kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EKD-Bischof Bedford-Strohm: „Bald kein Christentum mehr im Nahen Osten“! 16. April 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:08

Wenn Pazifisten keinen Einsatz militärischer Gewalt gegen die IS wollen, laden sie ebenfalls Schuld auf sich, wenn sie «nichts Wirksames» unternehmen, «um den Mord an vielen Menschen zu verhindern».

 

 

 

Osnabrück (kath.net/KNA): Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) befürchtet, dass im Nahen Osten bald keine Christen mehr leben werden. Diese Gefahr sei «sehr real», sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstag). Die Christen in Syrien seien unmittelbar bedroht. «Es macht uns traurig, wenn die Jahrtausende alte Präsenz des Christentums gewaltsam beendet würde, weil Menschen fliehen müssen». Der EKD-Ratsvorsitzende äußerte zugleich Verständnis dafür, dass verfolgte Christen aus dem Nahen Osten nach mehrfacher Vertreibung ihre Heimat verlassen und nach Europa fliehen wollten. «Dann müssen wir ihnen nach all ihrem Leid helfen», forderte Bedford-Strohm, der auch Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ist.

 

 

 

Den Einsatz von militärischer Gewalt zum Schutz der bedrängten Christen vor dem Terror des «Islamischen Staates» (IS) hält der Theologe für legitim. Pazifisten dürften sich nicht auf einer moralisch höheren Stufe wähnen, wenn sie diesen Einsatz nicht wollten. Niemand, der Gewalt grundsätzlich ablehne, könne sich dabei ruhig fühlen. «Denn auch er lädt Schuld auf sich, wenn er nichts Wirksames unternimmt, um den Mord an vielen Menschen zu verhindern», sagte Bedford-Strohm. «Der Umgang mit Gewalt ist eine sehr schwierige Entscheidung», räumte Bedford-Strohm zugleich ein. «So oder so laden wir Schuld auf uns.» Der Einsatz von Gewalt zum Schutz vor dem IS-Terror ist in der EKD umstritten. Die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hatte sich im September 2014 gegen Waffenlieferungen an Kurden angesichts des IS-Terrors in Syrien und dem Irak ausgesprochen.

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es ehrt den evangelischen Bischof Bedford-Strohm, dass er sich öffentlich Sorgen macht über die Christenverfolgung in Syrien und letztlich im Nahen Osten und es ehrt ihn, dass er der militärischen Gewalt gegen den IS eine Absolution erteilt. Dass Ende des Christentums in Europa sieht er aber nicht. Er sieht nicht, dass die PC und andere Faktoren der Linksdoktrin und der Genderideologie die Entleerung und damit letztlich sogar die Kriminalisierung christlicher Denkweisen gefördert hat. Er sieht nicht, dass die Islamisierung in Europa in dem Maße fortschreitet, wie das Christentum abnimmt und zunehmend zur Marginalität verkommt. Er will gutmenschlich nicht begreifen, dass der Islam letztlich die gleiche Schiene fahren wird wie in Syrien, nämlich die Verbreitung des Islams in Europa und auf Dauer die Anstrebung dessen Überlegenheit, die er dann gegenüber dem Christentum und seinen Restchristen hier genauso ausführen wird wie in den jetzigen islamischen Ländern, deren Schicksal er jetzt hinsichtlich der Christen natürlich zu Recht beklagt.

 

 

Es ist an der Zeit, sich auf seine christlichen Wurzeln in JESUS CHRISTUS zu besinnen, der heute Nacht von den Toten aufersteht. Es ist dringend an der Zeit, das Gottesbild der Dreieinigkeit mehr denn je in die Weltreligionen einzupflegen als umgekehrt, nämlich JESUS im Interesse einer Einheitsreligion aus diesem Gottesbild herauszufiltern und theologisch herauszuoperieren. Das wäre die Rückkehr zu  archaischen Gottesbildern, die die Menschen in diesem Gott wieder das Gute und Böse selbst finden lässt und damit wieder die Diktatur eines radikalen Gottes im Guten wie im Bösen, also der göttlichen tyrannischen Allmacht wieder zulässt.

 

 

Nur durch JESUS CHRISTUS und  SEINER GÖTTLICHEN Lehre von der Liebe GOTTES, die keine Grenzen kennt und die wir Menschen nie ganz verstehen werden, kann der GOTT der vollkommenen makellosen völlig lichtdurchwirkten reinen LIEBE von den Menschen her gesehen werden. Nur JESUS vermittelt diese Liebe authentisch und glaubhaft  am Kreuz und in der Auferstehung zu und in SEINEM VATER in der Einheit des HEILIGEN GEISTES. Das hat kein Propet des AT vor IHM und erst recht Mohammed nach IHM nicht geschafft.

