kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems verurteilen Anschläge auf Moscheen 18. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:12

Islamfeindliche Angriffe in Deutschland mehren sich zusehends

 

 

Köln (kath.net/ KNA): Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) hat den Brandanschlag auf eine Wittener Moschee verurteilt. «Die rassistischen und islamfeindlichen Angriffe in unserem Land machen uns große Sorgen», sagte Sprecherin Nurhan Soykan am Freitag in Köln. Die Muslime hofften auf den Zusammenhalt in der Gesellschaft, «damit diese Verbrechen ein Ende haben». Am Dienstagmorgen hatte die Ditib-Zentralmoschee in Witten gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und fahndet nach einem Tatverdächtigen. Personen kamen nicht zu Schaden. Dennoch beunruhige die Tat die 400 Gemeindemitglieder. «Das hätte schlimm enden können. Und das hat der Täter einfach in Kauf genommen», sagte ein Vorstandsmitglied der Moscheegemeinde, Levent Celik, der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» (Mittwoch). Laut KRM kam es auch in Leverkusen zu Angriffen gegen muslimische Einrichtungen: Dort sei der Gebetsraum des Klinikums verwüstet und das Freitagsgebet der Moschee der Islamischen Gemeinschaft gestört worden, hieß es.

 

 

 

 

greek-mosque

Sabotage suspected in mosque fire in northern Greece

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es ist das gute Recht des Koordinationsrats der Muslime, Anschläge auf Moscheen anzuprangern, so wie es auch das gute Recht  von Christen ist, Anschläge auf Kirchen in aller Welt anzuprangern. Allerdings mit welchen verbalen Vorwürfen? Es seien rasistische und islamfeindliche Angriffe in unserem Lande zu spüren. Hat der Koordinationsrat der Muslime eine selektive Wahrnehmung und meldet sich immer dann zu Wort, wenn es eine Moschee getroffen hat? Kirchen und erst recht Synagogen werden aus denselben Gründen angegriffen und abgefackelt wie die Willehadi-Kirche in Garbsen im Jahre 2013.

 

 

Jeder Moscheeangriff wird aus Kreisen der Islamfeinde vermutet. Wie aber sieht die Aufklärung dieser Moscheeattacken aus? Sind es immer Islamkritiker, die da als Täter agiert haben? Fest steht, dass jedesmal Islamkritiker als Täter vermutet werden,die dann unzulässigerweise Islamfeinde genannt werden.

 

 

Wir wollen hier keine Aufrechnung mit Vandalismus und Zerstörungen von Kirchen, Moscheen und Synagogen starten. Jeder Anschlag auf eine religiöse Einrichtung im weitestens Sinne ist stets abzulehnen. Das ist nicht der Stil der Christen und auch nicht der Stil von ernsthaften Islamkritikern, die zwar vor dem Islam zu Recht warnen, aber grundsätzlich gegen Angriffe auf Moscheen, erst recht gegen Angriffe auf Muslime eingestellt zu sein haben. Wir haben die Islamkritiker, die öffentlich auftreten, wie  Mannheimer, Stürzenberger, Wilders und andere prominente Islamkritiker nie zu Anschlägen auf Moscheen aufrufen gehört. Sie würden sich dann nämlich selbst disqualifizieren und auch strafbar machen. Wenn aber jede berechtigte Islamkritik als islamfeindlich und rassistisch eingestuft wird, so ist dies völlig  unzulässig, auch vom Ko-Rat der Muslime.

 

 

Der Islam stellt sich als Weltreligion in der heutigen Zeit recht anstrengend, christen- und judenfeindlich und sehr aggressiv und ja auch zutiefst mörderisch dar. Dass nunmehr Menschen diese Situation mit immer mehr Argwohn, Angst und Ärger wahrnehmen, sollte auch den Koordinationsrat der Muslime selbst aufhorchen lassen. Wir haben noch nie etwas vom Koordiantionsrat der Muslime eine Anprangerung gegen islamische Länder gehört, die den Bau von Kirchen oder Synagogen verbieten. Der Koordinationsrat der Muslime kann sich nicht mehr in einer globalisierten Welt  in den Schmollwinkel zurückziehen und die selektiver Opferrolle von Muslimen hier beklagen, wenn Hardcoregläubige derselben Religion zunehmend aggressiv gegen Kirchen, Synagogen und Moscheen der anderen Konfession auftreten.

