kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Quasi-Traugottesdienste für Lebenspartnerschaften – Bildungsplan verfassungswidrig 28. April 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:24

Die Evangelische Kirche in der Region öffnet sich weiter gegenüber eingetragenen Lebenspartnerschaften und will deren bisherige Segnung mit Traugottesdiensten gleichstellen.

 

Mit den nötigen Vorbereitungen bis zur Frühjahrssynode 2016 sei die Kirchenleitung beauftragt worden, teilte die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Samstag mit. Einen entsprechenden Beschluss hatte zuvor die Landessynode gefasst. Bereits 2002 hatte diese ermöglicht, dass in eingetragener Lebenspartnerschaft lebende Paare eine Andacht mit Fürbitte und Segensspruch feiern können. Die Synode forderte zudem den Berliner Senat auf, über eine Lösung für die rund 100 Flüchtlinge zu verhandeln, die im vergangenen Jahr den Oranienplatz besetzt hatten und seit September 2014 in Kirchengemeinden versorgt werden.

 

Ihr Rechtsstatus sei nach wie vor ungeklärt. Der angenommene Antrag sieht vor, dass für die Flüchtlinge eine befristete Duldung ausgesprochen wird, während der die Kirche eine juristische Vorprüfung vornimmt und die Innenverwaltung die einzelnen Fälle prüft. Alle Kirchengemeinden sollten überdies bei sich nach vermietbarem Wohnraum für anerkannte Geflüchtete schauen.

 

 

 

 

 

 

Kritischer Artikel über sexuelle Vielfalt und Kindeswohl

 

 

 

 

Bildungsplan verfassungswidrig

CDU zweifelt an Verfassungsmäßigkeit des Bildungsplans

 

 

SPD und Grüne wollen „Gleichstellung von homosexuellen mit Heterosexuellen“ erreichen. Genau das widerspricht dem Auftrag des Grundgesetzes, nämlich Art. „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Staates“. Worin soll der bestehen, wenn andere Lebensmodelle gleichgestellt werden? Das darf nicht sein! Allein schon die Statistiken von AIDS, Drogenkonsum, Depressionen, Selbstmord belegen, dass kein anderes Lebensmodell als Ehe und Treue Menschen glücklich und verlässlich macht. Gesunde Familien – gesunder Staat.

So einfach ist das, aber rote+grüne Politiker ignorieren es einfach. Kreise von Superreichen hinter der US-Organisation „planned parenthoud“ ließen wissen, dass die Erde überbevölkert sei. Scheinbar sehen sie ihren Reichtum bedroht. Sie propagieren deshalb Abtreibung + Lebensformen, bei denen Kinder nicht gezeugt werden.

 

 

 

 

Deshalb wurde die GENDER-Ideologie ins Leben gerufen. Diese Strategie ist eine bewusste Zerstörung des Nachwuchses der Gesellschaft mittels sexueller Perversion und Umerziehung schon bevor die Kleinen denken können. Und das haben sich nun viele Politiker auf die Fahnen geschrieben; das ist ein Skandal, wo doch gerade überlegt wird, wie man die Geburtenquote erhöhen könnte! Darum sollten verantwortungsbewusste Bürger Rot-Grün abwählen! Leider ist die US-Lobby aber so stark, dass auch Teile der CDU und FDP ihr verfallen sind. Frau Merkel hat sich noch nicht gegen Gender geäußert! Leider, ich betone leider, weil ich nicht per se gegen irgendeine Partei bin, äußert sich bisher nur die AfD relativ geschlossen gegen Gender.

Ist die CDU keine konservativ-christliche Partei mehr?

 

8 Responses to “Quasi-Traugottesdienste für Lebenspartnerschaften – Bildungsplan verfassungswidrig”

  1. wolfsattacke Says:

    Es ist die Aufgabe eines jeden vernünftig denkenden menschen in unserem land, diesem offensichtlich verbrecherischen Vorhaben der Grünen entschlossen und gemeinschaftlich entgegenzutreten.
    Wie schon im Artikel richtig ausgedrückt, „Diese Strategie ist eine bewusste Zerstörung des Nachwuchses der Gesellschaft mittels sexueller Perversion und Umerziehung schon bevor die Kleinen denken können“, ist diese Strategie, welche vorrangig von den Grünen angewandt wird, als kriminell und jugendgefährdend einzustufen und nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich.
    Die Grünen wollen unserer Gesellschaft bewusst Schaden zufügen und müssen daher mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden. Es muß unbedingt geprüft werden, ob unter den gegebenen Voraussetzungen nicht ein Parteiverbotsverfahren angestrebt werden kann.

    Für unsere Jugend, für unser Land und seine Zukunft

    Wolfsattacke

  2. te'oma Says:

    Das ist keine evangelische Kirche mehr, dies ist eine Synagoge des Satans.

    • Ebalus Says:

      es ist mir fast peinlich, das zu sagen: ich hatte mich in Berlin in einer katholischen Kirche zwecks einer Konversion informiert – der mich beratende Vikar war äusserst erfreut u. freundlich, aber unverkennbar schwul. Das gleiche ist mir kürzlich hier in Wien passiert, was mich doch etwas irritiert. Ich werde den Schritt zwar dennoch wagen, aber auf eine allzu persönliche Beziehung mit dem Pfarrpersonal werde ich mich (zumindest in dieser Kirche) wohl nicht einlassen, ohne gleich auf die kathol. Kirche allgemein rückschliessen zu wollen.
      Daran ist einzig die selbstauferlegte Ehelosigkeit des Klerus/vieler kirchlicher Mitarbeiter schuld, wiewohl sie den vorbildlich-biblischen Ehestand der ANDEREN stets hochhalten u. bis in die Einzelheiten reglementieren, dass man sich eine Heirat aus Angst zu versagen wohl dreimal überlegt. Wer kann schon garantieren, dass eine Ehe irgendwann mal aus 1001 Gründen unrettbar in die Brüche geht – von der Eucharistie ist man/sie hinfort ausgeschlossen, bleibt also bis in den Tod ein schwerer Sünder?!
      Selbst im streng-orthodoxen Judentum ist man in dieser Sache etwas vernunftbetonter, d.h. die menschliche Natur berücksichtigend – der Glaube selbst ist graduell wichtiger als tradierte Dogmen über zwischenmenschliche Beziehungen (was nicht mit moralischer Laxheit gleichzusetzen ist!). Freu mich trotzdem, bald den katholischen „Füherschein“ zu erwerben, Luther u. Co ade, so wichtig sie als katholische(!) Reformer gewesen sein mögen…Wo bist du eigentlich zu Hause?

  3. Maria Says:

    Das Zölibat gehört abgeschafft. Lasst die katholischen Priester heiraten, dann erspart sich die katholische Kirche viel Ärger.

    LG
    Maria

    • Ebalus Says:

      seh ich auch so, das Zölibat war ja schliesslich nie ein Erlass von Jesus, eher eine Empfehlung. Dennoch bleibt es vorbildlich u. sollte entsprechend respektiert werden.

      • Maria Says:

        Viele katholische Priester haben Geliebte, einige konvertieren auch zur evangelischen Kirche, weil sie ihre Lebenspartner heiraten wollen. In jungen Jahren kann man doch noch nicht entscheiden, ob man lebenslang ohne Partner leben will.

        LG
        Maria


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