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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamo-Terroristen rekrutieren Kinder – Zustrom für IS bricht ein 25. März 2015

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 10:54

Der Zustrom neuer Kämpfer zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien ist drastisch zurückgegangen.

 

Seit Anfang des Jahres hätten sich den Extremisten rund 120 Anhänger aus Syrien oder dem Ausland angeschlossen, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

 

 

 

 

Laut der Beobachtungsstelle ist dies der geringste Wert, seitdem der IS Ende Juni vergangenen Jahres ein «Islamisches Kalifat» ausgerufen hat. Bisher habe die Terrormiliz rund 1200 neue Kämpfer pro Monat gezählt. Als einen Grund nannte der Leiter der Menschenrechtsorganisation, Rami Abdel Rahman, die schärfere Überwachung ausreisewilliger Islamisten im Westen.

 

Der IS leide zudem unter Geldproblemen. Eine wichtige Einnahmequelle der Extremisten ist der Verkauf von Öl aus Quellen unter ihrer Kontrolle. Die amerikanische Luftwaffe und ihre Verbündeten greifen jedoch seit dem Sommer immer wieder IS-Ziele in Syrien und auch im Irak an. Dabei nehmen sie regelmässig auch die Ölquellen ins Visier. Im Irak läuft seit Anfang des Monats eine Grossoffensive der Regierung, um die Stadt Tikrit zu befreien. Zuletzt hatte es häufiger Berichte über harte Strafen des IS gegen abtrünnige Kämpfer gegeben. Das deutet auf Streitigkeiten innerhalb der Terrormiliz hin.

 

 

 

 

 

 

Rückgriff auf Kindersoldaten

 

Der abnehmende Zulauf hat laut Rahman möglicherweise zur Folge, dass der IS vermehrt versucht, Kinder als Kämpfer zu rekrutieren. Seit Jahresbeginn wurden mindestens 400 Kinder angeworben. Die sogenannte «Jugend des Kalifat» erhalte eine militärische Ausbildung und werde von Hardlinern indoktriniert. Kinder und Jugendliche würden vor Schulen und Moscheen angesprochen. Zudem gingen die Extremisten in der Nähe von öffentlichen Plätzen auf Werbetour. «Sie greifen auf Kinder zurück, weil bei ihnen die Gehirnwäsche einfach ist», sagte Rahman. Die in Grossbritannien ansässige Beobachtungsstelle bezieht ihre Informationen von einem Netz aus Ärzten und Aktivisten in Syrien. Die Berichte der oppositionsnahen Organisation lassen sich wegen der unübersichtlichen Lage im Bürgerkriegsland nur schwer unabhängig überprüfen.

 

 

 

 

 

 

 

Schlag gegen IS in Marokko

 

Marokkanische Spezialeinheiten haben derweil mehrere geplante Anschläge eines örtlichen Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vereitelt. Bei einem gemeinsamen Zugriff in mehreren Städten innerhalb der vergangenen Tage seien insgesamt 13 Mitglieder einer Terrorzelle festgenommen worden, sagte der Leiter des Inlandgeheimdienstes, Abdelhak Khiam. Die Gruppe habe mehrere Entführungen in Marokko geplant. Laut Khiam nannte sich die Zelle in Anlehnung an einen marokkanischen Anführer, der im 11. Jahrhundert das christliche Spanien angriff, «Nachfahren Yusuf ibn Taschfins». Die Mitglieder hätten sich zudem als lokale «Provinz» des IS verstanden.

 

 

Die in Syrien und im Irak kämpfende Miliz hat Ableger in mehreren anderen Staaten, darunter Ägypten, Libyen und Algerien. IS-Anhänger bekannten sich zu Anschlägen in Tunesien und im Jemen. Laut dem marokkanischen Geheimdienst kämpfen mehr als 1300 Marokkaner für den IS in Syrien und im Irak, darunter auch Frauen und Kinder.

{Quelle: http://www.nzz.ch/international/zustrom-fuer-is-jihadisten-bricht-ein-1.18508997}

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir überfliegen den Artikel und sehen als Überschrift:

IS in Syrien, Terroristen wirbt 400 Kinder an.

