kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kenias Kardinal Njue: „Attentat nicht durch relgiiöse Brille sehen“! 13. April 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:10
 

Innerhalb der nächsten drei Monate müssen somalische Flüchtlinge Kenia verlassen!

Al-Shabaab-Terroristen in Dadaab halten sich versteckt. Außerdem diene das Lager der Ausbildung von Islamisten.

 

Erzbischof von Nairobi, Njue: Attentat mit 148 Ermordeten „nicht durch die religiöse Brille sehen“ – Nationale Einheit nicht aufs Spiel setzen.

 

 

 

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Die Christen in Kenia sollen das Massaker an der Universität von Garissa, bei dem in der Vorwoche 148 vorwiegend christliche Studenten von der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab ermordet wurden, „nicht durch die religiöse Brille“ sehen“: Dazu hat Kardinal John Njue, der Erzbischof der kenianischen Hauptstadt Nairobi, in seiner Osterpredigt in der Kathedrale von Nairobi aufgerufen, berichtete die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“. Wichtig sei im Moment, die nationale Solidarität nicht aufs Spiel zu setzen, betonte Kardinal Njue. „Wir müssen geeint bleiben und nicht einigen wenigen Menschen den Eindruck vermitteln, dass dies ein Krieg zwischen Christen und Muslimen ist“, so sein Aufruf.

 

 

 

 

 

 

Der Erzbischof forderte zudem eine „weltweite Antwort“ auf den Terrorismus und ein stärkeres Vorgehen gegen die Korruption im Land. Denn die Politiker hätten aus Gier das Wohl des Landes vernachlässigt. Landesweit werde derzeit in den Kirchen Kenias für Frieden und Sicherheit gebetet, berichtete die Vatikanzeitung. Die Ostergottesdienste sowohl in Garissa als auch in Nairobi seien trotz Angst vor weiteren Attacken sehr stark besucht worden. Auch muslimische Geistliche hatten zur Einheit und zum Gebet für die Toten aufgerufen. Noch bis Mittwochabend dauert die dreitägige Staatstrauer an, die Präsident Uhuru Kenyatta am Karfreitag verhängt hatte.

 

 

 

Bei dem seit Jahren schwersten Attentat in Kenia sind am 2. April 148 Menschen ums Leben gekommen und rund 80 verletzt worden. Zeugenberichten zufolge sonderten die Angreifer gezielt christliche Studenten als Opfer aus. Bisher wurden sechs Verdächtige – fünf Kenianer und ein Tansanier – festgenommen, die die Angreifer mit Waffen versorgt haben sollen. Einer der vier von der Polizei getöteten Terroristen wurde als Sohn eines Distriktchefs im Nordosten Kenias identifiziert, der vor zwei Jahren ein Jurastudium in Nairobi mit Bestnoten abgeschlossen hatte.

Als Reaktion auf das Massaker bombardierte Kenias Luftwaffe zwei Ausbildungslager der Al-Shabaab-Miliz in Somalia.

 

 

 

 

 

Flüchtlingslager Dadaab

 

 

Kenia will weltgrößtes Flüchtlingslager Dadaab schließen

Al-Shabaab-Terroristen in Dadaab halten sich versteckt. Außerdem diene das Lager der Ausbildung von Islamisten.

 

 

 

Somali refugees flee Yemen fighting to return to war-torn home

http://www.dailystar.com.lb/News/Middle-East/2015/Apr-11/294152-somali-refugees-flee-yemen-fighting-to-return-to-war-torn-home.ashx

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Selbstverständlich sind diese Worte des Kardinals in dieser aufgeheizten Situation völlig richtig, um Ruhe und Frieden an der Basis zu halten und keine Racheorgien loszutreten. Der Staat hat mit der Anordnung einer dreitägigen Staatstrauer richtig reagiert und die Hervorhebung der Reaktion muslimischer Geistlicher ist selbstverständlich löblich und auch anerkennenswert, auch wenn der Koran explizit das Gebet an den Gräbern Ungläubiger verboten hat. 

 

Der Gott des Korans schreibt in seinem unbändigen Hass auf Ungläubige über den irdischen Tod hinaus  sogar vor, nicht für Ungläubige an deren Grab zu beten,  wie S 9 V. 84 bestimmt: „Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; sie glaubten nicht an den Gott des Islams und Seinen Gesandten, und sie starben im Ungehorsam„.

 

 

 

Das wissen diese Geistlichen und taktieren natürlich in Kenia, in einem Staat, in dem mehr als 80% Christen die Bevölkerungsmehrheit bilden.

