kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Bürger soll es richten 6. Mai 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:44

Gegen die Feinde im Inneren wird es immer schwerer, die mühsam erkämpften Errungenschaften des freiheitlichen Verfassungsstaates zu verteidigen.

Deshalb ist es an jedem einzelnen Bürger, für ihn einzustehen.

 

 

 

Was muss sich nach der Verhaftung des Terroristen-Paares aus Oberursel ändern?

 

Nichts. Alles ist doch bekannt: die Bedrohungslage, das Wesen des Gegners, die möglichen Maßnahmen gegen ihn, die Sicherheitsarchitektur, ihre Stärken und Schwächen, die Zusammenarbeit mit anderen Staaten und ihre Grenzen. Sogar ein erfolgreicher Anschlag wäre natürlich ein Grund, nach konkreten Versäumnissen zu suchen, aber eigentlich auch kein Grund, alles in Frage zu stellen.

Denn es wird ja ohnehin dauernd alles in Frage gestellt. Sonst gäbe es schließlich keine Aufklärung und keinen Fortschritt. Aber das (Sich-)Infragestellen kann auch zur Schwäche des freiheitlichen Staates werden. Die Folge ist ein Tunnelblick. Die Verabsolutierung einzelner Freiheitsrechte etwa kann zum Ausverkauf der Freiheit insgesamt führen.

 

 

 

 

 

So lässt sich die Erlaubnis für eine muslimische Lehrerin begründen, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen – sie blendet aber die gesellschaftliche Realität, den größeren Zusammenhang, das gezielte Ausnutzen der großzügigen deutschen Religionsfreiheit aus. Und schafft damit ein Einfallstor gegen Neutralität und für Fundamentalismus. So setzt das Land sich selbst matt. Weil es ihm in der Auseinandersetzung mit Fundamentalisten an Glaubwürdigkeit fehlt; an Gegenpropaganda angesichts der Verhöhnung der eigenen Werte. Auch mit Blick auf die Religion, deren Bedeutung man gern betont. Deren Bindekraft nimmt ab, man glaubt nicht mehr so recht. Und wenn die Kirche denn einmal voll ist, dann sind die „Gläubigen“ damit beschäftigt, Gottesdienste, Taufen und Erntedankfeste abzufotografieren und zu filmen. Das Hochhalten des Telefons als heiliger Ritus.

 

 

 

 

 

 

Gegen Angreifer muss man sich wehren

 

Das strahlt aus. Ebenso wie national-bornierte Großzügigkeit. So mag man die Hilfen für Asylbewerber denen von Hartz-IV-Empfängern gleichsetzen, es geht schließlich um Menschen, die menschenwürdig behandelt werden müssen. Doch der Zweck ist grundverschieden – und vor allem wird bei solchen Leistungen die Lage Deutschlands als eines Landes mit offenen Grenzen vergessen. Gerade diejenigen, die sich so gern international geben, verkennen die von ihnen beschlossenen globalen Anreize für einen Ansturm auf Deutschland, der das Gemeinwesen überfordert. Ein Gemeinwesen, dass gewiss noch mehr Flüchtlinge aufnehmen könnte und hierbehalten wollte. Es muss aber Einfluss darauf haben, wer ins Land kommt und wie sich die Bevölkerung zusammensetzt.

 

Und gegen Angreifer muss man sich wehren. Bekämpft wird heutzutage aber nicht derjenige, der Gewalt ausübt, ob bei der Annexion der Krim oder gegen Bürger, die sich ein Radrennen anschauen wollen – sondern derjenige, der anderer Meinung ist. So werden im Netz Todesdrohungen gegen Sichtweisen ausgestoßen, die nicht dem eigenen Weltbild entsprechen. Solcherlei (Selbst-)Zerfleischung schwächt eine Gesellschaft, die sich doch darin einig sein sollte, ihren Schutzraum der Freiheit in einer unübersichtlichen Welt zu bewahren.

