kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

8 von 19 Grazer Moscheen sind „terroristisch“ 30. März 2015

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:27

Im Glaubensverein Furkan in der Herrgottwiesgasse gab es vorigen November die Razzia

 

Drei Tschetscheninnen aus Graz sind wie berichtet in U-Haft, weil sie Jihadisten heiraten wollten. Auch nach dem Schlag gegen die Szene vorigen Herbst, ist die Landeshauptstadt ein Hort für Islamisten.

 

 

 

 

Sie sind jung, stammen aus Tschetschenien und wollten von Graz aus in den Heiligen Krieg ziehen. Drei junge Mädchen (15, 16 und 19 Jahre alt) sitzen jetzt in der Justizanstalt Graz-Jakomini in U-Haft, weil sie vorhatten Jihadisten in Syrien zu heiraten. Die zwei Schülerinnen und die 19-jährige, die eine Friseurlehre absolviert, konnten laut Staatsanwaltschaft Graz noch vor ihrer Reise nach Syrien festgenommen werden. Der Vorwurf: Beteiligung an einem terroristischen Netzwerk. Laut Landesverfassungsschutz ist die Islamisten-Szene in Graz weiter hochaktiv: „Von 19 Moscheen- und Glaubensvereinen führen wir acht als ,islamistisch‘ mit klaren Radikalisierungstendenzen. Und viele der insgesamt bis zu 200 IS-Kämpfer aus Österreich sind im Umfeld von Moscheen radikalisiert worden„.

 

 

 

 

 

 

 

U-Haft für Mirsad Omerovic um zwei Monate verlängert

 

Daran hat offenbar auch der große Schlag gegen die Jihadisten-Szene in Wien und Graz im November des Vorjahres nichts geändert. Zu Anklagen ist es infolge der damaligen Razzien und Festnahmen bisher noch nicht gekommen. Sieben von den damals 13 festgenommenen Verdächtigen sitzen in Graz aber nach wie vor in U-Haft, bestätigt Staatsanwaltschafts-Sprecher Hans-Jörg Bacher: „Die Ermittler werten unter anderem immer noch die sichergestellten Datenträger aus“. Für den mutmaßlichen Kopf des österreichischen IS-Rekrutierungsnetzwerks, Mirsad Omerovic, ist die U-Haft gerade wieder für zwei Monate verlängert worden.

{Quelle: http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/chronik/4694828/MAeDCHEN-IN-UHAFT_Acht-von-19-Grazer-Moscheen-sind-islamistisch}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Weiterhin behaupten wir, dass dieser Sumpf mit echten rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr auszutrocknen ist. Die europäischen Gesetze reichen aus, um die Menschen, die in der hiesigen Kultur eingebunden sind zu reglementieren und das Zusammenleben auf verfassungsrechtsmäßigem Boden zu sichern. Wenn aber kulturfremde Radikale sich immer weiter ungehindert ausbreiten, dann reicht die herkömmliche Gesetzgebung einfach nicht mehr aus.

Wie sollen diese Menschen juristisch erfasst werden?

Über Terroristengesetzgebung?

Über Strafgesetzgebung, wenn noch nichts passiert ist, sondern nur islam-radikales Gedankengut verbreitet wird?

 

 

 

Der Gesetzgeber muss sich endlich darüber im Klaren darüber werden, was er an Religionsfreiheit zulassen will und was nicht? Welcher Lehrinhalte der Islam hier verkünden darf und welche nicht. Er muss jede Moschee und jede Koranschule in ihrer Lehre überprüfen, solange, bis sichergestellt wird, dass keine Radikalität, die die Verfassung angreift,  mehr gelehrt wird. Und damit meinen wir nicht, dass Abtreibung religiös verboten und Sünde sei. Wir meinen nicht religiös-moralische Vorstellungen.

 

 

 

 

 

Wir meinen damit nicht,  dass eine Religion den Sündenbegriff für seine Gläubigen  nicht aufrechterhalten darf, sondern Inhalte, die alle Nichtmuslime als minderwertig und unrein ansehen. Jede islamische Lehre, welche Nichtmuslime  und jede andere Religion als minderwertig ansieht, die Frauen nicht die gleichen Rechte einräumen, sollte aus dem islamischen Lehrplan verschwinden. Denn diese Inhalte spalten die Gesellschaft und teilt sie ein wie Allah die Welt einteilt. Das erleben wir an der Parallelgesellschaft. Das erleben wir an der Paralleljustiz des Islams mitten hier in Europa. Das erleben wir an der Behandlung der Frau im Islam. Das erleben wir am Heiratsverbot zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Das erleben wir mit jedem Ehrenmord, der hier geschieht. Das erleben wir mit der islamischen Mädchenbeschneidung und das erleben wir in der Polygamie und der Kinderehe. Das sind die Auswüchse der Radikalität der Lehre des Islams. Dies muss ein Ende haben.

 

Und genau diese verfassungsgarantierte Gleichheit darf nicht zugunsten islam-scharianischer Regeln zerstört werden. Damit ist der Staat herausgefordert. Eine erste Maßnahme wäre, dass privat geleitete Koranschulen verboten werden und dass islamische Lehrinhalte an öffentlich-rechtlichen Schulen, die mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung übereinstimmen, gelehrt werden sollten. 

