kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems staunen über Ägyptens koptisches Erbe 20. April 2015

Filed under: Kirche Zu Hause — Knecht Christi @ 23:25

Die St. Georgskirche

Wer in letzter Zeit das alte koptische Viertel Kairos an der U-Bahn-Station Mari Girgis besuchte, sah Ungewohntes.

 

Hier drängen sich plötzlich Muslime, die über eine ihnen fremde Kultur staunen.

 

 

 

 

 

 

Wer in den letzten Wochen das alte koptische Viertel Kairos an der U-Bahn-Station Mari Girgis (St. Georg) besuchte, konnte etwas Ungewohntes beobachten. In den engen Gassen und in den alten Gotteshäusern, etwa der Sergius-Kirche oder der Kirche der Heiligen Barbara, drängen sich Gruppen muslimischer Frauen und Männer. Ungeniert schauen sie hinter die Ikonostase, betasten die Statuen, staunen über diese fremde Kultur, die sich seit 1400 Jahren neben der muslimischen Leitkultur ihres Landes behauptet hat.  Als die Muslimbrüder nach der Revolution die Macht übernahmen, gab es fast täglich Angriffe muslimischer Fundamentalisten auf Kopten und ihre Einrichtungen. Noch heute müssen Besucher meist eine Polizeiabsperrung passieren, wenn sie eine Messe besuchen wollen; ein Schutz, für den die Christen dankbar sind. Die neue Regierung will aber nicht nur die Kopten schützen, sondern offensichtlich ein neues ägyptisches Nationalgefühl fördern, was die Kenntnis sowohl des reichen Erbes der Pharaonenzeit wie auch der christlichen Traditionen einschließt. Beide sind ja älter als die der muslimischen Eroberer.

 

 

 

 

 

 

Kichernde Mädchen mit Kopftuch

 

Im Ägyptischen Museum am Tahrirplatz sieht man daher immer mehr Mädchen mit Kopftuch, die kichernd vor Bildnissen des Fruchtbarkeitsgottes Min mit seinem erigierten Penis stehen oder die neidvolle Blicke auf die durchsichtigen Gewänder einer Nofretete werfen. Und eben besagte Gruppen, die in einer Kirche sitzen und sich die Mysterien der Dreifaltigkeit erklären lassen. Nicht alle Kopten sind darüber aber froh. „Was nehmen sie mit? Dass wir, anders als die Muslime, die Schuhe nicht ausziehen, bevor wir unsere Gotteshäuser betreten. Dass wir also unseren Gott angeblich nicht so respektieren wie sie“, schimpft Maged, der als Reiseführer gelegentlich auch seine Landsleute durch das Kairoer Koptenviertel führt. „Oder dass wir Bilder anbeten, was ja im Islam als Götzendienst verpönt ist“.

 

Missverständnisse sind immer möglich. Aber der Versuch, jahrhundertealte Unkenntnis zu überwinden, stimmt hoffnungsvoll.

{Quelle: http://www.welt.de/reise/staedtereisen/article139808138/Muslime-staunen-ueber-Aegyptens-koptisches-Erbe.html}

 

9 Responses to “Moslems staunen über Ägyptens koptisches Erbe”

  1. te'oma Says:

    Es scheint so, als ob Gott jetzt sein Endzeitprophetie über Ägypten,Assyrien (teile vom Iran,Irak und Syrien)
    und Israel jetzt erfüllt, demnach müßte der König des Nordens, bald den Islam im Nahen Osten, zur
    völligen Bedeutungslosigkeit verhelfen, durch massive Kriegseinwirkungen, danach werden diese
    drei Länder, eine gottgefällige Einheit bilden. Assyrien und Ägypthen werden große christliche
    Nationen werden. Fuck the Satan.

