kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Koran ist kein Handbuch für Krieg oder Frieden“! 14. April 2015

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:34

Mit den Aussagen im Koran ließe sich sowohl ein pazifistisches als auch ein militantes Vorgehen begründen, sagte die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer im DLF.

 

 

ISLAMOPHOBIA?

 

Es sei an den Menschen, diese Vielstimmigkeit zu begreifen und zu akzeptieren. In der öffentlichen Debatte komme es darauf an, den Islam nicht ständig als Gewaltreligion zu bezeichnen. Der Koran sei genauso vielfältig, ambivalent und widersprüchlich wie die Bibel, sagte die Islamwissenschaftlerin im DLF-Interview. Das Problem liege darin, dass der Koran nach islamischem Verständnis Gottes Wort ist. Das führe dazu, dass die Interpretation oder gar Relativierung von Aussagen schnell auf Widerstand stoße. Dabei müssten sich Muslime und andere Menschen mit der Tatsache auseinandersetzen, dass der Koran kein Handbuch für Krieg oder Frieden sei, so Krämer.

 

 

 

ISLAMOPHOBIA?

 

 

„Das macht Muslime ganz verrückt“

 

Da sich an der Widersprüchlichkeit des Textes nichts ändern lasse, sei eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran wichtig. Die Islamwissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang, dass in der öffentlichen Debatte vom Islam als Gewaltreligion gesprochen werde. „Das macht Muslime ganz verrückt“, so Krämer. Die Gleichsetzung des Islams mit Gewalt habe sich bereits zu einem gewissen Grad festgesetzt. Der aktuelle islamistische Terror schockiere die Mehrheit der Muslime. Aber gerade unter jungen Männern und Frauen gebe es auch „erschreckend viel Zustimmung“, so Krämer. Der Eindruck bei ihnen sei, dass sich hier Muslime wehrten und damit rechtmäßig handelten. Gegen diese falsche Vorstellung müsse man mit politischen und sozialen Mitteln vorgehen, sagte Krämer weiter.

{Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-gewalt-koran-ist-kein-handbuch-fuer-krieg-oder.694.de.html?dram:article_id=316078&dram:audio_id=357396&dram:play=1}

 

 

 

 

 

 

ISLAMOPHOBIA?

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wenn es Muslime „verrückt“ macht, vom Islam als Gewaltrelgion zu sprechen, kann uns das wenig anfechten. Wir  fragen uns dann, warum die Gewalt nicht nur gegen Nichtmuslime, sondern auch gegen Frauen noch heute so eine große Rolle in deren Religion spielt? Und wir fragen uns weiter, warum eine Frau als Islamwissenschaftlerin noch immer den rosaroten Wattebauschislam zum Besten gibt und dem Islam einen Friedensduktus verpasst, der keinen mehr überzeugen kann. Wenn die Mehrheit der Muslime friedlich ist, so ist das kein Beweis für die Friedlichkeit der Islamideologie.

 

 

 

 

ISLAMOPHOBIA?

 

 

 

Der Knackpunkt aber ist nicht nur der Koran allein.

Wie der Koran zu leben ist, hat Mohammed als der vorbildliche Muslim allen Muslimen vorgemacht. Er war gewalttätig, und zwar exzessiv gewalttätig. Will Frau Krämer somit den Ungläubigen, die die Gewalt des Islam am eigenen Leib in Syrien, in Ägypten, in Pakistan, in Nigeria, im Irak, im Iran und in anderen Ländern spüren und zu erdulden haben, die Schuld zusprechen will, einfach die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen, dass der Islam eine Gewaltreligion ist, weil Ungläubige eben in der Lebenswirklichkeit den Islam mehr oder weniger so erleben wie der Koran es in seinen Gewaltversen zum Ausdruck bringt und die islamischen Gelehrten die diskriminierenden Behandlung Ungläubiger noch heute in Fatwen gießen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Krämer sagt: „Die Gleichsetzung des Islams mit Gewalt habe sich bereits zu einem gewissen Grad festgesetzt“. Nun, angesichts des Terrors, des professionellen Beleidigtseins zwecks gekünzelten Eintauchens in die Opferrolle, angesichts der Menschenrechslage in normalen islamischen Ländern von Nichtmuslimen taugen beschwichtigende Bekundungen einfach nichts mehr. Die Welt ist klein geworden. Da erfahren wir bereits selbst aus der Mainstreampresse Gewalt, die von islamischen Regierungskreisen in Arabien, in Iran, in Sudan und anderen Ländern, in denen die Scharia wütet, ausgeübt wird. Und wer im Koran einen göttlichen Sadisten erlebt, dem es nicht genug ist, dass der Satan die Unglücklichen in der Hölle quält, sondern, dass dieser göttliche Sadist diese Quälereien mit wachsender Begeisterung selbst ausführt, so kann sie es den Menschen kaum verübeln, sich von diesem Gott abzuwenden, der nur auf Hass auf Ungläubige und Rache an Ungläubigen gebürstet ist.

