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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizei bewilligt Koran-Verteilung 15. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:27

Am Samstag hat die Stiftung «Lies! – die wahre Religion» beim Vadian-Denkmal Korane verteilt.

 

 

Nicht zum ersten Mal!

Der Gruppierung wird vorgehalten, Männer für den Jihad zu rekrutieren.

Die Stadtpolizei hatte die Standaktion bewilligt.

 

 

 

 

Ein 21jähriger Arboner kämpft seit vergangenem Jahr für einen Ableger der Al Qaida in Syrien. Der junge Mann mit türkischen Wurzeln soll früher im Oberthurgau integriert gewesen sein, habe Fußball gespielt und Parties gefeiert. Vor circa zwei Jahren soll er mit der «Lies!»-Bewegung in Kontakt gekommen sein. Die in Deutschland gegründete Gruppierung (siehe Zweittext «Koran für Nichtmoslems») verteilt in Städten in halb Europa den Koran an Fußgänger. Ihr Ziel ist eine möglichst große Verbreitung des Islams. «Lies!»-Initiant Ibrahim Abou Nagie ist bekannt für eine radikale Auslegung des Korans. Am Samstag hat die «Lies!»-Bewegung beim Vadian-Denkmal in der St. Galler Innenstadt Korane verteilt. Die Standaktion war von der Stadtpolizei bewilligt worden, wie ihr Sprecher Dionys Widmer gestern gegenüber dem Tagblatt sagte. Die Aktion sei friedlich verlaufen, sagt er. Die umstrittene Bewegung habe auch nicht zum erstenmal Korane verteilt in der Gallusstadt, erklärt Widmer.

 

 

 

 

Keinen Grund für Ablehnung

 

Die Bewegung «Lies! – die wahre Religion» sei keine verbotene Organisation. Aus diesem Grund sehe die Stadtpolizei auch keinen Anlass, ein Gesuch der Bewegung um eine Standaktion abzulehnen. Wie bei anderen Gruppierungen, die in der Stadt eine Standaktion durchführen, habe die Polizei auch am Samstag bei der Koran-Verteilung vorbeigeschaut und kontrolliert, ob alles mir rechten Dingen zu- und hergehe. Das sei der Fall gewesen, sagt der Polizeisprecher. Er begründet die Bewilligung für die Koran-Verteilung auch mit der Religions- und Versammlungsfreiheit. Dieses Recht hält auch der St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann hoch.

Nur: Reimann, einer der geistigen Väter der Minarett-Initiative, rät den Behörden, bei der «Lies!»-Bewegung «ganz genau hinzuschauen», wie er gestern auf Anfrage sagte. Denn in deutschen Medien werde berichtet, dass jeder fünfte Jihad-Kämpfer von «Lies! – die wahre Religion» rekrutiert werde. Demnach wäre der mutmaßliche Jihad-Kämpfer aus Arbon kein Einzelfall. Doch nur wenn ein Zusammenhang zwischen der «Lies!»-Bewegung und der Al Qaida oder anderen terroristischen Organisationen nachgewiesen werden könnte, hätten Behörden eine Handhabe, Aktionen wie diejenige in St. Gallen zu untersagen.

 

 

 

 

 

 

CVP-Präsident «nicht erfreut»

 

Michael Hugentobler, Präsident der CVP der Stadt St. Gallen und Präsident der CVP/EVP/BDP-Fraktion im St. Galler Stadtparlament, hat Verständnis dafür, dass die Stadtpolizei die Standaktion der «Lies!»-Bewegung bewilligte. Erfreut über die Aktion an sich war der Christlichdemokrat indessen nicht. Religion sei dann etwas Gutes, solange sie vernünftig ausgelegt werde. Er habe auch Mühe damit, sagt Michael Hugentobler, wenn christliche Gruppierungen auf der Straße Bibeln verteilten.

 

 

 

Markus Knaus, Präsident der Evangelischen Volkspartei (EVP) des Wahlkreises St. Gallen und Stadtparlamentarier, stößt ins gleiche Horn wir sein Fraktionskollege: «Der Stadtpolizei blieb nichts anderes übrig, als die Aktion zu bewilligen.» Knaus hält es für problematisch, dass eine Koran-Übersetzung verteilt wurde. Knaus: «Der Interpretationsspielraum ist hier recht groß».

Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) hält fest,

dass Koran-Verteilungen keine Bedrohung der inneren und äußeren Sicherheit darstellen.

{Quelle: http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/stgallen/stadtstgallen/tb-st/Polizei-bewilligt-Koran-Verteilung;art186,4190048}

 

One Response to “Polizei bewilligt Koran-Verteilung”

  1. storchenei Says:

    „Montreal: Brief eines kanadischen Bürgermeister an muslimische Eltern“.

    Muslimische Eltern haben gefordert, Schweinefleisch aus der Schulkantine zu verbannen. Der Bürgermeister von Dorval, ein Vorort von Monteral, verweigerte sich diesem Ansinnen und erklärte in einem Rundbrief an alle muslimischen Eltern, warum er das tat. Muslime müssen begreifen, dass sie sich in Kanada und Quebec anzupassen haben. Sie müssen begreifen, dass sie ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig aufgenommen haben. Sie müssen begreifen, dass die Kanadier weder rassistisch, noch xenophob sind. Die Kanadier haben viele Immigranten vor den Muslimen akzeptiert. (Umgekehrt ist das nicht der Fall. Kein muslimischer Staat akzeptiert- nicht muslimische Immigranten. Genau wie andere Nationen, sind die Kanadier nicht bereit, ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Kanada ist ein Land mit Willkommenskultur. Fremde werden nicht vom Bürgermeister von Dorval willkommen geheißen, sondern von der Bevölkerung Kanadas und Quebec sinsgesamt. Schließlich müssen Muslime verstehen, dass in Kanada (Quebec) mit seinen jüdisch-christlichen Wurzel, Christbäume, Kirchen und religiösen Festen, Religion eine Privatsache bleiben muss. Der Stadtrat von Dorval hat das Recht, keine Konzessionen an den Islam und die Scharia zu machen. Muslimen, die mit der Säkularisation ein Problem haben und sich deshalb in Kanada unwohl fühlen, stehen 57 wunderschöne muslimische Länder zur Verfügung, die meisten davon in Übereinstimmung mit Scharia. Wenn sie Kanada gewählt haben, statt eines anderen muslimischen Landes, war das, weil sie wussten, dass das Leben in Kanada sehr viel besser ist, als dort, wo sie herkommen? Weil es Schweinefleisch in Schulkantinen gibt.
    Veröffentlicht, am 31.Januar 2015 von staseve. Danke Staseve!


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