kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kenia: Wer sich als Christ bekannte, wurde sofort erschossen! 6. April 2015

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:46

Nach Uni-Massaker in Kenia schützen Bewaffnete die Christen bei Ostermesse

 

Trotz des Massakers an christlichen Studenten mit 148 Toten haben Christen in der kenianischen Stadt Garissa am Sonntag die Ostermesse gefeiert. Bewaffnete Sicherheitskräfte bewachten die Kirche. Inzwischen wurde bekannt: Einer der Attentäter ist der Sohn eines Regierungsbeamten.

{Weiterlesen: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/kenia-bewaffnete-schuetzen-christen-bei-ostermesse-aid-1.4993625}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Uni-Attentäter war Sohn von Bezirksgouverneur

Vor dem Ostergottesdienst zum Gedenken des Uni-Massakers fuhr die kenianische Polizei die nackten Leichen der vier Täter durch den Ort. Einer ist offenbar der Sohn eines Regierungsbeamten.

{Weiterlesen: http://www.welt.de/politik/ausland/article139152225/Ein-Uni-Attentaeter-war-Sohn-von-Bezirksgouverneur.html}

 

 

 

 

 

al-shabaab murders 147 Christians 2

 

Wer sich als Christ bekannte, wurde sofort erschossen

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Hier wurden 147 Menschen sinnlos und verbrecherisch im Namen Allahs abgeschlachtet, aber selektiv abgeschlachtet.

Alle Studenten, die sich zum Christentum bekannten, wurden sofort erschossen. Und wieder einmal kommt der Islam ungeschoren davon.

Weder Steinmeier, Gauck noch Marx bringen diesen Terrorakt, obwohl gezielt nach Christen gefragt wurde, nicht in Verbindung mit dem Islam.

 

 

 

Wenigstens hätten diese Drei wie der Papst folgendes sagen können und der Islam hätte gewusst, wer gemeint ist:

Die Christen sind gewiss nicht die einzigen Opfer der Mordlust in der Welt; doch kann man nicht darüber hinwegsehen, dass sie in vielen Ländern die beliebteste Zielscheibe sind. Jesus sagte einst zu seinen Jüngern: „Es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten“ (Joh 16,2). Vielleicht haben diese Worte noch nie in der Menschheitsgeschichte eine so vollständige Erfüllung gefunden wie heute.

 

 

Wieder einmal fällt auf, dass Menschen die sich  im schulischen Lernprozess befinden, hier Studenten wieder niedergeschossen wurden. Somit war letztlich die universitäre  Ausbildung wieder einmal Ziel des Anschlags wie in Nigeria die Angriffe auf Schulen noch in Erinnerung sind, wo mehr als 200 Schülerinnen aus der Schule entführt wurden.  Die Beweggründe in Kenia sind also ähnliche wie Boko Haram ihren Namen führt, nämlich eine strikte Gegnerin westlicher Bildung zu sein.

So wurden auch in Kenia alle diejenigen, die sich zu CHRISTUS bekannten, und erschossen wurden, zu Märtyrern.

 

 

 

Wie lange soll dieses grausame Spiel noch weitergehen?

 

Wie lange verschließen Muslime und „Islamgelehrte“ ihre Augen vor dieser Radikalität in den eigenen Reihen. Wie lange soll das Morden von Menschen im Namen des Gottes weitergehen, den hier alle Muslime anbeten?

 

 

Es ist nicht mehr nur eine Verdrängung, sondern mittlerweile wird es zu einer Straftat, zu behaupten, dieser Terror, hätte nichts mit dem Islam zu tun. Damit wenden sich die Muslime ab, verdrängen die Mitschuld ihrer Religion an diesen Taten und werden dann dadurch an dem Blut dieser Menschen, seien es Christen, Muslime, Bahai, Jesiden oder Schiiten, Sunniten oder andere mitschuldig. So einfach dürfen es sich Muslime nicht machen. Damit dürfen auch die Islamführer hier in Europa nicht mehr durchkommen. Es kann nicht sein, dass diese ständig die Mitschuld des Islams abstreiten, aber nichts zur Lösung dieser Terrorproblematik aus den eigenen Reihen beitragen und diese der Gesamtgesellschaft auferlegen wollen.Sollen sich doch die Ungläubigen mit unseren Terrorgeschwistern, deren Denken einzig und allein aus islamischen Schriften einschließlich des Korans, beschäftigen. Uns geht das alles nichts an.

 

 

 

 

 

Das ist

a) Lüge, weil Muslimführer sich wie Pilatus an den Verbrechen ihrer Glaubensgeschwister nach wie vor die Hände in Unschuld waschen können,

b) passive Mittäterschaft wegen ständig praktizierter Verdrängung der Islamschuld durch Muslimführer und

c) Unterlassene Hilfeleistung durch Muslimführer,  weil sie nicht einen Finger rühren, aktiv etwas  gegen die Radikalen in ihren eigenen Reihen zu tun.

 

 

Muslimführer, die sich in diesem Sinne des Widerstandes  aktiv einsetzen, sind hier natürlich ausgenommen.

 

 

 

Es kann nicht mehr so weitergehen, dass insbesondere religiös empfindende Muslimführer und Imame, die nichts gegen den islamischen Terror sagen und unternehmen, völlig ungeschoren aus der Nummer herauskommen. Sie können sich mit diesem Denken nicht mehr hinter der Religionsfreiheit verstecken. Sie haben sich zu outen. Sie haben schriftlich zu bestätigen und von einem Notar beglaubigen zu lassen, dass sie dem  islamischen Terror die Stirn bieten, dass Apostasiegesetze und die Gesetze Allahs auf Kampf mit Gut und Blut ausdrücklich in jeder gesellschaftlichen Situation und die Gesetze Allahs, die die Welt in Muslime, die die beste Gemeinschaft bilden und Nichtmuslime, die der Hölle anheimfallen, einteilt, aufs Schärfste ablehenen und die koranischen Ungleichheitsgesetze zwischen Mann und Frau als ungerecht einstufen.

 

 

 

 

Nichts ist dringender als die echte Religionsfreiheit des Grundgesetzes zu definieren.

Allein diese Erklärungen sind die Mindestvoraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Muslimen und Andersdenkenden.

Keine Gewalt im Namen Gottes! Keine Tötung im Namen Gottes! Keine Diskriminierung und Verfolgung im Namen Gottes! Und zwar endgültig!!!!

Das ist das Mindeste, was diesen Herrschaften aufzuerlegen ist.

 

 

 

 

Wir haben noch immer kein eindeutiges Statement von Islamführern gehört, die diese drei Kurzsätze öffentlich in die Kamera sagen.

Wir fragen uns langsam, warum das so ist?

NIchts wäre leichter, nichts wäre gerechter und nichts wäre wahrlich positiv religiöser als diese drei Sätze.

Würden Sie dann Opfer der Radikalen werden oder lehnen sie diese Sätze ab, weil der Koran Gegenteiliges sagt und sie sich in ihrer muslimischen Gemeinde unglaubwürdig machen?

Diese Frage muss erlaubt sein!

 

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