 

 

 

 

 

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UK Daily Mail:  The graphic photo report shows a man being bombarded with rocks in a remote stretch of the western province of Homs in front of crowds of bloodthirsty onlookers.

 

 

 

 

Und wenn Frau Krämer immer von der Bibel spricht, in der auch Gewalt im Namen Gottes vorkommt, so vergisst sie wie alle, die das gleiche Argument bringen, dass JESUS eben keine tödliche oder krankheitsbringende Gewalt gegen Menschen ausgeübt hat außer der Tempelreinigung. Und diese Tempelreinigung war eine gewaltsame Vertreibung aus dem Haus SEINES Vaters, in dem er keine Geschäftemacherei duldete und  nicht eine Vertreibung aus dem Land wie Mohammed sich diese geleistet hat.  Wäre Mohammed so beschrieben worden in seinen Taten wie JESUS, wäre der Islam tatsächlich friedliebend. Da aber Mohammed seine religionsrassistischen Thesen auch gelebt und brutal ausgeführt hat, indem er Kriege geführt, Karawanen der Feinde überfallen und seine Kritiker hat hinrichten lassen und wehrlose jüdische Kriegsgefangene hat meucheln lassen, so ist nicht nur im Wort des Korans, sondern auch im Leben und in den Taten des Propheten dieser Gewaltkeim gelegt, der diese Religion zu allen Zeiten ihres Bestehens zu einer Religionsrassismusdiktatur mit Gewaltstruktur hat verkommen lassen.

 

 

 

 

photo_2015-04-07_18-41-25

Enthauptung eines schiitischen Spions

 

 

 

Wir dürfen Frau Krämer daran erinnern,

dass JESUS am Karfreitag für alle Menschen sein Leben ließ, um die Menschen wieder der Liebe Gottes zuzubringen und sie zu erlösen von der Gottesferne und Mohammed selbst mit dem Schwert Menschen abschlachtete.

Diese Gewalt wohnt dem Islam inne, und zwar immer dann, wenn es für die Islam nützlich ist. Der Koran ist die Basis für jederzeit abrufbare theologisch begründete Gewalt, wenn sie dem Islam dient. Dies nennen wir Religionsgewalt mit Eroberungsstruktur des Schreckens in die Herzen der Ungläubigen tragen. Das ist nichts anderes als reine Kriegsstrategie!!!

 

 

 

Das müssen Muslime zur Kenntnis nehmen. Und da müssen wir nicht auf IS, Boko Haram und Al Kaida schauen und hinweisen, sondern auf die Gesetzgebung und die Traditionen im Islam, die das Blut nur so fließen lässt. Schächten, Beschneiden, Todesstrafe, Mädchenbeschneidung, Jungfräulichkeitsprüfung in der Hochzeitsnacht, Jungfernhäutchenwiederherstellungs-OP, Ehrenmorde, Unreinheitsgebot und Ritualverbot von Frauen, die ihre Regel haben, Sklavenhaltung quasi bis heute, usw. Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass Angehörige ihrer Religion u. a. genau diejenigen sind, die die Verfolgungsprophezeiungen JESU, der das konkrete Wort sprach: „Es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten (Joh 16,2)“. wahr machen.

