kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Entschuldigung gerichtet an Islamkritiker 29. April 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:20

Entschuldigung an Ayaan Hirsi Ali, Bill Maher und alle anderen Islamophoben

 

 

Jahrelang war ich ein Apologet des Islams, und leider sind es heute immer noch sehr viele. Ich habe nur solche Bücher gelesen, die den Islam in friedvollen, strahlenden Farben darstellten. Ich habe radikale Muslime entschuldigt und habe in einem Zustand der Verleugnung gelebt, weil ich nicht glaubte, dass in diesem modernen Zeitalter der Drohnen und Klone, religiöse Lehren Menschen immer noch dazu verleiten könnten Böses zu tun. Ich habe unzählige Atheisten kritisiert, darunter Ayaan Hirsi Ali, Sam Harris, und Bill Maher, die vor den inhärenten Gefahren in den islamischen Doktrinen warnen und ich habe sie leichtsinnigerweise als Islamophobe abgestempelt.

 

 

 

 

 

 

 

Heute schreibe ich, um mich bei ihnen zu entschuldigen.

Ich entschuldige mich und bitte um Verzeihung. Wir, die wir blind den Islam verteidigt und euch als Islamophobe bezeichnet haben, wir haben uns tragischerweise geirrt. Im vergangenen Mai, begann sich meine Meinung zu ändern. Damals las ich ein Interview von Sam Harris mit Ayaan Hirsi Ali, in dem sie die falsche Verwendung des Begriffs Islamophobie erklärte. Dieser Artikel, sowie die Saat, die die Atheisten über Jahre hinweg gesät hatten, bewog mich etwas tiefer zu graben und motivierte mich dazu mich intensiv mit der Religion zu beschäftigen.

 

 

 

 

 

 

 

Ich las den Koran, viele Hadith, die Biographie von Mohammed, die Geschichte des Dschihad und das islamische Recht.

Und das habe ich gelernt:

Die Kritiker des Islams haben recht!

Der Islam ist in sich alarmierend gewalttätig, hasserfüllt und unterdrückend, und zwar auf breiterer Basis als alle anderen großen Religionen zusammengenommen.

Weiterlesen: EuropeNews

Quelle: Christian Post , Von Mike Dobbin – Übersetzt von EuropeNews

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir kennen Herrn Mike Dobbin nicht. Das mag eine echte Bildungslücke sein.

 

 

Ja, wir könnten uns jetzt durch diese Entschuldigung als islamkritischer Blog „gebauchpinselt“ fühlen und konstatieren, dass diese Worte auch uns betreffen jetzt heruntergehen wie Öl und wir uns im Licht der Wahrheit sonnen könnten. Nichts dergleichen geschieht. Uns ist die Sache als solche zu ernst, als dass wir uns durch Entschuldigungen wie dieser, die auch wirklich gut gemeint sein und möglicherweise aus ehrlichem Herzen kommem mögen, zum Ausruhen niederlegen könnten.

 

 

Sowohl die Seelen der Muslime als auch die der Nichtmuslime sind durch das Ausgrenzungs- und Feindbilddenken des Islams akut bedroht. Das ist die Sorge, die uns umtreibt, den Islam in seinen Feindbilddogmen und Menschenrechtsdesasterregeln als politisches Zwangsreligionssystem kritisieren und als solches entlarven zu müssen.

 

 

 

Diesen einen Satz dürfen wir aus der Entschuldigung herausgreifen:

– Vielleicht werdet auch ihr erkennen, dass ein immer wiederkehrendes Thema des Korans der Hass auf Ungläubige ist und vollständige Abwesenheit von liebenden und einschließenden Passagen um die Widerlichen und Gewalttätigen außer Kraft zu setzen.

 

Dieser Inhalt dieses Satzes schwebt tatsächlich über dem gesamten Koran.

Und dieser Satz ist ernstzunehmen. Die letztlich unwidersprochenen Gewaltdogmen dieses Buches sind es, die den Islam so gefährlich machen, weil sich immer wieder Muslime durch diese für ihr Handeln inspirieren lassen und zum „Schwert“ greifen und auch weiterhin greifen  werden.

 

 

 

Wo bleibt der Aufruf des Islams, die Feinde zu lieben? Der Koran verhindert diese Denkmöglichkeit. Feinde, nur weil sie einen anderen Glauben haben und nicht den Islam als ihre Glaubensheimat annehmen wollen,  gehören in die Hölle und in die sadistischen Hände Allahs. Kein Mitleid, keine Schonung, kein Trauern, keine Missstimmung über dieses Dogma. Während der DREIEINE GOTT sich in und durch JESUS um jede einzelne Seele  wie ein Hirt um seine Herde sorgt und der sündigen Seele hinterherläuft und ihn zur Umkehr mahnt, gibt es im Islam nur ein Dogma. Friß oder stirb. Keine, nicht die geringste Empathie für die Gefallenen, kein Mitleiden für die Gestrauchelten. Allah sucht nicht den Sünder wie JESUS, der behauptete, dass Sünder des Arztes bedürfen, nicht die Gesunden. Kein Gebet am Grabe des Ungläubigen. Selten so einen Hass bis ins letzte Detail gelesen.

Im Gegenteil:

Dieser Allah quält die Ungläubigen in der Hölle selbst noch mehr als Satan dies je könnte, als ob er der Chef der Hölle wäre.