 

 

 

 

 

 

Dazu braucht man nicht in erster Linie die Rhetorik des Krieges – wohl aber das Bewusstsein, dass es Zehntausende gutorganisierte Fanatiker gibt, die mit kriegerischen Mitteln auch gegen Deutschland kämpfen. Darauf muss, ob in Afghanistan oder in Nahost, mit (funktionierenden) Kriegswaffen geantwortet werden. Gegen das Einsickern von Terroristen hilft vor allem ein Fremdenrecht, das diesen Namen verdient. Das reicht von der Asyl- und Flüchtlingspolitik bis zu Grenzkontrollen und Observationen. Es reicht schon, sich einfach an das geltende Recht zu halten und sich daran zu erinnern, wie es eigentlich gemeint war. Flüchtlinge, denen Verfolgung droht, dürfen nicht dorthin zurückgeführt werden, wo sie um ihr Leben fürchten müssen. Und eben nicht: Jeder, der es bis hierher schafft, darf bleiben. Wer nach nachprüfbaren Kriterien gefährlich erscheint, der darf nicht ins Land gelassen werden. Wer schon hier ist und womöglich die deutsche Staatsangehörigkeit hat, der muss genau unter die Lupe genommen werden. Eine großzügige Verteilung deutscher Pässe, wie sie die Grünen fordern und Sozialdemokraten auch befürworten, ist genau der falsche Weg – damit sollen offenbar auch noch die letzten Bänder durchschnitten werden, die noch irgendetwas zusammenhalten.

 

 

 

Am Ende dieses Horrortrips, der alle Freiheiten und Institutionen negiert, von denen sich auch ihre Zerstörer nähren, stehen dann Straßenschlachten wie kürzlich bei der EZB-Eröffnung in Frankfurt und gerade bei der Weltausstellung in Mailand. Die Demonstranten, bestens ausgerüstet, führen einen Krieg gegen den Staat und seine Diener und alles, was sie heil vorfinden. Sie sind vereint im Ziel, zu zerstören. Darin sind sie dem „Islamischen Staat“ nicht unähnlich. Gegen einen solchen Feind im Innern wird es immer schwerer, die mühsam erkämpften Errungenschaften des freiheitlichen Verfassungsstaates zu verteidigen. Der Staat wird von seinen Bürgern getragen – deshalb ist es an jedem Einzelnen, für ihn einzustehen. So wie die Bürgerin in Oberursel, die den entscheidenden Hinweis gab. Es bedarf mitunter nur wenig, um viel zu retten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Einst sagte ein Verteidigungsminister der SPD: „Unsere Freiheit muss am Hindukusch verteidigt werden.“ Herr Struck ist tot. Seine These ist schon lange widerlegt. Unsere Freiheit muss nicht mehr nur am Hindukusch, sondern in ganz Europa und seit einigen Jahren auch hier in Deutschland verteidigt werden gegen Menschen, die sowohl aus dem linken 1. Mai-Lager, aus dem rechtsradikalen Lager sowie gegen Islamisten verteidigt werden. Aber wer soll die Verteidigung übernehmen? Mitarbeiter von Kaufhäusern, die Tipps geben, wer Bombenbauflüssigkeiten erwirbt? Offensichtlich!

 

 

 

Da sind hier Freiheitsrechte wie der Kommentator zu Recht schreibt, absolut gesetzt worden und zur Rahmenbedingung erhoben worden. Sein Fazit: Bürger sollen Verantwortung übernehmen, weil der Staat von seinen Bürgern getragen wird. Da müssen wir aber doch ein ganz großes Fragezeichen hinter diesen rethorischen Satz  nicht nur dekoratisch setzen, sondern auch inhaltlich.

 

 

 

 

 

 

Die EU sowie die Regierung dieses Landes macht seit Jahrzehnten Politik gegen seine Bürger.

 

Was hätte alles nicht die Zustimmung der Bürger gefunden?

 

Euro-Einführung

Vergrößerung der EU von Griechenland, Bulgarien und Rumänien

Aufhebung der Visa-Erteilung

Schengenabkommen der durchlässigen Grenzen

Einwanderungspolitik

Bankenrettungsabkommen, die nie den Menschen zugute kamen, nur der Finanzwelt.

