kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

USA sind bereit den Dollar zu verteidigen, auch unter Einsatz unserer Atomwaffen! 3. Mai 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:00

BELGISCHER ABGEORDNETER SAGT DIE WAHRHEIT

 

 

Belgischer Abgeordneter über Anschläge unter falscher Flagge und inszenierten Terrorkrieg

 

Der Abgeordnete des belgischen Parlaments Laurent Louis sprach am 17. Januar über die wahren Hintergründe der Anschläge des 11. September und darüber, wie Nordafrika und der Nahe Osten gezielt durch vom Westen unterstützte radikale Islamisten destabilisiert werden. Laurent Louis ist Vorsitzender der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie, „Mouvement pour la liberté et la démocratie“.

 

 

 

 

Brüssel – Das erschreckende Ergebnis von MultiKulti

 

 

 

 

USA sind bereit den Dollar zu verteidigen,

auch unter Einsatz unserer Atomwaffen!

 

 

Die Welt steuert haargenau auf den Abgrund zu. Nach Jahren der Wortkriege will das Wall Street-Imperium nun zur Sache kommen und es richtig krachen lassen. Der japanischen Premierminister Shinzo Abe war zu einem zweitägigen Besuch in den USA und reiste mit dem Versprechen der USA wieder heim, Japans Interessen um jeden Preis [gegen China] zu verteidigen. und schloss dabei ausdrücklich auch den Einsatz von Atomwaffen nicht aus. Das meldete RT Deutsch heute. Außerdem wurde beschlossen, weitere US-Kriegsschiffe nach Japan zu entsenden.

 

 

 

Das Imperium wird nicht freiwillig seine Position als alleinige Weltführungsmacht friedlich an den Nagel hängen. Falls das je einer gedacht haben sollte. Die häufig beschworene US-Staats-Überschuldung als Ursache für eine mögliche US-Staatspleite anzuführen, war immer schon nur ein Wunschdenken vieler sogenannter „Experten“ innerhalb und außerhalb des Netzes. Oder glaubt irgendjemand allen Ernstes, dass die Wall Street-Finanzmafia ihren militärischen Beschützer ins wirtschaftliche Chaos stürzt, um am Ende selbst schutzlos, nur mit dem Schuldgeld als Waffe, die Welt zu erobern versucht? Schuldgeld ist auf militärische Unterstützung als „vertrauensbildende“ Maßnahme angewiesen.

 

 

 

In der Straße von Hormus soll es heute auch zu einem militärischen Geplänkel gekommen sein. Das ehNaMag berichtete, dass nach Angaben des Pentagon die iranische Revolutionsgarde Warnschüsse auf ein Frachtschiff abgefeuert haben soll und es anschließend aufgebracht hätte. Der Frachter habe die Straße von Hormus passiert, die den Persischen Golf mit dem Arabischen Meer verbindet. Das Containerschiff sei dann zum iranischen Hafen Bandar Abbas geleitet worden. Daraufhin habe der selbsternannte Weltpolizist einen Zerstörer, einen Seeaufklärer und ein Kampfflugzeug geschickt, um die Lage zu überwachen. Alles nach dem Motto: Klotzen nicht kleckern.

 

 

Die russische Nachrichtenagentur Sputnik, meldete unter Bezugnahme auf die iranische Nachrichtenagentur Fars, dass der Frachter im Persischen Golf wegen der Verletzung iranischer Hoheitsgewässer angehalten wurde.

Und Russlands Präsident Putin wirft den USA vor, im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends Separatisten in der russischen Region Nordkaukasus direkt unterstützt zu haben.

 

 

 

„Russische Geheimdienste haben entsprechende Beweise für die Zusammenarbeit US-amerikanischer Geheimdienstorganisationen in der Republik Aserbaidschan mit einigen Anführern der im Kaukasus aktiven Terrorgruppen gehabt“, erklärt Putin in einer am Sonntag vom TV-Sender Rossija-1 ausgestrahlten TV-Dokumentation mit dem Namen „Der Präsident“. „Die USA haben den Terrorismus zu politischen Zwecken mißbraucht“. IRIB

 

So beginnen fast alle Kriege des Imperiums. Destabilisierung, Desinformation, Scharmützel und schließlich der große Knall.

{Quelle: http://principiis-obsta.blogspot.se/2015/04/usa-wir-sind-bereit-den-dollar-zu.html}

 

17 Responses to “USA sind bereit den Dollar zu verteidigen, auch unter Einsatz unserer Atomwaffen!”

  1. te'oma Says:

    Die USA sind nicht mehr in der Lage einen Atomkrieg gegen China und Rusland zu gewinnen, 2015
    ist das Jahr, indem modernste russische Waffensysteme, in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen,
    um der USA einen nie dagewesenen Vernichtungsschlag, bei Bedarf zu zufügen, somit werden die USA
    dies nicht riskieren. Die USA werden wohl eher versuchen Unruhen zu verursachen und oder Europa
    in einen Krieg gegen Russland treiben. Sollte sich Europa von den USA abwenden, ist das Ende der USA
    besiegelt.

  2. te'oma Says:

    Unverhohlen erklärte er, seiner Ansicht nach sei der Westen nur zufrieden, wenn Russland schwach sei, Not leide und den Westen um Hilfe anbettele, was mit dem russischen Charakter nicht vereinbar ist. Kurz nach Beginn seiner Ausführungen sprach Putin erstmals öffentlich aus, was die russischen Geheimdienste seit 20 Jahren wissen, bisher aber nicht zum Thema gemacht haben, vermutlich in der Hoffnung auf eine Ära besserer russisch-amerikanischer Beziehungen.

