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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa – auf dem Weg zum Kalifat? 23. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:18


Teil 1: Die Ideologie des „Kulturdialogs“

Ein Beitrag des Orientalisten Tilman Nagel („Islam in Deutschland“) informierte kürzlich über die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Islam und der Kultur Europas, die im Zuge der Moderne von einer christlich-religiösen zu einer säkular-wissenschaftlichen Prägung überging. Letztere bildet den Kern der nachfolgenden Betrachtungen, die in zwei Abschnitten die Frage behandeln, warum sich die Eliten der EU und ihrer Staaten mit steigendem Nachdruck um das spezielle Islamwohl weitaus intensiver als um das Gemeinwohl der ansässigen Bürgerklientel bemühen.

Hier geht es um die ideologischen bzw. wirtschaftlichen Aspekte dieses Trends, den man Kulturdialog nennt, und zu Aussagen führt wie „Islam ist Frieden“ (austauschbar mit Toleranz), „der Islam gehört zu Deutschland“, „der Islam ist Miteigner Europas“ etc. Dabei entfernte sich die Realität vom „Sinn“ dieser Zwangsformeln, denen die Öffentlichkeit kaum noch glaubt. Hier stellt man spätestens seit 9/11 einen fatalen Einklang zwischen koranischer Gewalt und der faktischen Entwicklung fest, die Zuwanderung und Terror als Zeichen islamischer Wirtschafts- und Bildungsschwäche ausweist und die kritischen Europäer, von der politmedialen Klasse als Rassisten und Islamophobe diffamiert, an der Rechtsstaatlichkeit ihrer Institutionen – Parteien, Medien, Stiftungen, Universitäten etc. – zweifeln lässt.

Da die „gemäßigten“ Muslime in den Kulturkolonien Europas an den gleichen Allah glauben wie die Terroristen, wird Nagels Beschreibung dieser Gottheit wichtig, die anders als der christliche Gott die Welt – Ungläubige inklusive – jeden Moment neu schöpft und somit zur Scharia inspirierte, jenem Regelwerk, das mit minutiösen Denk- und Verhaltensbefehlen die Islam-Gemeinschaft – regional unterschiedlich – lenk- und vorhersagbar macht. Indem diese Vorschriften – den Gelehrten zufolge die „schwerste Last Allahs“ – Familie, Bildung und Gesellschaft umfassend, nahezu totalitär regeln, betreffen sie primär das Diesseits und lassen das Gesamtsystem weniger als Religion, sondern als profan-politische „Teilhabe durch Unterwerfung“ (Johann C. Bürgel) einstufen, was ein Verlassen der Gemeinschaft ausschließt und den „Glauben“ auf Zwang gründet.

Insofern fungiert der Kulturdialog, der angebliche Effekte des Islam wie Frieden und Toleranz, Bereicherung und Befruchtung für die Zukunft diktiert, als gigantische Täuschung der Öffentlichkeit durch die politmediale Klasse, die den Bürgern mit Zuwanderung und Moscheebau endlose Unterwerfung abverlangt und dabei die Demokratie flagrant missbraucht. Denn es wird Religionsfreiheit für ein System gefordert, das laut Koran und Muhammad-Tradition in der Tat keine Religion im westlichen Sinne, sondern eine politreligiöse Herrschaftsstruktur darstellt. Sie bietet allerdings breite Schnittstellen mit den ihrerseits politreligiösen Extremismen des Nationalsozialismus und Bolschewismus und erklärt die Gefolgschaft der Nachkriegs-Eliten, deren Mehrheit aus 68er-Zeit in der Tradition des links-rechten Radikalismus steht, nun freilich mit den Vorteilen des einst abgelehnten Kapitals (vgl. Raddatz, Allah im Wunderland 2009; Einleitung zu Bat Ye’or, Europa und das kommende Kalifat 2013). Eine ihrer Galionsfiguren war Günter Grass, dessen linkes Verdecken seiner SS-Vergangenheit ein Feigenblatt für die Lebenslüge dieser Generation und ihres reflexhaften „Blicks nach rechts“ ist und Kultur-Zyniker zum Austausch des Rassismus durch „Grassismus“ verleitet.

