kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nonnentracht und Kopftuch 23. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:12

Kann man das Kopftuch mit der Nonnentracht vergleichen?

Bei „Peter Hahne“ erklärte Matthias Matussek, er habe „kein Verständnis dafür, dass Fremde hierzulande ein Recht auf Religionsfreiheit in Anspruch nehmen, das sie in Ländern, in denen sie die Mehrheit bilden, anderen nicht zugestehen“.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

In dem Video kam wieder einmal klar zum Ausdruck, mit welchen stoischen Mitteln Muslime ihre Rechte durchsetzen, um dann, wenn die Rechtsposition für den Islam es zulässt, andere Religion  diskriminierend vom Sockel zu stoßen. Das Argument, dass wir hier nicht in Saudi Arabien oder in einem anderen islamischen  Land, sondern in Deutschland unter Verschließen der Grausamkeiten, die im Namen Allahs nicht nur an Christen, sondern auch an Muslimen begangen werden, ist genau das Totschlagsargument, welches Muslimführer in Minderheitenpositionen im Munde führen und bewusst nicht auf die islamischen Ungerechtigkeiten in islamischen Ländern eingehen wollen, bewusst nicht eingehen wollen.

Sie lassen sämtliche Terroranschläge, sämtliche Diskriminierungen und sämtliche Staatsverbrechen im Namen Allahs als Fakt und Argument nicht zu, weil wir „hier in Deutschland“ sind, als ob hier andere islamische Regeln gelten würden und wir uns auf einer Insel der Seligen befinden würden. Dass aber die Ummah der Muslime die Welt umfasst, interessiert die Wegbereiter eines radikalen Islams nicht.

So machen diese Vertreter genau das wahr, was der Imam von Izmir 1999 verkündete: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Die Entscheidung des BVG zum Kopftuch ist so eine Entscheidung, die den Islam mit all seinen Facetten die weitere Etablierung ermöglicht.

 

Imam von Izmir 1999

Und Erdogan fügte aus einem türkischen Gedicht zitierend folgendes hinzu: Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

Und wenn solche Worte in Richtung Europa erklingen, dann sollten bei jedem Menschen, der halbwegs mit Verstand ausgerüstet ist, sämtliche Alarmglocken erklingen. Denn das sind keine hohlen Phrasen, sondern konktrete Strategien, wie ein demokratisches Land unter islamische Kontrolle zu bringen ist. Der  Islam hat Zeit und der Islam ist hartnäckig, weil religiös grundiert. Was Fanatiker, die zusätzlich religiös konditioniert sind, alles an Grausamkeiten fertigbringen, spielt sich gerade vor unser aller Augen ab und sollte jedem zu denken geben.

Zurück zur Frage, ob wir ein Kopftuch mit einer Nonnentracht vergleichen können, so hat Herr Mattussek bereits die richtige Antwort gegeben: Wenn er eine Ordensschwester sehe, denke er an praktizierte Nächstenliebe, Beherzigen der Zehn Gebote und Ehrfurcht vor dem Leben. Mit dem islamischen Kopftuch verbinde er hingegen eine mittelalterliche Kultur, die Frauen keine Rechte zubillige und Kinder lehre, dass Muslime Juden und Christen töten dürfen.

Wir denken bei einer Ordenstracht an Ordensschwestern wie Hatune Dogan oder Mutter Theresa oder Hildegard von Bingen. Die Ordensschwester ist ein religiöser in der Regel sozialer Beruf mit einer christlichen Ausrichtung. Soeben wird wieder von einer Ordensschwester berichtet, die bei ihren Gläubigen in Aleppo bleibt, um ihnen Hilfe und Trost in Tat und Gebet zukommen zu lassen in einer Umgebung, die von muslimischen Radikalen äußerst christenfeindliche Behandlung erfährt:

http://www.kath.net/news/50214

In diesem zitierten Artikel heißt es:

Die katholische Ordensschwester Annie harrt seit Jahren in der Stadt aus. Sie berichtet gegenüber „Kirche in Not“: „Seit dem Wochenende wird in Aleppo gekämpft. Allein am Samstag starben 14 Christen durch Rebellenangriffe. Viele wurden verletzt. Täglich verlassen Busse mit christlichen Familien die Stadt. Es gibt aber nicht genug Busse für diejenigen, die fliehen wollen. Die Menschen fühlen sich alleingelassen. Es gibt noch acht Kongregationen, die in Aleppo ausharren, um den Menschen zu helfen. Vor den Kämpfen lebten 70 000 Christen in der Stadt. Jetzt sind es noch um die 60 000″.

 

Ende des zitierten Artikelausschnitts

Eine solche Ordensschwester, die von Berufs wegen diese Tracht trägt mit einer normalen Gläubigen des Islams zu vergleichen, die aus völlig anderer Motivation heraus dieses Symbol der Unterdrückung trägt, ist bereits eine argumentative Unverfrorenheit.