    „… und die Ägypter werden an jenem Tag Jahwe erkennen und ihm durch Schlachtopfer und Speiseopfer dienen; sie werden Jahwe Gelübde machen und sie erfüllen. So wird Jahwe Ägypten zum Heile schlagen; sie werden sich zu Jahwe bekehren, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.“ (Jes 19,21b-22)

    Doch das nicht allein. Zwischen den in der Geschichte so verfeindeten Regionen Ägypten und Mesopotamien wird nun gar – so fährt der Text fort – eine Straße des friedlichen Lebensaustausches gebahnt. Und am Ende wird sogar auch Assur dem Herrn dienen:

    „Assur wird mit Ägypten und Ägypten mit Assur verkehren, und Ägypten wird zusammen mit Assur dem Herrn dienen.“ (Jes 19,23) [Weiterführende Information]

    Und dann wird das eigentlich für alle landläufigen Vorstellungen vom Alten Testament unglaubliche geschehen:

    „An jenem Tage wird auch Israel als Dritter ein Bund mit Ägypten und Assur ein Segen sein inmitten der Erde. Jahwe segnet und spricht: „Gesegnet sei mein Volk Ägypten und Assur, das Werkzeug meiner Hände, und Israel, mein Eigentum“.“ (Jes 19,24-25)

    Das ist eine endzeitliche Botschaft ohnegleichen im ganzen Alten Testament. Assur und Ägypten und Israel bilden gemeinsam Gottes Volk. Dieser großräumige und hochherzige Universalismus lässt aufhorchen. Man muss geradezu darüber staunen, dass diese kühne Schau von einem alle Grenzen sprengenden alleinzigen Bundesvolk der Zukunft in den Kanon Israels überhaupt Aufnahme gefunden hat. Und genauso erstaunlich ist es, dass diese Zukunftsschau später ohne Abstriche darin verblieb!

    So erweist sich JAHWE als Allmächtiger Gott,dem nichts unmöglich ist und der Götzenkult, kann ihm nichts
    entgegensetzen, ähnliche wie die Baalspriester, dem Propheten Gottes Elia nichts entgegen setzen konnten.

    https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/elia-at/ch/41ac0843e92a3f4687ee250feb5a2a59/#h3

    Maranatha
    Thomas

  2. saphiri Says:

    „“Oder dass wir Bilder anbeten, was ja im Islam als Götzendienst verpönt ist”.“

    Es wäre gut, wenn dieses Märchen über Anbetung von Bildern, welche Personen darstellen, aufräumen und entgeistern.

    Kein Christ betet irgend eine Bildnis oder Reliquie an, sondern das Bildnis oder die Reliquie gibt dem Gläubigen Kraft der Konzentration, betet nicht an, sondern erinnert sich dieser Person, die mit ihrem Leben die Welt ein bisschen besser gemacht hatte, bittet um Hilfe und Kraft für seine Probleme, anstehenden Herausforderungen, bittet um Vergebung, … und ist bereit, dem Vorbild dieser Person ideell nachzueifern. Ähnlich, wenn man ein Buch liest über das christlichen Leben einer vorbildhafte Person, sich davon ein „Bild“ im Geiste macht und versucht ebenfalls danach christlich zu leben.

    Genauso, wie die Behauptung vom „anbeten“, könnte man behaupten, Muslime würden eine Wand oder eine Himmelsrichtung anbeten, wenn sie auf ihrem Teppich ihre Gebete nach Osten, Richtung Mekka gewandt ihr Gebetsritual verrichten. Steht z.B. in dieser geologischen Richtung im Gebet ein Schrank oder beim Beten auf den Straßen eine Figur zwischen Mekka und dem Betenden, so kann man auch behaupten, der betende würde dieses anbeten. In Wirklichkeit ist jedoch der Gedanke des betenden in Mekka, dem heiligen Ort der Muslime.

    Christen bitten um .., danken für … oder flehen um Vergebung, in Gedanken an einen christlich Heiligen mittels dem Gebet, um sich im Vorsatz ebenso auf dessen vorbildlichen Weg zu begeben, sie beten nichts an.

