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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ISIS-Terroristen steinigen schwules Paar Vor Dutzenden Schaulustigen 25. April 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:36

LiveLeak-dot-com-ee4_1429802294-CDSG7zbWIAEN8Ai_1429802332.jpg.resizedZynische Geste: Vor der barbarischen Hinrichtung in der Wüste umarmen die Mörder ihre Gefangenen.

Es ist eine Steinigungsfolter, die ans Mittelalter erinnert. Mit dem Unterschied, dass die Schaulustigen mit Motorrädern statt Maultieren zum Ort der Hinrichtung erschienen sind.

Die Aufnahmen dokumentieren, wie vier Dschihadisten zwei junge Männer mit Hunderten faustgroßer Steine zu Tode foltern. Ihr „Vergehen“: Sie waren homosexuell und ein Paar. Dafür sieht die Rechtsprechung im selbsternannten „Kalifat“, also in den von ISIS gehaltenen Gebieten in Syrien und im Nordirak, die Todesstrafe vor.

Männer in traditioneller arabischer Kleidung ergötzen sich an der Hinrichtung. Auch Jungen im Teenager-Alter müssen zusehen

Seltsam: Nur Augenblicke vor der Steinigung umarmen die Mörder ihre späteren Opfer, denen bereits die Augen verbunden sind. Nach Informationen der britischen Zeitung „Daily Mail“ sagen sie den Männern, dass ihnen ihre Sünden vergeben seien.

Einer der Dschihadisten legt kurz vor der Steinigung einen Arm um sein späteres Opfer, dem die Augen verbunden wurden

ISIS stellt Hinrichtungsopfer mit Drogen ruhig

Dennoch hätten die beiden Verurteilten (einer trug eine schwarze Lederjacke und lange Haare) gewusst, dass sie der Tod erwartet. Ihre scheinbare Gelassenheit erklären sich ISIS-Experten mit bewusstseinsverändernden Drogen, die die Dschihadisten ihren Opfern bei früheren Gräueltaten wie öffentlichen Amputationen verabreicht haben. Ein Medikamenten-Cocktail, der offenbar nicht nur Ängste hemmt. Sondern auch das Gespür für geheucheltes Mitleid von Barbaren.

Britischen Medienberichten zufolge erklärte einer der Mörder (in beiden Fotos rechts) den Gefangenen, dass ihre Sünden vergeben seien

Britischen Medienberichten zufolge erklärte einer der späteren Mörder (in beiden Fotos rechts) den Gefangenen, dass ihnen ihre „Sünden“ vergeben seien.

In Syrien sind vor dem seit vier Jahre andauernden Bürgerkrieg mittlerweile fast vier Millionen Menschen geflohen. Nach Schätzungen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London sind mindestens 220 000 Menschen ums Leben gekommen.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/isis/steinigung-von-homosexuellen-40677136.bild.html}

 

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