kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus zur Genderideologie 16. April 2015

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 21:28

„Als Mann und Frau schuf er sie“!

 

 

 

Franziskus: die Gender-Theorie – Ausdruck von Frustration und Resignation.

Sie will den Unterschied der Geschlechter auslöschen, weil sie nicht fähig ist, sich damit auseinanderzusetzen.

 

 

Rom (kath.net/as): „Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,26-27).

Der Unterschied und die wechselseitige Entsprechung von Mann und Frau standen im Mittelpunkt der Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz. Demselben Thema werden auch die Auseinandersetzungen der kommenden Woche gewidmet sein. Zur Gottebenbildlichkeit des Menschen gehöre auch der Unterscheid der Geschlechter. Als Mann und Frau, aber auch als Paar sei der Mensch Abbild Gottes. Ohne die Erfahrung der Gegenseitigkeit von Mann und Frau könne der Mensch nicht harmonisch heranwachsen und nicht recht verstehen, was Mann- und Frausein bedeute.

 

 

Der Papst unterstrich, dass die heutige Kultur neue Möglichkeiten eröffne, um das Verständnis dieses Unterschieds zu vertiefen. Zugleich habe sie aber auch Zweifel und Skepsis gebracht. Franziskus stellte sich die Frage, „ob zum Beispiel die Gender-Theorie oft nicht Ausdruck von Frustration und Resignation ist und den Unterschied der Geschlechter auslöschen will, weil sie nicht fähig ist, sich damit auseinanderzusetzen“.  Doch den Unterschied zu beseitigen, so die Warnung des Papstes, „ist nicht die Lösung, sondern das Problem“. Gott habe dem Bund von Mann und Frau die Erde anvertraut. Das Scheitern dieses Bundes habe folglich schwerwiegende Auswirkungen.

Zwei Punkte scheinen vordringlich zu sein. Zum einen müsse noch viel mehr für die Frau getan werden, um der Gegenseitigkeit von Männern und Frauen mehr Kraft zu verleihen. Der Umgang Christi mit den Frauen enthalte dabei den weiteren Weg, der mit Kreativität und Kühnheit beschritten werden müsse. Noch hätten wir die Dinge, die uns der „Genius der Frau“ schenken könne, nicht in der Tiefe verstanden: „das, was auch uns und der Gesellschaft die Frau schenken kann, die alles mit anderen Augen betrachtet, die das Denken des Mannes vervollständigen“.

 

 

Zum anderen müssten wir über den Zusammenhang zwischen der allgemeinen Krise des Gottesvertrauens und der Krise der Verbindung von Mann und Frau nachdenken. Der Verlust des Vertrauens in Gott „schafft Konflikt und Spaltung zwischen Mann und Frau“. Von daher sei es wichtig, die Schönheit des Schöpfungsplans, der die Gottesbenbildlichkeit auch in den Bund von Mann und Frau einschreibe, wiederzuentdecken.

 

Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum begrüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

Von Herzen grüße ich die Pilger aus den Ländern deutscher Sprache sowie aus Belgien und den Niederlanden. Besonders heiße ich die Gruppe des Blindenapostolats der Erzdiözese Wien willkommen wie auch die Ministranten aus Eupen und die Schwestern vom Göttlichen Erlöser, die ihr 25-jähriges Professjubiläum feiern. Der auferstandene Herr erfülle euch mit seinem Frieden und seiner Freude. Sein lebendiges Wort leite euch auf eurem Weg. Gott segne euch und eure Lieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Gender-Theorie ist oft Ausdruck von Frustration und Resignation und will den Unterschied der Geschlechter auslöschen, weil sie nicht fähig ist, sich damit auseinanderzusetzen. Diesen Unterschied zu beseitigen ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Der Papst stellt zu Recht den Bezug her zur Gottesebenbildlichkeit des Menschen und seiner Schöpfung des Menschen, den der als Mann und Frau erschuf. Da steht er in der Kontinuität Papst Benedikts XVI.

http://www.kath-info.de/gender.html

 

 

 

