kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreichs Christen fürchten Islamisten-Terror 28. April 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:48

Frankreichs Christen wollen sich von den jüngsten Terrorwarnungen nicht einschüchtern lassen. Aber 45.000 Kirchen kann man unmöglich schützen. Das Bild zeigt die Kathedrale von Saint-Denis.

 

 

Nach dem durch Zufall vereitelten Anschlag auf eine Kirche in einem Pariser Vorort stehen Frankreichs Christen unter Schock.

Schutz vor der islamischen Terrorbedrohung scheint kaum möglich.

 

Pater Philippe Louveau wirkt besonnen und lächelt sanft. „Man darf sich nicht in die Spirale der Angst hineinziehen lassen“, sagt der Mann aus Villejuif, auf dessen Kirche Saint-Cyr et Sainte-Juliette ein Terroranschlag nur durch einen Zufall verhindert werden konnte. Louveau, weißes, kurz geschorenes Haar, rundes Gesicht, randlose Brille, ein Holzkreuz um den Hals, predigt jeden Sonntag vor rund 300 Gläubigen. „Meine Kirche ist voll. Es hätte ein fürchterliches Blutbad geben können, aber wir werden nicht anfangen, die Taschen der Menschen, die zur Messe kommen, zu durchwühlen. Die Kirche ist ein offenes Haus, und das muss sie auch bleiben“.

 

 

Es ist ein mittlerweile vertrautes Bild: Seit den Attentaten von Januar patrouillieren schwer bewaffnete Soldaten vor Notre-Dame, während Touristen geduldig Schlange stehen, um die Kathedrale zu besichtigen. Und auch vor Sacré-Cœur, der berühmten Basilika in Montmartre, stehen Einsatzkräfte der Sonderpolizei CRS in schweren schwarzen Kampfanzügen Wache. Mit geschätzten 14 Millionen Besuchern jährlich in Notre-Dame und zehn Millionen in der Basilika in Montmartre sind die beiden Kirchen weit vor dem Louvre und dem Eiffelturm die meistbesuchten touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Allein die Menschenmassen, die sie täglich besuchen, machen beide Kirchen zu potenziellen Zielscheiben für Terrorattacken. Fortan ist die Lage noch komplizierter. Seit das Attentat eines 24-jährigen Studenten aus Algerien, der mutmaßlich zwei Kirchen in Villejuif attackieren wollte, vereitelt wurde, stehen Frankreichs Kirchen nicht mehr nur als Sehenswürdigkeiten, sondern als Gotteshäuser im Visier von Terroristen.

 

 

„Wir sind sprachlos“, gesteht Michel Santier, Bischof von Créteil und Val de Marne, der Diözese, zu der die Kirche Saint-Cyr et Sainte-Juliette gehört, „wir konnten uns nicht vorstellen, dass die katholische Kirche zur Zielscheibe werden konnte.“ Bislang hatte niemand mit einem Attentat bei einem Gottesdienst gerechnet. Diese neue Lage stellt das Innenministerium vor eine schier unlösbare Aufgabe: 717 Synagogen und jüdische Schulen stehen unter permanentem Polizeischutz. Allein das überfordert Polizei und Armee. Schlicht unmöglich ist es, die 45.000 Kirchen im Land zu schützen. Die Vertreter der katholischen Kirche zeigen deshalb extreme Besonnenheit und versuchen, jegliche kollektive Angstpsychose zu verhindern. André Vingt-Trois, Erzbischof von Paris, sagte: „Uns zu attackieren bedeutet, ein gewisses Menschen- und Gesellschaftsbild anzugreifen.“ Und auch der unter französischen Katholiken geschätzte Abbé Pierre-Hervé Grosjean fügte hinzu: „Tun wir den Terroristen nicht den Gefallen, mit Angst zu reagieren. Die beste Antwort auf ihren Hass ist, noch zahlreicher in die Kirchen zu gehen“.

 

 

Einige Tage lang hatte es tatsächlich den Anschein, dass alle französischen Politiker geschlossen hinter der katholischen Kirche stehen. Wie vergessen schien der monatelange Zwist, die heftige Konfrontation zwischen Regierung und Frankreichs Katholiken, welche die Einführung der Homo-Ehe als Angriff auf das christliche Familienbild empfanden. Aber Premierminister Manuel Valls ließ keinen Zweifel: Eine Kirche angreifen zu wollen bedeute, „ein Symbol Frankreichs zu attackieren“.

 

„Dritter Weltkrieg“ gegen die jüdisch-christliche Zivilisation?

 

Diese Einigkeit hat Christian Estrosi nun gesprengt: In einem Fernsehinterview warnte der Abgeordnete der UMP am Sonntag vor einem „dritten Weltkrieg“ gegen die christlich-jüdische Zivilisation. Er beschwor das Bild eines „Islamofaschismus“, der Frankreich infiltriert habe und „in unseren Kellern, Garagen und andere Verstecken“ präsent sei. Wörtlich sprach er von einer „fünften Kolonne“, einem Begriff, mit dem während des Spanischen Bürgerkriegs die Untergrundkämpfer der Franco-Truppen bezeichnet wurden. Estrosi tue so, als wolle er Frankreichs „Zivilisation retten“, sagen Kritiker, dabei wolle er sich in Wahrheit für die kommenden Regionalwahlen in Position bringen. Denn er ist der Kandidat der UMP, die in der Region Paca (Provence-Alpes-Côte d’Azur) gegen Marion Maréchal-Le Pen von der Front National (FN) antreten wird.