    Putin erklärte, der Terror in Tschetschenien und auf dem russischen Kaukasus Anfang der 1990er Jahre sei aktiv von der CIA und westlichen Geheimdiensten unterstützt worden, in der Absicht, Russland zu schwächen. Ohne in die Einzelheiten zu gehen, betonte er, dem russischen Auslandsgeheimdienst FSB lägen Belege über die verdeckte Rolle der USA vor.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/terror-gegen-russland-hat-putin-recht-.html

  3. te'oma Says:

    Natürlich braucht Deutschland keine unqualifizierte Zuwanderung, es sei denn irgend welche Kräfte
    möchten Deutschland als Wirtschaftsmacht zerstören und in eine Kolonie der Dummen verwandeln.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article140401411/Maschinen-koennten-18-Millionen-Arbeitnehmer-verdraengen.html

  4. te'oma Says:

    Und hier nochmal etwas über die Irrlehre der deutschen (nicht nur diese) Humanistenchristen,
    welche ganz entscheident das Christentum lähmt, indem Milliarden verschwendet werden für
    humanistische Werke, die bei den ungläubigen Menschen so gur wie keine Veränderung herbeiführen.
    Die Bibel lehrt uns, unser Geld für unsere Gemeinde, zur Evangelisation zugeben und den bedürftigen
    Christen innerhalb unserer Gemeinde zu helfen. Weder Thomas, noch Paulus, noch Petrus haben
    Trinkerheilanstalten, oder Drogenstationen, oder Asylantenheime, für Ungläubige und Götzendiener
    gegründet.

    Vorsicht Humanistenchristen !!!!!!!!!!!!!

    Jesus sagte, daß Christen ihren Nächsten lieben sollten – aber wer ist dein Nächster? Sollen wir diejenigen lieben, die in böse Werke verstrickt sind? Dieses Themenblatt ist geradezu ein „Muß“ für alle Christen, die wissen wollen, wie sie für die Wahrheit aufstehen sollen.

    Einige Kirchen und weltliche Publikationen sagen uns, daß Christen jeden Menschen lieben müssen, insbesondere diejenigen, die „weniger vom Glück begünstigt sind als wir“. Oft zählen sie zu den „weniger vom Glück Begünstigten“ nicht nur die Armen und Behinderten, sondern auch die Kriminellen und Verdorbenen, ja selbst die Feinde der Christen. Uns wird gesagt, daß wir jede Person lieben müssen, egal, was sie ist oder was sie getan hat. Ist dies ein biblisches Konzept, oder wird den Christen in dieser wichtigen Sache ein unbiblischer Rat gegeben? Nehmt eure Bibeln und laßt uns gemeinsam der Frage nachgehen, ob Christen die Bösen lieben sollten.

    Die wohl häufigste Antwort heutzutage würde lauten: „Ja, Christen sollten jede Person lieben.“ Wenn du sie nach der Quelle für dieses Gebot fragst, führen die meisten die Bibel oder Jesus Christus an. Einige bestehen darauf, daß wir als Christen nicht nur jeden lieben, sondern auch jedem helfen müßten, sogar den Menschen und Nationen, die unsere christlichen Geschwister getötet haben. Um dies zu rechtfertigen, zitieren sie RÖMER 12:20: „““wenn deinen „““Feind hungert, so speise ihn.“ „Mit diesen und ähnlichen Textstellen haben sich wer weiß wieviel Tausende Christen einverstanden erklärt, während Millionen Tonnen unseres Getreides an kommunistische Regierungen verschifft werden. Ein großer Teil dieses Getreides wird in Alkohol für Raketentreibstoff umgewandelt, doch die meisten Christen wissen das nicht. Sie denken, es wird als Nahrung für die Menschen verwendet.

    Da sich unsere wirtschaftliche Lage verschlechtert und immer mehr Menschen arbeitslos werden, zeichnet sich ein zunehmender Widerstand gegen die Auslandshilfe, besonders für kommunistische Länder, ab. Trotzdem machen sich viele Geistliche oder Evangelisten für Hilfe an kommunistische Länder stark, indem sie diese Textstelle zitieren. Einige sind sogar dagegen, daß sich unsere Nation bewaffnet, um sich gegen Feinde verteidigen zu können. Sie sind auch gegen die Bewaffnung unserer Bürger zur persönlichen Verteidigung und zitieren dazu einen Teil von RÖMER 12:17 im selben Kapitel: „„Vergeltet niemand Böses mit Bösem.“ „Und obendrein werfen sie noch ein: „Wir sollen unseren Nächsten lieben wie uns selbst“.

    Ist dies eine biblische Lehre, daß wir die Kriminellen, die Verdorbenen und sogar diejenigen, die uns zerstören würden, lieben, ihnen vergeben und ihnen vielleicht helfen müssen? Oder werden wir Christen hier durch einen falschen Gebrauch dieser Bibelstellen oder eine falsche Lehre darüber in die Irre geführt? Nehmt eure Bibeln, und wir werden diese und andere Textstellen im Detail im Hinblick darauf durcharbeiten, was wir tun sollen und wie wir uns bösen Menschen und den Feinden der Christenheit gegenüber zu verhalten haben. Denn dieses Thema ist so wichtig für das künftige Verhalten und Wohlergehen von Christen und dieser Nation.

    Wenden wir uns MATTHÄUS 6 zu. Dies stammt aus Jesu „Bergpredigt“ und wird manchmal benutzt, um Christen davon zu überzeugen, daß sie Missetaten unter allen Umständen vergeben müssen. In MATTHÄUS 6:14-15 sagt Jesus: „„Denn wenn ihr den Menschen ihre Übertretungen vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Übertretungen auch nicht vergeben.““ Ohne weitere Erklärung scheint dies zu sagen, daß Christen zuerst allen anderen Menschen all ihre Sünden vergeben müssen, bevor sie Gnade von Gott bekommen können. Wenn dies nicht ausreicht, wird manchmal LUKAS 17:3-4 zitiert, um uns davon zu überzeugen, daß wir mehr als einmal vergeben müssen. „“Hütet euch! Wenn dein Bruder „(gegen dich, KJV) „sündigt, so halte es ihm vor; und wenn es ihn reut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigen würde und siebenmal wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben.“ „Wenn die Anzahl des Vergebens immer noch nicht ausreicht, dann können sie MATTHÄUS 18:21-22 zitieren: „„Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebenzigmal siebenmal.“ „Die liberalen Kirchenmänner und Schriftsteller weltlicher Publikationen sagen: „Siehst du, Christen müssen jedem Menschen immer und immer wieder vergeben.“ Sie verfehlen jedoch den wesentlichen Punkt in diesem Gebot, der besagt, wem der Christ zu vergeben hat, und sie ignorieren völlig, daß Vergebung nur gefordert wird, wenn ganz bestimmte Umstände erfüllt sind. Laßt uns diese Textstellen genauer untersuchen und herausfinden, was Jesus tatsächlich gelehrt hat. Ich denke, ihr werdet sehen, daß dies etwas ganz anderes ist, als die liberalen Kirchen und unsere weltlichen Propagandisten behaupten.