 

 

 

Die Hilflosigkeit der Behörden gegenüber dem Islam ist einfach zu erklären. Die PC-Ideologie hindert den Staat, die Radikalen des Islams tatsächlich und erfolgreich zu bekämpfen. Die PC-Ideologie ist selbstmörderisch für das eigenen bewährte System. Die Grundsatz, dass alle anderen Kulturen besser sind als die eigene, hat sich als völliger Irrweg erwiesen. Wir sind uns sicher, dass die moderaten Muslime nichts dagegen hätten, gegen die Radikalen streng vorzugehen und diese auszuweisen in Länder, die ihrerseits bereits islamisch-radikal in ihrer islamischen Schariagesetzgebung auftreten. Grenzen dicht und die Ausweisung von radikalen Kräften auch konsequent durchsetzen und die Strafbarkeit von verfassungsfeindlichen islamischen Lehren durchsetzen, wenn diese vorher genau juristisch definiert sind. Genau das wären die richtigen Maßnahmen, die uns von den Radikalen befreien würden.

 

 

 

 

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Der Islam ist wie ein trotziges Kind.

Er probiert seine Grenzen aus.

Wenn ihm keine Grenzen gesetzt werden, wird er seine ganze Radikalität in die Waagschale werfen und die Wirtsländer von innen heraus radikal infiltrieren. Es ist somit dringend an der Zeit, festzulegen, welche konkreten islamischen Lehrinhalte kompatibel sind mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Lediglich Verfassungsschützer beobachten zu lassen, ist mehr als lächerlich, wenn keine Konsequenzen folgen. Die radikal-islamische Hydra reagiert mit dem Nachwachsen mehrerer Köpfe, wenn einer abgeschlagen wurde.

 

 

 

 

Es ist doch langsam bekannt, wie Islam funktioniert. Wer islamische Forderungen erfüllt, ist toll. Wehe, es werden keine weitergehende Forderungen erfüllt, dann kann auch ein moderat auftretender Islamführer „für nichts mehr garantieren“. Dann führen selbst Mohammed-Karikaturen zu Mord und Totschlag. Dann fühlen sich die Muslime wieder als Opfer und der Tanz geht von vorn los.

 

 

Es müssen islamische Lehren, die der Koran gegen Ungläubige und auch Frauen aufstellt,  auf ihre Verfassungskompatibilität überprüft werden, um auf Schüler losgelassen werden zu können. Darum ist auch höchstrichterliche Abschaffung von Kopftuchverboten für Lehrerinnen mehr als kontraproduktiv und schädlich für den Zusammenhalt in der europäischen Gesellschaft.

 

 

Wenn Österreich und Europa nicht aufpassen, werden die noch paar Prozent der Radikalen Europa in einen Religionskrieg hineinziehen, schneller als unsere lethargischen und behäbigen Politiker hier wach werden können. Zulauf haben diese Radikalen mehr als genug. Muslimische moderate Jugendliche sind gern bereit, diese islamradikalen Ansichten zu übernehmen und in die Tat umzusetzen. Sie bemerken, wie schwach und hilflos der Staat ist. Stark ist er bei der Ahndung und Vollstreckung von Parkverstößen, schwach hingegen bei der Durchsetzung verfassungsmäßiger Ziele.

 

Trojanische Pferde der Antike sind auch heute wieder Realität.

Nur damals haben die Menschen den Inhalt des Trojanischen Pferdes nicht erkannt und die Kriegslist war gelungen. Heute sehen wir die Trojanischen Pferde einzeln und in Massen  (Muslimbrüder, Salafisten und IS-Kämpfer aus Syrien und Irak inmitten von Flüchtlingen) auf uns sehenden Auges  zukommen und wir raffen noch immer nichts und stellen uns diesen Pferden nicht entgegen und meinen, hier noch mit gutmenschlichen Maßstäben agieren zu können. Radikale können nicht mit Wattebäuschchen und mit Worten beeindruckt werden. Sie sehen jede Nachgiebigkeit als Schwäche an und nutzen diese weidlich aus.

 

 

Hier geht es langsam um Bestehen oder Nichtbestehen der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wenn von 19 Moscheen in Graz bereits 8 als radikal eingestuft werden, dann ist im Grunde der Zug abgefahren. Politiker wacht auf: In diesen 8 Moscheen wachsen IS- und saudi-arabische Gedankeninhalte heran und reifen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Meint ihr, Graz wäre ein Insel der Seligen, wo es keine Menschen gäbe, die wie der IS agieren könnte? Es kann nicht angehen, dass sich Europa zum Nachschubland für IS-Terroristen  herausbildet. Sie werden uns auf Dauer selbst auf die Füße fallen.

 

 

Es bewahrheitet sich, dass eben nicht jede Kultur besser ist als die eigene.

Unsere Verteidigung ist leider völlig zusammengebrochen und wenn es zu spät ist, dann gnade uns GOTT.

 

One Response to “8 von 19 Grazer Moscheen sind „terroristisch“”

  1. Wga Says:

    Wie der Jihad laufen könnte, hat wieder einmal eine verdeckte Berichterstattung im Bundesstaat New York gezeigt. http://www.algemeiner.com/2015/03/26/undercover-reporter-films-cornell-official-advising-on-how-to-start-isis-hamas-club-on-campus-video/
    Gerade dort, wo es Christen schwer gemacht wird, Gruppen zu führen.


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