    In Bildnissen, Schnitzereien und geformten Stein- oder Gips-Statuen liegt die Fähigkeit des Künstlers, in seine Abbildung, das Besondere an einer vorbildhaft christlich gelebten Person auszudrücken, eine Gabe Gottes, die er nicht unterdrückt oder verkommen lässt, sondern zur Freude seiner Mitmenschen in seinem Handwerk zum Ausdruck bringt – für alle. Es gilt das Kunstwerk an sich, als verwirklichte Gabe Gottes an einen Menschen, und es gilt im Besonderen die staunende, bewundernde Wirkung mit der religiösen (glaubenden) Verbundenheit der dargestellten christlichen Vorbilder. Christliche Vorbilder sind Menschen, die ihr Leben im Geiste mit Christus, der christlichen Lehre gelebt haben und daher für nachfolgenswert gehalten werden.
    Sind wir in einer Kirche, so befinden wir uns im Geiste in der Gesellschaft mit diesen ehemals gelebten Christen und fühlen uns nicht allein. Diese künstlerischen „Abbilder“ Heiliger, helfen die Konzentration des Betenden dauerhaft hinzulenken. Kommen wir aus der Kirche, so fühlen wir uns gestärkt, mit vereinten Kräften den ‚vorbildlich‘ christlichen Lebensweg zu gehen. Die dargestellten Heiligen vermitteln uns, dass es sich bei diesen Heiligen auch um menschliche Personen handelte wie ich und Du.

    Künstlerische Abbildungen sind auch deine Dokumentation über die Entwicklung der Kunst über die Jahrtausenden, eine Dokumentation für die Menschheit. Heute sind sie Schätze der Menschheit.

  3. Adi Says:

    Die Bibel sagt aus; einmal über das fleische denken und Leben und einmal über das geistliche.,denken und Leben.
    Sich an Relikte Abbilder zu klammern ist einfach fleischlich.
    Deshalb ist doch Gott in Jesus auf die Erde gekommen um uns zu zeigen wie wir ihn anbeten sollen, wir wir leben sollen und dass wir ihn :Gott den Vater im Himmel haben und er ist über uns.NUR ER.Sein Geist ist in uns.Er ist Geist.
    Sich an Relikte und Abbilder zu klammern ist fleischlich es ist nicht von Gott .Warum das schönreden was nicht mit Gott zu tun hat und einfach nicht von ihm gewollt ist?

    Die Bibel ist Gottes Wort ja?Sind wir uns einig?
    Wir sind auf Lehren von Apostel aufgebaut.In welchem Vers beziehen sich die Apostels auf irgendjemand anderen als den Herrn Jesus?
    Es gibt nur einen einzigen Namen an diem wir uns Klammern sollten.
    Keine Maria,keine Heiligen sonstwer..Keine Abbilder die Kraft geben,keine Relikte,Kreuze etc…Es ist alles machtlos und ein Märchen und Aberglaube ein Spiel mit dem Glauben des Menschen,hat nichts im Leben eines Gläubigen zu suchen,

    Der Glaube an Jesus unterscheidet sich von allen anderen „Religionen“ in dem dass Jesus das wahre Leben und Wahrheit ist,Niemand kommt zum Vater als durch ihn,Dsh alles ausser der Glaube an Jesus Christus ist nicht von Gott und führt nicht zu Gott.Alles dreht sich um Jesus Christus.

    Warum gibt es dann im Chrstentum ähnlich Dinge wie in allen anderen Religionen der Erde?Relikte Traditionen Abbilder Abberglaube etc?
    Der Namen Jesus Christus wir nicht oft erwähnt es werden viele anderen Namen erwähnt es werden ausgedachten Gebräuche praktiziert…..

    Das sagt Gott in der Bibel;

    2.Korinther 11,2b: „Ich habe euch ja einem einzigen Manne verlobt, um euch Christus (oder: dem Messias) als eine reine Jungfrau zuzuführen

    Die Gemeinde (alle Kinder Gottes) ist die Braut ,Christus ist der Bräutigam.Es gibt nur eine Blickrichtung.

