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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was ist zu tun im Flüchtlingschaos 11. Mai 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:58

Was ist zu tun im Flüchtlingschaos!?!

 

Die Weltpolizeimacht USA hat verspielt. Durch Kriege in Irak und Libyen hat sie die Büchse der Pandora geöffnet, die nicht wieder verschließbar ist. Die Geister, die diese Kriege hervorriefen werden wir nun nicht mehr los.

Kann eine endlose Aufnahme von Flüchtlingen in Europa die Lösung sein?

In Europa grassiert eine Arbeitslosigkeit, die nicht unerheblich ist auch ohne Flüchtlinge.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160142/umfrage/arbeitslosenquote-in-den-eu-laendern/

 

 

 

Und wir alle wissen, was die Steigerung von Lüge ist: Lüge, Meineid, Statistik. Welche statistischen Tricks hier angewandt werden, um die Zahlen in einer Arbeitslosenstatistik zu frisieren, sind bekannt. Ältere Arbeitnehmer, die nicht vermittelbar sind.

https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/arbeitslosenzahl101.html

 

 

 

 

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Take a room-tour through 17-year-old wannabe Jihadi’s house – Happy Mother’s Day

 

 

 

 

 

Experten schätzen die Zahl der tatsächlich Arbeitssuchenden in Deutschland daher seit Jahren weitaus höher ein, als die offiziellen Zahlen angeben. So ging zum Beispiel der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung für 2009 von einer verdeckten Arbeitslosigkeit von 1,56 Millionen Menschen aus. 1-Euro-Jobber und ältere Arbeitnehmer fallen schon aus diesem Zahlenwerk heraus.

 

 

Können Gesellschaften auf Dauer kulturfremde mit völlig anderen Vorstellungen des Zusammenlebens behaftete Menschen, die sich größtenteils über ihre Religion identifizieren, die mit den freiheitlich demokratischen Grundsätzen nicht in Einklang zu bringen sind,  in uneingeschränkter Zahl aufnehmen?

 

Selbstverständlich nicht. Flüchtlinge aufnehmen, die der eigenen Kultur ähnlich sind, um hier ein nahtloses friedliches Zusammenleben ein Stück weit näher zu kommen, ist angesagt.   Insbesonder ledige kräftige junge Männer, die als Wirtschaftsflüchtlinge hierher kommen, um hier ihr Glück in der Arbeitslosigkeit zu suchen, ist widersinnig. Das voll technisierte und immer weniger Geringqualifizierte brauchende Europa ist nicht der Ort des allgemeinen Glücks und keine Insel der Seligen. Wir brauchen keinen Import von  Kriegsparteien hier in Europa. Wer Sunniten, Christen, Schiiten und nicht zuletzt verborgene IS-Kämpfer unselektiert nach Europa einlässt, wird auf Dauer selbst in unvermeidbare Kriege eingebunden werden.

Wir sehen dies hier bereits an  der türkischen Bevölkerung, die sich hier angesiedelt hat. Religiöse, Kurden, Wölfe usw. bescheren uns hier nicht gerade einen Ort des Friedens.

 

 

 

In einer Welt des Flüchtlingsstroms gilt es klare Prioritäten zu setzen: In dieser Zeit keine Wirtschaftflüchtlinge mehr aufnehmen, sondern ausschließlich nur echte in Not befindliche Asyl-Flüchtlinge aufnehmen.  Davon gibt es reichlich auf Erden. Diese wären nämlich im Gegensatz zu anspruchsvollen Wirtschaftsflüchtlingen dankbar für jede Hilfe, die diese immer offener verweigern. Wirtschaftsflüchtlinge haben Geld, Schleuser zu bezahlen. Echte Asylanten, die wirklich Hilfe brauchen haben in der Regel kein Geld. Darum sollten wie sie aus den Flüchtlingslagern dieser Erde zu uns holen, Familien mit Kindern und keine männlichen Singles, die vor lauter Kraft nicht wissen wohin damit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Welche Denk- und Lösungsansätze bieten sich außer dem zeitweiligen Stopp der Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen bei einer solchen politischen Weltlage an?