Der Ablauf  gerade dieses selektiven Terroraktes gegen Christen in einem christlichen Land zeigt aber eben ganz deutlich, dass dieser Akt einen speziell islamisch-radikalen Negativcharakter zeigt und damit die religiöse  Dimension eröffnet.

 

Die Wahrheit ist: Die gesamte islamische Welt ist in Radikalisierungstendenzen verstrickt und bietet ein Bild der Rache, des Hasses und des Unfriedens. Der Kardinal weist zurecht darauf hin, dass der Terrorismus eine „weltweite“ Antwort auf den Terrorismus verdiene. Die Korruption im Lande scheint wohl ein speziell afrikanisches Problem zu sein. Aus Nigeria hören wir ähnliches.

 

Der Terrorismus verdient eine weltweite Antwort. Ja, aber zuerst eine innerislamische Antwort. Denn in dieser Glaubensstruktur des Islams liegt die Ursache genau dieses islamisch-terroristischen Verhaltens in aller Welt.

 

 

Weltweites islamisches Verabschieden von Mohammeds Untaten, von Tötungs- und Ausgrenzungsversen des Korans sind die ersten Voraussetzungen für eine innerislamische Reform.

Wenn der Islam sich nicht in der Lage sieht, ein für allemal das Gewaltdiktat, das Tötungsdiktat und das Diskriminierungsdiktat (Scharia, Apostasiegesetz, janusköpfiges Gottesbild, destruktives Allah- und Mohammedbild)  Allahs und seines Propheten zu überwinden und echten Friedenswillen nicht nur zu bekunden, sondern auch in seine Gesetzgebung, die Nichtmuslime nicht diskriminiert, einfließen zu lassen, dann ist die Glaubwürdigkeit der islamischen Führer dahin. Das ist die Crux am Islam, in dessen „heiligen“ Buch der Terror seines Gottes und seines Propheten erst grundiert wurde und je nach Situation auch heute offenbar nicht abrufbereit und in die Tat umgesetzt werden kann.

 

Und der islamische Terror hat nicht nur die Namen IS, Hamas, Hisbollah, Boko Haram, Al-Shabaab-Miliz, Al Kaida, Taliban und Co.,

sondern findet auch in jede islamische Staatsgesetzgesetzgebung Einlass, die Nichtmuslime rechtlich degradierend unter „Schutz“ stellen oder in welcher Weise auch immer diskriminieren. Der Terror, der aus dem Herzen des Islams stammt, beginnt eben gedanklich in jeder elitären Heraufsetzung des islamischen Wesens unter gleichzeitiger Herabsetzung des Wesens aller anderen Religionen und Systeme und deren Menschen als Kuffar, als schlechteste Geschöpfe, die Allah je geschaffen hat. Wir nennen das Religionsrassismus. Solche Verse, wie den oben zitieren Vers, der das Beten am Grab von Ungläubigen verbietet, ist nur eine der Ursachen dieses elitären Herabsetzungsdenkens.

Und dieses Betverbot ist eindeutig religiös motiviert.

 

 

 

Die weltweite Antwort auf Terrorismus kann nur letztlich militärische staatsorientierte Gewalt sein, aber die weitaus wichtigere Antwort müssen die Rechtsschulen des Islams geben. Auf deren Erkenntnis in dieser Richtung werden wir leider vergebens warten, weil der Koran letztlich als „Siegelreligion“ im Tyrannenallmachtsgottesbild steckengeblieben ist und von seinem Propheten für alle Zeiten für gültig erklärt wurde. Das ist das Dilemma, aus dem dieser Islam nicht herausfinden kann. Wer wie Mohammed die göttliche Dimension der Lehre JESU  nicht verstanden hat und seinen Gott mit den Charaktereigenschaften eines irdischen Feldherrn ausgestattet hat, der nach Blut von Ungläubigen giert und damit ewigen ungeistigen und militärischen Kampf gegen Ungläubige als das Heilmittel und als Bestandsgarantie seiner Religion ansieht, der kann es einfach nicht ablegen.

 

 

Wenn muslimische Führer angesichts dieses Gebetsverbots- Koranverses, welche zum Gebet für von islamischen Terroristen ermordeten Christen aufrufen, zu einem Gott, der Christen explizit davor warnt, Christen zu Freunden zu nehmen, Dreifaltigkeitschristen zu Ungläubigen erklärt und davor warnt, an Gräbern von Ungläubigen zu beten, dann wirkt das alles seitens dieser Führer unglaubwürdig.

