kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gewalt gegen Ärzte und Pflegepersonal 24. April 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:29

Report München sendet politisch korrekte Glanzleistung

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe. Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem?

Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen. Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben. Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken. Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb. Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet. Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

Auch in Saarbrücken fühlte sich ein aus Jordanien stammender Deutscher von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden. Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer regelmäßig verübt.

Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert. Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

{http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=21484 – von Torben Grombery}

Kommentar vonKopten ohne Grenzen

http://www.springermedizin.de/vom-helfer-zum-opfer-gewalt-gegen-aerzte/4435418.html

Diesmal beginnen wir mit einem Link, der die Problematik u. E. noch fundierter, aber auch politkorrekt, angeht, wie die ARD-Sendung. Vor allem erfahren wir, dass hier in Deutschland und in der Schweiz die Gewalttätigkeit gegen Ärzte und Pflegepersonal anzahlenmäßig noch im unteren Drittelbereich liegt. Erschreckend.

Dort heißt es:

Ärzte zählen nach Polizisten und dem Psychiatriepflegepersonal zu den besonders gefährdeten Berufsgruppen. Jedes Jahr werden in Deutschland durchschnittlich zwei Ärzte oder Ärztinnen von Patienten schwer verletzt oder getötet. Kleinere Gewalttaten wie Beißen, Spucken, Schlagen ereignen sich insbesondere in Notaufnahmen regelmäßig. Damit liegt Deutschland international im unteren Drittel der Gewaltvorkommnisse, ähnlich wie die Schweiz. Andere Länder wie USA, Australien, England, aber auch Israel und die Türkei verzeichnen ein deutlich höheres Maß an Übergriffen gegen Ärzte. Insgesamt scheint die Häufigkeit schwerer Gewalttaten gegen Ärzte derzeit zuzunehmen. In Deutschland traf es in den letzten Jahren häufig auch den Hausarzt in der Praxis — und manchmal auch die Arzthelferin gleich mit dazu.

Zu den Tätern wird in diesem Artikel folgenes ausgeführt:

Wer übt Gewalt aus und weswegen?

Patienten: Bei der Analyse von 54 Fällen schwerer Gewaltdelikte (Auszug in Tabelle 1) imponiert, dass die deutliche Mehrzahl der Gewalttaten gegen Ärzte von Patienten verübt wird: Da sind zunächst Enttäuschte, Gekränkte, solche, die den Vorwurf einer Fehlbehandlung oder Ärger über ein Gutachten haben — kurz: Patienten, die ein irgendwie noch nachvollziehbares Motiv haben.

Zum zweiten gibt es eine erhebliche Zahl von Patienten, die ihren Arzt in psychotischem, verwirrtem, intoxikiertem oder wahnhaftem Denk- und Wahrnehmungszustand angreifen. Hier spielt eindeutig eine Krankheitspathologie die ursächliche Rolle, etwa wenn dem Arzt unterstellt wird, einen Sender im Kopf des Patienten eingebaut zu haben oder zu manipulieren — das ist paranoide Verkennung.

In Einzelfällen geht es auch darum, dass der Arzt bestimmte Maßnahmen, Verschreibungen etc. nicht wunschgemäß durchführt. Hier wird der Arzt dann teilweise auch zum Sündenbock für Rationierungsmaßnahmen der Politik. Indirekt kann auch das fortwährende „Ärztebashing“ durch die Politik mitverantwortlich gemacht werden. Angehörige: Die nächste große Angreifergruppe sind Angehörige von Patienten. Hier geht es meist um Rache, Bestrafung, Vergeltung für Leid, das der Arzt dem Ehemann, der Ehefrau, dem Kind, Geschwistern etc. des Täters zugefügt haben soll. Die Angehörigen glauben, die Mediziner für Tod, Schmerzen oder ähnliches zur Rechenschaft ziehen zu müssen, brutal und endgültig. Fast nie gelingt es aufzuklären, wie berechtigt der jeweilige Groll ist, ob wirklich Fehler gemacht, Beschwerden nicht ernst genommen wurden oder nicht. Am Ende scheint es für die Angreifer nur noch die persönliche Rache zu geben, zur Not sogar mehrfach wie im Falle des Rentners, der einen Berliner Onkologen zweimal mit Sprengstoffbomben attackierte, weil er ihn für den Krebstod seiner Ehefrau verantwortlich machte.