    Die Person, der vergeben werden soll, wird in LUKAS 17:3 mit Jesu eigenen Worten beschrieben: „“Wenn dein Bruder sündigt““. Und später sagt Er: „“vergib ihm.“ „Die Person, um die es in Petrus‘ Frage in MATTHÄUS 18:21 geht, ist in der Frage selbst für alle deutlich beschrieben.“ „Herr, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben?““

    Beide, Jesus und Petrus, sprachen von anderen christlichen Brüdern und nicht von Nichtchristen. Das Wort ‚Bruder‘ wird im Neuen Testament fast 100mal gebraucht. Mit Ausnahme der Fälle, wo von leiblichen Brüdern, Söhnen derselben Mutter, gesprochen wird, sind immer Gläubige an Christus gemeint. Diejenigen Geistlichen und unsere Feinde, die behaupten, daß Jesus lehrte, Christen müßten Nichtgläubigen ihre Sünden vergeben, lehren etwas Falsches. Mit Ausnahme solcher Textstellen, wo von Blutsverwandten die Rede ist, bedeuten die Worte Bruder und Geschwister im Neuen Testament immer Nachfolger von Jesus Christus. Sie finden keine Anwendung für Nichtchristen. Zudem sind diese Textstellen kein Generalbefehl, unserem christlichen Bruder immer und unter allen Umständen vergeben zu müssen. In beiden Textstellen ist etwas enthalten, was der Bruder tun muß, und das ist: „Bereuen“! Jesus sagt von diesem Bruder:“ „und wenn es ihn reut, vergib ihm““ (LUKAS 17:3). In Vers 4 sagte Jesus, daß ein Christ seinem Bruder siebenmal vergeben muß, wenn dieser siebenmal am Tag sagt: „Es reut mich.“ Jesus lehrte nicht solchen Unsinn, daß du jeder Person, die sich gegen dich versündigt, vergeben mußt. Er sprach nur von Mitchristen, und Vergebung war nur befohlen, wenn der Schuldige seine Schuld dir gegenüber bereute. Jesus verwendet das Wort „bereuen“ in MATTHÄUS 18 nicht, als Er auf Petrus‘ Frage antwortet. Jedoch ist es klar in seiner Lehre enthalten, die der Frage vorausging. Diese Lehre war es offensichtlich auch, die Petrus‘ Frage hervorrief. Die drei Verse, die die Frage hervorriefen, sind die Verse 15-17. Lies sie mit mir durch, und dann habe ich eine Frage an dich. Vers 15: „“Sündigt aber dein Bruder gegen dich, so gehe hin und halte ihm seine Schuld vor zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen““ (MATTHÄUS 18:15, KJV). Dies ist eine Anweisung an einen Christen, dem Unrecht getan wurde. Es wird jedoch auch deutlich, daß derjenige, der hier Unrecht getan hat, ebenfalls ein christlicher Bruder ist. Dann sagt Jesus: „“Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf daß jegliche Sache stehe auf zweier oder dreier Zeugen Mund““ (MATTHÄUS 18:16). Da Jesus die Worte“ „„seine Schuld“ (KJV) verwendet, will Er damit auf jeden Fall sagen, daß der andere Bruder schuldig ist. Wenn Er den Satz „Hört er dich nicht““ „verwendet, meint Er offensichtlich, daß dieser seinen Fehler nicht zugeben und bereuen will, auch wenn Jesus das Wort „bereuen“ nicht verwendet. Wenn du mit ein oder zwei Zeugen zu deinem christlichen Bruder gegangen bist und er seine Schuld nicht zugibt und bereut, dann befiehlt Jesus in Vers 17: „“Hört er die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er die Gemeinde nicht““,“ „- vergib ihm trotzdem, denn du bist ja schließlich ein Christ. Oh, oh, Jesus hat das nicht gesagt, oder? Nein! Jesus sagt, wenn dieser christliche Bruder, der sich gegen dich versündigt hat, seinen Fehler nicht zugibt und nicht bereut, nachdem es sogar der ganzen Gemeinde mitgeteilt wurde, dann „“sei er dir wie ein Heide und Zöllner““ (MATTHÄUS 18:17).

    Ist das nicht ein Ding? Von allen und jedem wird uns gesagt, daß wir Christen jedem Menschen alles vergeben müssen, was mit Sünde und Schuld gegen uns zu tun hat. Doch Jesus sagte uns, daß wir nicht einmal einem christlichen Bruder vergeben sollen, wenn er sich weigert, sein falsches Handeln zu bereuen.

    Sicherlich sind wir weniger verpflichtet, die Sünden der unbußfertigen Nichtchristen zu vergeben und zu vergessen als die Sünden der unbußfertigen Christen. In seinem Brief an Titus gebraucht Paulus ein stärkeres Wort als Heiden, ein Wort, das man im modernen Christentum selten hört. TITUS 3:10-11: „“Einen ketzerischen Menschen meide, wenn er einmal und abermals ermahnt ist, und wisse, daß ein solcher ganz verkehrt ist, sündigt und spricht sich selbst damit das Urteil.“ „Und natürlich die bekannte Bibelstelle in 2. KORINTHER 6:14-18, die so beginnt: „“Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?““ In Vers 15 werden Ungläubige Treulose genannt, ein weiteres Wort, das man heutzutage selten hört, obwohl unser Land voll von ihnen ist.