Ein Schlaglicht. Eine Schlagzeile.  Eine Zahl und schon ist der Artikel erfasst. Ist er das wirklich? Wir lesen, dass die Terroristen in Syrien seit Anfang des Jahres 400 Kinder angeworben haben. Und Berichte über Kindersoldaten dort gibt es bereits länger.

 

 

http://www.welt.de/newsticker/news1/article129362276/Rebellen-in-Syrien-rekrutieren-offenbar-Kindersoldaten.html

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/02/die-fsa-setzt-kindersoldaten-in-syrien.html

 

 

 

Der zuletzt verlinkte Artikel erschien am 09.02.13. Also bereits seit über zwei Jahren ist diese Praxis der Terroristen – damals liefen sie unter der Rubrik FSA = Freie Syrische Armee – aus der sich dann ISIL und nunmehr IS bildete. Diese FSA wurde von den USA unterstützt. Wieder einmal ein Fehler der USA und ihrer Helfershelfer.  400 Kinder in drei Monaten und der Monat ist noch nicht vorbei. Seit 2013 dürften dann somit 3.200 Kinder allein in Syrien in den Krieg gezogen sein (2013 400 x 4 Quartale = 1600, 2014 noch einmal so viele). Und die Dunkelziffer kennt niemand.

 

 

Es ist doch klar, dass irre Allah-erroristen für ihre mörderischen Ziele Jugendliche und Kinder, die actenhörig sind, begeistern können. Da lernen Kinder schon einmal, knieenden  gefangenen Erwachsenen den Kopf abzuschneiden oder Menschen wie die Kaninchen abzuknallen. Das fördert die Persönlichkeit hin zu einem strammen islamischen Terroristen hin zu machtbesessenen und Gott-spielenden Charakteren. 

 

 

 

Der Westen, der die Moral doch so hochhält, regt sich in Afrika oder in  Asien über Kindersoldaten auf, übersieht aber, dass genau diese Kindersoldaten in Syrien und in anderen Kriegsgebieten von  genau den islamischen Terroristen angeworben und für ihre Zwecke missbraucht werden, die sie selbst unterstützt haben. Die Moral des Westens ist keine, denn sie ist heuchlerisch, mehr-Maß-messend  und opportunistisch.  Selbst junge Leute, keine 18, aus Europa lassen sich über Internet und entsprechenden Seiten dort für den Gotteskrieg begeistern. Warum Gewalt-PC-Spiele, wenn dieser fiktive Inhalt auch Realität werden kann und dann noch im Namen Allahs. Kampf für eine „gute“ Sache. Da ist der Anreiz dann größer als unsere Gutmenschen dies meinen. Und da ist dann auch die Religion allen Dementis zum Trotz wesentliche Mitursache dieses Denkens und Handelns.

 

 

 

Und die Erfolge des IS spornen leicht manipulierbare Kinder und Jugendliche an. Krieg und Brutalität, Kampf und Mord zahlen sich offensichtlich aus. Die uralte Strategie des Schreckens zahlt sich aus. Das ist die erste Lektion für diese Kinder und Jugendlichen. Selbst die US-Armee der Lüfte und ihre Helfershelfer können sie nur schwerlich bezwingen und das auch noch nur punktuell. Da wähnen sich dann Jugendliche auf der sicheren Terrorseite, die das Recht des islamisch-Stärkeren ausrufen und Jugendliche wie der Rattenfänger von Hameln, der nur mit einer Flöte agierte, wie die Motten das Licht anzieht. Dieses Licht ist aber das Lügenlicht Satans und seiner Brut. Das werden sie wohl erst viel später oder aber in ihrem irdischen Leben nie erfahren.

 

 

 

Möge der HEILIGE GEIST diese Kinder und Jugendlichen vor den Manipulationen und Anwerbungen dieser Muslime, die sich für den Allah-Terror entschieden haben,  bewahren und beschützen.