 

 

Feindbilder gegen die muslimische Bevölkerung aufzubauen und Hass zu schüren gehörte bislang zum Repertoire von Frankreichs rechtsextremistischer FN. Wenn sich die konservative UMP nun solcher Mittel bedient, könnte das eine ohnehin angespannte Situation explosiv werden lassen. Denn die Spannungen zwischen Teilen der Gesellschaft sind groß genug. Auch das laizistische Ideal wurde in letzter Zeit infrage gestellt, weil man immer öfter das Gefühl hatte, die saubere Trennung von Kirche und Staat würde oft zu ernst genommen werden und mitunter nach hinten losgehen. Ein Beleg dafür war nicht zuletzt der Streit über das Plakat der Gruppe „Les Prêtres“, welches die Verwaltung der Pariser Metro verbieten wollte, weil darauf zu lesen war, dass die Einnahmen zugunsten der Christen des Orients gespendet würden.

 

 

 

Durch Militäreinsätze den Krieg ins Land geholt

 

Einiges spricht dafür, dass durch Frankreichs militärisches Engagement in Mali, Libyen und im Irak ein internationaler Konflikt endgültig ins eigene Land importiert wurde. Von einem „latenten Krieg“ spricht auch der Rechtsanwalt und Terrorismusspezialist Thibault de Montbrial: „Radikale Islamisten rufen regelmäßig zu Attentaten auf dem ‚Boden der Kreuzritter‘ auf. Damit sind wir gemeint“.

Inzwischen wird der Regierung unterstellt, dass vereitelte Attentat nur deshalb öffentlich gemacht zu haben, um Rückenwind für das umstrittene Abhörgesetz zu haben, dass kommende Woche verabschiedet werden soll. Was auch immer die Beweggründe waren, der Fall zeigt, in welchem Dilemma nicht nur Frankreich, sondern jeder demokratisch verfasste Staat angesichts der aktuellen Terrorbedrohung steckt. Wie die Attentäter vom 7. Januar war auch der jetzt gefasste Student von den Behörden als potenzieller Täter längst erkannt. Die Polizei hatte Hinweise darauf, dass er als Kämpfer nach Syrien gehen wollte, dass er terroristischem Gedankengut nahestand, dass er ein Sicherheitsrisiko darstellte. Alle Überprüfungen der vergangenen zwei Jahre liefen jedoch ins Leere.

 

 

 

Er zeigt darüber hinaus, wie unmöglich ein umfassender Schutz der Gesellschaft allein durch Polizeiarbeit immer sein wird. Tatsächlich müssten Frankreichs Behörden weit früher ansetzen, um der Terrorgefahr zu begegnen, vor allem in den Gefängnissen, die den Islamisten als Rekrutierungszentralen dienen. Es ist zu einem bedenklichen Muster geworden, dass Kleinkriminelle, Drogendealer und sonstige Delinquenten erst im Gefängnis „islamisiert“ werden, das betrifft Muslime wie Konvertiten gleichermaßen. Entradikalisierungsprogramme könnten dem durchaus abhelfen, und Häftlinge wären mithilfe liberaler Imame vor schlechten Einflüssen zu schützen.

Dies erforderte allerdings, dass Frankreich eine weitere teure Großbaustelle eröffnen müsste, denn das Gefängniswesen des Landes an sich ist ein chronischer Missstand, dessen Behebung regelmäßig von Menschenrechtsorganisationen und selbst der EU-Kommission mit scharfen Verurteilungen eingefordert wird. Die Debatte darüber bricht alle drei, vier Jahre los, um dann doch wieder einzuschlafen.

{Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article140184458/Frankreichs-Christen-fuerchten-Islamisten-Terror.html}

 

 

 

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So-called “moderate” Muslim imam in Tennessee advocates extermination of all other religions

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Nun ist es schon soweit gekommen, dass islamische Terroristen es auf Kirchen in Europa abgesehen haben. Nun, vielleicht sind diese Attacken endlich ein gedanklicher Türöffner zu einer längst überfälligen Diskussion innerhalb der Kirchen, die den Islam noch immer als  eine unterstützenswerte Religionsideologie und nicht als eine Religion, die alle Merkmale einer Sekte erfüllt,  ansehen. Auch wir in Europa leben nicht auf einer Insel der Seligen, aber offensichtlich auf einer Insel der verdrängenden Naiven.