    Wir haben nur wenige Bibelstellen aus dem Neuen Testament angesprochen, die uns befehlen, keine Gemeinschaft mit dem Ketzer, dem Ungläubigen und dem Antichristen zu haben. Trotzdem wird gemeinhin in vielen Kirchen, von vielen Predigern und natürlich auch von unseren Feinden gelehrt, Ungläubigen nicht zu widersprechen, ihnen keinen Widerstand zu leisten oder den Umgang mit ihnen nicht zu vermeiden, sondern sie stattdessen zu lieben und ihnen zu vergeben, wenn sie gegen Christen sündigen, ja, ihnen sogar in ihren ruchlosen Werken zu helfen. Ist dir bewußt, was diese Falschlehre, jeden zu lieben und unbußfertigen Sündern zu vergeben, bei uns angerichtet hat? Sie hat uns gegenüber jeder Art von Bosheit und Übeltätern tolerant gemacht. Statt uns so zu verhalten wie unsere christlichen Vorväter, die offene und unbußfertige Sünde und Bosheit in der Gesellschaft nicht toleriert haben, sondern die Übeltäter bestraft oder die unbußfertigen Sünder aus der Gesellschaft vertrieben haben, so daß diese die Christen nicht verletzen oder zerstören konnten. Wir sind daran gewöhnt worden, nicht auf offensichtliche Sünde zu reagieren. Wir dulden, tolerieren, übersehen und rechtfertigen jede Art von Sünde und Sündern in unserer Nachbarschaft, in unseren Städten, in unseren Ländern und unserer Nation, weil man uns weisgemacht hat, daß das Vertreiben und Ausrotten von bösen und verdorbenen Menschen aus dem Land irgendwie nicht das sei, was Christen tun sollten. Warum müssen wir sie lieben und ihnen vergeben, statt sie zu hassen und abzuschieben? Und all der andere Unsinn, der entsteht, weil wir die wahre Lehre Jesu Christi nicht verstehen. Unsere Nation wird zerstört aus Mangel an Kenntnis. Kenntnis darüber, was wahres Christentum wirklich ist.

    Quelle: Pastor Sheldon Emry, America’s Promise Ministries, PO Box 157, Sandpoint ID 83864, USA

    https://www.cai.org/de/bibelstudien/sollten-christen-boese-menschen-lieben

    • Tommy Rasmussen Says:

      Dieses Themenblatt (Vorsicht Humanistenchristen !!!!!!!!!!!!!) ist geradezu ein „Muß“ für alle Christen, die wissen wollen, wie sie NICHT für die Wahrheit aufstehen sollen, und Pastor Sheldon Emry ist offenbar mehr Kommunisten-Hasser als Christ.
      .
      te’oma: „Ist dies eine biblische Lehre, daß wir die Kriminellen, die Verdorbenen und sogar diejenigen, die uns zerstören würden, lieben, ihnen vergeben und ihnen vielleicht helfen müssen? Nehmt eure Bibeln…:
      .
      „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! “ (Lukas Kap. 23 Vers 34)
      .
      Wer keine Liebe zu seinem Nächsten hat, der hat um so weniger eine Liebe zu Gott, den er doch über alles lieben soll. Denn wer schon seinen Nächsten nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht? Die Liebe zu Gott und daraus die Liebe zum Nächsten aber ist ja das Leben der Seele; wer diese nicht hat, der hat auch kein Leben, sondern nur das Gericht und den Tod in sich. Wer Gott nicht liebt, der hat kein wahres Leben aus Gott in sich, sondern nur ein Scheinleben aus dem Fürsten dieser Welt, der in sich selbst tot ist und niemandem je etwas anderes als nur den Tod geben kann, der seine Wesenheit ist.

      • te'oma Says:

        Rassmussen, du zittierst hier endweder falsche Propheten, oder benutzt die Bibel als Steinbruch
        für die Thesen deiner Irrlehrer.

        “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! ” (Lukas Kap. 23 Vers 34)“

        Was masst du dir hier eigentlich an. Im übrigen hat JAHWE den Juden nicht vergeben und die Römer
        haben unter Titus, Jerusalem dem Erdboden gleich gemacht.

    • Tommy Rasmussen Says:

      Noch was: Lesen Sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter – (Lukas Kap.10 Vers 29 – 37). – Wer war da des Halberschlagenen Nächster? Der ihm die Wohltat erwies! Wer ist also so ganz eigentlich mein Nächster? Ein jeder Mensch, der (wenn irgend möglich) deiner direkte Hilfe bedarf, und auch jeder Fremde ist en Mensch, ob er auch ein Heide wäre vom Ende der Welt her.

      Die Menschen werden ihren Hochmut durch harte Prüfungen ablegen müssen, denn den Krieg gebiert nur der Hochmut der Menschen; hört der Hochmut auf, dann hören auch Mißgunst, Neid, Geiz, Haß, Unfriede und mit ihm aller Zank, Hader, Streit und Krieg auf.

      • te'oma Says:

        Der barmherzige Samariter.

        Lk 10,25 Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? 10,26 Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? 10,27 Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« 10,28 Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben. 10,29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Wer ist denn mein Nächster? 10,30 Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen. 10,31 Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er vorüber. 10,32 Desgleichen auch ein Levit: als er zu der Stelle kam und ihn sah, ging er vorüber. 10,33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; 10,34 und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. 10,35 Am nächsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. 10,36 Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war? 10,37 Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen! Lk 10,25-37;

        Dieses Gleichnis ist wahrscheinlich jenes, welches aufgrund oberflächlicher Betrachtungsweise in der Welt am meisten missverstanden wurde und wird. Bei diesem Missverständnis handelt es sich – um dies vorwegzunehmen – nicht um die Aufforderung barmherzig und hilfsbereit zu sein. Dies ist richtig und wichtig und geht ganz klar aus der Aussage des Herrn am Ende des Gleichnisses, in Vers Lk 10,37 hervor.