Ende des Artikelausschnitts

Hier werden auch nicht Ausländer als Hauptursache dieses Phänomens der Gewalt gegen Helfer und Ärzte angegeben. Also nur immer dem Ausländer die Schuld in die Schuhe zu schieben, wäre zu einfach. Aber das Rachephänomen der Angehörigen  –  und Ausländer haben in der Regel viele Angehörige – scheint ein wichtiger Hinweis auf die Motivation der Tätergruppe zu sein. Wer hat nicht schon Besucher in 10-Gruppen für ausländische Patienten im Krankenhaus – selbst als Patient dort –  erlebt. Rücksichtnahme auf andere Patientinnen und Patienten scheint da nicht bekannt zu sein.

Anhand der Tabelle sehen wir aber durchaus eine Zunahme der tödlichen Angriffe auf Ärzte mit der Zunahme der Einwanderung und der damit verbundenen Sprachbarrieren. Die verlängerte Wartezeit in der Notaufnahme ist nicht dazu angetan, die Gemüter zu beruhigen.

Alle Berichte, die dieses Thema zum Gegenstand haben, sagen nie aus, ob  in der Regel wirklich Ausländer diejenigen sind, die diese besonders miesen und perversen Taten auf Ärzte und Helfer begehen.

Wenn die Political Correktness als Meinungsdiktatsdogma dies jedoch verschweigen sollte,  wie die Presse auch jeweils die Nationalität von Tätern im Zusammenhang mit schweren Straftaten in der Regel verschweigt, solange dürfen wir keine unbewiesenen Behauptungen aufstellen. Hier muss endlich mit offenen Karten gespielt werden im Interesse des Pflegepersonals und der Ärzteschaft auch dieses Thema der Herkunft Tätergruppen offen und ehrlich angegangen werden.

Wenn es Ausländer sind, sind die Sprachbarrieren oftmals auch ein Grund für solches Verhalten. Dolmetscher vor Ort könnten ein Beitrag zur Lösung sein. Es ist mehr als traurig, dass wir schon so tief gesunken sind, dass Sicherheitskräfte sowohl den Patienten als auch deren Angehörige bis ins Behandlungszimmer begleiten müssen. Allein diese Tatsache wäre ein Grund für eine ehrliche Studie, die nicht verschweigt, auch wenn das Ergebnis politisch unkorrekt sein sollte.

Dieser permanente Aufbau der Schweigemauer ist es doch gerade, welches die Vorurteile nährt, dass Ausländer und da möglicherweise bestimmte Gruppen – den Hauptanteil der Täterschaft ausmachen. Vielleicht würde die Statistik endlich Klarheit bringen. Egal, ob es Ausländer oder Inländer sind:  Gegen die Täter, die so vorgehen, sollte von Amts wegen eingeschritten werden und dieses Verhalten sollte eine drakonische Bestrafung nach sich ziehen. Wenn Ausländer beteiligt sein sollten, sollte hier von der Möglichkeit der Ausweisung reger Gebrauch gemacht werden. Eine solche Straftat kann nicht toleriert werden. 

Wer jetzt noch lügt, macht sich mitschuldig an diesem Dilemma. Im Eingangsabschnitt hieß es: Andere Länder wie USA, Australien, England, aber auch Israel und die Türkei verzeichnen ein deutlich höheres Maß an Übergriffen gegen Ärzte [3. Nun haben wir hier sehr viele türkischstämmige Mitbürger. Wenn in der Türkei die Angriffszahlen auf Pflegepersonal und Ärzte noch größer ist als hier, so könnten wir Rückschlüsse ziehen, tun es aber bewusst nicht.

