kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wir stehen kurz vor dem größten, weltweiten Zusammenbruch aller Zeiten. 7. Mai 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:03

Nur wer sich vorbereitet hat eine Chance!

 

 

Die UNO und andere Institutionen prognostizieren den größten weltweiten Zusammenbruch aller Zeiten und zwar noch innerhalb dieses Jahrzehntes. Beim letzten vergleichbaren Ereignis 1929 starben innerhalb von 2 Monaten 7 Millionen Menschen an Hunger, Durst und Krankheit. Was uns bevorsteht ist jedoch größer als alles, was je dagewesen ist. Die Folgen werden dementsprechend weitaus verheerender sein.

 

 

 

ES IST 5 VOR 12

 

Nur wer sich vorbereitet, hat eine Chance zu überleben. Wer unvorbereitet ist wird untergehen. Selbst wenn die Auswirkungen nur zwei oder drei Monate anhalten werden Millionen von Menschen an Hunger Durst oder Krankheiten und Kälte sterben. Die anderen werden sich gegenseitig die Köpfe einschlagen beim Kampf um die letzten Lebensmittel. Es ist 5 vor 12, wer das nicht erkannt hat, dem ist nicht zu helfen. Die weltweite Situation ist unstabiler als jemals zuvor. Wer seine Familie beschützen will MUSS VORSORGEN!

Wer glaubt, dass wir in stabilen Zeiten leben, in denen man sich sicher sein kann, dass auch morgen noch Alles beim Alten ist, der lebt in einer Scheinwelt. Die Vorkommnisse auf der ganzen Welt spitzen sich tagtäglich zu. Nur wenige Stunden Luftlinie von Deutschland entfernt ist der Krieg in vollem Gange. Es herrschen Aufstände und Unruhen in fast allen europäischen Ländern. Die Medien stimmen das Volk zunehmend auf Krieg ein.

 

 

 

Die Staaten Europas sind massiv verschuldet. Wir schlittern mit hoher Geschwindigkeit in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten. Jeder weiß es jeder sieht es mit seinen eigenen Augen. Seien Sie sich sicher, wenn es losgeht, passiert es über Nacht und es wird so heftig sein, dass Sie sich wundern werden wie schnell die Soziale-Ordnung in unserem Land zusammenbricht. Es wird keine 72Std. dauern bis es die ersten Toten gibt. Nach spätestens 5 Tagen werden die ersten Verhungern, Verdursten oder an Krankheit du Kälte sterben.

 

 

 

98% der Menschen sind nicht vorbereitet

 

98% der Menschen sind in keinster Weise vorbereitet. Wir leben in einer trügerischen Sicherheit und machen uns kaum Gedanken, wie schnell es zur Katastrophe kommen kann und welche Ausmaße das annehmen wird. Die Wenigen, die nicht einmal die vom Staat empfohlene Mindestvorsorge für sich und ihre Familien getroffen haben handeln grobfahrlässig gegenüber denen, die sie versorgen und beschützen wollen.

 

Wer es nicht über die ersten 14 Tage schafft ist praktisch schon dem Tode geweiht sobald es losgeht.

Wer nicht weiß, wie man sich verhalten muss, was man tun muss um in einer Krisensituation zu überleben und wie man sich richtig vorbereitet, der sollte diese Seite unbedingt komplett durchlesen. Es kann im Fall der Fälle über Ihr Leben oder Ihren Tot entscheiden.

{Weiterlesen: http://vorbereiter.com/survival-guide/}

 

9 Responses to “Wir stehen kurz vor dem größten, weltweiten Zusammenbruch aller Zeiten.”

  1. robertknoche Says:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Der Zusammenbruch de r Weltwirtschaft scheint unvermeidlich. Misswirtschaft und Ungleichgewicht von Wirtschaft und Politik machen dies möglich. Die meisten Menschen haben keine Chance, etwas dagegen zu unternehmen und werden sterben müssen, wenn kein Wunder geschieht.

  2. Kreationist74 Says:

    Wie gut, dass ich Jesus habe. Er wird die wahrhaftigen Christen bewahren und vielleicht kommt vorher noch die Entrückung. Die sieben Jahre Drangsalszeit sind dann heftig genug.

