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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EU-Parlament: Ein Nest voller korrupter Parasiten! 5. April 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:15

Ein ausnahmsweise mal investigativer Bericht von RTL, indem der Parasitismus der EU-Abgeordneten entlarvt wird.

 

Die Abgeordneten kassieren Spitzengehälter, ohne einen Finger krumm zu machen. Um möglichst viel Beute zu machen, tragen sie sich morgens in die Anwesenheitsliste ein, um anschließend sofort wieder abzureisen.

 

 

 

 

Griechen-Premier reist nach Ostern nach Moskau

EU warnt Tsipras vor Flirt mit Putin!

 

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz:

Europartner nicht verprellen!

 

 

Für Griechenland wird es immer enger. Am 9. April steht eine weitere Rückzahlung an den IWF an. Einen Tag zuvor reist Ministerpräsident Alexis Tsipras nach Moskau. Ob er sich damit einen Gefallen tut? Wohl kaum: Der Griechen-Premier könnte sich mit seinem nachösterlichen Russland-Trip in Brüssel die letzten Sympathien verscherzen: Einer der letzten Tsipras-Freunde geht bereits auf Distanz. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) warnt Tsipras jetzt vor einer Spaltung der EU. Mit anderen Worten: Ein Schuss vor den Bug! Es sei aber „nicht akzeptabel”, wenn er nun damit spekuliere, dass als Gegenleistung für russische Hilfe „die einheitliche Haltung Europas etwa in der Russland-Politik aufs Spiel gesetzt wird”, so Schulz im Gespräch mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung”.

 

 

 

Mittwoch nach Ostern (8. April) wird Tsipras in Moskau erwartet, er wird sowohl den russischen Präsidenten Wladimir Putin als auch den Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew treffen. Am 9. Mai nimmt er an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in der russischen Hauptstadt teil. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der britische Premierminister David Cameron und Frankreichs Staatschefs François Hollande sagten angesichts der Ukraine-Krise dagegen ab.

Tsipras löst mit seinem Kuschelkurs gegenüber Putin allseits Kopfschütteln aus

 

 

 

 

„Es gibt mir große Rätsel auf, wie eine ‚linke‘ Regierung für einen autoritären russischen Regierungskurs mit einem neuen aggressiven Kurs in der Außenpolitik Verständnis haben kann“, sagt die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament, Rebecca Harms, im ARD-Interview. Sie nennt den Tsipras-Trip nach Moskau „grundfalsch“, auch wenn in Brüssel eigentlich niemand ernsthaft glaubt, dass Russland für die Griechen eine Art EU-Ersatz werden könnte, der Athen sozusagen aus der Union herauskauft. „Ich weiß nicht, was Wladimir Putin sich das kosten lassen wird, die EU zu spalten. Aber mit den russischen Finanzen sieht es ja auch nicht besonders rosig aus„.

 

Mit seinem Putin-Flirt heizt der Griechen-Premier die angespannte Stimmungslage bei seinen Euro-Partner weiter an und er provoziert munter weiter. In einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Tass kritisierte er diese Woche die Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland. „Der Wirtschaftskrieg als Fortsetzung des echten Krieges – das ist eine Sackgassen-Politik“, sagte er der Agentur. Und: „Griechenland ist nicht einverstanden mit den Sanktionen des Westens, das ist eine Straße ins Nirgendwo“.

 

 

Tsipras wittert offenbar das große Geschäft: „Wir könnten maßgebliche wirtschaftliche Beziehungen haben, die es Griechenland ermöglichen, landwirtschaftliche Produkte in die Russische Föderation zu exportieren“, unterstrich Tsipras. Auch im Kultur- und Wissenschaftsbereich sowie im Energiesektor will der 40-Jährige mit dem Kreml in Zukunft zusammenarbeiten. Der Kreml ist auf jeden Fall schon ganz Ohr. Laut Medien hat Russland beim Einfuhrstopp für griechische Lebensmittel bereits die Bereitschaft zu einem Entgegenkommen angekündigt.

 

 

 

 

Ο Τσίπρας Δεσμώτης κι άλλα... πολλά σε πρωτοσέλιδα και cartoon

 

 

 

 

Tsipras flirtet mit Putin

 

 

Doch was will Tsipras mit seiner Anbiederung erreichen?

US-amerikanische sowie russische Kommentatoren sind sich einig, dass Tsipras zwei Ziele verfolgt. Einerseits will er der EU Macht demonstrieren. Nach dem Motto: Wenn ihr nicht mit mir spielen wollt, hole ich mir ganz andere Freunde. Auf der anderen Seite umgarnt Tsipras den russischen Präsidenten in der Hoffnung auf wirtschaftliche Erleichterungen. Nicht umsonst ist derzeit auch Griechenlands Energieminister Panagiotis Lafazanis zu Gesprächen in Moskau, in denen es um eine Senkung der Gaspreise für griechische Haushalte gehen soll.