 

 

 

 

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JESUS spricht hier eindeutig den religiösen Mord an, der heute noch jeden Christen ereilt, der in Saudi Arabien JESUS als GOTTES SOHN öffentlich verkündet. Aus dem gleichen Grunde werden Christen von radikalen Muslimen getötet. Sie merken es nur nicht und wir können wieder einmal feststellen, dass JESUS mit diesem SEINEM Wort leider mehr als recht hatte. Und wenn Muslime nicht so feige wären, dann würden sie mit Schrecken zur Kenntnis nehmen, dass ihre Glaubensgeschwister nicht nur Christen massakrieren, sondern auch Nichtmuslime und Muslime der anderen Konfession. Wie vernagelt muss ein Muslim und ein Islamwissenschaftlicher eigentlich noch sein, um das nicht erkennen zu wollen.

 

Wer als Muslime sich nie selbstkritisch und kritisch mit Mohammed oder Allah auseinandersetzt, zeigt, dass er nicht nachdenkt und auch nicht nachzudenken bereit ist und der zeigt mehr als deutlich, dass er zwar religiöse Gehorsamsgebote einhält, aber nicht bereit ist, sich mit den negativen Auswirkungen, die aufgrund negativer Koran- und Traditionsregeln entstanden sind und heute noch praktiziert werden, ernsthaft kritisch auseinander zu setzen. Und dann ist uns auch mehr als egal, dass Muslime an ihrem eigenen Religionsdilemma „verrückt“ werden.

 

 

 

 

 

 

 

Wir lassen uns nicht den Mund verbieten, den Finger immer wieder in die Wunden des Terrorherzens des Korans und seines Propheten zu legen, denn diese  zusammen mit der  Allianz der Befolgung des  unbeirrbaren Gehorsams unter das Diktat dieses religionsrassistischen Unterwerfungsglaubens bilden das Dilemma des Islams. 

 

Wer wie die 90% der „Islamwissenschaftler“  versucht, mit ihren Publikationen den Islam von all seinen negativen Religionsregelauswüchsen reinzuwaschen und so tut, als gäbe es die radikale Fatwenwelt von  heute nicht , der kann angesichts der Menschenrechtslage (auch ohne Terror-IS) nicht erwarten, ernst genommen zu werden.

 

6 Responses to “„Koran ist kein Handbuch für Krieg oder Frieden“!”

  1. te'oma Says:

    Wie will man denn ohne Gewalt das Böse eindämmen, wollte man die Nazis, oder die IS, oder
    Gewaltverbrecher, mit Wattebäuschen bewerfen, oder bei Tee und Gebäck, über die Falschheit
    ihre Taten diskutieren. Was für ein Schwachsinn, natürlich gibt es in der Bibel Gewalt und zwar
    jedesmal dann, wenn Gott Menschen, die seine Gebot fortgesetzt brechen, gewaltsam von dieser
    Erde,auf vieler Art entfernt, davon möchten die meisten Menschen nichts hören, weil sie nämlich
    selbst dauerhaft Gottes Gebote brechen.

  2. Klotho Says:

    Diese sogenannten Islamwissenschaftlicher sind Apologeten welche an ihren eigenen Traumidealbild des Islams hängen bzw selbst kreieren. Daher ignorieren sie die Realität und vermitteln ein unrealistische Bild vom Islam. Sie leben in einer Welt in der sie noch nicht der Gewalt des Islams ausgesetzt waren.

  3. ThomasD Says:

    Die Japaner bewiesen Weitsicht damit, daß sie den kranken Dreck (Islam) gar nicht erst in ihrem Land dulden. Alle Probleme, die mit dem Satanskult in Verbindung stehen, blieb diesem fleißigen und weisen Volk erspart. Nix mit Multi-Kulti! Nix mit Toleranz gegenüber Intoleranz! Keine Schwierigkeiten mit der Integration usw.
    Für Deutschland (und das übrige Europa) ist der Zug abgefahren, weil die Weichen von vornherein falsch gestellt wurden.
    Durch die weitere Flutung mit noch mehr kulturfremden Menschen und den damit verbundenen Problemen sehe ich schwarz für unsere Zukunft und für die Zukunft unserer Kinder… Alle Zeichen deuten auf nichts Gutes hin.

  4. te'oma Says:

    Die Geschichte gibt uns ein anderes Zeugnis. Die Apostel Christus, hatten das Christentum bis ins
    heutige China getragen, zwischen Jerusalem und Peking, gab es unzählige christliche Kirchen.

    http://www.sg.org.tr/index.php?id=3050


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