Wir fordern endlich eine schonungslose Offenheit hinsichtlich der Tätergruppen aller Straftaten und ein politisches und juristisches Reagieren darauf. Da die Deutschen kaum Nachwuchs haben und diese immer älter werden und so immer weniger Angehörige haben, so können wir vermuten, dass insbesondere die jüngeren Patienten und die Angehörigen dieser Patienten gewalttätig gegenüber dem Krankenhaus- und Arztpersonal sind. Es wäre aber einfach unredlich, hier ohne bestimmte Zahlen und Statistiken zu operieren.

Wenn aber diese Zahlen und Statistiken, die bei redlicher Erfasssung zeigen würden, dass bei dieser Art von Übergriffen die zunehmende Häufigkeit von Ausländern festgestellt werden würden, muss dringend auch politisch gehandelt werden.

Da müssen Zeichen der Konsequenz und der Härte gezeigt werden, und zwar in jedem Fall, unabhängig, ob da ein angetrunkener oder drogensüchtiger oder ein von Rache und Hass erfüllter Patient oder dessen Angehöriger der Täter ist und es muss auch völlig egal sein, ob diese Täter aus dem Ausland kommen oder Deutsche deutscher Abstammung sind. Wenn aber Ausländer beteiligt sein sollten, ist Ausweisung vonnöten.

Lügen und Verschweigen, Info-Unterdrückung und Herumdrücken führt nur zu noch mehr Fremdenfeindlichkeit oder sind die Zahlen mittlerweile so niederschmetternd, dass die Fremdenfeindlichkeit bei Veröffentlichung der wahren Tatsachenzahelen grundiert werden würde?

Es lässt sich auf Dauer nicht verschweigen. Ärzte, Pflegepersonal, Polizeibeamte und Feuerwehrleute mögen öffentlich diese Problematik nicht ansprechen, aber im privaten Kreis wird gesprochen und da werden Traumata aufzuarbeiten sein und da wird dann die Wahrheit ans Tageslicht kommen.

Wenn wir aber die Statements einiger mutiger Polizisten hier anführen, dann drängt sich der Verdacht auf, dass ein ähnliches gewalttätiges Verhalten auch im Pflegebereich angewandt wird und vor Arztpraxen und Krankenhäuser, vor Krankenwagen und Feuerwehrwagen nicht Halt macht:

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/ein-tuerkischstaemmiger-polizist-packt-aus/

Dort heißt es:

Kalle B. (Name von der Redaktion geändert) berichtete gegenüber der Welt, daß es zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen zugehe. „Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus.“ Beamte deutscher Herkunft gerieten zudem in den Verdacht, rechts zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußerten, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Einwanderern gebe. Kalle B., der seit 15 Jahren seinen Dienst verrichtet und er sieht es genauso wie seine Kollegen. Die „Sozialromantik“ in der Politik könne er nicht verstehen. Nach seinen persönlichen Erfahrungen steht für ihn fest: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“ Sein Fazit: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen“.

Erst vor kurzem berichtete die griechischstämmige Polizistin Tania Kambouri aus Bochum von ähnlichen Vorfällen. Die 30 Jahre alte Beamtin sorgte mit ihrem Leserbrief an die Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei für Aufsehen. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schriebt Kambouri.

Illegale Parallelgesellschaften dulden keine Polizei

Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“ Sie als Griechin würde von anderen Ausländern als Verräterin angesehen. Sie kommt daher zu einem ähnlichen Ergebnis wie ihr Kollege aus Duisburg. Es könne nicht sein „daß solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“. Eine sanfte Linie bringe nach ihrer Erfahrung nichts. Wenn Sanktionen nicht ausreichten, bliebe nur noch die Ausweisung.“

Ende des Artikelsausschnittes

Wenn solche desaströsen Erfahrungen bereits von Mitarbeitern der Polizei als „Respektspersonen“ in Uniform gemacht werden, so drängt sich der Verdacht auf, dass auch Krankenhäuser und Hilfspersonal von  Menschen mit dieser Denkweise gewalttätig bedacht werden, die bis vor längerer Zeit der weiße Kittel geschützt hat. Auch Feuerwehruniformen sowie Kranken- und Notarztfahrzeuge werden dann nicht mehr vor gewalttätigen Seelen schützen können.