  4. saphiri Says:

    Sie meinen: „Warum das schönreden was nicht mit Gott zu tun hat und einfach nicht von ihm gewollt ist?“

    Ist es nicht so, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschuf?
    Demnach hat Gott ein Bild – sprich Idee – aus seinem Geiste verwirklicht – und den Mensch erschaffen = Kunst.

    Somit ist auch die Gabe einiger Menschen, kunstvolle Darstellungen zu erschaffen, aus ungeformtem Material, eine „göttliche“ Kunstfertigkeit… erinnert dies doch auch daran, dass Gott aus Lehm Adam erschuf und sein Weib aus dessen Rippe (nach AT), einige begabte Menschen nachahmen, auch wenn sie damit nur Darstellendes erschaffen.

    Und vergessen wir nicht, dass auch der Umgang mit der Sprache Kunst schafft, nämlich Texte, durch die Menschen sich einerseits bilden, Verträge schließen, glauben, … …. aber auch hassen, stigmatisieren, diskriminieren, … .
    Wir singen in den Kirchen Lieder, also kunstgeformte Worte aneinander reihen zu Texten, mittels Melodien – soll das auch „Fleisch“ sein?
    In Erinnerung an das letzte Abendmahl nehmen wir Hostien auf, den Leib Jesus und trinken Wein – Blut Jesus …., Hostien und Wein sind Symbole, also mit Kunst = Idee symbolisch erinnert.

    Ich, als Christ, halte es für gut/richtig, sich an die Worte Jesus zu orientieren, seinen Gleichnissen usw, aber im Umgang mit den Texten der Apostel darf man nicht vergessen, dass das Menschen waren, und keine „Götter“.

    „Anbeten“ wurde uns als Übersetzung aus dem Bibel-Hebräisch gegeben, war aber tatsächlich damit Anbetung gemeint oder war damit gemeint, seinen Geist hinwenden und konzentrieren auf Gott in Liebe. „Anbetung“ kann man ebenso auch mit ‚Anreden‘, (Hirten reden mit dem Jesuskind, im Vergleich zu den anderen Neugeborenen seinerzeit, die sie ignorierten) übersetzen, was aber eine im heutigen Sinne andere Kommunikationsart meint als „anbeten“.

    Stehen oder knien wir vor einer Statue, Bild oder Ikone, so reden wir ja nicht mit einer Gipsfigur oder Leinwand, wie Muslime uns das unterstellen, sondern wir reden/kommunizieren im Geiste mit dem Geist der Person, die in der Abbildung dargestellt ist.

    • Adi Says:

      Gott hat keine Bilder erschaffen.Sondern einen „hochmodernes biologisches Wundergeschöpf “ in dem er mit seinem Geist wohnt,durch Jesus Christus,.

      Schaue Dir Bilder an von Menschen die vor Maria Statuen Knien oder „Jesus“ Figuren,Was für ein Eindruck entsteht da?…

      Ganz Ehrlich braucht man Statuen?Irgendwelche nachbauten von Heiligen damit man sich besser konzentrieren kann?Relikte?Wenn man es nicht braucht und es wirkungslos ist ,denn das ist es.Wozu wird dann gelehrt und der Eindruck vermittelt dass es Normal ist?
      Wir haben die Schriften: Gottes Wort.Das ist unser Massstab.Nene mit Beispiele dass damals die Gläubigen sowas taten?

      Wir sind das Neue volk Israel eine Mahnung:
      1Ihr sollt keine Götzen machen noch Bild und sollt euch keine Säule aufrichten, auch keinen Malstein setzen in eurem Lande, daß ihr davor anbetet; denn ich bin der HERR, euer Gott.