Sid Ahmed Ghlam

FRANCE ARRESTS ALGERIAN MUSLIM man who was planning multiple terror attacks on churches

Dass es hier um eine Tendenz systematischer Unterwanderung geht, hatten schon vom grassierenden (?) Verschwörungsdenken unbelastete Autoren mit Recherchen der globalen Islam-Expansion gezeigt (z.B. Burr / Collins, Alms for Jihad, Cambridge 2006). Dazu passt das Buch von Bat Ye’or, weil sie das Islamisierungsprogramm der OIC vom Dezember 2005 dokumentiert, das die Euro-Eliten punktgenau abarbeiten und der Autorin deren Aggression statt Diskussion einträgt. Der Verfasser dieses Beitrags kennt die saudische Vorgeschichte des Burr-Collins-Buches aus eigener, authentischer Vor-Ort-Erfahrung, verzichtet aber im Eigeninteresse auf Details.

Es geht weniger um die Kritik der Muslime, sondern der Euro-Führungen, die ihre staatliche Verantwortung durch Kommando-„Respekt“ für grenzenlose Zuwanderung ersetzen. Mit Einebnung der Parteien, Meinungsfreiheit und Wahlprogramme sowie dem Transfer von Souveränität an die neofeudale EU-Kommission und von Geld an die Terrorgruppen in Palästina betreiben sie einen „Friedensprozess“ unter US-Ägide, der mit dem bewaffneten Einmarsch des Terrorvaters Arafat ins UNO-Plenum 1974 begann und seither diverse „Höhepunkte“, u.a. im von Saudis durchgeführten 9/11-Anschlag, erlebt hat. Kein Wunder, dass der O-Ton des ARD-Spezial lautete: „Damit eines ganz klar ist, der Islam ist eine durch und durch tolerante Religion“.

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Dass dem nicht so ist, wurde inzwischen einem wachsenden Teil der interessierten Öffentlichkeit bewusst, die ihren Protest kaum artikulieren kann. Es liegt im Wesen des beginnenden Totalitarismus, Widerstände mit der Diffamierung und Bedrohung der kritischen Kräfte zu unterdrücken, pointiert durch den „arabischen Frühling“, der sich längst als islamkonforme Vertreibung und Ermordung der nahöstlichen Christen entpuppt hat. Kritik, die den „Dialog“-Ideologen „nur“ als Rassismus erschien, geriet beim deutschen Islam-Statthalter Ayman Mazyek zu „krebsartigen Geschwüren“, einer systemgerechten Anleihe an der Nazisprache. Dies hinderte die Politelite in Berlin nicht, mit ihm eine Solidaritäts-Scharade wegen des Charlie-Hebdo-Attentats mit „fast mehr Ministern als Moslems“ zu vollführen (stern.de, 16.01.15).

Die stetige Verengung der politischen Spielräume der „Akteure“ durch islambedingte Zwänge hatte sich mit dem enormen Anstieg der Staatsverschuldung und deren Teilfinanzierung aus islamischen Quellen angekündigt. Deutlicher trat sie durch die vom Golf ausgelöste Megakrise von 2008 und die „Rettungsschirme“, zutage, die den Altbürger zu ansteigenden Verzichtsleistungen zwingen. Noch klarer wurde sie letztlich im Ton der politmedialen Klasse, die als Vollstreckerin der OIC-Agenda mit passenden, zuweilen arabesken Demutsadressen aufwartet.

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Nachdem der ehemalige Briten-Premier Tony Blair Ende 2006 den Koran als „größtes Werk der Menschheit“ lobte und EU-Sonderbotschafter für den Nahen Osten wurde, suchen die Euro-Eliten sich in islamisch nützlicher Linientreue zu übertreffen. So erleben sie Allahs Schöpferkraft an sich selbst, wobei die Nähe ihres Denkens in Rassen-Klassen-Ordnungen zur islamischen Stammesmentalität eine systemhafte Rolle spielt (Jacques Derrida). Dieser karikaturartige Wettbewerb füllt Bände und kann hier nur angedeutet werden, zumal Projekte wie Gender und Endlos-Reformen als „Revolution von oben“ ohnehin ergiebige Pfründe abwerfen.

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An den Aussagen lässt sich zumeist ablesen, inwieweit der/die Betroffene mit der Lobpreisung des Islam die Laufbahn zu beeinflussen glaubt. Ob Ex-Bundespräsident Wulffs „der Islam gehört zu Deutschland“, AfD-Chef Luckes „die Abwendung vom Islam führt zu Kriminalität“, des Justizministers Maas Idee von der PEGIDA als „Schande für Deutschland“ – sie und viele mehr vereint das Leitmotiv Islam. Dabei zeigt Angela Merkels „jede Ausgrenzung von Muslimen verbietet sich“ klugen Umgang mit dem virtuellen Herrschaftswechsel, der sich dabei mit ihrer Maßgabe, „keine Islamisierung zu erkennen“, zwar ungelenk, aber machtgerecht verschleiert.