        Das Missverständnis beruht vielmehr darauf, dass die Antwort des Herrn auf die Frage des Schriftgelehrten falsch interpretiert wird. Und auch manche Ausleger verstricken sich im Text des Gleichnisses und beantworten mit aller Ausführlichkeit die Frage, warum Priester und Levit – im Gegensatz zu dem Samariter – dem Überfallenen nicht geholfen haben, ohne der eigentlichen Frage dieses Gleichnisses: „Wer ist mein Nächster” bzw. „Wen muss ich lieben wie mich selbst” das erforderliche Augenmerk zu schenken.

        Die landläufige Meinung – welche durch Sozialeinrichtungen aller Art verständlicherweise aufgegriffen und weiterverbreitet wird – ist, dass wir hier von Gott aufgefordert werden, alle Armen und Hilfsbedürftigen in der Welt so zu lieben wie wir uns selbst auch lieben und ihnen aus dieser unserer Liebe eine entsprechende Hilfe und Unterstützung zuteil werden zu lassen.

        Wenn wir uns nun aber diesen Text genauer ansehen, erkennen wir eine ganz andere Aussage. Dort heißt es nämlich in der abschließenden Frage des Herrn an den Schriftgelehrten:

        „Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war?”

        Er wird also gefragt, wer der Nächste ist – und zwar der Nächste für den, der unter die Räuber gefallen war. Dies sollte dann die Antwort auf seine Frage aus Vers Lk 10,29 sein: „Wer ist denn mein Nächster?” Gleichzeitig ist dies aber auch die Konkretisierung der Person des „Nächsten” aus dem zweiten Gebot – nach dem Gebot der Gottesliebe – und bezeichnet für uns Christen jene Menschen, welche wir lieben sollen wie uns selbst. Und hier erkennen wir in der obigen Frage des Herrn – und der Antwort des Schriftgelehrten – einen diametralen Unterschied zur gängigen Interpretation.

        Der Herr fragt, wer der Nächste geworden ist jenem Menschen, der unter die Räuber gefallen war. Und der Schriftgelehrte antwortete: „Der die Barmherzigkeit an ihm tat”. Daher ist nicht der Hilfsbedürftige der Nächste des Samariters gewesen, sondern umgekehrt, der Samariter hat sich durch seine Hilfe als der Nächste des Überfallenen erwiesen.

        Daraus ergibt sich aber die Konsequenz, dass hier nicht den „Samaritern” – also den Helfern – geboten wird, die Armen und Hilfsbedürftigen – wo immer diese auch seien – „wie sich selbst zu lieben”. Sie sollen wohl barmherzig sein und ihnen helfen. Damit stellen sie ja letztendlich unter Beweis, dass auch sie diese Bedürftigen lieben. Aber es sind eben jene Bedürftigen, denen von ihnen geholfen worden ist, welche – nach diesem Gebot Gottes – aufgefordert werden, ihre Helfer zu lieben „wie sich selbst”.

        Und hier erkennen wir auch den Unterschied zur landläufigen Auffassung. Während diese versucht – in Umkehrung des Wortsinnes – den Eindruck zu vermitteln, dass in diesem Gleichnis der Überfallene der Nächste des Samariters gewesen ist und postuliert, dass die Armen der ganzen Welt die „Nächsten” der Wohlhabenderen sind, meint der Herr hier einerseits die ganz persönliche Hilfe in unserer unmittelbaren Umgebung und gebietet andererseits jenen, denen geholfen worden ist, ihre Helfer zu lieben „wie sich selbst”.

        Das Gebot der Nächstenliebe ist also nach den Worten des Herrn in diesem Gleichnis: Liebe die Menschen, welche dir geholfen haben und zeige ihnen ebenso deine Liebe wie sie dir ihre Liebe gezeigt haben, indem sie dir geholfen haben.

        Nächstenliebe ist daher keine Kategorie des Mitleids, sondern eine solche der Dankbarkeit

        Quelle https://www.immanuel.at/Diskurs75.htm

  5. te'oma Says:

    Und das kommt jetzt !

  6. sirius Says:

    Interventionistische Islamkritik vs antiinterventionistische Islamkritik. Und Realismus vs Idealismus.

    -Auf der Welt gibt es kleine und grosse Staaten.Es hat sich so herausgebildet. Grosse Staaten müssen nicht unbedingt Staaten sein mit einer grossen Land- oder Bevölkerungsmasse, es können auch Staaten sein die wissenschaftlich-technisch stark sind.

    -Die Macht ist überall anzutreffen. Sie ist eine Konstante der Existenz. Sie existiert überall.So existiert sie auch räumlich,zeitlich und in sozialen Zusammenhängen.Auf allen Ebenen.Die globale Machtsphäre ist eine Realität sie wird besetzt und muss bestimmt werden.(Wer die Armee abschafft muss sich nicht wundern,wenn Privatarmeen,Polizeien,organisierte Kriminelle,Rackets,Scharia-Armeen die Macht an sich reissen).

    -Es ist davon auszugehen, dass immer ein Staat oder eine Gruppe von Staaten sich als die Stärkeren herausbilden oder durchsetzen weil es eben Differenzen zwischen den Staaten gibt.

    -In den internationalen Beziehungen haben wir die Ansätze der Unipolarität(Jetziger Zustand),der Apolarität(Abschaffung aller Völker und Nationen),der Multipolarität(Verschiedene Staaten oder Kulturkreise bilden Pole aus) oder ein reines System des Westfälischen Friedens mit souveränen Nationalstaaten.