Flüchtlingspolitik

Abgabe von Regierungskompetenzen an die EU

EU-Politik gegen Russland

Angriffe von EU-Ländern auf Libyen und Irak

Meinungsdiktat der PC,d ie mit Denkverboten durchgesetzt werden sollen

TTIP-Abkommen, welches durchaus echte Kritikpunkte innehat,

Fracking-Methode

Genderideologie

doppelte Staatsbürgerschaft

Kampf nur gegen Rechts, nie gegen Links

 

Übersteigerte Diskriminierungsgesetze, die einem Inhaber von Rechten keine Wahl mehr lassen will und die dazu führen, seine Meinung nicht mehr sagen zu dürfen, ohne sich strafbar zu machen, um nur einige zu nennen.

 

 

Die Regierung sowohl im eigenen Land als auch die der EU, die nicht einmal demokratisches Mandat der Wähler hat, deckelt den Bürger sooft und solange es geht. Herr Juncker, seines Zeichens EU-Kommissions-Präsident sagte einmal wie EU-Politik gemacht wird. Juncker zur Errichtung des gemeinsamen Europas:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten ab, was passiert. Wenn es kein großes Geschrei gibt, und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“.

Spiegel 52/1999 von 27.12.1999.

 

 

Und das Folgende ist auch nicht von schlechten Eltern:

„Wenn es ernst wird, müssen wir lügen“!

 

Na, so einfach ist Politik. Wer solche geflügelte Worte aus einem solchen politischen Geist absondert, um seine Vorstellung vom geeinten Europa zu erreichen,  und vergleicht, was von genau dieser EU politisch umgesetzt wird, macht sich keine Illusionen mehr. Der weiß, dass er belogen und betrogen wird. Die EU ist auf tönernen Füßen der Lüge, und der bewussten Bürgertäuschung aufgebaut.

 

Und wenn er das weiß, kann der einzelne Bürger auf den Gedanken kommen, sich nicht mehr für das Gemeinwohl, was sich EU oder Staat nennt, besonders zu engagieren. Auch Herr Seehofer hatte einmal einen lichten Moment totaler Ehrlichkeit bei Pelzig:

 

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“

Da sind wir doch da ganz bei Seehofer.

 

 

 

Und wenn die Karre durch verfehlte Politik in den Sand gesetzt wurde und wenn selbst Polizei, Verfassungsschutz und die kaputt gesparte Bundeswehr nicht mehr helfen können, soll der  Bürger wieder Verantwortung übernehmen?

 

 

Wie sollen wir denn Verantwortung übernehmen, wenn des Volkes Meinung der Politik der Eliten diametral widerspricht und von oben abgekanzelt wird.

Politikerzitate über PEGIDA, entnommen  http://michael-mannheimer.net/2014/12/18/politiker-zitate-zur-pegida-bewegung/

 

Folgend die Zitate der gewählten Volksvertreter und ihre Meinungen über Menschen, die mit ihrer Politik nicht zufrieden sind:

Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin
„Die Kundgebungen der islamfeindlichen Gruppierung ‘Pegida’ sind Gift für das politische Klima im Land. Diese Demonstrationen schüren Haß! Die Organisatoren dahinter treiben ein gefährliches Spiel mit fremdenfeindlichen Ressentiments und tumben Vorurteilen.“

Burkhard Lischka, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

„Diejenigen, die nun bei Pegida auf die Straße gehen, eint eine generelle Wut und Unzufriedenheit auf Medien, Parteien sowie alles und jeden. Viele dieser Menschen sind für rationale Argumente nicht empfänglich und lehnen jeden demokratischen Diskurs ab. Daher ist es mehr denn je angebracht, daß sich eine breite zivilgesellschaftliche Allianz erhebt und sagt: Ihr sprecht nicht für uns. Ihr seid nicht die Mehrheit“.