      Sich im Gebet auf Maria Mutter Jesu zu berufen ist Gotteslästerung.Das ist eine völlig falsche Lehre,Sie kann NICHTS TUN also sind es sinnlose gebete.Wir haben JESUS CHRISTUS.
      Wer sich auf Maria beruft der glaubt nicht 100% dass nur durch JESUS WIR ZUM VATER ZUGANG HABEN,und es wird IHM ein Stück Götlichkeit und Ehre abgetan,
      Maria hat einen Anfang auf der Erde Maria ist kein GOTT.Jesus Christus Schon.Geboren als Mensch aber Gott Sohn im Himmel.Ihm gebührt die Ehre die Anbetung,Dem Gott Vater dem Gott Sohn und dem heiligen Geist.
      (Es ist kein Platz für jemand anders,wenn ich mir die Maria Kulte anschaue anhöre……das ist nicht rchtig..)Die Frage stellt sich warum wir es gelehrt das es normal ist?tja…„Habt acht, daß euch niemand verführt!“ (Mt 24,4)

      6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater.

      Wir kennen Jesus aus den Schriften,

  5. saphiri Says:

    „Ganz Ehrlich braucht man Statuen?“

    „man“ braucht wahrscheinlich keine Statuen im Sine von gebrauchen, aber „man“ kann, wer will, sich daran erfreuen. Statuen sind in bestimmten Zeiten errichtet worden. Diese haben keine Bedeutung, außer dass es Kunstwerke von Handwerkern sind und heute Zeugnisse von künstlerischen Fertigkeiten der damaligen Zeit.
    Als solche sind sie zu respektieren, kann man bewundern, aber niemand betet diese an, darum gehts.

    Die Buchstabenfixierung aus dem AT ist nicht für Christen verbindlich. Fundamentale Besserwisserei mit Texten, welche in der Sprache und Geist vor tausenden Jahren entstanden, haben hat den Charakter der Bevormundung, der Uniformierung und sind Widersacher des individuellen Geistes.

    Als Christen leben wir nach den 10 Geboten (AT) und der Bergpredigt Jesus. Sonst sind wir freie Menschen, egal ob „man“ vor einem Altar sitzt/kniet und betet/bittet zu wem auch immer. Das ist jedem Individuum selbst überlassen.

    Sich darum urteilend zu scheren, was und wie ein gläubiger Mensch tut, in seinem Bedürfnis zu beten, das ist ängstliche und übertriebene Gewissenhaftigkeit in der Überwachung von Religionsausübung. Das besondere des christlichen Gottes ist jedoch, dass Gott die Menschen liebt, egal wie sie beten („Lasset die Kinder zu mir kommen“ = Kinder, noch nicht indoktrinierte Wesen, sind unbefangen und aufrichtig.
    2000 bzw. 2500 Jahre nach Niederschrift biblischer Texte an deren Buchstaben zu kleben und darauf beharren auf uniformer Befolgung sind Ursache von Konflikten, Vorurteilen, Kriegen. Der Mensch, der von Gott geliebte, wandelt sich im Laufe der Zeit und damit auch seine Sprache und mit der Sprache das Denken.

    „Sich im Gebet auf Maria Mutter Jesu zu berufen ist Gotteslästerung.Das ist eine völlig falsche Lehre,Sie kann NICHTS TUN also sind es sinnlose gebete.Wir haben JESUS CHRISTUS.“

    Die ‚Fürbitten‘, speziell an Heilige gerichtet, sind keine Gotteslästerung. Sie sind auch nicht falsch und ob sie was bewirken ist jedem Gläubigen zu beurteilen selbst überlassen.
    „Falsche“ oder „richtige Lehre“, das hat nur die Inquisition zu interessieren. Und die hat heute ‚Gott sei dank‘ keine Indoktrinierungswirkung mehr für Gläubige bzw. die Menschheit.

    Gott hat den Menschen nicht als Christ, Buddhist, Atheist oder Muslim, … geschaffen, sondern als ein Wesen „nach seinem Bilde“. Und wenn ein Mensch imstande ist, „sich ein Bildnis zu machen“ dann soll er dies tun, solange es im christlichen Vorbild bleibt, was bedeutet Menschen achtend.