Indem das Bundesverfassungsgericht die Verhüllung nicht verfassungs- sondern schariagemäß als „Glaubensfreiheit“ freigibt, die eher eine – möglichst spurenfreie – „Etikette des Schlagens“ begründet (Hirsi Ali), wird umso klarer, dass wenn solche Eliten von Deutschland oder Europa reden, sie sich selbst und ihre Auftraggeber meinen – ohne Rücksicht auf den Staat, geschweige denn den Volkssouverän und wirtschaftlich-soziale Folgen, die der zweite Abschnitt behandelt.

{Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/klartextfabrik/2015_04_22_dav_klartextfabrik_eurokalifat.html}

 

14 Responses to “Europa – auf dem Weg zum Kalifat?”

  1. Glockengeläut statt Unterwerfungsgeheul Says:

    Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern eine auf kriegerischer und strategisch-terroristischer Expansion ausgerichtete Rechts-, Gesellschafts- und Wirtschaftsdiktatur, welche das Gros der Menschheit entrechten und deren Geschichte vernichten will. Die Behauptung, Allah sei größer, ist blasphemisch! Nein, Allah ist nicht größer als der Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland. Nein, der Glaube an Allah ist nicht größer als der Glaube an Jesus Christus. Nein, Moslems sollen nicht mehr gelten als Nichtmoslems und nein, die islamische Gesellschaft ist sicherlich nicht erstrebenswerter als andere Gesellschaften. Nein, der Islam soll nicht mittels bestialischer Gewalt und anderer Methoden die Welt unterwerfen und dominieren und nein, wir Deutsche wollen nicht im eigenen Land von der Jihadagitation der Muezzine belästigt werden. Wer Islam will, soll in den arabischen Raum ziehen, über 50 Länder stehen bereit. Die babylonische Praxis des sich bei Ruf zu Boden werfen müssen, wie sie von den Mohammedanern übernommen wurde, soll nicht in der Bundesrepublik Fuß fassen. Die Autorität, per Lautsprecher öffentliche Aufrufe zu verbreiten, steht ausschließlich dem deutschen Staat zu!
    In den täglichen Aufrufen der Muezzine, sich durch Unterwerfungsrituale der Islamherrschaft zu fügen, werden Nichtmoslems verunglimpft und der Versuch unternommen, sie mit Rekurs auf ihren antichristlichen Allah zu entwerten. Zudem wird den Zivilisationen und Kulturen der „Nichtmoslems“ (ein absurder Begriff, leider aber der passendste, um das Schwarzweißdenken, das sich im Konzept „Kafir“ ausdrückt, zu benennen) der Krieg erklärt. Das ist nicht hinnehmbar, und es gibt keinen Grund, warum sich die einheimische deutsche Bevölkerung in ihrem eigenen Land von den gegen sie gerichteten Hassbotschaften der Muezzine bedrohen und belästigen lassen soll. Öffentliche islamische „Unterwerfungsaufrufe“ stellen eine Kampfansage an den bundesrepublikanischen Staat dar und müssen gesetzlich untersagt werden.

    http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html
    http://www.politicalislam.com/prayers-for-kafirs/

  2. te'oma Says:

    Es geschieht grundsätzlich immer Gottes Wille, zum Segen, oder zum Fluch, je nach Verhaltensweise
    der Menschen und der Nationen. Es wird jetzt das Reich Gottes auf Erden kommen und Niemand wird
    das verhindern, weder Mensch noch Satan und seine geisteskranken Hurenengel.