    -Die Unipolarität gibt es die unbeschränkte Unipolarität,die unbeschränkte multikulturalistische Unipolarität und die multilaterale(beschränkte) Unipolarität.
    Heute ist die USA der Unipol. Die Think-Tanks der USA und die US-Politik wird seit Jimmy Carter von islamophilen Kreisen bestimmt oder von Leuten die die Islamisierung billigend in Kauf nehmen.(Brzezinski z.B.).Man betrachtet den Islam als Vorteil oder als Werk-und Spielzeug.(obwohl der Islam natürlich eine Bio-Waffe ist).Auch TTIP darf nicht kommen,da EU-Europa sonst eine islamisierte TTIP Provinz der USA oder gar globalistischer multinationaler Konzerne wird und einer entnationalisierten US-Armee die Racket dieser Konzerne wäre.(Spielart des Weltfaschismus).
    Bei einer unbeschränkten Unipolarität haben wir das Problem das die Nationalstaaten völlig ausgehölt würden und letztlich eben auch ein islamischer Unipol möglich würde.

    ->Islamkritisch wäre eine multilaterale(beschränkte) Unipolarität eine Möglichkeit.(wobei die USA nicht unbedingt der Unipol sein müsste,es könnte genau so gut auch Brasilien,Kanada,EU-Europa,Russland oder ein verwestlichtes(!!!)China sein).Beschränken könnte man die Unipolarität durch die Beendigung des Oberbefehls in der Nato,das Ende der Dollar-Hegemonie,z.B.. Auch die Schaffung einer islamkritischen kulturbewussten OSZE wäre eine Möglichkeit um einen unipolen Hegemon zu zähmen oder einzuschränken.(die Idee einer islamkritisch-postislamischen und kulturbewussten OSZE käme auch zum Zuge beim Modell einer gebrochenen Multipolarität oder dem System des westfälischen Friedens mit souveränen Nationalstaaten,siehe unten.

    -Die Apolarität führt zur Abschaffung der Völker und Nationen.Es gibt nur noch hierarchielose Monaden(Individuen) die völlig anarchisch herumschwirren.Die Vertreter dieses Modells vergessen allerdings das es sofort zu einer Verpuffung kommen würde da es keine Stabilität aufweist.Deshalb wäre dieses Modell nur verwirklichbar,bzw. ist verwirklichbar mit einer Spielart des Weltfaschismus(Formation).Dabei hätten wir eine Gesellschaft(Gemeinschaft) die nicht mehr durch ein internes Skelett(Endoskelett) zusammengehalten wird sondern durch ein Ektoskelett(wie bei einem Insekt).Soros und viele Linke Vögel vertreten bewusst oder unbewusst solche Modelle,die umgehend, unter der Hand, und schon in der politischen Praxis zu einer Spielart des Weltfaschismus mutieren(müssen).

    -Die Multipolarität ist gekennzeichnet als die Existenz verschiedener Pole. Alexander Dugin geht dabei soweit das er die Universalität der Menschenrechte in Abrede stellt. (so hat er eben keine Probleme mit der Witwenverbrennung,der Scharia usw..Dugin propagiert Evola und Boas.Was ich als multipolarer Faschismus charakterisiere).Dies ist nicht hinnehmbar. Die Menschenrechte sind Universal genauso wie die Liebe.Ausserdem wird ein erweckter Islam niemals einen anderen Pol tolerieren.

    ->Es ist also nur ein gebrochene(!!!) Multipolariät möglich vom Blickwinkel der Islamkritik und des postislamischen Verhaltens.Hierbei würde dann eine kulturbewusste,postislamische OSZE eine zentrale Rolle spielen.

    -System des westfälischen Friedens souveräner Nationalstaaten wäre nur wünschbar wenn die Gefahr des Islams gebannt wäre,da der erweckte Islam immer anti-freiheitlich und anti-souveränistisch ist da zutiefst Sklavistisch.Auch hier wäre eine kulturbewusste postislamische OSZE wichtig.

    ->Ich halte ein reines System souveräner Nationalstaaten so nicht aufrechterhaltbar,da es wie ich oben beschrieben habe immer stärkere Nationen oder Regionen gibt.(selbst wenn dies in einem friedlichen Kontext oder mit nicht zu grossen Differenzen wäre,so würde es eben doch existieren und kann zu jederzeit auch wieder kippen->Unipolarität).
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    Man sollte sich nicht allzu grosser Illusionen hingeben: Weltmarktkonkurrenz kann letztlich nur via eines ultra-totalen imperialen Imperialismus(wo alles absorbiert wird in ein Zentrum,apolar oder radikal unbeschränkt unipolar) oder einer radikalen nationalen Autarkie ausgehebelt werden.
    Da sind die Ansätze die von den BRICS zu vernehmen sind ganz realistisch und human. Alexander Hamilton und Friedrich List können zur Entwicklung beitragen.Infrastrukturprojekte wie die neue Seidenstrasse/Weltlandbrücke.Dabei sollte aber immer klar sein das es die westlichen Werte sind die eben Rechstaatlichkeit,Sozialstaatsprinzip usw. ermöglicht haben und möglich machen.Denn nur das christliche Abendland,der Westen hat die Sklaverei abgeschafft und ein universales Recht geschaffen das nicht-sklavistisch ist.(es ist nicht der Kastendespotismus,nicht der despotische Umma-Scharia-Sklavismus oder irgendein andere Steinzeitkultur.sondern eben der Westen.Auch wenn seine Werte von innen heraus ausgehölt und verraten werden).

    Die EU und UNO müssen abgelöst werden zumindest in der heutigen Form.Die Nato ersetzt durch eine kulturbewusste postislamische OSZE(genauso wie andere Militärbündnisse.

