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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Politiker sind nicht besser als Bürger – Was tun gegen Draghi? 2. April 2015

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:16

DEUTSCHE POLITIKER SÜCHTIG NACH KOKAIN , CRACK USW. VON DROGEN / SEX PARTYS UND AUFTRAGSMORDEN

 

 

Was tun gegen Draghi?

EZB-Video verbreiten!

 

 

Sehr geehrte Herr und Frau Abendroth,

Draghi pumpt seit einem Monat Milliarden Inflationseuros in unser marodes Währungssystem. Und was tun wir? Wir zeigen, was er tut: dazu waren wir in Frankfurt a.M., vor dem 1,5-Mrd.-Euro teuren (!) Neubau der EZB-Festung, haben mit einer Straßenaktionen gezeigt, was er tut und ein Aufklärungsvideo davon gedreht: Helfen Sie mit, und verbreiten Sie unser Video „Big Spender EZB“ in Ihren Kreisen. Machen wir den Bürgern deutlich, was hier gerade geschieht, auf unterhaltsame Weise, aber mit einer glasklaren Botschaft: Draghi zerstört unsere Währung, unsere Ersparnisse und unsere Kaufkraft.

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

 

 

 

PS: Wir demonstrieren gegen Mario Draghi, kreativ und kraftvoll, ohne aber eine Schneise der Verwüstung und hunderte verletzte Polizisten hinter uns zu lassen. Das ist der Unterschied zu den linksextremen Kräften, die in Frankfurt bei der Einweihung des EZB-Neubaus randaliert haben. Das ist kein Weg der politischen Auseinandersetzung! Deshalb wenden wir uns auch entschieden dagegen, u.a. mit unserer Petition „Linksextreme Gewalt stoppen“ auf CivilPetition, die Sie hier mitzeichnen können. Bitte spenden Sie für unsere Aufklärungsarbeit und die Ausweitung unserer Protestbewegung hier. Auch kleine Beträge helfen, z.B. 3, 10 oder 15 Euro. Herzlichen Dank dafür! 

 

 

 

Luck-Varofake

Bernd Lucke zu technischen Gesprächen in Athen

 

 

Der Europaabgeordnete und AfD-Sprecher Bernd Lucke ist zu einem kurzfristig einberufenen Arbeitsgespräch nach Athen gereist. Auf Einladung des griechischen Finanzministers Varoufakis stellt er dort die Möglichkeit einer Neuen Drachme als Parallelwährung zum Euro vor. Nach Luckes Vorstellungen ermöglicht eine Parallelwährung ein „sanftes“ Ausscheiden aus dem Euro. Lucke hatte sich in letzter Zeit mehrfach besorgt darüber geäußert, dass ein ungeordnetes Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro erfolgen könnte, weil die Eurozone augenscheinlich keine Vorbereitungen für einen Grexit treffe sondern unbeirrbar an der Mitgliedschaft Griechenlands in der Eurozone festhalte. Lucke und Varoufakis kennen sich aus ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit seit vielen Jahren. 2010 nahm Varoufakis unter anderem an den Beratungen teil, die Lucke als damaliger Initiator des „Plenums der Ökonomen“ organisierte, einer elektronischen Vollversammlung der deutschen Volkswirtschaftsprofessoren, die sich mit großer Mehrheit gegen die Eurorettungspolitik ausgesprochen hatte.

 

8 Responses to “Politiker sind nicht besser als Bürger – Was tun gegen Draghi?”

  1. te'oma Says:

    Europa und die USA stellen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein endzeitlichen antichristliches Reich da !

  2. te'oma Says:

    Die gottgewollte Scheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen
    Gottes Zorn und Gottes Gericht über alle Sünder ist auch in der Heilszeit der Gnade Realität. Die Verkündigung
    des Evangeliums der Gnade hat deshalb nach der Schrift immer eine zweischneidige, scheidende,
    auch richtende Wirkung, auf die auch unsere Bibelstelle 2. Kor. 4,3f. anspielt. Schon vorher hat Paulus in
    seinem Brief deutlich gemacht, daß das Evangelium nicht nur errettet, sondern auch Gericht bewirkt, nämlich
    bei denen, die es ablehnen: »Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch des Christus unter denen, die
    gerettet werden, und unter denen, die verlorengehen; den einen ein Geruch des Todes zum Tode,
    den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben« (2. Kor. 2,15f.; vgl. auch Joh. 12,44-50).
    Das Wort Gottes durchdringt die Herzen und macht offenbar, was in ihnen ist. Es bewirkt damit eine radikale
    Ent-Scheidung: »Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die
    wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft« (1. Kor. 1,18).
    Der Unterschied zwischen denen, die errettet werden und denen, die verlorengehen, ist nicht etwas, was
    den Manipulationen Satans zugeschrieben werden könnte oder durch »geistliche Kriegsführung« nach
    Belieben verändert werden könnte; letztendlich liegt er in der souveränen Erwählungsgnade Gottes begründet,
    der aus all den verderbten, verblendeten Menschen Einzelne beruft, erleuchtet und errettet. »So
    liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. (…) So erbarmt er
    sich nun, über wen er will, und verstockt, wen er will« (Rö. 9,16-18).
    Die Verkündigung des Evangeliums bewirkt also nicht, daß beliebig viele Menschen sich zu Christus bekehren;
    ihre Zahl – eine von Gott bestimmte Vollzahl, vgl. Rö. 11,25 – kann auch durch menschliches Dazutun,
    durch fleischliche Methoden oder ein magisches Binden des Satans nicht vergrößert werden. Das Wort
    Gottes bewirkt bei den Auserwählten Erkenntnis der Wahrheit und Errettung, bei den anderen aber Verhärtung
    und Gericht. »Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und Griechen Weisheit verlangen,
    verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit;
    denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes
    Kraft und Gottes Weisheit« (1. Kor. 1,22-24).
    Paulus selbst weiß ganz genau, wozu sein Dienst des Evangeliums von Gott gebraucht wird. Obwohl er
    allen das Evangelium verkündigen will, erweckt er nirgends den Eindruck, daß auch alle oder große
    Massen errettet würden. Sein Dienst hat eine klare Perspektive: »Darum ertrage ich alles standhaft um
    der Auserwählten willen, damit auch sie die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger
    Herrlichkeit « (2. Tim. 2,10).

    Quelle: Die charismatische Vision
    von der herrschenden Gemeinde

    Rudolf Ebertshäuser

    • andrew Says:

      und warum trifft das Unheil UNS – und nicht die Muslime, die hier zu Millionen einwandern??

      • te'oma Says:

        Wieso uns Andreas, bibeltreue Christen sind ins Deutschland und Europa im Promille Bereich.
        Der große Rest der Nation, feiert tanzt, frisst und säuft ,vergnügt sich und begeht fortgesetzt
        sexuelle Sünden. Was den Islam betrifft so schau mal in den Nahen Osten, dort wird der Islam
        auch bald masiv verlieren.

  3. te'oma Says:

    Diese Politiker haben ganz Europa (mit einigen Ausnahmen) in ein Sodom und Gomorra verwandelt.
    Viel fehlt nicht mehr, bis zu den in der Bibel beschriebenen Orten. Ohne Gerichte Gottes, wird sich in
    Kerneuropa nichts ändern.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article137801060/Schon-Kinder-bezahlen-in-Frankreich-fuer-Sex.html

  4. te'oma Says:

    „Irrt euch nicht, GOTT lässt sich nicht spotten! denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten“ (Galater 6:7).


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