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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweizer fallen auf Salafisten-Masche rein und konvertieren zum Islam 16. April 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 00:39

Eine in Deutschland als extremistisch eingestufte Salafisten-Organisation missioniert in der Schweiz auf der Strasse.

 

Die Aktivisten sind die gleichen wie die der Aktion «Lies!» und stammen aus dem Dunstkreis des Islamischen Zentralrats Schweiz IZRS.

 

 

 

«Jesus im Islam»

«Jesus im Islam»

 

 

Die Salafisten glauben fest daran, dass der Islam irgendwann die ganze Welt erobern wird. Wie die ultra-radikalen Muslime dabei vorgehen, war vergangene Woche auf dem Bahnhofplatz in Bern zu beobachten: Mit «Jesus im Islam»-Plakaten auf dem Rücken weckten Jugendliche das Interesse von Passanten und nutzten Jesus als Anknüpfungspunkt für Gespräche mit Gleichaltrigen.

Was viele tatsächlich nicht wissen: Jesus gilt im Islam als Prophet und wird im Koran 93 Mal namentlich erwähnt. Das primäre Ziel der Aktion des Netzwerks «Jesus im Islam» war allerdings nicht das bessere Verständnis zwischen den Religionen. Die christliche Vorstellung Jesu als Sohn Gottes ist in den Augen der Salafisten eine Sünde.

 

 

 

 

 

Erlösung bringt nur der Übertritt zum Islam – und genau den vollzogen offenbar einige Passanten in Bern. Dies legen zumindest Videos nah, die «Jesus im Islam» auf ihrer Facebook-Seite posten:

«Wir versuchen die Menschen davon zu überzeugen, dass der Islam die Wahrheit ist, weil wir das von Herzen glauben. Wer das auch glaubt, kann das Glaubensbekenntnis gleich auf der Strasse aussprechen und zum Islam konvertieren», sagt Servan Demirsoy, ein Sprecher von «Jesus im Islam», am Telefon gegenüber watson. Man sei vor allem im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) aktiv. Die Verbindungsqualität ist schlecht, man einigt sich darauf, das Gespräch später fortzusetzen. Zahlreiche Rückrufe bleiben in der Folge aber unbeantwortet.

 

 

 

 

 

 

 

«In der Grundtendenz extremistisch»

 

«Jesus im Islam» propagiert eine äusserst radikale Auslegung des Islams. Auf ihrer Facebookseite werden etwa Bücher mit radikalen Inhalten beworben, darunter eins mit Erziehungstipps für muslimische Eltern: Frauen sollen ihren Ehemännern gehorchen, Kinder sollen keine unislamische Musik hören und keine nicht-muslimischen Freunde haben.

In ihrem «Stammland» im Ruhrgebiet haben die Behörden «Jesus im Islam» bereits seit längerem auf dem Radar: «Sie wollen nicht nur ihre Religion ausüben, sondern wirken mit ihrem Handeln auf eine Einführung des strengen islamischen Rechts der Scharia in Deutschland hin», zitiert tagesschau.de einen Sprecher des NRW-Innenministeriums.

 

 

 

 

Auch wenn «Jesus im Islam» nicht offen für den gewaltbereiten Salafismus werbe, bereite das Netzwerk doch den Nährboden für den Dschihadismus und sei insofern «in der Grundtendenz als extremistisch einzustufen». «Jesus im Islam» unterhält zudem Verbindungen zum deutschen Konvertiten Marcel Krass, der wiederum als enger Weggefährte des berüchtigten Salafistenpredigers Pierre Vogel gilt.

 

 

 

 

 

 

 

Verbindungen zu «Lies!» und IZRS

 

Gegen Schweizer Gesetze haben die jugendlichen Salafisten mit ihrer Aktion in Bern nicht verstoßen: «Gemäß der Bewilligungspraxis der Stadt Bern sind Verteilaktionen von Material ohne stehende Infrastruktur und mit bis maximal drei Personen nicht bewilligungspflichtig. Zudem sind wir verpflichtet, die Rede- und Meinungsäußerungsfreiheit zu respektieren», erklärt Dominique Steiner vom Polizeiinspektorat der Stadt Bern gegenüber watson.

