kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moschee startet überraschend Muezzin-Ruf in Gladbeck 19. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 21:15

Technik begrenzt Lautstärke des Muezzin-Rufes in Gladbeck

Stadt bezieht Stellung zu Fragen besorgter Bürger. Baugenehmigung war nicht an Verzicht auf den Ruf gebunden. Er soll ab Ende April erklingen.

 

Der angekündigte tägliche Ruf des Muezzin vom Minarett der Ditib-Moschee beschäftigte auch in der Woche vor Ostern die Gladbecker.

http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/technik-regelt-die-lautstaerke-des-muezzin-rufes-in-gladbeck-id10528506.html

 

 

Entgegen anderen Ankündigungen startete die Ditib-Moscheegemeinde in Gladbeck bereits an diesem Freitag mit dem Ruf des Muezzin.

Brief an Anwohner!

 

 

 

 

 

 

Erstmals erklang an diesem Freitag der Ruf des Muezzin vom Minarett der Ditib-Moschee an der Wielandstraße in Gladbeck. Laut einer Pressemitteilung der Moscheegemeinde war das der Start für das nun regelmäßig einmal am Werktag stattfindende Ritual. Damit überraschte die türkisch-islamische Gemeinde viele Anwohner in Butendorf, die von einem späteren Beginn des Muezzin-Rufs, über den seit Wochen in Gladbeck kontrovers diskutiert wird, ausgegangen waren. Im Gespräch mit der WAZ hatte die stellvertretende Vorsitzende des Ditib-Moscheevereins Figen Güdül-Turpcu am Donnerstag noch von einer Verzögerung gesprochen, da nicht alle technischen Voraussetzungen gegeben seien. Dies war offensichtlich doch nicht so.

 

 

 

 

 

Gemeinde pocht auf Grundrecht zur freien Religionsausübung

 

Die Anwohner im Umfeld der Moschee wurden am Freitag mit Infobriefen über den Muezzin-Ruf informiert. Darin heißt es unter anderem, die Moscheegemeinde stehe jederzeit für Fragen und einen Dialog bereit. In ihrer Pressemitteilung wies die Gemeinde erneut darauf hin, dass sie mit dem Gebetsruf ihr Grundrecht zur freien Religionsausübung wahrnehme. „Der Gebetsruf ist zudem ein Zeichen für die kulturelle Vielfalt, die in Gladbeck seit Jahrzehnten existiert“, betonte der Vorsitzende Nadir Kahraman und versicherte, dass die Lautstärke ( 55 Dezibel) den Bestimmungen des Landesimmissionsschutzgesetzes entsprechen werde.

{Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/muezzin-rief-freitag-zum-ersten-mal-in-gladbeck-zum-gebet-id10575656.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anwohner spenden nach Anschlag für Wittener Moschee

 

 

Die türkisch-islamische Gemeinde erfährt nach dem Anschlag viel Solidarität. Am Sonntag kommt der stellvertretende türkische Ministerpräsident.

{http://www.derwesten.de/staedte/witten/anwohner-spenden-nach-anschlag-fuer-wittener-moschee-id10577540.html}

 

 

 

 

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Biz Pak Review:  Mason High School in southwest Ohio scheduled the event for April 23, but in response to a storm of protest, it fizzled out and died before it got off the ground, according to Cincinnati.com. The idea was to give female students the option of wearing a hijab for the day, then set aside some time for discussion and reflection.

 

 

 

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The event was student-led rather than school-sponsored, she said, adding that MHS will put policies in place to ensure further communication from the school email account is limited to school-sponsored Events. But as word spread throughout the community, backlash to the event grew. “My belief is wearing these hijabs represents the oppression of women and Sharia law,” former school board candidate Sharon Poe said.

 

3 Responses to “Moschee startet überraschend Muezzin-Ruf in Gladbeck”

  1. Glockenklang statt Hassgesänge Says:

    Ruhe, Mohammedaner! Deutschland bleibt christlich.
    Das antichristliche „Geheule“ der Muezzin kommuniziert ganz klar verfassungsfeindliche Botschaften und verletzt das Monopolrecht des deutschen Staates auf lautsprecherverstärkte Information der Öffentlichkeit. Muezzinrufe gehören grundsetzlich verboten, das Recht auf Bekenntnisfreiheit („Religionsfreiheit“) gibt den Moscheegemeinden kein Recht, die Öffentlichkeit auf illegitime Weise zu belästigen. Die christlich-abendländische Prägung Deutschlands sollte endlich im Grundgesetz festgeschrieben werden.
    Nähere Informationen: http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

  2. ThomasD Says:

    Wo leben wir eigentlich mittlerweile? Im Kalifat Eurabien, Sektion Germanistan? Jetzt werden wir auch noch mit dem Musel-Gewimmer „bereichert“.
    Demnächst kommt das Geplärre wahrscheinlich auch noch aus Lautsprechern von allen Minaretten eines jeden Koran-Kraftwerkes, damit auch bloß kein Bückbeter dem (Mond)Götzendienst fern bleibt, und vor allen Dingen, um uns, den „Kuffar“ (Ungläubigen), zu zeigen, wer die WAHREN Herren hier im Land sind.
    Deutschland schafft sich ab – in immer schnellerem und beängstigenden Tempo!


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