    • Tommy Rasmussen Says:

      sirius: „Die EU und UNO müssen abgelöst werden zumindest in der heutigen Form. Die Nato ersetzt durch eine kulturbewusste postislamische OSZE(genauso wie andere Militärbündnisse)“
      .
      Johannes von Jerusalem (1042-1119):
      .
      Wenn das Jahrtausend, das nach dem Jahrtausend kommt, zu Ende geht
      Wird der Mensch wissen, daß alle Lebewesen Träger des Lichtes sind
      Und daß sie Geschöpfe sind, die Respekt verlangen
      Er wird neue Städte gründen
      Im Himmel, auf der Erde und auf dem Meer.
      Er wird sich erinnern an das, was einst war
      Und er wird zu deuten wissen, was sein wird
      Er wird keine Angst mehr haben vor seinem eigenen Tod
      Denn er wird mehrere Leben in seinem Leben gelebt haben
      Und er wird wissen, daß das Licht niemals erlöschen wird.

  7. Tommy Rasmussen Says:

    te’oma: „Was masst du dir hier eigentlich an“(?) (mit: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! ” Lukas Kap. 23 Vers 34”)
    .
    Ich maße mich an, Ihnen mit der Wahrheit zu widerlegen! Die Folgen davon werden freilich keine angenehmen sein und werden als eine sichere Strafe des schlecht verwendeten Willens erscheinen, wenn Sie so weitermachen.
    .
    te’oma: „Im übrigen hat JAHWE den Juden nicht vergeben und die Römer haben unter Titus, Jerusalem dem Erdboden gleich gemacht“
    .
    Doch! Er hat den Juden vergeben, aber diese überhochmütige Schlangenbrut hat sich mit der Zeit in ihrer Blindheit und in ihrem Machtwahne über die Römer erhoben und sie aus dem Lande hinaustreiben wollen, aber nicht von Gott aus irgend gewollt, sondern durch den Willen der Juden hervorgebracht. Dafür kann Jesus nicht, und so werden auch die „Juden“ heute in Israel ihren Hochmut durch ähnliche harte Prüfungen in ihrem selbst gemachten Harmagedon gänzlich ablegen müssen, weil es sonst auf der Erde unter den Juden nie zu einem wahren, inneren Frieden käme.
    .
    te’oma: „Das Gebot der Nächstenliebe ist also … in diesem Gleichnis (vom barmherzigen Samariter-Anm. T.R.): Liebe die Menschen, welche dir geholfen haben … Nächstenliebe ist daher … Dankbarkeit“
    .
    Wie ist es möglich, über etwas begründete Begriffe aufzustellen, wovon weder Sie Frau oder Herr „te’oma“ noch der unchristliche Kommunisten-Hasser Pastor Sheldon Emry offenbar keinen Begriff haben?

    • te'oma Says:

      Nochmal; “ Die Irrlehren von falschen Propheten und okulten Sehern,enthalten zwar immer ein Fünkchen
      Wahrheit, sind aber niemals für gläubige Christen akzeptabel, denn der Satan vermischt immer die Wahrheit, mit der Lüge.“

      @ Tommy Rasmussen

  8. te'oma Says:

    „Johannes von Jerusalem (1042-1119)“

    Für Christen ist die Bibel maßgeblich und nicht irgend ein Seher.

    • Tommy Rasmussen Says:

      te’oma: „Sollte sich Europa von den USA abwenden, ist das Ende der USA besiegelt … Für Christen ist die Bibel maßgeblich und nicht irgend ein Seher“
      .
      Für Christen ist die Bibel maßgeblich und nicht irgendein anonymer „te’oma“, denn solange Ihr Verstand gleich einem Wetterhahn auf der Turmspitze nur irdischer Weisheit nach allen Richtungen hin und her gedreht wird, da kann er wahrscheinlich nirgends seine Ruhe finden, die er selbst nicht hat:

      Orthodoxer Glaubenslehre = katolischer Glaubenslehre?

      Moskau, 13. – 16. August 2000 – Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche
      1. Die Einheit der Kirche und die Sünde menschlicher Spaltungen
      1.1. Die Orthodoxe Kirche ist die Eine, Heili­ge, Katholische [Соборная] Kirche …
      http://orthodoxe-bibliothek.de/index.php?option=com_mtree&task=viewlink&link_id=46

      1990 – Im Durchschnitt ca. 250.000,00 € sollen Heiligsprechungen kosten.
      (Horst Herrmann, Die Kirche und unser Geld, Hamburg 1990, S. 299)
      http://www.theologe.de/unheiliger-papst-johannes-paul-II.htm

      16.5.2014 – Großkonzerne finanzierten Heiligsprechungs-Zeremonie im Vatikan
      http://www.nbcnews.com/storyline/new-saints/holy-moolah-john-paul-ii-canonization-sponsored-banks-oil-giant-n88811
      http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Konzerne_finanzieren_Heiligsprechung

      Orthodoxer Katechismus II: Der Inhalte der Glaubenslehre:

      Frage: Was versteht man unter „Heiligen“? (NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.)

      Antwort: Die Heiligen (NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.) sind solche Menschen, die Gott besonders treu gedient haben und nun zu Freunden Gottes geworden sind. Im Gleichnis von anvertrauten Pfunden (Matth. 25, 23) sagt der Herr Jesus, daß solchen treuen Dienern nach ihrem Verscheiden beim Einzelgericht ein gewisser Machtbereich auf Erden gegeben wird. Im Gleichnis sagt solch einem Diener sein Herr: „Du guter und treuer Knecht! Du bist über weniges treu gewesen, so will ich dich über Vieles setzen, Gehe ein zu deines Herren Freude!“

      Frage: Wie weiß man, daß ein verstorbener Mensch ein Heiliger ist? (weiß man nicht – NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.)

      Antwort: Das zeigt uns Gott („DIE KIRCHE“ – Anm. T.R.) der Herr. Wenn man für einen Verstorbenen betet und sieht, daß nach diesem Gebet dem Betenden besondere Gnaden zuteil werden – plötzliche Heilung oder eine unerwartete Hilfe, und wenn solche Vorgänge immer wieder ausgerechnet nach dem Gebet für diesen Verstorbenen sowie an seiner Grabstätte geschehen, dann untersucht die Kirche, ob es sich wirklich um echte „Fingerzeige“ Gottes handelt. Wenn solche Vorgänge zahlreich und unbezweifelbar genug sind, hört die Kirche auf, für diesen Gottesdiener zu beten und betet hinfort um seine Fürbitte, nachdem sie ihn als verehrungswürdig und heilig erklärt hat.