In der Tat ist die christliche Sicht des Menschen ein großartiges ›Ja‹ zur Würde des Menschen, der zu inniger Gemeinschaft mit Gott berufen ist, zu einer kindlichen Gemeinschaft, demütig und vertrauensvoll. Der Mensch ist kein unabhängiges Individuum noch anonymes Element einer Kollektivität, sondern ein einzigartiger, unwiederholbarer Mensch, der seinem Wesen nach zur Beziehung mit anderen Menschen und zum Gemeinschaftsleben veranlagt ist. Daher bekräftigt die Kirche ihr großes ›Ja‹ zur Würde und Schönheit der Ehe als dem Ausdruck der treuen und fruchtbaren Verbindung zwischen Mann und Frau. Und ihr ›Nein‹ zu Philosophien wie etwa der »Gender«-Philosophie gründet auf der Tatsache, daß die Wechselseitigkeit von männlich und weiblich Ausdruck der Schönheit der Natur ist, die der Schöpfer gewollt hat.

 

 

 

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache vom 19. Januar 2013 an die Teilnehmer der Vollversammlung des Päpstlichen Rats Cor Unum

Man unterscheidet nun das biologische Phänomen Sexualität von dessen historischen Ausformungen, die man »gender« nennt, aber die geforderte Revolution gegen die ganze Geschichtsgestalt von Sexualität läuft doch auf eine Revolution auch gegen die biologischen Vorgaben hinaus: Es darf gar keine Aussage der »Natur« mehr geben; der Mensch soll sich beliebig modellieren können, der Mensch soll frei sein von allen Vorgaben seines Wesens: Er macht sich selbst zu dem, was er will, so erst sei er wirklich »frei« und befreit. Dahinter steckt ein Aufruhr des Menschen gegen die Grenzen, die er als biologisches Wesen in sich selber trägt. Es handelt sich letztlich um einen Aufstand gegen unsere Geschöpflichkeit.

 

 

Joseph Kardinal Ratzinger im Interview mit Peter Seewald, aus: Salz der Erde. Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende. Ein Gespräch mit Peter Seewald, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 1996, S. 142

 

 

 

Genderideologie ist letztlich ein feministischer Angriff auf die Werte des Christentums und der biologischen Ordnung. Die unterschiedlichen Geschlechter, die biologisch begründet sind, werden in der reinen Biologie gelassen, der Marginalität zugeführt und sozial-humanistisch-feministisch-ideologisch umgedeutet. Der Mensch wird nicht als Mann und Frau geboren, sondern als Mensch, der sein Geschlecht sozoial selbst bestimmen kann. So kommt es heute in Kindergärten und Schulen zu Umerziehung insbesondere von Jungen, die sich wie Mädchen verhalten sollen, die Mädchenspielzeuge benutzen sollen. Die Genderideologie ist ein Frontalangriff auf die Familie.

Sie zerstört das gottesebenbildiche Familienbild als Vorbild einer Gesellschaft. Der Körper wird geschlechtslos. Der Mensch erfindet sich neu. Das Verhalten des Menschen bestimmt sein Geschlecht, seine Vorstellung soll sein Geschlechts-Ich bestimmen. Das biologische Geschlecht muss überwunden werden. Gesellschaftlich hat dies enorme Auswirkungen: Kinderlosigkeit, Ablehnung der Mutterschaft (offensichtlich haben feminstische Lesben ein Problem mit der Mutterschaft), Abtreibung als Recht, Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaft, Kindererziehung nach Genderideologievorgaben, wie sie in vielen Ländern nunmehr in Bildungspläne einfließen sollen. Sexualerziehung der Beliebigkeit und insbesondere der Frühsexualerziehung von Schulkindern, die Erhöhung der Erwerbsneigung für Frauen, Girls-day-Tage für Mädchen, die sich in Männerberufen etabilieren sollen, Veränderung der Sprache wie Elter 1 und Elter 2 statt Vater und Mutter, keine Geschlechtsangabe in Pässen, usw.   Damit machen sie sich zu Verbündeten der Wirtschaft und der Ausbeutung durch die Wirtschaft.