 

 

 

 

1. Kein Einfluss und keine militärische und politische Einmischung mehr in Ländern des Krieges wie Syrien, Irak, Libyen. Die Menschen müssen dort selbst zu einer Regelung kommen, damit sie selbst ihr Zusammenleben regeln können und ihnen  nicht Gesellschaftsformen von außen aufoktroyieren. Lediglich Wirtschafts- und andere Humanitärhilfe dürfen legitimiert werden.  Das mag blutig werden, aber es ist offensichtlich notwendig. Das künstliche Aufrechterhalten von Staatengrenzen wie Irak muss der Vergangenheit angehören. Die zu unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen im Irak machen auf Dauer eine Aufteilung des Irak notwendig. Aber das müssen die Menschen vor Ort hinbekommen.

2. Keinerlei Waffenlieferungen mehr in irgendeinen Teil dieser krisengeschüttelten Welt. Das verkürzt die Kriege.

 

3. Terrorfinanzierungsstaaten wie Saudi Arabien. Katar oder Iran (Hisbollah) oder auch die USA und einige europäische Staaten ächten und mit wirtschaftlichen Sanktionen solange belegen, bis diese Finanzierung nachweislich aufhört und endet.

 

 

4. Entwicklungshilfe fördern, aber nur da, wo der Geldfluss und die Projekte glasklar und durchsichtig sind und nicht in politisch korrupten Systemen in Afrika verdunsten, kein Geld mehr an Regierungen, sondern an effektive NGOs. Die einheimische Bevölkerung in diese Projekte als Leiterinnen und Leiter einbinden, damit sie diese Projekte auch von außen ohne Hilfe von außen weiterführen können.

 

 

5. Das Riesenproblem, welches letztendlich  zu all diesen Kriegen führt, nämlich das der Überbevölkerung in islamischen und anderen Ländern, bekämpfen. Je mehr Menschen, desto mehr Ressourcen werden aufgebraucht, die Umwelt wird zerstört und das Überleben wird immer schwieriger. Das kann auf humane Weise geschehen. Religiöse Regeln, die diese Überbevölkerung entweder bewusst oder unbewusst herbeiführen und negativ beeinflussen, müssen bekämpft werden ebenso wie das frauenfreindliche Patriarchat, welches in vielen Teilen der Welt Frauenrechte selbstherrlich beschneidet und das dann zur Überbevölkerung führt. Religionsregeln und Traditionen wie Zwangsehen, Mädchenbeschneidungen, Kinderehen, Polygamie müssen gesellschaftlich geächtet werden. Religionen bzw. Lehren,  für die das Jenseits wichtiger ist als das Diesseits sind zu ächten. Ziel einer jeden Religion sollte sein, das Reich GOTTES der Liebe und des Friedens für Jedermann (und nicht selektiv wie im Islam praktiziert) bereits im Diesseits versuchen herzustellen, jedoch nur und aussschließlich mit friedvollen Mitteln, nie mit Mitteln des Schwertes. Damit wäre dem Islam ein wichtiger Spaltzahn gezogen.

 

 

6. Schleuserstrukturen, die offensichtlich bekannt sind,  in Sachen Flüchtlings- und Menschenhandel sind politisch mit juristischen Mitteln einzudämmen, und zwar radikal einzudämmen. http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/von-der-teestube-in-den-tod–101583792.html

 

 

 

7. Analphabetismus in allen Belangen bekämpfen. Bildung und Ausbildung tut überall not.

8. Korruption in den Regierungen aufdecken und bekämpfen. Korruption ist die Triebfeder von Familienclans an der politischen Macht, die dann keine Reformen für die Bevölkerung zulassen.  Nur die eigene Selbstherrlichkeit der in Macht befindlichen Clans wird dann aufrechterhalten.

 

 

 

9. Kampf gegen IS und Terror muss eine weltkonzertierte Aktion sein. Waffenlieferungsstopp wäre ein wirksames Mittel, den Terrorismus zu bekämpfen. Ohne Waffen sehen diese menschlichen Krankheitsherde nämlich alt aus.

10. Die Länder, die für Chaos verantwortlich sind, sollten auch die Folgen des von ihnen angerichteten Schadens durch Flüchtlingsaufnahme zu spüren bekommen.

