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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gierig auf Migranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co. 28. April 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:30

 

Im früheren Gasthof an der Hauptstraße in Winden ist eine Flüchtlingsunterkunft mit bis zu 130 Plätzen geplant, Anwohner protestieren dagegen. Landkreis Pfaffenhofen, Bayern.

In Bayern soll ein kleiner Ort mehr als 130 Flüchtlinge aufnehmen. Politiker bitten die 830 Bewohner von Winden um Verständnis. Die meisten Bürger antworten mit Nein. Im früheren Gasthof an der Hauptstraße in Winden ist eine Flüchtlingsunterkunft mit bis zu 130 Plätzen geplant, Anwohner protestieren dagegen. Landkreis Pfaffenhofen, Bayern.

 

 

 

 

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Flüchtlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den Flüchtlingen hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Migrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

 

 

 

Pro Asyl

 

 

 

Wie kann das Sterben auf dem Mittelmeer »gestoppt werden«?, fragt die Flüchtlingshilfeorganisation Pro Asyl auf ihrer Website (22.04.2015) besorgt. Obwohl die meisten Menschen wohl am liebsten friedlich in ihrer Heimat leben würden, hat »Fluchtverhinderung« bei den Asylfreunden keineswegs Priorität. Was man so verstehen kann, dass es falsch wäre, den Menschen die schreckliche Flucht und die lebensgefährliche Seereise zu ersparen. Stattdessen empfiehlt Pro Asyl »sieben Maßnahmen, die wirklich helfen«. Nach dem Motto: Rein mit den Migranten, rein und nochmals rein:

1. »Rettung aus Seenot und Transport in einen sicheren europäischen Hafen

2. Landgrenzen öffnen: Abschottung zwingt Flüchtlinge auf die Boote

3. Erteilung von Visa und humanitäre Aufnahmeprogramme

4. Flüchtlingen die Weiterreise aus den Grenzstaaten der EU [zu] ermöglichen.

5. Resettlement ausbauen«, also die dauerhafte Niederlassung von Flüchtlingen

6. »Flüchtlinge zu ihren Verwandten in der EU lassen«, und natürlich:

7. »Keine Auslagerung des Flüchtlingsschutzes in nordafrikanische Staaten«.

Die Sogwirkung dieser Maßnahmen liegt auf der Hand. Alle diese Schritte würden den Flüchtlingsstrom massiv anschwellen lassen.

 

 

 

 

 

Ab ins kalte Europa

 

Obwohl eine Flucht in Nachbarländer für die Betroffenen immer noch besser wäre als in eine völlig fremde Weltgegend, scheinen diese Organisationen die Flüchtlinge nicht in (Nord-) Afrika haben zu wollen, sondern hier bei uns. Obwohl jeder Mensch zunächst einmal zu seinen Nachbarn fliehen würde, sollen offenbar möglichst viele Migranten nach Europa. Mit dem Wohl der Flüchtlinge kann das genauso wenig zu tun haben wie mit dem Wohl der Menschen in den Zielstaaten. Sondern diese Haltung weist auf die eigentliche Stoßrichtung hin: die europäischen Gesellschaften mit Flüchtlingen zu »fluten«.

 

 

 

 

 

Recht auf Heimat fällt unter den Tisch

 

Während die Migrationsrechte der Flüchtlinge hoch gehalten werden, fällt ihr Recht auf Heimat einfach unter den Tisch – also das Recht, da in Frieden zu leben, wo man geboren ist. Ein Recht, das von den Weltmächten durch ihre Kriegspolitik permanent mit Füßen getreten wird. Ebenso wenig beachtet wird das Heimatrecht der Bürger in den Zielstaaten. In der Regel werden die Menschen (zumindest zwischen den Zeilen) als fremdenfeindlich verdächtigt und ihr Recht auf Heimat und Identität missachtet. »In Bayern sind Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus offenbar deutlich verbreiteter als in anderen Bundesländern«, denunziert beispielsweise der Bayerische Flüchtlingsrat das südliche Bundesland. Dabei geht es dort wahrscheinlich nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern nur um Heimatfreundlichkeit. Vielleicht ist die bayerische Identität und Heimatliebe eben ausgeprägter als in anderen Bundesländern.

 

 

 

 

Pro Asyl = Politische Schlepperbande

 

Angeblich ist Pro Asyl »eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt«. In Wirklichkeit gehört Pro Asyl de facto aber zu den politischen Schlepperbanden, die dem NATO-Migrationskrieg gegen Europa zum Durchbruch verhelfen. Vereine wie Pro Asyl und andere sind daher de facto keine Menschenrechts-, sondern militärische Organisationen zur unkonventionellen Kriegsführung – vielleicht sogar, ohne es zu wissen. Viele Mitglieder und Aktivisten sitzen wahrscheinlich ihrer eigenen Propaganda auf. Weiteres Beispiel: Bündnis 90/Die Grünen. Sie fordern ein neues Einwanderungsgesetz, »das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern«.