 

 

 

 

 

Die Jugendlichen mit den grünen Mützen, von denen einige Berndeutsch sprechen und vermutlich aus der Schweiz stammen, erinnern an die Koran-Aktion «Lies!», die seit Jahren in verschiedenen Städten aktiv ist. Genau deren Vertreter sind am Tag nach der Aktion von «Jesus im Islam» in Bern anzutreffen. Zufall? Eher nicht, es sind dieselben Leute, einmal in Grün, einmal in Rot, wie zwei Bilder der jeweiligen Facebookseite belegen:

Hinter zahlreichen «Lies-Aktionen» in Schweizer Städten steht der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS). Anfragen zu dessen Verbindungen zum Netzwerk «Jesus im Islam» und den Straßen-Konvertierungen blieben unbeantwortet.

{Quelle: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/wie-schweizer-auf-die-salafisten-masche-reinfallen-und-zum-islam-konvertieren-129039538}

 

3 Responses to “Schweizer fallen auf Salafisten-Masche rein und konvertieren zum Islam”

  1. Christliche versus antichristliche Apokalyptik Says:

    Der Jesus des Islams ist selbstverständlich nicht der wahrhaftige Jesus. Die Prophezeiungen der islamischen Endzeitlehre verleugnen die biblischen Prophezeiungen an die Kinder Israels und versuchen, Verwirrung zu stiften. Mehr zum Thema christliche versus islamische Eschatologie von John Preacher („The Islamic Antichrist“): http://vergadering.nu/boek/the-islamic-antichrist.pdf

  2. Mia Says:

    Also ich hab kein Verständnis oder Mitleid für Christen, Nichtmuslime in Nicht-muslimischen Ländern, die freiwillig zu der Mörderreligion übertreten. Wie krank und bescheuert muss man denn da sein, bitte?!

    • storchenei Says:

      Solche Bescheuerte sitzen in den höchsten Ämtern und schauen zu wie die Islamisten unser Land zerfressen. Ziel ist die Welteroberung dieser Steinzeitvertreter. Sie brüsten sich unserer Weiber zu Amseln und lachen sich dabei einen Ast ab, wenn eine zum Islam konvertiert. Sind wir nur noch von Idioten umgeben.

      „Montreal: Brief eines kanadischen Bürgermeister an muslimische Eltern“.
      Muslimische Eltern haben gefordert, Schweinefleisch aus der Schulkantine zu verbannen. Der Bürgermeister von Dorval, ein Vorort von Monteral, verweigerte sich diesem Ansinnen und erklärte in einem Rundbrief an alle muslimischen Eltern, warum er das tat. Muslime müssen begreifen, dass sie sich in Kanada und Quebec anzupassen haben. Sie müssen begreifen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig aufgenommen haben. Sie müssen begreifen, dass die Kanadier weder rassistisch, noch xenophob sind. Die Kanadier haben viele Immigranten vor den Muslimen akzeptiert. (Umgekehrt ist das nicht der Fall. Kein muslimischer Staat akzeptiert- nicht muslimische Immigranten. Genau wie andere Nationen, sind die Kanadier nicht bereit, ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Kanada ist ein Land mit Willkommenskultur. Fremde werden nicht vom Bürgermeister von Dorval willkommen geheißen, sondern von der Bevölkerung Kanadas und Quebec sinsgesamt. Schließlich müssen Muslime verstehen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen jüdisch-christlichen Wurzel, Christbäume, Kirchen und religiösen Festen, Religion eine Privatsache bleiben muss. Der Stadtrat von Dorval hat das Recht, keine Konzessionen an den Islam und die Scharia zu machen. Muslimen, die mit der Säkularisation ein Problem haben und sich deshalb in Kanada unwohl fühlen, stehen 57 wunderschöne muslimische Länder zur Verfügung, die meisten davon in Übereinstimmung mit Scharia. Wenn sie Kanada gewählt haben, statt eines anderen muslimischen Landes, war das, weil sie wussten, dass das Leben in Kanada sehr viel besser ist, als dort, wo sie herkommen? Weil es Schweinefleisch in Schulkantinen gibt.
      Veröffentlicht, am 31.Januar 2015 von staseve. Danke Staseve!


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