      Frage: Wie stehen die Heiligen zu uns?

      Antwort: Sie sind wie ältere Geschwister, die es zu hohen Posten gebracht haben. Auf Erden, wenn zum Beispiel ein Schüler mit seiner Hausaufgabe nicht fertig wird und einen Bruder hat, der bereits ein Gelehrter geworden ist, so kann er ja diesen Bruder um Rat und Hilfe bitten. So geht es auch zwischen uns, die wir noch auf Erden kämpfen und unseren heiligen Brüdern und Schwestern, die bereits am Ziel angelangt sind. Es ist nicht so, daß Gott unbedingt die Fürbitte der Heiligen braucht, um uns zu erhören, sondern Er tut so wie ein Vater, der viel auf die Liebe und Verbundenheit zwischen den älteren und den jüngeren Geschwistern hält. Solch ein Vater wird Oft zu seinem Kind sagen: Geh‘ doch zu deinem großen Bruder. Ich habe ihn ja beauftragt, euch Kindern bei eueren Hausaufgaben behilflich zu sein! Unser himmlischer Vater sieht es gerne, wenn wir uns gelegentlich an unsere Mutter und Geschwister im Himmel wenden, wenn wir mit unseren Lebensaufgaben nicht recht fertig werden oder wenn wir uns einsam fühlen.
      (Steht etwas darüber in der Bibel?: NEIN! – Anm. T.R.)

      Frage: Warum sollen wir die Heiligen besonders ehren? Steht etwas darüber in der Bibel? (NEIN! – Anm. T.R.)

      Antwort: Außer dem Gleichnis von den anvertrauten Pfunden lesen wir im Evangelium (Joh. 12, 26): „Wer mir gedient hat, den wird mein Vater ehren“. Wenn also Gott der Vater selbst die heiligen (Steht etwas über heilige Menschen in der Bibel?: NEIN! – NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.) Menschen ehrt, so ist es klar, daß auch wir sie um so mehr ehren sollen! Der Apostel Paulus schreibt an die Galater: „Einer trage des anderen Last und so werdet Ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Gal. 6, 2). Das tun für uns die Heiligen. (Steht etwas über heilige Menschen in der Bibel?: NEIN! – NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.) Die Heiligen helfen uns, unsere Lasten zu tragen.

      Frage: Es gibt so viele Heilige. Zu welchem soll man sich besonders wenden?

      Antwort: Vor allem an seine(n) Schutzpatron(in). Jeder von uns trägt den Namen eines (bzw. einer) Heiligen. Diesen Heiligen nennt man den „Schutzpatron“. Er (bzw. sie) ist sozusagen für uns „zuständig“, also der himmlische Bruder (bzw. die himmlische Schwester), der für uns da ist. Aber auch zu anderen Heiligen darf man beten. (Steht etwas über heilige Menschen in der Bibel?: NEIN! – NUR GOTT IST HEILIG! – Anm. T.R.)
      http://orthodoxe-bibliothek.de/index.php?option=com_mtree&task=viewlink&link_id=38&Itemid=0

      „Ihr sollt niemanden auf Erden Vater nennen, denn Einer ist euer Vater, der im Himmel ist“
      Matthäus 23, 9

      „Gott allein ist heilig“
      1. Samuel 2, 2
      Offenbarung 4, 8
      Offenbarung 15, 3-4
      Jesaja 6, 3

  9. te'oma Says:

    „Für Christen ist die Bibel maßgeblich und nicht irgendein anonymer “te’oma”, denn solange Ihr Verstand gleich einem Wetterhahn auf der Turmspitze nur irdischer Weisheit nach allen Richtungen hin und her gedreht wird, da kann er wahrscheinlich nirgends seine Ruhe finden, die er selbst nicht hat“

    Das ist für mich nur substanzloses, unbiblisches Gestammel, von dämonisch inspirierten Irrgeistern
    propagiert. Du möchtest hier mit deinen von Dämonen inspirierten Unsinn andere Anklagen, oder
    Verurteilen, indem du die Bibel wie ein Steinbruch benutzt. Du bist durch die Zitate deiner okkulten
    Irrlehren vollständig, für Christen disqualifiziert und die damit begangenen Sünden, sind größer als
    die Falschheiten, die du hier zur Sprache bringst. Desweiteren kennst du noch nicht einmal die Lehr-
    unterschiede, der verschiedenen Orthodoxen Kirchen du wirfst hie alles in einen Topf. Du bist also
    nichts anderes, als ein vom Satan inspirierter Troll, der hier für Unruhe sorgen möchte und die Gläubigen
    verwirren will. Ich bin z.b. kein Kopte ich habe mich aber mit ihre Lehre vertraut gemacht:

    „Der koptisch- orthodoxe Glaube.doc – St. Antonius Koptisch .“

    Und diese Lehre ist um einiges besser und reiner, als dein hier veröffentlichter Irrlehrer Blödsinn,
    aber wie schon geschrieben, aufgrund deiner okkulten Quellen, bist du zu hundert Prozent, als
    christliche Mahner disqualifiziert. Schau du mal in die Bibel, was Irrlehrer und falsche Propheten
    erwartet, nämlich die Verdammnis, du wärst zurecht, aus jeder Gemeinde der Urchristen,im apostolischen
    Zeitalter rausgeflogen.

    • Tommy Rasmussen Says:

      te’oma“ Das ist für mich nur substanzloses, unbiblisches Gestammel, von dämonisch inspirierten Irrgeistern
      propagiert“
      .
      Es wäre aber sehr lieb von Ihnen, wenn Sie wenigstens nur EIN Punkt konkret widerlegen würde. Können Sie das, dann tun Sie es bitte jetzt und hier ohne zu behaubten, dass Sie es können aber nicht wollen!


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