 

 

Väter und Mütter dieser für den Menschen fatalen Ideologie sind Feministinnen und Feminsten wie US-Arzt John Money (Money ging bei seiner Forschung nicht zimperlich vor: Im Jahr 1967 unterzog er den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer Geschlechtsumwandlung; dessen Penis war zuvor bei einer Beschneidung verstümmelt worden. Schon bald zeigte sich, dass sich die Realität nicht Moneys Theorie beugen wollte. Schon als kleines Kind riss sich Brenda, wie Bruce nun hieß, die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug machte sie einen weiten Bogen. Als Brenda mit 14 erfuhr, dass sie als Junge auf die Welt gekommen war, ließ sie die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen. Im Frühjahr 2004 erschoss sich Bruce Reimer mit einer Schrotflinte.

 

 

Alice Schwarzer,  Wenn es eines Tages keine Rolle mehr spielt, ob ich ein Mann oder eine Frau bin, erst dann habe ich meine Zukunftsvision vom Zusammenleben der Geschlechter erreicht.

 

 

Judith Butler (Sie geht darin der Frage nach, „wie man am besten die Geschlechter-Kategorien stören kann, die die Geschlechter-Hierarchie und die Zwangsheterosexualität stützen“. Ihre Antwort: die Sprache neu besetzen. Denn, so Butler, unser Zugang zur Materie, so auch zum anatomischen Körper, liege in der Sprache. Das bedeute im Umkehrschluss: durch die Sprache formen wir die Wirklichkeit. Politisches Ziel muss also sein, Sprache und Begriffe neu zu besetzen und damit den Zugang zur Wirklichkeit neu zu bestimmen., Simone de Beauvoire (Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es” ) , Sartre (Diese Behauptung stützt sich auf die Philosophie von Sartre, wonach der Mensch nichts anderes ist, als wozu er sich macht, denn eine von Gott geschaffene Natur des Menschen gibt es nicht.)

 

Marxismus, hier Friedrich Engels (Schon Friedrich Engels hatte eine Abschaffung der Familie und eine Kindererziehung durch das Kollektiv gefordert. Die von den Marxisten stigmatisierte Familie, die als Unterdrückung der Frau gebrandmarkt wird, wird von der neomarxistischen Bewegung der “Frauenbefreiung” (Women’s Liberation Movement) als aller schlimmste Struktur der Unterdrückung erklärt, die noch tiefer reiche als die Unterschiede zwischen den Klassen).

 

 

 

 

Gegnerin des Gender-Mainstreamings ist vornehmlich Gabriele Kuby:

Den Durchbruch der „Gender-Perspektive“ erkämpften die feministisch/lesbischen Nicht-Regierungs-Organisationen auf der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995. Sie wussten, dass gesellschaftliche Veränderung nicht ohne Veränderung der Sprache zu erreichen ist. Mit staunenswerter strategischer Weitsicht gelang es ihnen, das Wort „sex“, welches für die Zweigeschlechtlichkeit steht, in den amtlichen Dokumenten durch den Begriff „gender“ zu ersetzen.

 

 Dagegen versuchte die „Familienkoalition“ vergeblich, Widerstand zu leisten. Sie protestierte gegen das Abschlussdokument: „Die Pekinger Aktionsplattform ist ein direkter Angriff auf die Werte, Kulturen, Traditionen und religiösen Überzeugungen der großen Mehrheit der Weltbevölkerung sowohl in den Entwicklungsländern als auch in den Industrienationen… Das Dokument zeigt keinerlei Respekt für die Würde des Menschen, versucht, die Familie zu zerstören, ignoriert die Ehe, wertet die Bedeutung der Mutterschaft ab, fördert abweichende sexuelle Praktiken, sexuelle Promiskuität und Sex für Jugendliche“.

 

Die Pekinger Aktionsplattform wurde sukzessive in verbindliches Recht umgesetzt. Durch den Vertrag von Amsterdam (1999) und die Grundrechtscharta der Europäischen Union von Nizza (2000) wurde Gender Mainstreaming zur verbindlichen Vorgabe, ausgestattet mit riesigen Finanzmitteln.
 Dass die Abtreibung eine globale Forderung des Gender Mainstreaming ist, folgt mit Notwendigkeit. Unbeeindruckt vom demographischen Epochenwandel beschloss die Parlamentarische Versammlung des Europarates am 16. April 2008, dass es in den 47 Mitgliedsstaaten de jure und de facto ein Recht auf Abtreibung geben solle.