 

 

 

 

Selbst die Himmelsjenseitsvorstellung ist so männlich primitiv gestaltet, dass es den Leser abstoßen müsste. Eine Himmelsvorstellung zum Erschauern. Sollten wir uns und die biblischen Propheten, die männlichen Heiligen als himmlische dauererektierte Wesen im Himmel vorstellen, die eine Jungfrau nach der anderen vernaschen? Für Bordellbesitzer und Pornoproduzenten und diejenigen, die mit dieser Industrie im weitesten Sinne zu tun haben, mag diese Vorstellung anziehend sein. Sollen wir uns Gott als Zuhälter vorstellen? Nein, diese Gottesvorstellung ist so beleidigend und abwertend, dass angenommen werden kann, dass der Verfasser des Korans wohl selbst in dieser Weise arg belastet war und durch solche Vorstellungen in der Wüste den Kämpfern die Aufrechterhaltung der Kampfmoral gegen Ungläubige „versüßen“ wollte. 

 

 

 

Diese Entschuldigung ist zugleich eine Aufforderung an alle, insbesondere auch an Muslime und die Kritiker der Islamkritik die islamischen Schriften zu lesen, insbesondere den Koran, der einen Gott zeichnet, der von Menschen einen menschengemachten unvollkommenen Charakter zugewiesen bekommen hat. Der Koran beleidigt nach dem Gottesbild, was CHRISTUS über SEINEN VATER entworfen hat, jegliche Gottesvorstellung der vollkommenen Allmacht, die er nur vergaß mit dem Attritbut „Liebe“ und der „Gewaltlosigkeit“ zu versehen, die JESUS als das Logos des DREIEINEN GOTTES verkörpert.

 

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Gleichnis vom barmherzigen Vater oder dem verlorenen Sohn diesem gern in die Hölle schleudernden Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Wort der Feindesliebe diesem willkürlichen Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Seligpreisungen diesem den Ungläubigen unbarmherzig auftretenden Allah entgehenhalten?

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Haltung zur Ehebrecherin diesem Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Heilungen diesem nur Menschen in Affen und Schweine verwandelnden Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Warnungen vor falschen Propheten diesem Allah entgegenhalten?

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Gleichnis vom barmherzigen Samariter (einem Ungläubigen) diesem Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Aussendung der 72 Jünger, die er wie Schafe unter die Wölfe gesendet hat und nicht zu Wölfen wurden wie z. B. der IS und Mohammed selbst, diesem Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Aufforderung des Dienens diesem herrschsüchtigen und tyrannischen Allah entgegenhalten?

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Lob über den Glauben des römischen Hauptmanns von Kapharnaum (einem Ungläubigen) diesem Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Aufforderung, nicht (selbstherrlich) zu richten, diesem „gerechten“ Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Macht den Dämonen gegenüber diesem Menschen und Dschinn speziell für die Hölle erschaffenden Allah entgegenhalten?

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Verkündigung von der Reinheit und der Unreinheit, die nicht mit äußeren Waschungen erreicht werden kann, sondern von innen heraus aus dem Herzen kommt,  diesem reinheitsgesetzfanatischen Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Auferweckungen vom Tod diesem  Allah entgegenhalten?

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Endgericht, welches sich aussschließlich über die Ausführung guter und schlechter Taten definiert diesem den Glauben absolut setzenden und alle guten von Ungläubigen getanen Taten als unwirksam erachtenden Allah entgegenhalten?

 

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Aufforderung, sich an die 10 Gebote zu halten diesem sich selbst nicht an die 10 Gebote gebunden fühlenden willkürlichen und somit unglaubhaft erscheinenden Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESUS, der sich selbst als den Weg, die Wahrheit und das Leben beschreibt, welche zum Himmel führt,  diesem Allah entgegenhalten?

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Tod und Auferstehung diesem  genau diese leugnenden Allah entgegenhalten?

 

 

Was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir den Vergleich des Lebens und Wirkens JESU mit dem Mohammeds diesem Allah entgegenhalten? 

Und was bleibt vom Gottesbild des Koran übrig, wenn wir JESU Gleichnis vom guten Hirten diesem Allah entgegenhalten, dessen Evangeilum heute in den Kirchen verkündet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

http://www.kath.net/news/50321

 

2 Responses to “Entschuldigung gerichtet an Islamkritiker”

  1. Gloriosa1950 Says:

    Diese Selbstverständlichkeit, mit der die beiden Religionskreise unsere Mitgeschöpfe, die wehrlosen Tiere, zu Tode QUÄLEN erschreckt mich bis ins Mark. Wo bleibt der Aufschrei aller Kirchen, die sich CHRISTLICH NENNEN ? Mit der Auflösung der DDR haben alle Kirchen doch auch eine mediale Hetzjagd auf fernöstliche Religionen losgetreten, wenn sich hier solche friedlichen Gruppen formierten und Leute anfingen zu meditieren!
    Menschen und Tieren die Köpfe abzuschneiden ist also nicht so schlimm wie meditieren? Weshalb werden solche Greueltaten nicht in den Predigten thematisiert ? Früher habt ihr doch auch für “ Schwerter zu Pflugscharen“ geworben !
    Die Bibel unters Kopfkissen zu legen reicht heute nicht mehr! UNSERE HEIMAT IST IN GEFAHR ! DIE HEIMAT AUCH EURER KINDER UND ENKEL ! Die Heimat FÜR DEN LIEBENDEN GOTT !

  2. Gloriosa1950 Says:

    Im Video zeigt das Wüstentier Empathie, eine göttliche Eigenschaft .


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