerem eine zweifelhafte Affinität für Syrienterroristen gezeigt wie z. B. offene Grenzen (natürlich zunächst nicht für Kurden, die gegen die Syrienterroristen ankämpfen wollten, erst auf Druck wurden die Grenzen für Kurdenkämpfer geöffnet), macht so jetzt laut Medien wohl Nägel mit Köpfen, um Assad stürzen zu können. Hat Erdogan bereits den Sturz des Muslimbruders Mursi zutiefst bedauert, beginnt er jetzt, den Erzfeind, nämlich die Alewiten, die in Diktator Assad den Regierungschef Syriens stellen, mittels Pakt mit dem Wahabitischen Staat Saudi Arabien zu bekämpfen. Diese Pläne deuten nach Medienberichten zumindest darauf hin.

 

 

 

Wie wir Saudi Arabien, denen Deutschland nie hätte Waffen liefern dürfen, die jetzt im Jemen eingesetzt werden, einzuschätzen haben, wussten wir schon immer. Zusammen mit Katar  fungiert das Religionsvernichtersystem Saudi Arabien als Terror-Finanzierer, welche Mitverantwortung für unendliches menschliches Flüchtlingsleid trugen, aber selbst keinerlei Hort für genau diese Flüchtling im eigenen Land selbst den eigenen Glaubensgeschwistern gewährte.

 

Erdogans Türkei wird zurzeit massiv reislamisiert mit einem sunnitischen Islam, der immer innerhalb des  weltweiten Gesamtislamspektrums gewaltaffiner auftrat als der schiitische Islam. Da reichen sich zwei sunnitisch geprägte Hardliner die Hand, um die Schiiten und die Alewiten, nebenbei auch die Christen in Syrien zu eliminieren. Die Frage ist nur noch, ob sie Syrien unter sich aufteilen wollen oder eine Marionettenregierung der Sunniten installieren wollen, die mit Alewiten und Christen genauso radikal verfährt wie Saudi Arabien und die Türkei, die immerhin die Rechtsnachfolgelast des Armeniergenozids nicht tragen will.

 

 

Mehrere Fragen tun sich auf:

Beginnt der Syrienkrieg jetzt durch diese beiden Staaten an Fahrt und damit auch das des Flüchtlingselends?

Wird durch dieses Engagement die NATO in Zugzwang gebracht?

Wollen Saudi Arabien und die Türkei  als Sunniten einen Frontalkrieg mit dem  schiitischen Iran riskieren, bevor dieser über Atomwaffen verfügt?

Wollen Saudi Arabien und die Türkei eine Iran-Syrien-Pipeline verhindern, die Öl und Gas als Konkurrenzunternehmung zur türkischen Pipeline erst keinen Auftrieb erhalten soll?

http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20121220/265190475.html

 

Will die Türkei mit arabischer Unterstützung sofort das Kurdenproblem mit erledigen, da diese Terroristen dann auch gegen Kurden im Irak und Nordsyrien eingesetzt werden können?

 

 

 

Die Auffassung, dass in Syrien ein Bürgerkrieg tobe, ist angesichts der bisherigen Einmischung von Außenkräften und der künftigen Einmischung dieser beiden Staaten zur Schimäre verkommen. In Syrien finden immer deutlicher Stellvertreterkriege statt. USA-EU gegen Russland-China und Sunniten gegen Schiiten.

 

Zwei Staaten des Nahen Ostens sind mittlerweile durch militärische Angriffe in Chaosgebiete verwandelt worden: Libyen und Irak. In beiden Ländern regierten Diktatoren, die jedoch die Terroristen im Griff hatten durch harte Hand. Im Irak kam noch dazu, dass das Christentum fast unangetastet blieb und Christen ihren Glauben leben durften. Diese Außenkräfte hatten keinerlei Plan für das politische Danach.

In Syrien betätigten sich die Außenmächte in anderer Weise:

Finanzierung von Terror (Arabien, Katar, USA in der Meinung die FSA wäre eine echte Opposition), Lieferung von Waffen (Russland, USA u. a.) und  Vermittlung  militiärischen Wissens durch CIA und andere Verbände und für die logistische Unterstützung der Terroristen sorgte dann klammheimlich die Türkei.