 

 

Aus: Gabriele Kuby, Ein Gespenst geht um. Gender Mainstreaming: die (un)heimliche Revolution, in: Vatican-Magazin November 2008, S. 27 – 36. Als pdf-Dokument auf der Website der Zeitschrift erreichbar.

 

 

Die Gendermainstreamideologie wird uns noch auf Dauer beschäftigen. Sie bringt  ein Mehr an Beliebigkeit, ein Mehr an Strukturlosigkeit, ein Mehr an negativ-künstlicher Gleichheit, die nicht nicht real ist, ein Mehr an sexuell gestörten Menschen,  ein Mehr an Kindervernichtung durch Abtreibung, ein Mehr an psychologisch gestörten Menschen, ein Mehr an zerstörten Familien und ein Mehr an schulischer Sexualerziehungs-Dekadenz, ein Mehr an sprachlich-künstlicher Geschlecherverwirrung, weil sie ein Mehr an individueller Identitätslosigkeit erstrebt und auch erhält.

Selbstverständlich gibt es Minderheiten, deren biologisches Geschlecht nicht eindeutig bestimmbar ist. Das Schicksal dieser bedauernswerten Menschen darf jedoch nicht soweit führen, dass diese Vorbild zu dieser schädlichen Ideolgoie wird, die für alle gilt. Dieses Mehr an individueller Identitätslosigkeit bringt Menschen in psychologische Bedrängnis. Möglicherweise wird sogar deshalb die Selbstmordrate steigen.

 

 

 

 

Der künstlich geschaffene gleiche Mensch, also der dressierte Mann und die vermännlichte Frau ist das Endziel der Gender-Vertreter. „Muttter“ wird zum Unwort. Kinder, sofern sie geboren werden dürfen,  müssen sofort genderistisch erzogen werden, damit nichts von der Spezifizierung eines Mannes übrigbleibt. Die Gendervertreter helfen somit mit, den Suizid einer Gesellschaft einzuleiten und zu fördern. Im Grunde ist die Gendermainstreamideologie ein Generalangriff auf das biblische Menschenbild, was auf Ehe und Familie hin ausgerichtet und geschaffen wurde. Diese göttliche Ordnung hat es in den Augen der Feministen und Feministinnen nicht verdient, die Gesellschaften weiterhin zu bestimmen.

 

 

 

Wir behaupten, dass gerade die Familie der herkömmlichen Art die stärkste und beständigste Form der Bindung der Gesellschaft ausmacht, die diese  in einem gesunden Gleichgewicht erhält. Wenn die Genderideologie sich bis zum Endziel durchsetzt, so ist jede Gesellschaft zerstört und unfähig sich zu wehren. Geschlechtslose Larven als Menschen sind unvollkommen und identitätsneutral. Sie sind wehrlos, geschlechtslos und psychisch labil. Offensichtlich ist dieses gewollte Menschenmaterial genau die Sorte Mensch, die am besten zu manipulieren ist und sich wie die Eloys in der Zeitmaschine von den Eine-Welt-Ordnungs-Apologeten als Mensch der Zukunft am besten in der Lage ist, sich unhinterfragt unterzuordnen. Das scheint der Traum dieser Nichtsnutze zu sein. Die Realiltät wird sie einholen.  Sexuelle Experimente mit Kindern sollten das Letzte sein, was eine Gesellschaft den Kinderseelen zumuten sollte.

 

 

 

Lesben und Feministinnen haben den Gang durch die Welt-Institutionen geschafft. Sie sollten ihr Menschenerleben, ihr Ich-Verständnis vom Menschsein nicht auf alle Menschen übertragen dürfen. Rechtliche Gleichheit ist erstrebenswert. Die geschlechtlichen Unterschiede von Menschen faktenresistent und ideologisch unterfüttert zu negieren, ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Die Realität der menschlichen Gegebenheiten und die Wissenschaftslosigkeit ihrer Genderideologie werden sie auf Dauer als Gesellschaftszerstörer entlarven. Heteros sind diejenigen, die die Welt am Laufen halten, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht. 