 

 

Dazu gehören laut grüner Website:

»Einfachere Visaverfahren und Rückkehrmöglichkeiten nach längeren Auslandsaufenthalten

Höhere Schutzstandards bei der Asylprüfung

Ein leichterer Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland

Mehr Zugangsmöglichkeiten zu guter Bildung und Sprachkursen

Leichtere Anerkennung ausländischer Berufs- und Bildungsabschlüsse

Mehr politische Teilhabemöglichkeiten, etwa über die Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen

Mehr Menschen zu ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.«

 

 

 

 

Auch hier ist nicht die Rede von der Vertreibung durch NATO-Umstürze und -Kriege in Afrika, sondern davon, Flüchtlingen in Deutschland »mehr Chancen« zu geben: »Wir wollen eine Flüchtlingspolitik, die sich an Menschenrechten orientiert« vermutlich aber nicht an den Menschenrechten der Deutschen, darf man hinzufügen: »Schutzsuchende dürfen nicht in Staaten zurückgeschoben werden, in denen sie Diskriminierung oder soziales Elend erwartet«. Die Rolle der NATO und westlicher Geheimdienste bei Revolutionen, Kriegen, Vertreibung wird in entsprechenden Artikeln der Grünen aber nicht thematisiert. 

Zu den NATO-Revolutionen und -Kriegen in Nordafrika vermisst man hier klare Stellungnahmen.

 

 

 

 

 

Gierig nach Migranten

 

Die politischen und medialen Schlepperbanden sind im Migrationskrieg gegen Europa die Schnittstelle, die für eine Aufnahme der Flüchtlinge in den Zielstaaten sorgen soll. Ein Recht auf Heimat hat demnach niemand: weder die Flüchtlinge noch die Menschen in den Zielländern, deren Gesellschaft durch die Flüchtlingsströme zunehmend belastet und langfristig zerstört wird.

 

Die einzig wirksame und sinnvolle Flüchtlingspolitik kann nur lauten, die Heimat aller Menschen auf der Welt zu schützen und eine Flucht somit unnötig zu machen. Das sollte ja wohl der Standard sein. Doch davon hört man bei den Flüchtlingsorganisationen erstaunlicherweise wenig. Denn die sind regelrecht gierig auf Migranten

{Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gierig-auf-migranten-die-politischen-schlepperbanden-von-pro-asyl-und-co-.html – von Gerhard Wisnewski}

 

4 Responses to “Gierig auf Migranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.”

  1. te'oma Says:

    Alle Leute in dem Dorf dürfen dann arbeiten gehen, um den Wirtschaftsflüchtlingen ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

  2. wolfsattacke Says:

    Nun ist es an uns allen, Pro Asyl unlautere Methoden bei der Einschleusung und Bevorteilung von Asylanten/ Migranten nachzuweisen. Damit gelingt es uns, dieser Organisation, welche eine treibende Kraft bezüglich der Überflutung unserer Heimat mit Massen an fremden Menschen darstellt.

    Widerstand jetzt und massiv!

    • storchenei Says:

      Spätestens jetzt ist vielen klar, was für Pfeifen in den obersten Gremien der EU das Sagen haben. Versagen beim „Sturm auf Europa“ durch nicht mehr kontrollierbare Flüchtlingsströme, Gefahr durch Islamisten, die Behörden und Politik wie einen Stier am Nasenring vorführen, eine im freien Raum agierende EZB mit Tonnen von faulen Anleihen von Bilanzfälschern, die die EU endgültig zu einer Transferunion verkommen lassen. Verträge werden gebrochen, die EU reagiert anstatt zu agieren, der Steuerjuncker treibt immer noch sein Unwesen und verkommt zur Lachnummer als Präsident der Kommission. Die Ukraine, mit einer Naziregierung, wird mit Milliarden von Euros von uns Steuerzahlern gesponsert. Gräueltaten der ukrainischen Soldateska werden vertuscht und somit gebilligt und diese Pharisäer sprechen im Brustton der Überzeugung von Menschenrechten. Ja, der Europäer, wird von Protagonisten einer unfähigen Clique, ruiniert und um die Heimat betrogen und am laufenden Band belogen. Die Zukunft ist nicht rosig und der freie Fall ins Ungewisse ist absehbar.

  3. Gloriosa1950 Says:

    Diese muslemischen Diskutiererinnen sollen sich bitte in ihrem eigentlichen Heimatland so vor einer Kamera, auf der Straße oder allein in der Öffentlichkeit zeigen und sooooo mit Männern – auch mit ihrem eigenen !!! diskutieren. Wetten der eigene bricht ihr dafür die Knochen und schlägt die halb tot? Unsere NONNEN leben doch auch ihren Glauben in aller Stille und überschwemmen nicht die Städte. Außerdem sorgen unsere NONNEN nicht millionenfach für Gebetsnachwuchs und Krieger !


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