  3. Ebalus Says:

    vom 8. bis übers 18. Jahrhundert hat der Islam ausgedehnte Teile Europas beherrscht, also über tausend Jahre!! Wer könnte da noch behaupten, der Islam gehöre nicht (wenn auch erzwungenermaßen) zu Europa?
    Wenn schon Deutschland/Skandinavien/England so dämlich sind, nicht energisch genug gegen die Islamisierung zu handeln, so könnte man immerhin noch Naivität u. Unerfahrenheit im Umgang mit den wesentlich gewiefteren Moslems „unterstellen“ – für Spanien, Griechenland, Italien, Frankreich u. auch Österreich gibt es hingegen keinerlei Entschuldigung für ihr erneutes jämmerliches Versagen!! Die muslimischen Horden sind nicht erst Dank Brüssels Regie in Südeuropa/Alpenraum eingesickert, sie wurden gezielt als billige Fabrik/Bau- u. Plantagenarbeiter schon vor Jahrzehnten zu Millionen angeheuert. Alle afroasiatische Welt möchte sich nun in Europa unter hohem Risikoeinsatz erneut u. diesmal sogar freiwillig „versklaven“ lassen – mit dem Syrien/Irak/Libyen-Konflikt hat das nur bedingt zu tun…

  4. Tommy Rasmussen Says:

    te’oma: „Es wird jetzt das Reich Gottes auf Erden kommen…“
    .
    NEIN!:
    .
    “… Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.” Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 36
    .
    Jesus ist der einzige Erlöser und nicht der zionistische Begründer Hertzl, weshalb die meisten Kommentatoren hier den Satan am falschen Ende suchen, und das wird ihnen deshalb nur in Teufels Küche bringen, falls Sie da nicht schon längst sind. Werden Sie VERNÜNFTIG, und vergessen Sie alle Ihre Zionismus-Propheten-Verdreher und möchte-gern Offenbarungs-Traum-Deuter wie Hertzl, die einen himmlischen Jerusalem auf Erden herunterfabeln, und geistige Inhalte in der Bibel nur wörtlich verstehen können, weil sie selber noch ohne Geist sind, aber deshalb sollen wir geistlose Menschen nicht hassen, sondern Mitleid fühlen und Aufklärung leisten.
    .
    te’oma: „Es geschieht grundsätzlich immer Gottes Wille, zum Segen, oder zum Fluch, je nach Verhaltensweise
    der Menschen und der Nationen, und Niemand wird das verhindern, weder Mensch noch Satan und seine geisteskranken Hurenengel“
    .
    Genau!
    .
    Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 37: “… Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme”:
    .
    „Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.“
    (Johannes Evangelium Kapitel 12 Vers 48 – 49)
    .
    „Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf. Wer jedoch die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher. Nur wer Stroh im Kopf hat fürchtet den Funken der Wahrheit.“ (Berthold Brecht)
    .
    “Und wer meine Worte hört und bewahrt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette.” (Johannes Evangelium Kapitel 12 Vers 47)

    • te'oma Says:

      Irgenwie begreifst du nicht was in in der Bibel steht. Nun soll wohl anstelle der Bibel, dein falscher
      Prophet Pike erzählen was richtig und falsch ist.

      „NEIN!:
      .
      “… Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.” Johannes Evangelium, Kap. 18 Vers 36“

      Irgend wie scheinst du nicht zu begreifen, das die vor zweitausend Jahren gemachte Aussage, nichts
      mit seinem zweiten Kommen zu tun haben.

  5. Tommy Rasmussen Says:

    @te’oma

    Irgend wie scheinen SIE nicht zu begreifen, dass die vor zweitausend Jahren gemachte Aussage deswegen immer noch gelten muss, weil NUR DAS was Jesus sagt auch 100% zählt, denn der Mensch Jesus wurde die Personifizierung Gottes! Wenn Sie aber unbedingt „recht“ haben wollen Herr oder Frau te’oma, können wir auch gerne sagen, dass das zweite „Kommen“ schon da ist.

    (Johannes Evangelium 1. Kapitel):

    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.
    6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes.
    7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten.
    8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
    9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
    10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.
    11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
    12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,
    13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.
    14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
    15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
    16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
    17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
    18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

    _______________

    (Johannes Evangelium 1. Kapitel):

    1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
    2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
    3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
    10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.

    Es kann also deshalb NICHT mit einem zweiten „Kommen“ werden! Der Mensch Jesus wurde ja die Personifizierung Gottes, und Gott ist immer und überall, denn ohne Gott und außer Gott kann ewig niemals und nirgends etwas sein. Was da ist in der ganzen, ewigen Unendlichkeit, das ist aus Gott, und also im Grunde des Grundes völlig geistig. Daß es in einer Welt als eine feste Materie erscheint, das macht die beharrliche Festigkeit des göttlichen Willens; hörte dieser auf, einen Gedanken Gottes festzuhalten, so wäre von ihm auch für kein materielles Auge mehr irgendeine Spur zu entdecken, obwohl der auf diese Art aufgelöste Gedanke Gottes in Gott geistig ewig fortbestehen müßte.