 

 

Michael Frieser, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag

„Hier werden Sorgen ausgenutzt, um unter dem Deckmantel einer demokratischen Demonstration fremdenfeindliche Ressentiments zu schüren. Islam, Islamismus, Flüchtlinge und Zuwanderung werden undifferenziert durcheinandergebracht. Lösungen können aber nur gefunden und erwartet werden, wenn das Problem klar benannt wird. Diffusen Ängsten kann nur schwer begegnet werden. Ich appelliere insbesondere an die Dresdner Mitbürger, deren Stadt ein Symbol für die Schrecken des Krieges wurde. Die Geschichte verpflichtet uns, Menschen, die vor Kriegsgreueln um ihr Leben fliehen, aufzunehmen“.

 

 

Daniel Günther, Fraktionschef der CDU im Landtag von Schleswig-Holstein

„Wer in unserer Demokratie eine Debatte über für die Menschen wichtige Fragen mittels derart schwerer Vorwürfe wie des Fischens am rechten Rand zu ersticken versucht, der spaltet selbst die Gesellschaft“.

 

 

Thomas Strobl, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag

„Wenn 15.000 Menschen in Dresden demonstrieren, läßt sich das nicht mit Vereinfachungen und Klischees beiseite wischen. Wir nehmen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst. Schwarzweißmalerei hilft nicht weiter, von keiner Seite. Klar ist aber auch: Die Angst vor einer Islamisierung ist nicht begründet. Wir müssen unterscheiden zwischen der überwältigenden Mehrheit von knapp 4 Millionen friedlich in Deutschland lebenden Muslimen und einigen tausend radikalisierten Islamisten. Dort, wo Islamisten sich gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, wo sie mit einer Schariapolizei provozieren, stellt sich unser Rechtsstaat entschieden entgegen.“

 

Volker Beck, Bundestagsabgeordneter der Grünen

„Wenn Nachrichtenagenturen ‘asylkritisches Pegida-Bündnis’ schreiben, meinen sie grundgesetzkritisch (vulgo: verfassungsfeindlich), oder? Artikel 16 Grundgesetz . Von wegen Grundlagen des A wie (christlichen) Abendlandes: Abraham & Sarah sind Migranten, die Brüder Josephs die ersten Wirtschaftsflüchtlinge & Jesus ein Flüchtlingskind.“

 

 

Bernd Riexinger, Vorsitzender der Linkspartei

“Es liegt in der Verantwortung aller demokratischen Parteien, gegen die fremdenfeindlichen Demonstrationen der ‘Pegida’-Bewegung klare Signale der Abgrenzung zu setzen. Äußerungen, die Verständnis für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit signalisieren, sind fatal. Insbesondere der CSU-Chef Seehofer und AfD-Chef Lucke dürfen sich mit Fug und Recht als Schirmherren von Pegida bezeichnen.”

 

 

Christian Lindner, FDP-Bundesvorsitzender

„Die Angst von Pegida vor angeblicher Islamisierung ist absurd. Ich fordere eine republikanische Kultur, in der Religion keine politische Kategorie ist. Wer die Werte des Grundgesetzes akzeptiert, der hat Respekt verdient. An welchen Gott man auch glaubt. Unsere innere Liberalität ist in Gefahr, wenn man Flüchtlingen in Not ihr Recht auf Asyl abspricht.“

 

 

Stefan Körner, Chef der Piratenpartei
„Wofür wir aber kein Verständnis haben dürfen, ist die Verbreitung von vermeintlichen, von rechtsnationalistischen und rechtskonservativen Gruppen befeuerten ‘Wahrheiten’, vor allem die Behauptung, Asylbewerber und Flüchtlinge würden uns irgend etwas wegnehmen“.
 

Man kann zur PEGIDA-Bewegung stehen wie man will: Aber  Bürger so abzuqualifizieren, die sich Sorgen vor einer Islamisierung machen, u. a. auch Angst vor Terroranschlägen hier haben, ist keinesfalls guter politischer Stil. Wer von den Politikern jedoch die fortschreitende Islamisierung Europas abstreitet, der hat sich schon sehr lange nicht mehr mit Europa beschäftigt. Es geht nicht um friedliche islamische  Mehrheiten, sondern es geht um Mehrheiten, aus deren Reihen Radikalisierungen stattfinden und zu den Zuständen führen, die uns in islamterroristische Bombennähe bringen. Dagegen hat die friedliche Mehrheit der Muslime absolut kein Gegenmittel als die lügende Verdrängung, dass Terror nichts mit dem Islam zu tun habe.

