kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unfassbarer Krieg gegen die Christen – Dialog mit Muslimen … friedensnotwendig! 29. April 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:30

ISIS-Terroristen haben seit Beginn ihrer Offensive im Irak im vergangenen Jahr unzählige religiöse Stätten geschändet

 Hass bis zum Mord: In einem ISIS-Propagandafilm haben die Terroristen eine Marienstatue umgeworfen!

 

Zerstörte Kirchen, vertriebene, entführte und niedergemetzelte Gläubige:

Leben im Nahen Osten bald keine Christen mehr?

 

Dschihad im Namen Allahs: „Die christlichen Assyrer, Aramäer und Chaldäer im Mittleren Osten leiden unter schlimmsten Verfolgungen und stehen kurz vor ihrer Auslöschung“, warnt ein Sprecher der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland.

 

 

 

Der Extremist holt mit dem Holzkreuz aus...

Ein islamischer Terrorist zerschmettert ein Holzkreuz auf dem Altar einer Kirche

 

 

 

 

 

Vatikan warnt vor «Stigmatisierung von Muslimen»

 

Eine «große Mehrheit der Muslime» erkenne sich in den gegenwärtigen «Barbareien» nicht wieder – Das Gespräch mit Muslimen sei angesichts der Verfolgungen von Christen durch islamistische Terroristen «nötiger denn je».

 

Vatikanstadt (kath.net/KNA): Der Vatikan hat vor einer wachsenden «Stigmatisierung von Muslimen» gewarnt. Eine «große Mehrheit der Muslime» erkenne sich in den gegenwärtigen «Barbareien» nicht wieder, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog. Das Gespräch mit Muslimen sei angesichts der Verfolgungen von Christen durch islamistische Terroristen «nötiger denn je». Der päpstliche Rat appellierte zugleich an Muslime, Christen und Angehörige anderer Religionen, sich entschieden von religiös motiviertem Terrorismus zu distanzieren. Im Namen der Religion zu töten, sei nicht nur eine Beleidigung Gottes, sondern auch eine Niederlage für die Menschheit. Die Gläubigen müssten den Mut haben, den Inhalt von Predigten und die Lehrpläne des Religions- und Geschichtsunterrichts zu überdenken. Entscheidende Bedeutung komme hierbei den Familien und der Schule zu.

 

 Weiter heißt es in der Erklärung, die Vorfälle der jüngsten Zeit hätten dazu geführt, dass sich viele fragten, ob «es überhaupt noch Raum für einen Dialog mit den Muslimen gibt». Die Antwort laute: «Ja, mehr denn je». Leider werde das Wort «Religion» heute jedoch oft mit dem Wort «Gewalt» in Verbindung gebracht. Die Gläubigen müssten demgegenüber zeigen, dass Religionen den Frieden förderten und nicht die Gewalt. Die Gläubigen aller Religionen müssten Brüderlichkeit und Dialog untereinander verstärken. Sie einen ein «riesiges Potenzial für den Frieden».

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Eine große Mehrheit kenne sich in den gegenwärtigen Barabreien nicht wieder. Das mag stimmen. Die große Mehrheit hat aber weder den Mumm, endlich einmal die eigenen Islamgrößen zu hinterfragen und die große Mehrheit tut nichts, um der Barbarei in den eigenen Reihen entschieden entgegenzutreten.

 

Dürfen wir keine diesbezüglichen Forderungen an Muslime stellen?

Die Stigmatisierung von Muslimen lehnen wir aus christlich-jesuanischer Sicht selbstverständlich ab. Muslime sind genauso Opfer des eigenen Terrorismus´ wie Christen und andere Nichtmuslime.

Fakt ist aber: Dass aber Stigmatisierung von Muslimen stattfindet, haben Muslime selbst zu verantworten, eben weil sie und insbesondere deren Führer nicht einmal das Wort öffentlich im Munde führen: Keine Gewalt im Namen Allahs, keine Tötung im Namen Allahs und keine Diskriminierung im Namen Allahs! Dieses dringend notwendige Wort im Munde aller Muslime setzt voraus, dass Teile den Korans negiert werden. Und genau deshalb werden wir diese Worte nicht zu hören bekommen. Genau das hat das Statement des Vatikans erkannt, wenn es im Bericht heißt: Der päpstliche Rat appellierte zugleich an Muslime, Christen und Angehörige anderer Religionen, sich entschieden von religiös motiviertem Terrorismus zu distanzieren. Im Namen der Religion zu töten, sei nicht nur eine Beleidigung Gottes, sondern auch eine Niederlage für die Menschheit. Die Gläubigen müssten den Mut haben, den Inhalt von Predigten und die Lehrpläne des Religions- und Geschichtsunterrichts zu überdenken.

 

 

Was falsch an diesem Wort ist, dass nicht Muslime explizit angesprochen werden, sondern wieder einmal mit Angehörigen von Christen und anderen Gläubigen zusammen, als ob im Christentum oder auch im Judentum die Barbarei wie im Islam heute stattfinden würde. Es mag ein Akt der Höflichkeit sein. Aber es trifft den Kern nicht. Es muss da Kritik geübt werden, wo in den Religionen auch diese Kritik dringend erforderlich ist: Islam und Hinduismus in Indien sind die Religionen, von denen noch heute Gewalt gegen Nichtmuslime und Nichthinus ausgeht. Ja, der Islam muss als heutiger Urheber des Gewaltimages von monotheistischen Religion benannt werden, und zwar nicht in einem Atemzug mit Judentum und Christentum. Hätte Mohammed sein Schwert stecken lassen, hätten wir diese Problematik nicht noch heute. Kritik am Islam mit in vorauseilendem Gehorsam stattfindender eingebauter Eigenschuld, also nur indirekt auszusprechen, ist angesichts der heute stattfindenden Barbarei nicht länger geboten.