 

 

Das Problem muss endlich an der Wurzel angepackt werden. Wer in den Krieg für Allah zieht, darf unter keinen Umständen wieder nach Europa einreisen. Salafistenvereine gehören verboten und Salafisten nicht unterschieden in gute und schlechte, sondern sie gehören ausgewiesen. Solange Terrorgefahr besteht, keine muslimischen Flüchtlinge mehr nach Europa lassen, zumal nie festgestellt werden kann, ob nicht gerade unter jungen kräftigen Muslim-Single-Männern sich Terroristen der islamischen Art einschleichen.

 

 

 

 

 

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Wir können nicht zulassen,

dass islamische Länder wie Saudi Arabien nicht einmal Glaubensgeschwister als Flüchtlinge aufnehmen.

 

Wir können nicht zulassen,

dass Afrika seine Überbevölkerungsprobleme nach Europa abschieben will.

Wir können es nicht zulassen,

dass Afrika seiner Verantwortung nicht nachkommt, diese Flüchtlingsströme zu beenden .

 

 

Wir können es nicht zulassen,

dass der afrikanische Kontinent seinen potentiellen Flüchtlingen keine Arbeit und Brot anbietet.

Korruption blüht auf diesem Kontinent. Geld ist genug vorhanden. Das versickerte jedoch in den Taschen der Regierung oder in anderen dunklen Kanälen, anstatt für Infrastruktur im eigenen Land zu sorgen. Es kann nicht angehen, dass reiche Bodenschatzländer noch über arme Bevölkerungsanteile verfügen.

 

Die Stimmen mehren sich, die fordern, dass Europa die Grenzen wie Australien dicht machen sollte, um so Mittelmeertragödien zu vermeiden. Erst die Aussicht auf Chancenlosigkeit ist ein wirksames Mittel, diese tödlichen Schiffsfahrten zu stoppen. Und wenn Europas Politikern die Schleuserwege bekannt sind, sollte hier eine radikale Politik- und Rechtswende eintreten.

 

 

 

 

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Das Übel an der Wurzel packen heißt hier auch: Muslimische Islamführer wie Herrn Mazyek und Co. keine  Sprüche, „dass Terror nichts mit dem Islam zu tun hat“ und „Islam heißt Frieden“ und Co. mehr durchgehen zu  lassen und ihn und andere öffentlich bekennen zu lassen, dass Gewalt im Namen Allahs, Tötung im Namen Allahs und Diskriminierung im Namen Allahs niemals der richtige Weg sein kann und sie sich von allen Taten des Mohammed, die mit dem Schwert blutig geführt wurden und sich von den Versen, die zum Kampf aufrufen ein für allemal distanzieren. Wir dürfen die Ernsthaftigkeit unserer Islamorganisationen daran messen, welches Engagement sie in ihren Heimatländern an den Tag legen, Diskriminierungsgesetze und -handlungen der jeweiligen Regierung gegen Minderheiten wie Christen und Juden zu bekämpfen.  Falls sie dort nicht einmal den Versuch starten, so haben sie jedwede Glaubwürdigkeit verloren.

 

 

 

 

 

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Kurzformel:

Mekkaislam ja, Medinaislam nein, und zwar nie.

 

 

 

Es ist der falsche Weg, vor jede Kirche Beamte oder Sicherheitskräfte zu positionieren. Das ist ein Herumdoktern an Symptomen. Die Wurzel, nämlich der Islam als politische Religionsideologie in seinen Feindbildversen ist das Übel und diese bilden seit 1400 Jahren eine Geisel der Menschheit, über die endlich in aller Sachlichkeit, Deutlichkeit  und Strenge endlich kritisch gesprochen werden muss, soll das Menschheitsproblem Islam endlich für alle gefahrlos für immer und alle Zeit gelöst werden.

 

3 Responses to “Frankreichs Christen fürchten Islamisten-Terror”

  1. wolfsattacke Says:

    Hier in Westeuropa ist nur platz für uns überwiegend christliche Menschen, oder für Muslime…beide zusammen können niemals friedlich nebeneinander existieren. Ich entscheide mich dafür, daß die Muslime aus unseren Ländern raus müssen und in die muslimisch geprägten Länder zurück müssen, auch wenn sie hier geboren sind. Muslime sollten in muslimisch geprägten Ländern leben und nicht hier in Westeuropa.

  2. ich Says:

    nun, das Bild ist ganz sicher NICHT die kathedrale von st. denis.

  3. ThomasD Says:

    Zum 100.000ten Mal: „Islamismus“ und „Islamisten“ sind Propaganda- und Manipulationsbegriffe der gleichgeschalteten Medien und aller islam-arschkriechender Politiker!
    Der kranke Dreck (Islam) will unter allen Umständen sein Endziel erreichen: das globale Kalifat unter der Herrschaft der Scharia. Wem das nicht klar ist, verleugnet die Realität.
    Islam heißt eben NICHT „Frieden“, sondern Unterordnung unter allahs Gesetz (Scharia). Das, was das Dār al-Islām darstellt, die weltweite, geeinte Umma, kann man bereits im Mord-Irak betrachten.
    Wieder einmal steht die Welt einer totalitären und absolut menschenverachtenden Ideologie völlig ignorant und BLÖD gegenüber! Nirgends wird die Gefahr erkannt … Möge Gott uns beistehen!


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