 

 

Und nicht umsonst wurde das Treffen zwischen Putin und Tsipras von einem ursprünglich geplanten Termin im Mai um einen ganzen Monat nach vorne vorverlegt. Schließlich könnte Griechenland schon im April einer bevorstehenden Staatspleite gegenüberstehen. Es ist nicht das erste Mal, dass Athen einen Kuschelkurs mit Russland eingeht. Schon kurz nachdem Tsipras als neuer Ministerpräsident vereidigt wurde, machte er mit sanktionskritischen Aussagen Schlagzeilen und ließ die internationale Gemeinschaft im Dunkeln, ob sein Land den gemeinsamen EU-Kurs gegenüber Russland gefährden würde. Außerdem werden Stimmen laut, Tsipras könnte Russland um finanzielle Hilfe bitten. Gleichzeitig steckt Russland selbst aufgrund der Sanktionen, des Ölpreissturzes und des Rubel-Verfalls in einer tiefen Wirtschaftskrise.

 

 

 

 

Griechen schon nach Ostern pleite?

 

Tsipras läuft die Zeit davon. Der Internationale Währungsfonds IWF erwartet am 9. April eine Überweisung von rund 450 Millionen Euro aus Athen. Innenminister Nikos Voutzis hat die pünktliche Rückzahlung des IWF-Kredits infrage gestellt. Wenn bis 9. April kein Geld fließe, müsse er „um Verständnis“ bitten, „dass wir die 450 Millionen Euro an den IWF nicht pünktlich zahlen werden“, sagte der Innenminister dem „Spiegel“. Vor einer Woche soll Alexis Tsipras bei einem Telefonat mit IWF-Chefin Christine Lagarde für Verständnis und einen Aufschub geworben haben. Nun also die öffentliche Bitte seines Innenministers.

 

 

 

Ein Schachzug, um bei den Europartnern in Brüssel Druck aufzubauen?

 

Regierungsvertreter aus Athen versuchten zu beruhigen. „Das Geld für April gibt es“, sagte Sprecher Gabriel Sakelladidis kurz vor Ostern im griechischen Fernsehen. Er machte aber darauf aufmerksam, dass Griechenland seit August 2014 keine Finanzhilfen mehr erhalten habe. „Alle wissen, dass es Liquiditätsprobleme gibt”, sagte er. Für frisches Geld von den EU-Partnern muss die griechische Regierung eine detaillierte Reformliste vorlegen. Allerdings fielen die bisherigen Vorschläge aus Athen in Brüssel durch. Da die Experten-Verhandlungen zwischen Vertretern der Geldgeber und der griechischen Regierung nur schleppend vorankommen, fließen derzeit keine frischen Hilfsgelder.

 

 

 

Griechen versichern: Es ist Geld da!

 

Die griechische Regierung verfügt nach eigenen Angaben über genügend Gelder, um in der kommenden Woche die Renten und die Gehälter für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst auszuzahlen. Dies versicherte der stellvertretende Finanzminister Dimitris Mardas am Samstag im Fernsehsender Mega. „Das heißt aber nicht, dass wir in der übernächsten Woche kein Geld mehr haben“. Athen werde auch den am kommenden Donnerstag fälligen Kredit in Höhe von rund 450 Millionen Euro an den Weltwährungsfonds (IWF) zurückzahlen. „Die Zahlung an den IWF wird am 9. April erfolgen”, betonte Mardas. Die Summe befinde sich in der Staatskasse. Die Auszahlung sei eine politische Entscheidung. Dazu fehle nur noch der Auftrag von Ministerpräsident Alexis Tsipras.  

 

„Es gibt noch Probleme politischer Art.”, sagte Mardas. Er ließ aber offen, um welche politischen Probleme es sich dabei handelte. Nach griechischen Medienberichten erhofft Athen sich in den Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern neue Fortschritte bei einem Treffen der Finanzstaatssekretäre der Eurogruppe am 8. und 9. April.

{Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/griechenland-krise/schulz-warnt-tsipras-vor-flirt-mit-putin-40419274.bild.html}

 

2 Responses to “EU-Parlament: Ein Nest voller korrupter Parasiten!”

  1. te'oma Says:

    Auf jeden Fall war ich heute bei einem wunderbaren Ostergottesdienst, bei den Baptisten.


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