 

 

 

An American Mosque…BURNING!

 

 

 

 

Wir fragen uns, wie viele Kirchenzerstörungen von Muslimen in den letzten Jahren durchgeführt worden sind.

Ganz legal mitten in Europa 520 Kirchen in Nordzypern zum Beispiel.

Allein in Ägypten wurden in den politisch-religiösen Unruhen über 40 Kirchen zerstört.

http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-west/schwerpunktartikel/deutscher-kopten-bischof-mein-herz-blutet

 

 

 

 

Liebe Muslimführung hier in Deutschland. Schaut Euch doch erst einmal in Euren Kreisen um und nehmt Stellung zu Fatwen der letzten Jahre an, die die Zerstörung von Kirchen gutheißen bzw.  den Wiederaufbau in islamischen Ländern verbieten.  Es werden noch mehrere Fatwen in diesem Sinne existieren. Also da wäre einmal ein Betätigungsfeld für diesen Rat, der sich in der öffentlichen Vereinnahmung der Opferrolle bestens versteht. Solange Kirchen hier genauso angegriffen werden wie Moscheen, so kann der Koordinationsrat nicht von isolierter Opfernahme von Muslimen und Moscheen ausgehen. Christen sind somit hier genauso Opfer und Geschädigte wie Muslime. Ein edler negativen Wettstreit sollte hier nicht entfacht werden.

 

 

Vier Fatwen, die genau dieses Thema zum Gegenstand haben. Wir hätten auch verlinken können, aber wir wollten der Leserschaft einmal mehr Denkweisen innerhalb des Islams zum Besten geben, die den Ausgrenzungsgedanken in islamischen Ländern gegenüber Christen und Juden bedrohlich real schildern. Es ist interessant zu lesen, welche Begründung diese Fatwen zu einem solchen Verhalten liefern.  Es sind islamische Rechtsgutachten verschiedener Islamgelehrter, also nicht nur eine Einzelmeinung, sondern diese Einstellung scheint in islamischen Ländern sehr verbreitet zu sein. Selbst in der Türkei ist der Kirchenbau äußerst schwer zu erreichen. Es ist schon irgendwie verlogen, dass der Koordinationsrat hier in Deutschland die Opferrolle versucht einzunehmen, jedoch  nicht im Entferntesten daran denkt, in der Türkei den Kirchenbau von Christen zu erwirken.

 

 

 

Wir halten nichts von Aufrechnung. Aufrechnen können wir auch nur, wenn beide Religionen die Religionsfreiheit gleich verstehen und gleiche Voraussetzungen innerhalb des Verständnisses der Relgionen herrschen. Hier in Deutschland werden Anschläge auf Kirchen und Moscheen verübt, was jeweils strikt abzulehnen ist. In der Türkei jedoch werden Kirchenbauten kaum genehmigt, während hier eine Moschee selbst mit Menschenschlächternamen ausgestattet nach der anderen gebaut wird.  Da es aber in Islamländern eben keine Religionsfreiheit gibt, so sind solche Statements wie die des Rates mehr als selektiv heuchlerisch.

 

 

 

 

Fatwa: Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden?

 

Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645

Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam

 

 

Frage: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden?“

Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] … und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der  Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.“

Quelle: http://www.coptichistory.org/new_page_2692.hat

 

 

 

 

 

Fatwa: Dürfen muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen?

 

 

Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan

(Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)

 

 

Frage: „Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird?“

Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.  

Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‚Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren‘. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.

 Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.“

 Quelle: http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106

 

 

 

 

 

Fatwa: dürfen Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren?

Kirchen dürfen nicht gebaut oder restauriert werden

 

 

Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens u. a. m.)

(Institut für Islamfragen, dh, 14.07.2009)

 

 

Frage: Dürfen Kirchen in Ländern unter muslimischer Herrschaft gebaut oder wieder aufgebaut werden?

Antwort: „Eine so genannte ‚Sauma’a‘ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‚Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.‘ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden“.

 

 „Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‚Bilad ash-Shaam‘ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genau so verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten“.

 

 

 „Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‚Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‚Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!‘ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden‘] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig“.

