kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems gegen Kirche koptischer Märtyrer – Der bekannte Mob ist wieder da 29. März 2015

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:50

Als 21 Kopten den Märtyrertod in Libyen erlitten, versprach Präsident El-Sisi, eine Kirche auf Staatskosten zu errichten, welche den Namen „Märtyrer des Glaubens und der Heimat“ trägt. Jetzt protestieren und randalieren die Moslems, weil die Kirche ihre GEFÜHLE verletze, obwohl die Hälfte der Dorfbewohner Kopten sind …

 

 

 

Al-Our ist ein Dorf bei Samalut (Bundesland Minya), aus dem 13 Märtyrer stammen, und in dem 2800 Kopten von 6000 Einwohner leben. Weil die Kopten fast die Hälfte der Einwohner ausmachen, importierten die muslimischen Mitbewohner muslimische Terroristen aus den benachbarten Dörfern, um die Errichtung der vom Staat versprochenen Kirche zu verhindern. 

 

 

 

Der bekannte islamische Mob ging seinem beliebten Hobby nach: Sie umzingelten die alte Kirche, setzten Fahrzeuge der Kopten in Brand und griffen die Häuser der koptischen Märtyrer mit Steinen, Glasscherben und Molotow an.

 

Nach dem unseligen Freitagsgebet zog der Mob aus Protest gegen den Kirchenbau, welche den Namen der koptischen Märtyrer tragen wird. Die Moslems riefen durch die Straßen des Dorfes: „Keine Kirche auf unserem Boden“!

Diese Moslems, welche behaupten, dass die Errichtung der Kirche ihre religiösen Gefühle verletze, nahmen keine Rücksicht auf die Gefühle der koptischen Familien, welche dem Land und der christlichen Welt 21 Märtyrer schenkten. Denn an diesem Tag wollen die Familien der Märtyrer das 40-tägige Gedenken bei einer Heiligen Messe begehen.

 

 

 

 

 

Im Gegenteil: Sie wollten das Haus des Märtyrers Samuel Elhem stürmen und schleuderten Steine, Glasscherben und Molotow gegen die Häuser anderer Häuser der restlichen 12 Märtyrer. Die Sicherheitsgarde kam wie immer ziemlich spät und brachte die Lage unter Kontrolle, bis sich die muslimischen Gemüter beruhigen, und bis die Verantwortlichen einen Weg finden – wie mit der Kirche in dem Dorf Algalaa – können, den Bau der Kirche zu stoppen, was diesmal unmöglich ist, weil der ägyptische Präsident und sein Premier höchstpersönlich und aus freiem Stück den Bau anordneten.

 

 

 

Obwohl es Gesetze und Verfassung gibt, müssen die Kopten zu Versöhnungssitzungen gezerrt werden!

 

 

Der Gouverneur ordnete ein Treffen an, bei dem Priester, Imame und Ältesten aus beiden Lagern anwesend waren. Sie sollten eine Lösung finden, welche alle „GEFÜHLE“ zufrieden stellen. Denn die Kopten müssen auf die Gefühle der Moslems achten, für die die Kirche ein rotes Tuch ist, obwohl die Moslems fast jeden Monat eine neue Moschee bauen, egal wo und ohne wenn und aber …

 

 

 

 

 

Die Kirche wird errichtet, aber nicht wie vereinbart; im Eingang des Dorfes und in der Hauptstraße, sondern in einem abgelegenen Ort …

Ein Bespiel der islamischen Toleranz im 21. Jahrhundert, welches sicherlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun hat; voll unislamisch …

 

 

 

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