Die Ordenstracht steht für Kompatibilität mit den allgemeinen Menschenrechten. Das Kopftuch steht für die Anerkennung der Menschenrichte unter dem Diktat der Scharia.

Das Kopftuch in aller Welt und die Steigerung des Kopftuchs – die Burka – und daran können wir die Auswirkung der islamischen Verschleierungsvorschriften des Korans erkennen – tragen eine völlig andere Botschaft: Nicht Dienerin aller Menschen in Not zu sein, sondern Sklavin des Allah, Sklavin des Mannes und Sklavin des Vaters. Es steht für für Zwangsheirat, für Kinderehe und für verinnerlichte Frauenunterdrückung, deren Bewusstsein genau von den Frauen, die freiwillig Kopftuch tragen, zu Markte getragen wird.

Der Koran gibt Aufschluss über die Verschleierungsgründe der Frau: Mittel zur Abschreckung von Männern, von denen Allah nicht erwartet, dass sie ihre Sexualtriebe in den Griff bekommen. Das islamische Kopftuch ist somit eine religiöse Extrembeleidigung von Männern, die als permanente Sexualtäter degradiert werden vom Gott des Islam über Mohammed über die muslimische Frau, die Kopftuch trägt, nur weil dessen Prophet offensichtlich sexuelle Störungen hatte.

Das Kopftuch steht für Kopftuchzwang, ein Betätigungsfeld für die Einschüchterung von jungen muslimischen Mädchen, hier aus Angst vor Repressalien auf dem Schulhof oder vorn zuhause aus Kopftuch zu tragen. Das Kopftuch steht für: Ich bin besser als jeder Ungläubige und weil ich Kopftuch trage, zeige ich, dass ich Muslima bin und zur besten Menschengruppe gehöre, die Allah erschaffen hat. Alle anderen sind religiös minderwertig und schaffen sich durch ihr Anderssein die Hölle.

Das Kopftuch steht für: Ausgrenzung und Beleidigung.

Das Kopftuch einer Lehrerin nimmt darüberhinaus jedem muslimischen Mädchen jeglichen Mut, sich gegen den Kopftuchzwang ihrer Eltern und Geschwister aufzulehnen.

Das Bundesverfassungsgericht hat nicht die leiseste Ahnung davon, was es mit dieser Entscheidung angerichtet hat.  Der Druck auf Mädchen, dieses Stück Stoff als Zeichen der islamischen Legitimatiion der  Unterdrückung der eigenen Geschlechtsgenossinnen und als Zeichen der inneren Wert-Abwertung von Ungläubigen wird sich nach dieser Entscheidung massiv erhöhen.

Juristen mögen fachlich bestens ausgerüstet sein. Aber von struktureller Kulturation, die in anderen rechtlichen Rahmenbedingungen abgesteckt werden, nämlich im Rahmen der koranisch-islamisch-scharianischen Vorschriften haben sie offensichtlich keine Ahnung. Und diese Vorschriften decken sich nicht mit den Gesetzen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Eien Religionsideologie wie die des Islams ist mit der hiesigen Rechtsdenkstruktur unvereinbar.

Wir danken Herrn Matussek für seine klaren Worte, die nicht nur Kante gezeigt, sondern auch einen wichtigen Teil der  Wahrheit unverblümt an die mediale Öfftentlichkeit gebracht haben.

 

3 Responses to “Nonnentracht und Kopftuch”

  1. Akelei Says:

    Ich bitte um textuelle Erklärung der Fotos mit den oben abgebildeten Menschen aus oder in (?) Äthopien ! Wer sind die Menschen auf dem Platz mit den Kerzen und was machen sie ? Wer ist die Frau mit den zwei Fotos in den Händen ? Wer ist der junge Mann, der unter den Bildern von Jesus und Maria am Tisch sitzt und etwas schreibt ?

    Knecht Christi: Wie Sie schon vielleicht wissen, haben die muslimischen IS-Terroristen über 30 äthiopische Christen, die auch Kopten sind, teil abgeschlachtet und teil erschossen. Das sind die Fotos der Märtyrer und die Videos und Bilder von ihren Angehörigen, die trauern und protestieren.

  2. Gloriosa1950 Says:

    1. Wenn diese Kopftuch – Fanatikerin so wie die das im Video demonstriert mit ihrem Muslemischen Mann macht bricht dieser ihr dsämtliche Knochen oder der schneidet ihr gleich den Kopf ab !
    2. Der Vergleich mit Nonnen ist eine gelungene Provokation und übelste Frechheit. Nonnen leben in Abgeschiedenheit ihren Glauben. Das sollten alle Verhüllungs-Fanatikerinnen ebenfalls tun.
    3. In der BRiD muss ein Missionierungs-VERBOT für ALLE Glaubensrichtungen durchgesetzt werden. Literatur gibts genug. Keine öffentlichen Debatten wie die im Video!
    4. Für solche Debatten sind besonders ANTIFA-Weiber empfänglich. Die werden dadurch noch deutsch-feindlicher.


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