 

 

Fakt ist auch: Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

 

 

Fakt ist auch: Muslime lassen sich für den Terrorkampf des IS relativ leicht anwerben, weil der ausgrenzende Fundamentalismus des auserwählten Elitedenkens von Muslimen gegenüber der im Koran von Allah selbst geschaffenen Feindbildherabsetzung von Nichtmuslimen ein Dogma ist, welches offenbar zuviele Muslime in der Welt mit der Muttermilch aufsaugen.

 

Fakt ist auch:

Kein islamischer Staat gewährt echte Religionsfreiheit in seinem Machtbereich, so dass islamische Gesetze letztlich islamisch-politisches Handeln nach sich zieht.

 

 

 

In einer solche Melange von Fakten ist es wahrlich schwer, gerade Dialoge mit Muslimen zu führen, weil deren überhebliches Selbstverständnis immer wieder über jedem Dialog wie ein Ungeist schwebt. 

Warum werden echte Dialoge mit Muslimen aus Saudi Arabien oder dem Iran oder den Palästinensern oder der Türkei nie wirklich  öffentlich geführt?  

Warum werden Dialoge mit Muslimen immer nur hinter verschlossenen Türen geführt?

Gibt es bei Dialogen mit Muslimen Denkverbote und Themen, die nicht angesprochen werden dürfen? 

Warum keine ehrliche ernstzunehmende  Dialogveranstaltung der ehrlichen theologischen Art im TV? 

 

 

 

 

Wir fragen:

Können diese Dialoge mit dem Islam unter der Berücksichtigung des Geschehens im Nahen Osten wirklich noch ehrlich geführt werden?

Können Dialoge angesichts des Märtyrerblutes von Christen und anderen Menschen anderen Glaubens und angesichts der barbarischen Zerstörung und Vernichtung christlicher Kultur im Irak, in Syrien, in der Türkei am 100. Jahrestag des Genozids an den Armenieren, angesichts der Flüchtlingsströme, die die politische Islamausrichtung verursacht wirklich noch guten Gewissens geführt werden?

Kann angesichts des Vormarsches des Islams selbst hier in Europa noch beruhigt Dialog bei Kerzenschein, angenehmem Ambiente am Kamin wirklich noch ernstgemeinter Dialog geführt werden?

 

 

 

Wir wissen: Letztlich gibt es keinen anderen Weg als den Dialog mit Muslimen.

Aber: Der Dialog muss aus einer eigenen starken christlichen Identität heraus geführt werden. Es darf in diesem Dialog keine geistig-theologischen Hemmschwellen geben, die nur, um diesen Dialog  angenehm gestalten zu können, den Islamvertretern die Möglichkeit geben, ihr islamisches Gesicht zu wahren. Es müssen letztlich knallharte Dialoge geführt werden mit dem Ziel, dass jeglicher Islam, der auch nur die geringste Gewaltanwendung theologisch legitimiert, eine Absage zu erteilen ist.

 

 

Die Kirche sollte erst einmal hingehen und ihre Gläubigen im christlichen Glaubenswissen auf Vordermann bringen, bevor solche Dialogforderungen gestellt werden. Wenn nämlich Dialoge mit Muslimen ohne tiefe Kenntnisse des eigenen Glaubens geführt werden, so wirkt das kontraproduktiv.

Und es bringt auch nicht viel, wenn nur islamische liberale Muslimvertreter in diesen Dialog eintreten. Diese haben im Islam der orthodoxen Prägung kaum Möglichkeiten zur Einflussnahme. Wenn Dialog, dann mit allen, seien sie liberal oder orthodox eingestellt.

 

 

 

Wir dürfen beruhigt beten:

HERR, HEILIGSTER DREIEINER GOTT, sende DEINEN HEILIGEN GEIST aus und befruchte die  interreligiösen Dialogpartner überall auf der Welt, dass sie zu der Erkenntnis kommen, dass jegliches Gottesbild ohne JESUS und DESSEN Lehre  seine liebende Vollkommenheit verlieren wird und so dem Gewaltdenken im Namen Gottes wieder Tür und Tor geöffnet wird, welches durch JESUS verschlossen wurde.

HEILIGER HERR und GOTT lass die Menschen erkennen, dass jegliche Aggression, Diskriminierung, Feindbilddenken und Gewalt in DEINEM Namen DEINEM innersten Wesen widerspricht und DIR ein Gräuel ist.

JESUS ist auferstanden, ER ist im VATER und im HEILIGEN GEIST . Auf IHN sollen wir hören, denn ER ist der WEG der Gewaltlosigkeit und des Friedens, die WAHRHEIT der göttlichen Vollkommenheit und das LEBEN, die den irdischen Tod und Satan überwunden hat.

Nur durch IHN kann echter Frieden werden.

 

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