    • adi Says:

      Dein Zitat gegen Bibel:
      „Die Buchstabenfixierung aus dem AT ist nicht für Christen verbindlich“???Die Buchstabenfixierung aus dem AT ist nicht für Christen verbindlich. Fundamentale Besserwisserei mit Texten, welche in der Sprache und Geist vor tausenden Jahren entstanden, haben hat den Charakter der Bevormundung, der Uniformierung und sind Widersacher des individuellen Geistes.

      14 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast 15 und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.

      ——————————————————————————————————————————————

      Der Apostoel Paulus schreibt dieses an Timotheus:

      2.Tim. 3

      Die Bedeutung der Heiligen Schrift

      14 Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast 15 und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. 16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.

      Da die Apostels durch den Heiligen Geist geführt wurden und der Geist hat sie inspiriert die Evangelien und die Briefe zu verfassen.Ist es Gott der zu uns durch die Bibel spricht.Es ist das Wort Gottes.Alle Geschichten oder direkte Aússagen Gottes an die damaligen Menschen sollten wir nachprüfen studieren und dadraus lernen.Das sagt eigentlich auch dieser Vers oben.

      Jesus hat die 12 Apostels eingesetzt, das Wort was sie sagen ist sehr wichtig,denn Sie waren voll Heiligen Geistes Gott sprach durch Sie.Und heute haben wir das was sich Bibel nennt,Das Wort Gottes in Schriftform.
      Wir sollen Wissen was Gott mit dem damaligen Volk Israel getan hat,Was Gott missfiel und was ihm eben gefiel.

      Menschen tun vieles was Ihnen beigebracht wurde,was sie gelehrt wurde von klein auf an, ist es aber richtig?Ist es Gottes Wille?Das sollten wir eben in der Schrift nachprüfen,

      Ich Frage Dich was für ein Eindruck ensteht wenn der Papst vor der „Heiligen Maria“ kniet,und betet,Vor Milionen von Menschen beobachtet ?Wodran denkt er ?Er sieht die Statue Maria ein ABBILD eines sterblichen vergänglichen Menschen,

      ———————————–

      Sie sind auch nicht falsch und ob sie was bewirken ist jedem Gläubigen zu beurteilen selbst überlassen

      Wenn es ein Massstab gibt ;das Wort Gottes, aufgebaut auf den Lehren der Apostels.Was hat dann jeder Gläubige zu entscheiden?Er muss sich unterordnen, dem Wort Gottes.
      Eph 2,20 auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist,

      —————————————
      Das Gebet der Kinder Gottes
      1Joh 5
      14 Und das ist die Freimütigkeit, die wir ihm gegenüber haben, daß er uns hört, wenn wir seinem Willen gemäß um etwas bitten. 15 Und wenn wir wissen, daß er uns hört, um was wir auch bitten, so wissen wir, daß wir das Erbetene haben, das wir von ihm erbeten haben.

      Joh 4,24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

      Das wichtigste

      Johannes 14
      11 Glaubt mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen! 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. 13 Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. 14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

      Im Vordergrund steht die Verherrlichung des Vaters durch Christus.Der ganze glaube dreht dich um Christus.

      Wenn man Maria zu den Gebeten dazugesellt ist es in erster Linie entgegen dem Wort Gottes, weil es dort so nicht zufinden ist.Zwetens:
      Du sagst ,sie wird nicht angebetet woher weist Du das?Aus Maria wurde ein GÖTZE gemacht.

      • adi Says:

        http://www.bibleserver.com/text/SLT/1.Korinther10

        Flieht vor dem Götzendienst!

        Auch ein Fragment aus dem Alten Testament.

        Für Menschen die damals sich kleine Götzen gebaut haben war natürlich auch verständlich das es keine Götter sind nur Abbilder damit sie besser Beten konnten,

        ——————
        Noch was zur Verteidgung der SCHRIFT:
        Apg 17,11 Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte.


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