Die PC ist ein gutmenschlich-links gestricktes Dogma, welches tödlich ist, weil sie  echte staatliche Konsequenzhandlungen verhindert. Diese Ideologie torpediert ein gelungenes Zusammenleben zwischen der einheimischen Bevölkerung und der zugewanderten.

 

4 Responses to “Gewalt gegen Ärzte und Pflegepersonal”

  1. te'oma Says:

    Die Ursachen für das meiste Leid auf Erden liegt viel tiefer. Nach dem Satan selber, sind die reichesten
    US Familien, für den Niedergang Europas verantwortlich. Diese haben mit wertlosen Dollar, sich in alle
    Weltkonzerne eingekauft und machen so letztendlich alle Menschen zu ihren Sklaven. Die Zuwanderung
    in Deutschland und Europa, bringt nur Vorteile ,für US Investoren, die Löhne werden nach unten gedrückt
    und die Rendite steigt, gleichzeitig wird durch die kulturelle Vielfalt, die Einheit der Nation zerstört und
    so verschwindet der europäische Konkurent auf Dauer. Gleichzeitig kann das Imperium dann, jederzeit
    Unruhen in Ländern einleiten, die nicht linientreu sind, diese Strategie wendet die USA weltweit an, um
    ihr satanisches Imperium zu erhalten. Nach dem Satan selber, ist zur Zeit die Elite der USA, der größte
    Feind der Menschheit. Ich glaube die USA, sind das Babylon, in der Offenbarung und ich bin der Meinung,
    das dieses Reich nicht mehr lange bestehen wird. Deutschland setzt, wie immer in den letzten hundert
    Jahren, auf das falsche Pferd und so wird es an den Plagen von Babylon USA teihaben. Deutschland
    muß sich Russland und China zuwenden und von den USA abwenden, alle US Streitkräfte müssen
    das Land verlassen und nur mir wirtschaftlich erfolgreichen Ländern, darf es eine politische Allianz
    geben.

    http://www.hintergrund.de/201504233515/wirtschaft/wirtschaft-inland/global-player-dhl.html

  2. Mia Says:

    Die gute Nachricht ist, irgendwann, trifft es auch die, die uns das eingebrockt haben. Ansonsten kann ich nur sagen, und? Wenn das Volk nämlich immer noch zu feig ist, auf die Straße zu gehn… nur damit keiner Nazi sagen kann, dann hat es solche Zustände verdient, denn wie lächerlich wenig laufen bei Pegida mit? Es müssten Millionen sein, zumindest nicht unter 100.000….

  3. te'oma Says:

    Und die qualifizierte Zuwanderung, macht weiter wie bisher. Ich schätze mal, das die Vergewaltigungsquote
    bei Schwarzafrikanern, mit islamischen Hintergrund, bestimmt 5 bis 10 mal höher ist, als bei Biodeutschen.
    Die weiblichen Gutmenschen, sollten sich mehrmals am Tag bücken, damit nicht Frauen von diesem Abschaum belästigt werden, die gegen eine derartige Zuwanderung sind. Man acht mal auf diese lächerlichen Strafen, die diese Täter bekommen, Es ist wissentschaftlich erwiesen, das die Schwarzafrikaner, durchschnittlich um einiges dümmer sind als der Durchschnittseuropäer, ich schätze
    mal, das kommt durch die permernent betriebene Inzucht, die in vielen afrikanischen Staaten gang und
    gebe ist. Natürlich kann die Wahrheit auch niemals rassistisch sein, während die Lüge aber sehr viel
    Schaden anrichtet.http://www.tz.de/muenchen/stadt/berg-am-laim-ort43346/einer-hielt-opfer-andere-vergewaltigte-es-tz-4934541.html

  4. Mia Says:

    „Die weiblichen Gutmenschen, sollten sich mehrmals am Tag bücken, damit nicht Frauen von diesem Abschaum belästigt werden, die gegen eine derartige Zuwanderung sind.“
    Den Spruch find ich super, der wird bei meiner nächsten Diskussion zum Einsatz kommen.


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