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Schulbücher müssen migrantenaffin werden 18. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 19:52

Deutsche Schulbücher verunglimpfen und schüren Vorurteile gegenüber Migranten, so eine durch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), in Auftrag gegebenen Studie.

 

In türkischen Medien beschwerten sich darüber ein Islamvertreter sowie zwei deutsche Abgeordnete der Grünen und Linken

und fordern das Unterrichten von Migrationsgeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), beauftragte das Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) eine Schulbuchstudie zu erstellen. Das GEI mit Sitz in Braunschweig ist eine wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung von Schulbüchern und fungiert als Schulbuchzentrum des Europarates. Es ist seit 2011 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und in diesem Rahmen in der gemeinsamen Forschungsförderung von Bund und Ländern.

 

 

 

 

 

Özoguz : Die neuen Realitäten im Blick haben

 

Die im März vorgestellte 84-seitige GEI-Studie „Migration und Integration“ kommt zu dem „niederschmetternden“ Ergebnis, dass sich „die Bundesrepublik zwar als Einwanderungsland darstelle, allerdings werden dabei jedoch Konflikte in den Vordergrund gerückt. Von hier lebenden Bürgern mit Migrationshintergrund wird oft eine Anpassungsleistung an die deutsche Gesellschaft gefordert“. Die Studie führt aus, dass Migration in den Sozialkunde- und Geschichtsschulbüchern, teilweise auch in Geografieschulbüchern primär als konfliktträchtig und krisenhaft dargestellt werde.

 

Es ist kritisch zu bewerten, dass sich auch in der neuen Schulbuchgeneration kaum Ansätze eines differenzierten Umgangs mit dem Thema Migration finden“, so das GEI-Institut in seiner Zusammenfassung. Für Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), gibt es ebenfalls keine Zweifel. Im Vorwort der Studie schreibt Özoguz: „Ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren in unserem Land hat einen Migrationshintergrund. Mehr als 80% von ihnen sind deutsche Staatsangehörige. Das heißt: Wir haben eine neue Generation von deutschen Schülerinnen und Schülern. Auf diese Realität müssen sich nicht nur Lehrkräfte und Lehrpläne einstellen. Auch Schulbücher müssen diese gesellschaftliche Entwicklung im Blick haben“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn es um Muslime geht, dann reagiert niemand“!

 

In den türkischen Medien beklagten ein Islamvertreter und zwei deutsche Abgeordnete daraufhin diesen Umstand. Anadolu Kesici vom Islamischen Rat Deutschland, sowie der Linken-Politiker Hakan Taş und sein Genosse Özcan Mutlu von den Grünen bemerkten gegenüber der türkischen Andaolu-Agentur, dass deutsche Schulbücher „in der Regel Vorurteile gegenüber Migranten enthielten und in einigen Fällen sogar Verunglimpfungen zu finden“ seien.

 

Wie die Deutsch-Türkischen Nachrichten schreiben, wurde von den bundesdeutschen Vertretern weiter kritisiert, dass dargestellte Szenerien, wie etwa einen Diebstahl, mit traditionellen muslimischen Namen wie Ahmad in Verbindung gebracht werde. „Diese Schulbücher pflanzen kleinen Kindern die Ideen ein, dass Ausländer schlecht und mit Diebstahl und Gewalt zu tun haben“, so das Mitglied des Beirats für den Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen.

 

„Das bleibt in ihren Köpfen hängen und wird Teil der täglichen Gespräche und Diskussionen in der Schule.“ Schon jetzt herrsche eine allgemeine Unkenntnis über Ausländer und Muslime im Land. Solche Schulbücher befeuerten diesen Zustand, so die Klage. „Wenn dies gegen andere Minderheiten geschehen wäre, wäre die Hölle los gebrochen“, so Kesici weiter. Doch wenn es um Ausländer gehe, die aus muslimischen Ländern kämen, wenn es um Ahmad und Aisha geht, dann reagiert niemand“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir müssen den Rassismus bekämpfen

Und Migrationsgeschichte unterrichten

 

Der türkischstämmige Hakan Tas, Linken-Politiker und sicherheitspolitischer Sprecher seiner Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert die Bundesregierung auf, die vergangenen 50 Jahre deutsche Migrationsgeschichte zu unterrichten. Wenn Jürgen nicht mit Ahmed spielen wolle, weil Jürgen von seinen Schulbüchern beeinflusst wurde, gibt es für den bekennenden homosexuellen Politiker nur eine Konsequenz. „Wir müssen den Rassismus bekämpfen, indem wir in der Schule damit anfangen zu verhindern, dass Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit hier Wurzeln schlagen können“.