 

 

11. Länder, die nicht einmal, obwohl sie reich sind, nicht einmal einen Glaubensbruder als Flüchtling aufnehmen, sind zu ächten und mit Wirtschaftssanktionen zu belegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das heutige weltpolitische Vorgehen bekämpft nicht im Entferntesten die Ursachen, bestenfalls kann dies alles als ein inkompetentes Feigenblatt, als ein Herumdoktern an Symptomen betrachtet werden. Die Ursachen, die zur Überbevölkerung führen, die Ursachen, die zu religiösem Überhandnehmen von tödlichen Fanatismus führen, die Ursachen, die den islamischen Terrorismus am Laufen halten, müssen bekämpft werden durch mutige Schritte. Dazu ist es vonnöten, die Ursachen überhaupt erkennen zu wollen, die auch keine Rücksicht nehmen darf auf patriarchalische Strukturen, die durch Religion, Kultur und Tradition hervorgerufen werden. Alle Argumente müssen auf den Tisch, auch wenn sich Kritik an Regierungen, an Relgionen und Kulturen nicht vermeiden lässt. Alles muss auf den Tisch, alle möglichen Ursachen für das völlige Chaos müssen aufgelistet werden, welches zurzeit in der Welt herrscht.

 

 

 

Die Menschen sehnen sich nach Frieden und Glück wie alle Generationen vor uns und auch nach uns.

Aber religiöse, politische, extremkapitalistische, kommunistische und nicht zuletzt gutmenschlich-sozialistische Ideologien verhindern eine gedankliche Ursachen-Analyse, die zum Weltfrieden führen könnte. Ideologie- und Religionsegoismen und Denkverboten der PC ist der Garaus zu machen. Meinungsfreiheit muss wiederhergestellt werden. Vernunft und Ratio zur Konfliktlösung sind angesagt, eine nüchterne Bestandsaufnahme der Ursachen dieser totalen Fehlentwicklung sind notwendiger denn je.

 

 

 

Diese Forderungen sind zwar utopisch, das ist uns bewusst. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Vor die Erfüllung dieser Forderungen hat die menschliche Dummheit, die laut Einstein im Gegensatz zum Universum (das wisse er nicht genau) unendlich ist,  die Machtgier Einzelner, die Lethargie der Vielen, den Kriegstod, die Anarchie, die Gewaltexzesse und die Verbrechen an KIndern und Frauen gesetzt. Diese menschliche Dummheit, die immer öfter zur tödlichen Realität wird,  ist es, die diese schöne uns von GOTT geschenkte Erde immer wieder zu einem Ort der Bestialität und der sündhaften perversen Gewalt-Krankheit werden lässt.

 

 

 

Beten wir unaufhörlich zum DREIEINEN GOTT der Liebe und des Friedens. Wir wissen, dass nur JESUS CHRISTUS den wahren Liebesfrieden schenken kann. Wer die Liebe zum Nächsten so gewaltsam unterdrückt und schändet, kann nicht erwarten, dass diese Erde ein wohnlicher Ort wird. Diese Erde könnte ein Paradies für Menschen sein. Der Mensch selbst verhindert dies mit perfiden Machtspielchen jeglicher Couleur. Das Experiment GOTTES, welches er Mensch nannte, droht zu scheitern, nicht wegen GOTT, sondern wegen der Schuld der Krone der Schöpfung, die sich Menschen nennen, die sich vom liebenden GOTT immer mehr entfernen.

 

Was bitte, ist an den 10 Geboten und dem „neuen“ JESUSGEBOT der Liebe zum Nächsten, die soweit geht, dass der Mensch sein Leben für seine Freunde gibt, so unverständlich?

 

 

 

 

Wir sehen, dass eine falsch verstandene auf Menschen übertragbare Allmacht GOTTES oder Ideologien, die den Menschen zu GOTT emporheben,  zu diesen Gewaltexzessen führen kann. Hüten wir uns mit unserem begrenzten Verstand davor, GOTT in eine Ecke zu stellen, die den Machtbedürfnissen der Menschen nachkommen soll. GOTT ist nur durch JESUS als Zugangscode ungefähr einzuordnen. Nur JESU Sicht lässt die Liebe des DREIEINEN GOTTES aufstrahlen, für Menschen völlig unerklärlich.

 

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