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Pegida sorgt für 80.000 Polizei-Einsatzstunden und Millionenkosten 12. April 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:18

Für die Sicherung der wöchentlichen Pegida-Demonstrationen in Dresden sind bei der Polizei bislang 80.000 Arbeitsstunden angefallen.

 

 

 

 

 

Die Zahl beziehe sich auf die reinen Einsatzzeiten während der Veranstaltungen, teilte das sächsische Innenministerium mit. Die Vor- und Nachbereitungszeit werde nicht erfasst und müsse noch hinzugerechnet werden.  Zur Höhe der entstandenen Kosten machte das Ministerium keine Angaben. Sie würden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel abgedeckt, hieß es. Eine gesonderte Kostenberechnung erfolge nicht. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Sachsen, Hagen Husgen, verwies in dem Zusammenhang auf das Sächsische Kostenverzeichnis, in dem auch die Gebühren festgelegt sind, die für den Einsatz von Polizeikräften bei der Absperrung und Sicherung privater Veranstaltungen berechnet werden.

 

 

 

 

 

 

Dort steht die Einsatzstunde eines Polizisten mit 36 Euro zu Buche. Für ein Einsatzfahrzeug mit bis zu zwei Beamten werden in der ersten Stunde 95 Euro fällig, für jede weitere angefangene halbe Stunde 37 Euro. Legt man allein die 36 Euro pro Polizist und Stunde zugrunde, kommt man bei 80.000 Stunden schon auf knapp 2,9 Millionen Euro.  Bei den Pegida-Demonstrationen, die seit Oktober vergangenen Jahres fast jeden Montag in Dresden stattfanden, wurden neben sächsischen auch immer wieder Bundespolizisten und Beamte aus anderen Bundesländern eingesetzt. Für deren Unterbringung in Hotels und landeseigenen Unterkünften mussten laut Innenministerium bis Anfang April 222 665 Euro aufgewendet werden. Darin enthalten seien auch die Kosten zur Anmietung beziehungsweise Absicherung von Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge.

 

 

 

 

 

Höher waren diese Kosten noch in Leipzig, wo für die Unterbringung auswärtiger Polizeikräfte zur Absicherung der Demonstrationen des Pegida-Ablegers Legida den Angaben zufolge 386 750 Euro ausgegeben wurden. Husgen warnte im Zusammenhang mit den wöchentlichen Pegida-Demonstrationen vor einer Überlastung der Beamten. „Die Stimmung in der Polizei ist nicht mehr die beste.“ Dennoch leisteten die Polizisten ihren Dienst mit großem Engagement, sagte Husgen.

{Quelle: http://www.lvz-online.de/nachrichten/aktuell_themen/legida-und-proteste/pegida/pegida-sorgt-fuer-80000-polizei-einsatzstunden-und-millionenkosten/r-pegida-a-282466.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pegida in Dresden: Stanislaw Tillich warnt Geert Wilders

 

Pegida: Tillich warnt vor Hetze gegen Ausländer

 

 

9 Responses to “Pegida sorgt für 80.000 Polizei-Einsatzstunden und Millionenkosten”

  1. Quezal Says:

    Nicht Pegida hat die Kosten verursacht, sondern die, von den Politikern geförderten und gewalttätigen „Gegendemonstratenten“. Für Pegida selbst würden ein paar Verkehrspolizisten genügen..

    • ich Says:

      Absolut richtig.

      Es ist halt wie mit dem Dijhad würden wir uns einfach so ergeben müssten die Islamisten nicht gegegn uns kämpfen also sind wir schuld. LOL

  2. saphiri Says:

    80 tausend Arbeitsstunden für gewaltfreie Demonstration auf den Strassen ist zig mal besser ausgegebenes Geld, als 80 tausend Arbeitsstunden bei der Waffenproduktion – mit denen Menschen bewaffnet werden, die diese Waffen gegen uns und andere friedliebende Menschen richten – nur wegen des Gewinns einiger Interessierten.

    Es wäre gut, wenn man die Arbeitsstunden aufrechnet, die benötigt werden für die staatlich verordnete Zwangstoleranz für salafistische Terror-Schlafzellen in Deutschland.

    Es ist Volksverdummung, wenn man dabei von Überlastung der Polizei propagiert. „Husgen warnte im Zusammenhang mit den wöchentlichen Pegida-Demonstrationen vor einer Überlastung der Beamten.“
    Auch Beamte leisten ihren wöchentlichen Dienst ab, und friedliche Demonstrationen zu ‚begleiten‘ ist wesentlich angenehmer, als Strassenverkehrsdienst zu leisten, bei jedem Wetter und randalierenden Angetrunkenen.

    Broder hat recht, wenn er die stimmungsmachenden Kommentare der Medien pro Islam(-isten) bemerkt.

  3. wolfsattacke Says:

    Tillich ist ein Kollaborateur der Salafisten, ein Wegbereiter der Islamisierung Europas und ein Feind deutscher Kultur! Dieser Mann gehört seines Amtes enthoben und zwar schnell!

  4. Matthias Says:

    Es wird Zeit Gegendemonstrationen räumlich ( 30 km ) oder zeitlich ( 1 Tag ) zu trennen.

  5. Johannes Says:

    Beim G7-Treffen, der völlig unwichtigen Außenminister, darunter Frank-Walter S., in Lübeck, drohen die linken Parteien und Berufsdemonstranten (bestens vernetzt) ebenfalls mit Demos. Dazu wurden 3.500 Polizisten mobilisiert und in extra aufgebauten „Containerdörfern“ sowie in Hotels untergebracht. Weitere Polizeibeamte werden aus acht Bundesländern angefordert. Insgesamt werden mehr als 100.000 Überstunden erwartet. Die Gesamtkosten für die Sicherheit der Stadt vor den erwarteten Gewaltaktionen links-grüner Antidemokraten (einschließlich „ANTIFA“ und DGB !) werden schon jetzt auf wenigstens 14,5 Millionen EURO geschätzt – von den Verlusten für die Geschäftsleute ganz zu schweigen. Da sind unsere Steuergelder wirklich gut angelegt!

    Bei soviel linker Gewalt müssen endlich mal wieder „Runde Tische gegen Rechts“ gebildet werden. Aber man sieht auch an diesem Beispiel, linker Faschismus ist neben dem islamischen die größte Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung!

  6. Gloriosa1950 Says:

    Diese Stunden sind komplett der ANTIFA und deren Linksfaschistischen Kumpanen in Rechnung zu stellen! Außerdem der SPD, die dieser Brut Demo-Stundenlöhne von 25€ auszahlt !
    LINKE GEWALT führt regelmäßig zu Verletzungen von Polizisten im Dienst. Den besonderen Anteil an LINKEN Ausschreitungen hat die BRiD-Lügenpresse ! BESTELLT DEN DRECK AB !!!
    Und gebt jedem der Linken 5 Asyl-Forderer mit nach Hause, den Linken Weibern 10 der Prinzen, für die sie so verbissen Steine schleudern und grölen !!!


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