    (Johannes Evangelium 1. Kapitel):
    8 Er (Johannes – Anm.) war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.
    9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

    Gott war, bevor die Einkleidung ins Fleisch als Jesus geschah, unpersönlich. Daher konnte auch niemand zu Seiner Anschauung gelangen, sondern nur zu der Empfindung Seines Wesens, das naturgemäß sich allein als Licht bemerkbar machen konnte, da Gott in Sich Selbst pures Licht ist, das seine Strahlen aussendet. Wo jedoch Licht ist, ist es auch überall; es durchflutet alles und belebt alles. Die Unpersönlichkeit Gottes bedingt aber nun nicht einen Ausstrahlungspunkt, wie von einer Sonne aus, sondern ein Lichtmeer, in dem es keine Konzentration gibt. Diejenigen also, welche geistig zu dem Gottwesen hinaufdrangen, konnten das Gottwesen auch nicht anders empfinden als ein Leben im Licht, das Schweben und Ruhen im Lichte, das wunschlose Sich-Vermählen mit dem Lichte. Als der Mensch Jesus nun die Personifizierung Gottes wurde, war das Empfinden der Gottheit für den, der sich Ihr näherte, ein ganz anderes, – einfach das Sich-Nähern eines Menschen an den andern, und somit haben die alten Seher recht; aber die neueren, welche nach Jesus lebten, haben ebenfalls recht.

    • te'oma Says:

      Ich bin es Leid, mich über die Irrlehren deiner falschen Propheten aufzuregen. Das zweite Kommen
      von Jesus, wird seit 2000 Jahren in der Christenheit gelehrt und darauf sind alle Pläne Gottes in der
      Bibel ausgerichtet.

      Tommy Rasmussen Says:
      „Seines Wesens, das naturgemäß sich allein als Licht bemerkbar machen konnte, da Gott in Sich Selbst pures Licht ist, das seine Strahlen aussendet. Wo jedoch Licht ist, ist es auch überall; es durchflutet alles und belebt alles. Die Unpersönlichkeit Gottes bedingt aber nun nicht einen Ausstrahlungspunkt, wie von einer Sonne aus, sondern ein Lichtmeer, in dem es keine Konzentration gibt. Diejenigen also, welche geistig zu dem Gottwesen hinaufdrangen, konnten das Gottwesen auch nicht anders empfinden als ein Leben im Licht, das Schweben und Ruhen im Lichte, das wunschlose Sich-Vermählen mit dem Lichte. Als der Mensch Jesus nun die Personifizierung Gottes wurde, war das Empfinden der Gottheit für den, der sich Ihr näherte, ein ganz anderes, – einfach das Sich-Nähern eines Menschen an den andern, und somit haben die alten Seher recht; aber die neueren, welche nach Jesus lebten, haben ebenfalls recht.“

      Aus welchen Quellen deine Offenbarungen kommen, hast du schon des öfteren offenbart, es sind
      dämonisch inspirierte Irrlehren, mit Halbwahrheiten durchmischt, um die Gläubigen von der Lehre,
      der Heiligen Schrift wegzubringen, durch dämonisch inspirierte Neuoffenbarer. So sind alle Sekten
      entstanden, wie die Mormonen, und auch der Islam ,ist durch dämonische Offenbarungen entstanden.
      Ich habe dich hier schon oft mit der Bibel widerlegt, aber die meisten Anhänger von falschen Propheten
      sind unbelehrbar, weil sie die dämonischen Irrlehren, ihrer Neuoffenbarer, mit der Bibel gleichsetzen, oder
      sogar darüber stellen.

      http://www.horst-koch.de/schwarmgeistiges-56.html

  6. te'oma Says:

    @Tommy Rasmussen

    Hier noch mal etwas zu dem falschen Propheten und Satanisten Pike, den du hier laufent zitierst.
    Du verbreitest hier dämonisch inspirierte Irrlehren !

    http://www.endzeitbotschaft.de/2012/04/albert-pike-weltkriege-fur-luzifer.html

  7. te'oma Says:

    @ Tommy Rasmussen

    Du verbreitest Irrlehren eines falschen Propheten und Satanisten, Namens Pike.

    http://www.endzeitbotschaft.de/2012/04/albert-pike-weltkriege-fur-luzifer.html


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