    • Ebalus Says:

      kam mir auch sofort in den Sinn – wer überlebt, wird sein blaues Wunder noch erleben?!
      Bei 90% Städtern wäre eine totale Versorgungskrise noch weit schlimmer als die Notzeit direkt nach dem Kriege, überdies sind die meisten Agrarbetriebe auf Mono-Produktion ausgerichtet u. werden quasi industriell betrieben, d.h. mit hohem Geräte-u. Maschineneinsatz, chemischen Hilfsmitteln (Dünger, Pflanzenschutzmittel, Futter-ergänzungen etc.) und der ausreichenden Versorgung mit allen Arten von Energie, besonders auch für den Betrieb u. Transport. Nur relativ autarke kleinere Landwirtschaftsbetriebe mit klass. Mischprogramm (Vieh/Getreide/Gemüse/Obst-Anbau) in möglichst abgelegenen Gebieten könnten sich wie früher selbst versorgen. Nicht nur für Städter, auch für größere Dörfer würde eine länger anhaltende Versorgungskrise den Supergau bedeuten, schlimmer noch als Krieg!
      Wie u. worauf soll man sich also als Nicht-Kleinfarmer vorbereiten, wenn um einen herum Panik, Chaos u. Terror herrschen, selbst Polizei u. Militär zu kriminellen Banditen würden? Besser gar nicht darüber nachdenken?…

    • Leser Says:

      Da ist eine Aussage von Jesus, die mir aufgefallen ist und wegen der ich die sieben Jahre Trübsal nicht mehr im „üblichen“ Sinn auslegen kann.

      Denn wenn Jesus von jenem Tag seiner Wiederkunft spricht, (Lukas 21, 27) sagt Er: „Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit“; und Er betont, dass jeder große und schreckliche Tag plötzlich und unerwartet hereinbricht über die Welt, so unerwartet und plötzlich wie ein Fallstrick, „Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag unversehens über euch kommt! 35 Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen.“

      Was ist ein Fallstrick? Den Fallstrick sieht man nicht vorher. Man geht ganz sorglos spazieren und dann … wups! – hängt man am Bein in der Luft.

      Man muss sich einmal in aller Ruhe vorstellen, wie unversehens plötzlich so ein Fallstrick ist; da gibt es keine Warnung vorher; und m.E. sind die sieben Jahre Trübsalzeit nicht der Art, dass sie leicht erkennbar sind.

      Für diese Überlegung spricht auch Lukas 17, 26: „Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: 27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle. 28 Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; 29 an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle. 30 Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.“

      Was ich mitteilen möchte, ist dass das alltäglich Leben weitgehend so zu sein scheint wie immer. Ohne, dass man „abhaken“ könnte: sieben Jahre Trübsal, Antichrist, Vertrag etc. Sondern Jesus kehrt sehr überraschend wieder. Ich bin froh, dass Er wiederkehrt.

  3. te'oma Says:

    http://www.contra-magazin.com/2015/05/unterstuetzt-von-saudi-arabien-die-tuerkei-schickt-bodentruppen-nach-syrien/

    Wenn sich diese Informationen bewahrheiten, sind wir tatsächlich nicht mehr weit vom Zusammenbruch
    entfernt. Nun ist auch endlich bewiesen, das die beiden US Versallen Saudi Arabien und die Türkei,
    gemeinsam mit den USA, sich den gesamten Nahen Osten einverleiben wollen. Dann werden noch mehr
    islamische Flüchtlinge nach Europa gedrückt und Saudi Arabien und die Türkei werden keine aufnehmen.
    Gleichzeitig soll offensichtlich Europa durch Flüchtlinge zerstört werden. Eigentlich ist doch in der saudischen Steppe und in der Türkei, genug Platz für islamische Flüchtlinge, komisch das die alle ins
    Land der Kufar wollen, anstatt in die Nähe ihrer heiligsten Stätte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkei

    https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien#Flora_und_Fauna

    Da passen doch jede Menge Götzendiener rein ! Saudi Arabien, ist größer als Spanien, Deutschland,
    Frankreich und Großbritanien zusammen, warume helfen sie also nicht ihren Glaubensbrüdern ?
    Wer immer noch nicht an eine von den USA gesteuerte Invasion, glaubt ist ein Idiot.

  4. te'oma Says:

    131Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.

    2Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?

    3Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

    4Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?

    5Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

    6Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.

    7Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?

    8Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.

    9Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

    Von der engen und von der verschlossenen Tür: 13,22-30

    22Auf seinem Weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte.

    23Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen:

    24Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.

    25Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.

    26Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt.

    27Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!

    28Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid.

    29Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen.

    30Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.


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