 

 

 

Diese Ideologie wir die zentrale Angriffsfläche für jede Religion sein müssen. Das Christentum hier – und leider ist hier die Evangelische Kirche als erste zu nennen – ist leider zu schwach, um sich dieser menschenschhädlichen Ideologie effektiv entgegenzustellen. Die Islamisierung wird diese Ideololgie hinwegfegen, als ob sie nie existiert hätte. Brauchen wir wirklich erst eine Islamisierung, um diese Ideologie als menschenschädlich zu bekämpfen?

 

 

Wie tief sind wir gesunken!

 

 

Diese Ideologie ist andererseits durchaus geeignet, faschistische Züge anzunehmen. Christen werden es mit ihrem Papst-Verständnis gegen die Genderideologie zunehmend schwer haben, wie folgende Begebenheit beweist:

http://www.kath.net/news/50166

 

Die amerikanische Publizistin Tammy Bruce kritisiert die LGBT-Bewegung für ihre Aktivitäten gegen christliche Kleinunternehmer. Diese widersprächen dem Geist der Bürgerrechtsbewegung. Bruce ist selbst lesbisch.

 

Indianapolis (kath.net/LSN/jg): Wir sind das Monster geworden, das wir bekämpft haben“, sagt Tammy Bruce, amerikanische Publizistin und Radiomoderatorin. Sie kommt aus der Homosexuellenbewegung und war Vorsitzende der feministischen Gruppe „National Organisation of Women“ (NOW) in Los Angeles. In einem Gespräch mit dem bekannten Fernsehmoderator Sean Hannity kritisiert sie das Vorgehen von Homo-Aktivisten gegen christliche Kleinunternehmer, die aus religiösen Gründen nicht bei „Hochzeiten“ gleichgeschlechtlicher Personen mitwirken wollen.

 

 Konkreter Anlass war der Fall des Pizzarestaurants „Memories Pizza“ in Indianapolis. Die Besitzer des Restaurants mussten ihr Lokal schließen und sind untergetaucht, nachdem sie Todesdrohungen von Homo-Aktivisten erhalten hatten. Sie waren nicht bereit, ihr Lokal für eine „Hochzeitsfeier“ eines gleichgeschlechtlichen Paares zur Verfügung zu stellen.

 Der Druck, der von LGBT-Aktivisten auf Christen ausgeübt würde, widerspreche den Grundideen der Bürgerrechtsbewegung, sagt Bruce. Dieser sei es darum gegangen, dass alle so leben könnten, wie es ihnen gefällt, auch wenn es nicht den gesellschaftlichen Normen entspreche. Die LGBT-Bewegung von heute halte aber nichts von dem Motto „Leben und leben lassen“. Ihr Verhalten sei „totalitär“ und „eine Art Faschismus“, kritisiert Bruce.

 

 

 

Auch das kann ein zweifelhafter Erfolg dieser Ideologie sein.

 

Auch hier ist dem Papst wie seinen Vorgängern zu danken, dass er die Genderideologie als Irrweg öffentlich beschreibt und sich damit der Kritik der Genderprophetinnen aussetzt. 

 

3 Responses to “Papst Franziskus zur Genderideologie”

  1. te'oma Says:

    Das ist wohl in der Menschheitsgeschichte einzigartig, sobald der Mensch seine Kleidung auszieht,
    wird der Unterschied zwischen Mann und Frau sichtbar,würde ich mal sagen.

  2. Mia Says:

    Danke Franz! Wusst ichs doch, auf dich ist Verlass! Hurra!

  3. ThomasD Says:

    Gender-Mainstreaming: ein Hirnfurz, der von frustrierten Lesben allein zu dem Zweck erfunden wurde, um möglichst viel Staatsknete abzuzocken, denn für produktive und effiktive Arbeitsprozesse sind diese Weiber der Geschwätzwissenschaften ja vollkommen ungeeignet und unfähig.
    Gott hat nur ZWEIERLEI Arten von Menschen erschaffen – als Mann und Frau – er hat sich etwas dabei gedacht …
    Angeblich gibt es, nach Ansicht dieser Kampflesben, mindestens 60(!) Formen von Geschlechtern. Vollkommen gaga, Gender-Gaga!

    (http://www.kopp-verlag.de/Gender-Gaga.htm?websale8=kopp-verlag&pi=121699&ci=000398&ws_tp1=kw&ref=adwords_test&subref=gender%20mainstream&gclid=CITeptiF_cQCFa_LtAodpzMA-A)


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