 

Für den Fall der Verwirklichung der noch nicht bestätigten Pläne der Terrorunterstützung oder aber der  direkten Intervention  muss gefordert werden:

– Sofortiger Abzug der deutschen Soldaten aus der Türkei.

http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/Dcq7DYAwDAXAWVjA7unYAujs8ISsBIPyIRLTE117vPPg8top1W6XxCtvwWbtpP0AwbwI6ge6rJQx4FQbcoRRgyJrshD5icv0A57XX5k!/

– Saudi Arabien hat Flüchtlinge aufzunehmen, und zwar in großer Anzahl und für deren Versorgung zu sorgen unter Androhung wirtschaflicher Sanktionen.

– Keine Waffenlieferung mehr an Saudi Arabien und die Türkei, wenn diese mitmacht.

– Ausschluss der Türkei aus der NATO, wenn diese mitmacht.

 

 

Schon längst hätten die USA, Britannien, Saudi Arabien und Katar und alle Länder, die mithalfen, den IS  groß werden lassen,  für ihre Terrorunterstützung durch ihre durchgeführten Kriege und Finanzhilfen von der UNO geächtet werden müssen.

 

 

Aber diese UNO ist ja abhängig von der Finanzierung dieser Staaten. Also wird das wohl nichts mit der Ächtung dieser Staaten. Eine solche unfähige Weltorganisation braucht die Erde nicht. Wird der Krieg durch Saudi Arabien und die Türkei noch weiter angeheizt und Assad gestürzt, dann droht dem Nahen Osten genau das, was Mursi mit Ägypten vorhatte, nämlich die Totalislamisierung der gesamten Gegend. Terrormachthaber, die Assad wie einen Waisenknabe aussehen lassen, werden dann das Chaos in Syrien verwalten.

 

Und die USA wollen nicht in einen weiteren Krieg gezogen werden. Hätten sie Irak – auch wenn die islamischen Länder auf Intervention gedrängt haben – und Libyen verschont und sich nicht in dieser unfähigen Weise in Syrien engagiert,  wäre der Menschheit das jetzige Chaos und der IS im Nahen Osten  und den Menschen und Europa das Flüchtlingselend erspart geblieben.

 

6 Responses to “Saudis und Türken mit ISIS-Nusra-Terroristen gegen Assad”

  1. Ebalus Says:

    diese Entwicklung ist ja zumindest für uns hier wahrlich keine Überraschung – warum allerdings Israel sich vor Assad/Iran nach wie vor mehr fürchtet als vor Erdogan/den Saudis u. dementsprechend solche terror-sunnitischen Umsturzpläne (insgeheim) mit-unterstützt hat, bleibt mir persönlich das allergrößte Rätsel. Ist es die israelitische Ur-Phobie vor allen „Arier“-Völkern der Region, seien es die Nachfahren der alten Perser, Meder o. Assyrer? Die Vernichtungsrethorik der Schia-Gläubigen ist jedenfalls nicht radikaler als die der Sunni-Fundis – Christen u. Juden haben bei beiden keine Zukunftsoption! Warum sich der Westen (inkl. Israel) u. Russland/China von solchen pseudoreligiösen Verbrecher-Staatschefs u. deren jeweiligen polit-religiösen Ideologien instrumentalisieren u. gegeneinander aufhetzen lassen, kann bei allen „berechtigten“ Eigeninteressen (Öl+Gas) in dieser Region längst nicht mehr rational begründet werden. Soo abhängig sind die Supermächte u. auch die EU doch schon längst nicht mehr von dieser Energie-Region, als das man mutwillig Bürgerkriege, Vertreibungselend u. die flächendeckende Radikalislamisierung in Kauf nimmt, nur um zukünftig „im Geschäft“ mit den neuen Machthabern bleiben zu können? Was läuft jetzt in Irak, Afghanistan, Libyen etc. besser für die westliche (o. östliche) Geschäftswelt, was für Gewinnchancen, strategisch, sozial o. wirtschaftlich sollten sich mit Syriens Totalzerstörung für die USA/EU/Israel in näherer Zukunft ergeben??

  2. te'oma Says:

    Und falls es in Deutschland soweiter geht. haben wir bald die selben Verhältnisse, wie im Irak.