 

 

 

Wie ist es aber mit der Verhinderung von Straftaten gerade hier in Deutschland? Wer eingreift, steht mit einem Bein vor Gericht. Wer den Angreifer verletzt, riskiert bei dieser Justiz selbst bestraft zu werden. Da wird Übernahme von  Verantwortung zur Farce, da wird Engagement zum rechtlichen Bumerang. Und der derzeitige Justizminister Heiko Maas tut sich da nicht gerade mit Bürgerfreundlichkeit hervor:  „Pegida ist eine Schande für Deutschland Es gingen aber auch „Menschen mit einer klaren Affinität zur Ausländerfeindlichkeit auf die Straße“, sagte Maas. Das sei „widerwärtig und abscheulich“.

 

 

 

Es wird diesen Bürgern ja nicht einmal zugehört, was sie zu sagen haben, sondern es wird sofort auf diese Bürger verbal draufgedroschen.

 

 

Das will Pegida

 

  1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
  2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
  3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
  4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
  5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
  6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
  7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
  8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
  9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!
  10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!
  11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!
  12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!
  13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutzunserer christlich- jüdisch geprägten Abendlandkultur!
  14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!
  15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK
  16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.
  17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!
  18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!
  19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!

 

 

 

 

 

 

 

Es geht uns nicht darum, PEGIDA in den Himmel zu heben. Jeder weiß, dass Rechte und Antisemiten solche Spaziergänge für ihre Klientel nutzen. Die Mehrheit von Pegida-Anhängern vertreten diese Positionen, an denen nichts verfassungswidriges feststellbar ist. Wird das aber gegenüber der Politik zum Ausdruck gebracht, und zwar friedlich zum Ausdruck gebracht, ergießen sich Vorwürfe von rechtsradikalen Einstellungen unserer Volksvertreter gegen die Bürger, die die Islamisierung als bedrohlich empfinden. Und der Islam hier in Vertretung der Islamführer tun auch nichts, um diese Vorwürfe zu entkräften.

 

Wir haben festgestellt, dass die Gewalt ausschließlich von Antifa-Truppen ausgehen. Diese erhalten jedoch von Politik und Polizei mehr oder weniger Freibriefe für ihre gewaltsamen Aktionen. Denn es geht ja um Menschen, die die fortschreitende Islamisierung kritisieren. Und das darf nicht sein. Das ist politisch inkorrekt.

 

 

Warum setzt sich kein Politiker mit diesen Forderungen auseinander? Weil sie alle genau wissen, dass diese Forderungen nur allzu berechtigt sind. Es scheint unsere PC-Politiker, die unsere Gesetze immer mehr durch ihr politisches Handeln aushöhlen, aufzuregen, wenn eine Gruppe von Menschen hier die Finger in die Wunde legt.

 

 

Es ist also gar nicht so einfach, als Bürger den Staat schützen zu wollen. Dieser Staat und die EU will nicht die Homogenisierung der Bevölkerung erhalten, sondern diese Homogenisierung der europäischen Länder bewusst zerstören. Die EU und die Regierungen der einzelnen EU-Staaten wollen Durchmischung der Bevölkerung, um Chaos möglich zu machen. Die Hörigkeit vom Geldgott und die Islamaffinität wird immer mehr zur politischen Richtlinie. Menschenrechte,die der Islam eben nicht gewährt,  spielen da immer weniger eine Rolle.

 

 

Wer als Bürger sich einmischt, riskiert gesellschaftlich politisch ermordet zu werden. Wir wissen wir mit Frau Hermann und mit Nikolaus Fest umgegangen worden ist, die sich als Bürger eingemischt haben. Sie haben ihren Job verloren, weil sie politisch nicht auf Linie waren. Einsatz von Bürgern für diesen Staat? Wie kann der aussehen? Bürgerwehren stoßen nicht auf Gegenliebe der Politik und der Exekutiven. Echte Demokratie nach Schweizer Vorbild kann auch zu den Politikern nicht vordringen. Sie würden bei echter direkter Demokratie ihr Gesicht verlieren. Das kann nicht zugelassen werden.