{Quelle: http://www.blu-news.org/2015/04/02/schulbuecher-muessen-migrantenaffin-werden/}

 

5 Responses to “Schulbücher müssen migrantenaffin werden”

  1. te'oma Says:

    Jetzt kommt schon der zweite Schritt, des islamischen Trojaners, nämlich politische Macht,
    danach werden wie in Troja, alle Stadttore geöffnet, um in diesen Fall die isalmischen
    Wirtschaftsflüchtlinge hinein zu lassen,deren Reise mit Saudisch, Kuwaitischen, Pedrodollar
    und mit Hilfe der Türkei durchgeführt wird.

  2. te'oma Says:

    Hier noch mal ein Beispiel, wohin übermäßige Zuwanderung führt und hier kann wohl kaum
    von rechten Nazis gesprochen werden. Südafrika einst ein wirtschaftlich erfolgreiches Land
    nach europäischem Muster, einzigartig in Afrika, heute voller Kriminalität und wirtschaftlichem
    Niedergang, nachweislich von den Schwarzen selbst verursacht.

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/1022419811/

  3. Typisch Muslkacke -!alles was nicht islisch ist muss step by step geändert werden.die Hohlkopfpolitiker unterstützen den verrat an der christlichen kultur auch noch bis es zu spät ist und die totale islamisierung nicht mehr gestippt werden kann!!!den linksrotgrünen Schariaparteien ist kein Mittel zu schmutzig um an Wählerstimmen zu kommen.die sind skrupellos und machen alles und jedenNieder+fertigder sich ihnen in den Weg stellt.mir haben sie das ultimatum gestellt solange ich nicht sämtliche Islamkritischausse beiträge lösche bleibt mein favebookacount tot.ausserdrm löscht die Muslkacke und die asozialen linken Sozialschmarotzer sämtliche islam kritische Beiträge von mir und hacken ständig mein
    .Smartphone. fuck off islam der mit 1Mörder+Kinder schänder aus der Wüste kam.

  4. Sempronius Densus Bielski Says:

    Die Migranten kommen zu uns, weil sie unsere Kultur für überlegen und besser halten. Trotzdem wird niemand bei uns festgehalten und jeder kann ausreisen. Für Anhänger Mohammeds gibt es zahlreiche Staaten, die den Islam als Staatsreligion haben, sie brauchen sich deshalb hier in Europa nicht so quälen.

  5. saphiri Says:

    „“„Wir müssen den Rassismus bekämpfen, indem wir in der Schule damit anfangen zu verhindern, dass Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit hier Wurzeln schlagen können”.“

    Ich sehe das auch so, dass wir Rassismus, also alles, was zu Diskriminierung aufruft, einerseits bereits im Schulunterricht zu analysieren lernen und verhindern lernen, und andererseits indem wir es aus der Erziehung und Indoktrinierung, egal ob mittels Weltanschauungs-, oder Religionsideologie, als verfassungsfeindlich bezeichnen und damit ächten. Faschistische Diskriminierung Andersdenkender und Anders-/Ungläubiger darf nicht über einen missbrauchten, angeblich harmlosen, Religionsunterricht in die Hirne unserer Kinder Einfluss finden.

    Diese Diskriminierungslehre im Islam ist die Ursache dafür, dass jeder Muslim zum Jihad verpflichtet ist, also sein Leben einsetzten zur Verbreitung der Sache Allahs, auch mit kriegerischer Gewalt gegen widerspenstigen Anders-/Ungläubigen. Für diese Diskriminierungslehre wird in Deutschland zur Zwangstoleranz verpflichtet.
    Jeder Islam-Unterricht ist somit eine Verletzung des Völkerrechts der christlichen Bevölkerung bzw. Atheisten, weil sie als „Andersgläubige“ bzw. „Ungläubige“ den Rechts-Schutz des Staates entzogen bekommen, siehe Massaker gegen Christen, Juden und Atheisten in Afrika, Flüchtlingsbooten auf dem Mittelmeer, Naher Osten, Indonesien, …., Enteignung der Meinungsfreiheit … Charlie Hebdo oder die Erpressung deutscher Politiker den Genozid an den christlichen Armeniern nicht mehr als Völkermord bezeichnen zu dürfen = Islamisierung.