 

 

Selbstverständlich ist jedes Gebet, welches ein Muslim oder eine Muslima aufgrund dieses Aufrufs betet, welches nicht von Hass und Rache gegen Christen getragen ist, sondern von Liebe zu den Ermordeten, herzlich willkommen und dieses Gebet, selbst wenn es an Allah gerichtet ist, wird den richtigen Gottesadressaten erreichen. Das ist bei jedem Gebet, bei jedem Gedanken, der liebevoll  von Herzen kommend, ist, der Fall.

 

 

Aber der Glaubenskrieg hat weltweit schon längst begonnen, nicht erst seit IS, sondern bereits seit Mohammed. Das sollte jeder Kirchenführer, jeder Christ beherzigen. Kriege können auf verschiedene Art und Weise geführt werden.

 

Über allem stehen folgende Verse des Koran, die das Endziel und den Endsieg des Islams vorgeben:

Erstens die koranische Definition von „Ungläubige“, die ein Feindbild für den Islam ergeben. 

– S. 3 V. 111: „Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit„.

– S. 98 V. 7 und 8: „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe„.

– S. 5 V. 61. „Sprich: Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei dem Gott des Islams noch schlimmer ist als das? „ – die der Gott des Islams verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die den Bösen anbeten. Diese sind in einer noch schlimmeren Lage und noch weiter irregegangen vom rechten Weg„.

 

 

 

Götzendiener sind all diejenigen, die Allah einen Sohn beigesellen. Mit diesen bedauernswerten Menschen, die Allah in Affen und Schweine verwandelt haben soll, sind Juden gemeint. Darum auch solche Verse und Antworten aus Kindermund  in Quizspielen im TV-Programm im arabischen Raum. Nun ist das Feindbild von Allah auserkoren (Schwarz-Weiß). Dann kann es munter weitergehen:

S. 8, 37 –  40. Die Ungläubigen geben ihr Gut weg, um vom Weg des Gottes des Islams abzuhalten. Sie werden sicherlich fortfahren, es wegzugeben. Dann aber wird es ihnen zur Reue gereichen, und dann werden sie überwältigt werden.  Und die Ungläubigen – zur Hölle sollen sie versammelt werden;  damit Allah die Bösen  von den Guten trenne und die Bösen einen zum andern und sie alle zusammen zu einem Haufen tue und sie dann in die Hölle schleudre. Diese sind fürwahr Verlorene. Sprich zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie abstehen, dann wird ihnen das Vergangene verziehen; kehren sie aber zurück, dann, wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon da gewesen.  Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist.

 

 

– S. 13:  V. 42. „Sehen sie denn nicht, dass Wir in das Land kommen und es einengen an seinen Enden„?

S. 47, V. 36 ff.  So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Allah ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in  dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen.

 

 

 

Wir sollten diese Drohung  seit Mohammeds Tagen ernst nehmen.

Was ist an diesen Welteroberungsversen nicht verstehbar?

„Verteidigend“ kämpfen, bis alles an Allah glaubt, ist ein klar umrissenes Endsiegziel. Kein Ruf nach Frieden, denn der Islam muss siegen um jeden Preis. Zynischer und krankhafter geht es nimmer: Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz. Das erklären wir jetzt einmal den Angehörigen der Opfer, den Schwerstkranken und den vom Islam Verfolgten und Unterdrückten. Die werden nichts als lachen, denn das Leben ist insbesonder in islamischer Gefangenschaft und Verfolgungssituation ein Spiel und ein Scherz, sicher nicht für die Verfolgten, aber für die Verfolger. Sie lachen, wenn sie töten.

 

 

Diese islamischen Ziele sind unverändert vorhanden, nur die Strategien sind verschieden und dergleichen gibt es viele. Nur eine davon ist der Terrorismus.  Die islamischen Terroristen und die islamischen Staatenlenker, die Apostasie- und Blasphemiegesetze einführen und den Islam zur Staatsreligion erklären,  nehmen diese Verse ernst. Warum sollten wir es nicht tun? Es wäre kollektiver kultureller Selbstmord. Die Verse  dieser Art müssen überwunden werden. Und es hilft auch nichts, wenn diese Verse in einen historischen Kontext gestellt werden. Diese Imperativsätze Allahs weisen auf die Gültigkeit für alle Zeiten hin.

 

 

Und die Situationen, in denen solche Verse gestellt wurden vor 1400 Jahren, können immer wieder eintreiten, an jedem Ort, zu jeder Zeit.

Dann gelten sie wieder, die Verse, die die Welt religionsrassistisch in die besten Muslimgesellschaften  und  die schlechtesten Feindbildungläubigengesellschaften einteilen.

 

One Response to “Kenias Kardinal Njue: „Attentat nicht durch relgiiöse Brille sehen“!”


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