    Hin und wieder unterlaufen Journalisten der Mainstream-Medien kleine, aber nicht minder gravierende Fehler, die zu Rissen in der Fassade des mühsam aufrecht erhaltenen Weltbildes werden und einen Blick auf das dahinterliegende Eigentliche zulassen.

    So sagte der Brüsseler Korrespondent Jörg Münchenberg gestern in einem Bericht des Deutschlandfunks, “die osteuropäischen Länder haben massiv profitiert, weil sie bislang kaum Flüchtlinge aufgenommen haben.” In der Sendung “Informationen am Mittag” vom 13. Mai wurde das geplante Flüchtlingskonzept der EU besprochen, durch welches u.a. eine verbindliche Quotenregelung für “Flüchtlinge” eingeführt werden soll. Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn hatten sich stets dagegen gesträubt, das ihnen zugedachte Kontingent an sogenannten “Flüchtlingen” aufzunehmen, während Deutschland mit 167 Prozent der Quote bravourös übererfüllte.

    Die Äußerung Münchenbergs, osteuropäische Länder würden von ihrer Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, “massiv profitieren”, ist insofern bemerkenswert, als sie das Gegenteil dessen darstellt, was deutsche Politiker den Deutschen in mantrahafter Gleichförmigkeit einzutrichtern versuchen: dass nämlich unser Land davon “profitiert”, wenn es möglichst viele Flüchtlinge aufnimmt.

    Die kleine Unachtsamkeit Münchenbergs macht offenbar, was ohnehin jeder längst begriffen hat: dass kein Politiker und Journalist ernsthaft glaubt, ein Land wie Deutschland würde von der derzeitigen massenhaften Zuwanderung an schlecht gebildeten, völlig kulturfremden und überwiegend nicht integrationswilligen Orientalen und Afrikanern ernsthaft “profitieren” können. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie schamlos den Deutschen von Regierung und Medien ins Gesicht gelogen wird, dann wäre es dieser Versuch Münchenbergs gewesen, eine Art Ungerechtigkeitsimpuls gegenüber jenen osteuropäischen Ländern zu provozieren – frei nach dem Motto: Hier muss sich was ändern, die müssen auch endlich mal drankommen!

    Quelle; https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/wenn-elite-journalisten-patzen/

    • Ebalus Says:

      die „Ossis“ sollen also Flüchtlinge aufnehmen – wo sie mit Abstand den größten Anteil der (Arbeits-)Migranten innerhalb der EU ausmachen?! Halb Wien, München, Zürich u. sogar London etc. sind schon bald in der Hand von Serbo-Kroaten, Rumänen, Polen, Ukrainern, Kosovaren, Russen u. Balten.
      Kaum jemand ist rassistischer u. konservativ-rückständiger als die ehemaligen Ostblockstaaten – von ihrer anhaltenden Juden+Deutschenfeindlichkeit ganz zu schweigen!
      Sie arbeiten hart u. verlässlich, das ja – aber von echter Integration kann kaum die Rede sein, vielmehr ist die allmähliche Übernahme ganzer Stadtviertel zu beobachten, heimische Handwerker u. Arbeiter werden brutalst aus ihren Gewerken verdrängt.
      Die aktuelle Wohnknappheit ist auch überwiegend auf Osteuropäer u. Balkan-Auswanderer zurückzuführen, die in den letzten Jahrzehnten neben den muslimischen Armuts-Flüchtlingen zu Millionen hereinströmten. Auch die stark erhöhte Kriminalitätsrate geht überwiegend auf das Konto des Euro-Ostens u. der Maffia-Clans hierzulande, so professionell „arbeiten“ weder Afrikaner, Türken noch Araber…

      • Ebalus Says:

        Dank Schengen die Deutschen verdrängen,
        so könnte man die Entwicklung zusammenfassen?!

      • Ebalus Says:

        PS: da bin ich mal gespannt, wie die Reaktionen sind, wenn die ersten afro-muslimischen Flüchtlingshorden statt in Mitteleuropa überraschend in abgelegenen polnischen, tschechischen, ungarischen o. kroatischen Kleinstädten u. Dörfern abgeladen werden – wo dort schon Roma u. Sinti als letzter Abschaum gelten u. in Elendsgetthos wegsperrt…


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