 

 

 „Der Koranvers: ‚Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Einsiedlerklausen, Sauwami’u, Biya und  Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden.‘ Sure 22,40 weist auf verschiedene Gebetshäuser, jedoch nicht auf Kirchen hin. So bedeutet ’Sawami’u’ ein Gebäude des Gebets für Juden und Christen, in denen nur eine Person betet. ‚Biya‘ meint ein Gebäude des Gebets, in dem ein Teil der Gebete verrichtet wird, es ähnelt einer Kirche. ‚Salauat‘ beschreibt Gebetsorte, an denen Juden beten wie bei ‚Sauami’u, oder in denen Christen beten wie in Kirchen.“

 Quelle: ibn-jebreen.com/book.php?cat=7&book=78&page=4479

 

 

 

 

 

 

Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

 

Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

Antwort: „Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‚Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut‘. Al-Shaukani bezeichnete in „nail al-autar“ die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer“.

 

 

 „Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‚Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‚Keine Kirche darf im Islam gebaut werden‘. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

 

Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen“.

 

 

 „Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‚Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‚Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden‘, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.“

Quelle: http://www.al-eman.com/ask/ask3.asp?id=19886&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%DF%E4%C7%C6%D3

Ende der Fatwen-Zitierung

 

 

 

 

Wir denken, bevor der Koordinationsrat der Muslime hier eine selektive Wahrnehmung der Moscheezerstörung oder -anschlagstaten zum Besten gibt, wobei es genau solche Anschläge auch auf Kirchen und Synagogen gibt, sollte erst der eigene Religionsdenkstall gereinigt und gesäubert werden. Dort herrscht die Religionsunfreiheit in Reinkultur. Das wahre Gesicht des Islams tritt in heutiger Zeit immer mehr zutage. Der Koordinationsrat der Muslime sollte einmal über islamische Denkstrukturen der Religionsfreiheit im eigenen „Hause des Friedens“ in der eigenen Religion nachdenken, bevor er hier der Regierung und der Gesellschaft auch nur den Hauch von Kritik zu machen gedenkt. Er sollte sich z. B. von solchen Fatwen aufs Heftigste distanzieren, und zwar öffentlich!

 

 

Nach diesem Lesegenuss dieser Fatwen ist es kein Wunder, dass die Radikalen aus dem „Haus des Friedens“ genauso agieren wie sie agieren: Kirchenschändung, Kirchenabfackelung, Kirchenzerstörung, Kirchenbauten dem Wetter preis geben scheint durch solche Fatwen begünstigt zu werden.

 

3 Responses to “Moslems verurteilen Anschläge auf Moscheen”

  1. Sempronius Densus Bielski Says:

    Moscheen sollten nach Recht und Gesetz rückgebaut werden. Brandstiftungen sind Straftaten die nicht zu rechtfertigen sind.

  2. Ibrahim Says:

    Themen \ Religionen
    Libyen: Neues Terror-Video zeigt Massaker an Christen

    Neues Video aufgetaucht, das Massaker an Christen zeigen soll – ANSA

    19/04/2015 15:27SHARE:
    Ein neues Video der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zeigt ein Massaker an einem Strand im Osten Libyens. Auf den Bildern ist zu sehen, wie etwa zwölf Männern die Kehlen durchgeschnitten werden. Bei den Opfern soll es sich um äthiopisch-orthodoxe Christen handeln. In weiteren Einstellungen werden noch einmal Bilder gezeigt von der Erschießung von 21 koptischen Christen im Februar.
    Das knapp halbstündige Video unter dem Titel „Until there came to them clear evidence“ („Bis ein deutlicher Beweis zu ihnen kam“) – ein Zitat aus der Koransure 98 – begann am Samstag im Internet zu kursieren. Es handelt sich um eine Produktion der Medienabteilung des „Islamischen Staats“, Al Furqan Media.
    Der Beitrag beansprucht für sich, eine Darstellung des Christentums in seinem Verhältnis zum Islam zu sein und die Alternativen für Christen unter der Herrschaft des IS darzustellen – nämlich Übertritt, Schutzgeld oder Tod. In dem Zusammenhang dokumentieren Aufnahmen auch die Zerstörung christlicher Kirchen und Friedhöfe im Nordirak als „Reinigung von der Vielgötterei“.
    (kna 19.04.2015 mc)

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de

  3. Mohammed hat den Weg der Gewalt gewählt.
    Jesus hat den Weg der Liebe gewählt.


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