 

 

Bürger als Denunzianten?

Ist es das, was der Staat als Hilfe ansieht?

 

 

Wäre zum Beispiel Position 9 straff erfüllt worden: PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!, wäre uns dieser Herr aus Oberursel und sein Kumpan erspart geblieben. Würden die Gesetze hier eingehalten und z. B. straffällig gewordene Asylbewerber (nicht erst ab 3 Jahren Freiheitsstrafe, sondern wegen Gewalttaten ab 1 Jahr zur Bewährung)  sowie abgelehnte Asylbewerber des Landes verwiesen, hätte PEGIDA nicht einen solchen Zulauf.

 

Ein Hoch auf die Hinweisgeberin des Baumarktes. Aber so ein Glück haben wir nicht immer.

 

3 Responses to “Der Bürger soll es richten”

  1. ThomasD Says:

    „Flüchtlings“gruppen aus Marokko und Mazedonien?! Hallo?! Habe ich etwas Entscheidendes nicht mitbekommen? Seit wann herrschen in diesen Ländern Krieg und Verfolgung? Deutschland ist ganz offensichtlich zum globalen Sozialamt degeneriert, und hier wird jeder hergelaufene Hans und Franz alimentiert, mit Wohnraum versorgt und kostenlos(?) medizinisch betreut. Der (noch) klaglos zahlende, treudoofe deutsche Michel sorgt schon brav weiter für finanziellen Nachschub.
    Denen, die unsere Hilfe und Unterstützung tatsächlich benötigen, wirklich um Leib und Leben bedrohte Menschen, die aus Syrien bzw. aus Kriegsgebieten fliehen müssen, werden die Ressourcen durch dieses Wirtschafts“flüchtlings“gesindel entzogen.
    Aber es geht bei dieser Debatte in Wahrheit gar nicht um Asylsuchende und Flüchtlinge, sondern die tsunami-artige Flutung Deutschlands und Europas ist vielmehr Symptom einer sinistren Entwicklung: die Umvolkung bzw. der Austausch der einheimischen Bevölkerung mit vorwiegend moslemischen Migranten. Somit wird auch die Islamisierung des Kontinents beschleunigt.
    Das gewissenlose und rückgratlose Pack in den europäischen Regierungen und deren Komplizen in den vorwiegend gleichgeschalteten Medien reden uns, dem Volk, ein schlechtes Gewissen ein, fordern verlogen und heuchlerisch eine so genannte „Willkommenskultur“ und drohen mit der Nazi- und Rassismuskeule, wenn Kritik und berechtigte Ängste und Bedenken besorgter Bürger geäußert werden. Aber solche Einwände sind DENEN letztlich sch..ßegal!

    • te'oma Says:

      Da bekommst du von mir völlig recht. Aber ich bin bis jetzt nicht dahinter gekommen, warum wir
      von solchen Dummköpfen regiert werden, denn letztendlich verursachen diese Idioten doch ihren
      eigenen Untergang. Ich sehe das ganze christlisch, biblisch, als Gericht Gottes über Europa.
      Gott zieht seinen Segen ab und lässt dieses dekadente Europa, an seiner überheblichen Dummheit
      zugrunde gehen.

  2. Gloriosa1950 Says:

    Die EU hat sich selbst installiert wie ein Computer-Virus ! Steigbügel waren der 1. und 2. aufgezwungene Krieg, die Spaltung Deutschlands und Europas sowie die Destabilisierung weiterer Staaten der Erde. Seht euch die Rechte an, die sich „Die EU“ herausnimmt! Das sind Rechte von KOLONIALISTEN ! Und DIE EU sind Leutchen auf 2 Beinen – nicht zu vergessen dass die auch Namen und eine Nazionalität haben !


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