Nur in und mit JESUS ist es möglich, den wahren GOTT so zu sehen, wie er ist: Der DREIEINE GOTT, in dessen Innenkreis die Liebe so stark wird, dass sie nach außen dringen muss, um SEINE vollkommene Größe wenigstens erahnen zu können. Und das kann nur dann geschehen, wenn wir JESUS im VATER und im HEILIGEN GEIST GOTTES verorten und dann inbrünstig anbeten.

 

10 Responses to “EKD-Bischof Bedford-Strohm: „Bald kein Christentum mehr im Nahen Osten“!”

  1. Das was Hr.Bedford Strohm jetzt ausführlich beschreibt davor habe ich beteits vor 1Jahr gewarnt+dazu aufgerufen gewaltsam gegen dieMuslmörder schweine vorzugehen.ich gehe sogar noch 1Schritt weiter!!!! Entweder das Christenmorden durch die Musl mörderschweine hört auf-die hier immer mehr werdendenMusln nehmen ihre mord endenGlaubens brüder in diePflicht damit aufzuhören oder es wirdZeit sie dafür in Europa zu bestrafen!!!!!!!.die Christen im Orient und Afrika werden dtangsaliert gedemütigt verletztgrausamst ermordet-keineToleranz mehr hierzulande gegenüber dieMuslkacke.denn die wollen in Europa dagle8che erreichen wie im Orient.dort wo dieMuslkacke in der Mehrzahl ist terrorisieren+bestimmen sie jetzt scho.Birmingham Oslo 1paar deutsche Städte wo der Muslkackemuezzin 5 mal am Tag ruft usw. Es sicht keine feine Art von den Musln so zu sprechen.doch die gewalttätigen verdienen es nicht anders.es gibt sicher auch gutr friedliche Menschen unter denMusln die sich wirklich integrieren -doch selbst die werden von der eigenenMuslkacke geschnitten+als kuffar oder Ketzer bezeichnet.deshalb rufe ich hiemit 1weiteresMal zum gewaltsamenHl. Kreuzzug gegen dieMuslkackemörderschweine+derenUnterstützer auf.einet davon ist derMöchtegernsultan und den is Terrorstaat unter stützendeMassenmörder ErdolfErdogan vomBosporus der lieber endlich seine islamistischeSchnauze halten soll und denMassenmord bzw GenozidN denArmeniern durch seine Vorģänger zugeben soll und nicht empört und entrüstet auf die worte des Hl.Vaters uundPapst Franziskus reagieren.es wird Zeit dieRechte derMuslkacke in Europa einzuschränken sonst haben wir in Europa in eingenJahrzehnten die gleiche krise in Europa wie derzeit im Orient+Afrika.mfg.AloisFranz StefanEttinger.ps.Christen allerLändervereinigt euch +geht geealtsam gegen die christenmordenfenMuslkackemörderschweine vor

    • Kreationist74 Says:

      Ich kann dich sehr gut verstehen. Ja, man hat Angst vor den Moslems, weil sie etwas ganz Abscheuliches glauben. Aber deine Ansicht ist NICHT auf der Bibel fundiert. Denn es steht geschrieben in Röm 12, 21: “ Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.“

  2. Ibrahim Says:

    Das Herr Bischof Bedford-Strohm das sagt ist schlimm! Viel schlimmer ist das der Westen

    nichts macht! Verräter am Christentum! SCHANDE!

  3. Ibrahim Says:

    UNSERE RETTUNG IST JESUS CHRISTUS! ER IST DER HERR! AMEN!

  4. Ibrahim Says:

    BETET FÜR DIE CHRISTEN!

  5. Mia Says:

    Italien will keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Wieder haben muslimische Migranten auf den Booten nach Italien, christliche Flüchtlinge auf den Booten umgebracht!!! Letzteres wird in den deutschen Mainstreammedien aber natürlich unterschlagen. Zum Kotzen.

    • te'oma Says:

      Da weiss man doch was kommt, oder besser was rübergeschickt wird. Ich glaube nicht, das der
      Normalbürger, einfach Christen ins Wasser wirft. Da werden klar und gesteuert IS Invasionstruppen,
      mit rübergeschickt, sozusagen isalmisch,trojanische, Untergrundkämpfer, die letztendlich nie arbeiten
      gehen werden, sondern mir Alg2 versorgt, den islamischen Krieg in unserer Städte tragen.

      • Mia Says:

        Jep, musl. Soldaten in zivil… ich fürchte leider, Sie haben sowas von recht…

  6. Mia Says:

    Was ich oben geschrieben habe, war heut in den italienischen Nachrichten. Gottseidank sind die italienischen Nachrichten nicht so hinterhältig verlogen.

  7. HX7 Says:

    Und warum kriecht dann diese Dumpfbacke den Bückbetern noch immer in den Hintern, statt ihnen deutlich zu machen, dass der Islam von Satan inspiriert ist? Angst vor muslimischer Gewalt? Keine Sorge! Die morden auch, wenn man nett zu denen ist.


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