    Die grundgesetzlich bedingte Freiheit des Einzelnen, sich zu der Weltanschauung und oder Religion seiner Wahl zu bekennen (= Bekenntnisfreiheit), darf nicht verdreht werden, indem sich jede Religions- bzw. Weltanschauungsideologie sich das Recht aneignet, jede seiner verfassungsfeindlichen Inhalte Kindern einzutrichtern/indoktrinieren. Das ist der Boden für sozialen Unfrieden, für Veränderung der freiheitlich demokratischen Gesellschaft, der Niedergang der christlichen Kultur in Deutschland und Europa (welcher bereits in vollem Gange ist).

    Jeder muslimische Politiker und Islam-Religionslehrer muss sich gefallen lassen, gefragt zu werden, was so erstrebenswert sei, an der Diskriminierungsideologie gegen Andersgläubige/Ungläubige ihrer Religionslehre, siehe Koran, festzuhalten und für verbreitungswürdig zu erachten.

    In Schulbüchern und Unterricht darf dies nicht dazu führen, diese Diskriminierungsideologie der islamischen „Religion“ als eine zu Deutschland gehörige Kultur zu lehren.

    Seit 13 Jahrhunderten ist die Ausbreitung des Islam mit dieser, seiner ausdrücklichen Diskriminierungsideologie erfolgreich gegen Anders-/Ungläubigen in Kriegen, Konflikten, ethnischen Genoziden, grundsätzlicher Menschenverachtung. Das war bisher möglich auf Grund von Unkenntnis der Lehre des Islam.

    Wie im Deutsch-Unterricht ist es auch im Religionsunterricht notwendig, mit Textanalysen aus den Religionsbüchern, die Kerninhalte zu hinterfragen. Das allein ist ein Unterricht zur Mündigkeitserziehung, damit jeder Heranwachsende sich über Arten der Diskriminierung ein eigenes Bild zu seiner Bildung mache.

    Es ist dringendst notwendig zu differenzieren, was im ‚Glauben‘ der Glauben ist und was eine Aufforderung zur Diskriminierung Anders-/Ungläubiger dient. So wie wir das auch mit Weltanschauungen machen, indem die Lehren des Nationalsozialismus als Menschen verächtlich und damit Verfassungsfeindlich eingestuft wird.
    Die bestehende Verharmlosung, Ablenkung von der Diskriminierungslehre im Islam, darf so nicht als Begründungsbasis für einen Islam-Religions-Unterricht bleiben.

    Eine Partei, die sich eine Integrationsbeauftragte aus einem familiär islamistisch fundamentalen Hintergrund leistet, muss sich Hinterfragung zur eigenen Verfassungstreue gefallen lassen. Nicht jedes Wahlstimmenfangen ist sozialfriedlich. Wählerstimmen von Muslimen muss wie bei allen anderen Wählern mit staatsfreundlichen Argumenten geworben werden und nicht über religionsaffine Suggestion.

    Der Islam ist nur auf Grund seiner Diskriminierungs-Ideologie gegen alle Anders-/Ungläubigen so ausbreitungserfolgreich gewesen. Nicht beliebt wegen seiner Gewalt verherrlichenden Abschreckungspraktiken, auch wenn sie als ‚heilige‘ und Gott gefällige Taten gepriesen sind.
    Der militante Antisemitismus ist über die Kolonialstaaten des vorderen Orients nach Europa getragen worden (Balkan, Wien, London, Paris, Rom, München, Berlin, Prag, …), welcher in der Zusammenarbeit der Nationalsozialisten mit den islamisch Antisemitisten im größten Verbrechen der Menschenvernichtung Andersgläubiger gipfelte, siehe die Karte mit den Vernichtungslagern über Europa verstreut. Der 2. Weltkrieg war auch ein Religionskrieg!

    Islam-Unterricht darf es nicht geben, anstelle ein (wie früher) Gemeinschaftskunde-Unterricht, welcher alle Aspekte des sozialen Zusammenlebens bearbeitet. Dieser für alle Schüler gleich verpflichtend, gibt eine auf gleichem Wissens-Level bildende Basis für mündige demokratische Bürger.


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