kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jamurk: Schicksal der Palästinenser in Syrien 14. April 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:31

ISIS Sniper 1 (resized) 2

13-Year-old Palestinian Girl Shot to Death by ISIS Sniper While Trying to Escape Syrian Refugee Camp in Yarmouk

Welt: Muslime in Deutschland entladen ihren Hass lieber auf Juden und Israel.

 

 

 

Damaskus/Berlin (kath.net/ idea): Wo bleiben die Proteste von Arabern und Muslimen angesichts des Leidens von rund 16.000 Palästinensern – darunter 3.500 Kinder –, die im umkämpften Flüchtlingslager Jarmuk in der syrischen Hauptstadt Damaskus vom Tod bedroht sind? Das fragt der Chefkommentator der „Welt“-Gruppe“, Jacques Schuster, in einem am 11. April veröffentlichten Beitrag. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat das Viertel eingenommen und nach Angaben von Einwohnern eine Schreckensherrschaft begonnen. 2012 hatten syrische Regierungstruppen Jarmuk abgeriegelt. Die Menschen sind seither weitgehend ohne Lebensmittel und medizinische Versorgung. Das Leid der Palästinenser in Jarmuk schreie zum Himmel, schreibt Schuster. Seit Monaten würden dort palästinensische Flüchtlinge abgeknallt, erschlagen und ausgehungert: „Doch weder aus dem Gazastreifen noch dem Westjordanland hört man von Massendemonstrationen oder Aufrufen, den rund 16.000 Brüdern und Schwestern zu Hilfe zu eilen, die Jarmuk mit dem Tode kämpfen“.

 

 

 

 

 

 

Schuster fragt: „Aus welchem Grund finden schließlich die Muslime in Deutschland keinen gemeinsamen Tag für einen Massenprotest gegen die Menschenrechtsverletzungen, die in Syrien geschehen„?

 

 

Im Falle des Gaza-Krieges ging es doch auch?“ Den Genannten sei das Schicksal dieser Menschen gleichgültig. Die meisten Araber kümmerten sich nur um palästinensische Opfer, wenn Israelis im Spiel seien. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland entlade lieber ihren Hass auf die Juden und Israel, als den innermuslimischen Krieg zu beklagen. Das Schicksal der Palästinenser kümmere die meisten von ihnen seit jeher wenig. Schuster: „Bedauernswerterweise lässt sich diese Kälte für viele arabische Regierungen feststellen“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Es scheint zwei Arten von Palästinensern zu geben.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139395820/Warum-protestieren-die-Muslime-diesmal-nicht.html

 

 

Die eine Art wird, weil sie von Israel ach so gequält und gedemütigt wird, gepampert, hofiert und gefördert, von der UNO wie echte Flüchtlinge behandelt, die andere Art von echten Flüchtlingen wird von IS-Kämpfern tatsächlich gequält, gedemütigt und verfolgt im Flüchtlingslager Jamurk in der NÄhe von Damaskus.. Die arabischen Staaten und die Muslime zeigen immer nur mit dem Finger aus Israel. Die Palästinenser, die von IS gequält werden, kümmert sie nicht die Bohne. Während die Palästinenser im Gaza-Streifen als Geisel ihrer Hamas-Regierung genommnen werden mit dem Ziel Israel zu vernichten, bluten palästinensische Flüchtlinge durch IS aus.

 

 

Wir sehen hier einen Akt der innermuslimischen Tragödie, die zeigt, dass Muslime der Welt immer nur in eine Richtung ihren Hass kanalisieren, nicht einmal gegen IS, sondern nur gegen Israel. IS sind Muslime, die nicht aus der Gemeinschaft der Ummah ausgestoßen werden dürfen. Da tickten die Verfolgungsimageuhren offensichtlich anders.

 

 

Hier wird „Juden ins Gas“ und „Kindermörder Israel“ gerufen, selbst wenn diese Rufe nur von einigen Wenigen getätigt worden sind. Der Hass auf Israel und der muslimische Vernichtungswille gegen Israel sind jedoch latent vorhanden. Die gleichen Demo-Teilnehmer interessieren sich nicht für die wahrhaft gequälten Palästinenser und deren Kinder in Jamurk. Dieses Messen mit zweierlei Maß entlarvt sie als Israel- und Judenhasser, entlarvt sie als politische Versager und als Menschen, die einfach nur charakterlos sind. Würden die Palästinenser in Gaza und im Westjordanland die Waffen und ihre Terrorutensilien niederlegen, wäre schon seit Jahrzehnten Frieden und es gäbe  den Nahost-Konflikt nicht. Würde es der Palästinensischen Führung Ernst sein, einen eigenen Staat zu gründen, wäre dieser schon längst Wirklichkeit. Aber in der Opferrolle lässt es sich gut leben und verdienen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gaza-krieg-penelope-cruz-javier-bardem-werfen-israel-voelkermord-vor-a-983480.html

 

http://pdwb.de/di_is_pl.htm

 

 

 

 

 

 

 

Die palästinensische Bevölkerung wächst schnell weiter. Geht man von den Berechnungen der Vereinten Nationen (wiederum World Population Prospects, 2002 Revision) aus, wird die Bevölkerung der Palästinensischen Gebiete in den nächsten Jahrzehnten die israelische Bevölkerung sogar überholen und bis 2050 eine Zahl von 11,114 Mio. erreichen. Dabei wird die Bevölkerungsdichte (ebenfalls UN-Zahlen) folgendermaßen steigen:

 Palästinensische Gebiete Einwohner Fläche E. je km²
1950 1,005 Mio. ca. 6.220 km²
(nach CIA
World Factbook
2001) 162
2000 3,191 Mio. 514
2005 3,815 Mio. 614
2015 5,260 Mio. 847
2025 6,903 Mio. 1.111
2050 11,114 Mio. 1.789

 

 

Eine so schnell wachsende Bevölkerung weist auch eine sehr junge Altersstruktur auf. Nach den UN-Statistiken beträgt das Durchschnittsalter (2000) 16,8 Jahre (in Israel 27,9 und in Deutschland 39,9 Jahre). 46,4 % der palästinensischen Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Weitere 18,7 % gehören der Altersgruppe von 15 bis 24 an (übrigens ein ideales Alter für die Rekrutierung von Kämpfern und Attentätern).

 

Genau diese Heuchelei der Muslime der Erde, auf die so viele Israel-Hasser nur zu gern hereinfallen ist es, was die Palästinenser selbst so unglaubwürdig macht.

 

 

 

Aber wir wollen einmal herausstellen:

Die Palästinenser werden von den umliegenden arabischen Staaten doch letztlich nur dazu benutzt, ein Faustpfand gegen Israel in der Hand zu haben. Weder Ägypten macht die Grenzen aus Gaza auf noch Saudi Arabien und die anderen Staaten. Diese Staaten wollen keine zusätzlich radikalisierten Menschen in ihren Reihen haben. Vielmehr schließen sie die Grenzen, damit der Hass in Palästina bei immer enger werdendem Territorium gegen Israel  konserviert wird, aufkocht und der Nahost-Konflikt am Kochen bleibt. Darum wird den Palästinensern,  die selbst nichts auf die Reihe bekommen, durch Geldzahlungen von allen Seiten Unterstützung zuteil. Damit lebt es sich doch bestens, zumindest, was die Führung anbelangt.

Die Staatengründung verhindert die Palästinenser-Führung durch immer neue abstruse Forderungen an Israel. Die wollen in ihrem Flüchtlingsstatus bleiben, um die ewigen Opfer zu geben. Kein Flüchtlingsproblem seit dem 2. Weltkrieg besteht noch heute außer dem Nahostkonflikt. Der jüdische Staat ist ein so großes Hassobjekt in der Arabischen Welt, dass  dieser Nahostkonflikt künstlich am  Kochen gehalten wird. Frieden mit dem jüdischen Staat – egal, wer in Israel regiert – wird es nie geben, dazu ist der islamische Hass auf Juden zu groß.

 

 

 

 

Das sind die Ursachen für das Messen mit zweierlei Maß. Hass war noch nie ein guter Ratgeber. Die Gründung des Staates Palästiner kann aber nur mit absolutem Friedenswillen und forderungsfrei entstehen. Solange an diesem Friedenswillen zu Recht gezweifelt wird, kann dieser Staat nicht entstehen. Dazu muss der Hasslevel in den Schulen gegen Israel für alle Zeit drastisch heruntergefahren werden. Israel hat ein REcht darauf als souveräner Staat anerkannt zu werden.

Solange das nicht ohne Wenn und Aber geschieht, wird der Nahostkonflikt weitergehen und die Heuchelei der Muslime der Welt  auf die Palästinenser verschiedener Klassen ebenso.

 

One Response to “Jamurk: Schicksal der Palästinenser in Syrien”

  1. Ibrahim Says:

    Quelle: http://www.radio-vatikan.de

    Kirche \ Weltkirche

    Syrien: Angst in Aleppo

    15/04/2015 12:39SHARE:

    Der melkitische Patriarch Gregor III. Laham von Antiochien hat die Anschläge auf die christlichen Viertel von Aleppo verurteilt. Der in Damaskus residierende Patriarch äußerte sich vor der syrischen Presse sehr besorgt über die Lage in Aleppo. Immer wieder ist es dort in der vergangenen Woche zu Anschlägen mit zahlreichen Opfern gekommen. Zuletzt wurde am vergangenen Sonntag ein Anschlag auf eine Schule verübt, bei dem fünf Kinder, drei Lehrer und ein weiterer Mann ums Leben kamen. Es ist offenbar nicht ganz klar, welche Gruppe für die Anschläge auf die christlichen Viertel verantwortlich ist. Es kämen sowohl die Islamisten-Gruppe Al-Nusra als auch andere Rebellen in Frage. Maristenbruder Georges Sabé aus Aleppo glaubt, dass die Stadt im wesentlichen schon in den Händen der Rebellen ist. „Seit einer Woche gibt es bedrohliche Überfälle. Die Menschen haben es am Beispiel anderer Städte gesehen, die in die Hände der Dschihadisten gefallen sind. Sie haben Angst, dass es ihnen von einem Moment auf den anderen genauso gehen kann. Wir haben die Bilder von Mossul vor Augen und wissen genau, dass wir von allen Seiten bedroht sind.“ Sabé bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
    (apic 15.04.2015 fs)


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