 

 

 

Allah bewahrt diese Kinder nicht. Im Gegenteil:  Er lässt diese Terroristen nicht los, vielmehr stellt es sie in seinen Dienst. Allah will auch muslimische  Gläubige, so auch Kinder und Jugendliche mit Gut und Blut im Kampf gegen Ungläubige (zu denen auch Muslime zählen)  sehen. Er will Blut sehen. Er will tote Ungläubige sehen. Er will tote Frauen und Kinder sehen. Er will nur die beste Gemeinschaft (Muslime) auf Erden sehen, alles andere (Nichtmuslime) ist ihm nichts wert. Er will seine Gottes-Krieger solange siegreich sehen, bis alles an ihn glaubt. Gläubige Muslime dürfen nicht aus der Ummah ausgestoßen werden, auch wenn es Terroristen, die Krieger Allahs, die einen Gottesstaat ausrufen,  sind. Terroristen sind für Allah unterwegs, ob es unsere Gutmenschen wahrhaben wollen oder nicht, ob es friedliche Muslime wahrhaben wollen oder nicht, ob es unsere Kirchenführer wahrhaben wollen oder nicht, ob es unsere Politiker wahrhaben wollen oder nicht.

 

 

 

Faktenresistenz war noch nie ein guter Ratgeber.

Das ist das Gottesbild des Islams. Seine Propagandaschrift, der Koran und seine Begleitschriften, aber auch die Vita des Propheten wollen es so.

 

2 Responses to “Islamo-Terroristen rekrutieren Kinder – Zustrom für IS bricht ein”

  1. andrew Says:

    “ Diese FSA wurde von den USA unterstützt. Wieder einmal ein Fehler(?) der USA und ihrer Helfershelfer.“ Das war trotz vieler Warnungen schon damals knallhart einkalkuliert, schon nach wenigen Monaten „Bürgerkrieg“ war völlig klar, wer diese überwiegend islamistischen „Rebellen“ waren u. das sie mit Al-Kaida/Nusra offen kooperierten.
    Sämtliche Berichte/Dokumentationen über die Gräuel der FSA wurden von den westlichen Politikern u. Medien unterdrückt u. ausgeblendet und Assad zum Hitler des nahen Ostens stilisiert – insbesondere von Obama, Erdogan u. den arab. Golfstaaten.
    Dafür werden sie sich alle nocheinmal zu verantworten haben, wenigstens vor Gott!!
    Ich brauche nur an den „linken“ Spiegel, die bürgerliche Zeit, Süddeutsche, FAZ u. Welt u. TV-Medien zu denken, die seinerzeit den Irak-Krieg pushten u. Saddam ebenso als den gefährlichsten Mann der Welt verkauften u. als arab. Hitler illustrierten. Nach dem Krieg u. dem entfesselten Religionskrieg in Irak war auf einmal Bush alleine das große Arschloch der Welt, die Medien/Politiker wuschen ihre Hände in Unschuld. Selbiges geschah schon zuvor mit Milosovic, später mit Gadhaffi, Mubarak, Assad u. seit einem Jahr mit Putin. Man bräuchte nur einmal die damaligen Titelblätter/Leitartikel in den Internet-Archiven zu durchstöbern, um den anhaltenden Propaganda-Krieg der westlichen Medien zu dokumentieren. Sie alle haben die letzten 20 Jahre eine tiefrote Blutspur in ihrer Berichterstattung hinterlassen, ohne das sie jemals dafür belangt worden wären. Unverantwortliche Schreibtisch-Täter, die für ihre Lügen u. Verleumdungen eine Top-Gage kassierten u. weiter kassieren!!

  2. andrew Says:

    Vatikanstadt (KAP)
    Die jihadistischen Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) können nur durch Bodentruppen bekämpft werden: Das bekräftigte der im Libanon lebende Jesuitenpater und Nahost- bzw. Islamexperte Samir Khalil Samir am Dienstag im Gespräch mit „Radio Vatikan“. Der IS sei eine große Gefahr nicht nur für Syrien oder den Irak, sondern für weitere Regionen. Ihr Ziel sei eindeutig: sie zielen darauf, den gesamten Nahen Osten zu kontrollieren: „Die Jihadisten verwenden ein System, das nicht vorhersehbar ist. Denken wir an die Kamikaze-Kämpfer. Diese vermischen sich in einer Menschenmenge und fallen vorerst gar nicht auf. Wir befinden uns also in einer verrückten, barbarischen Situation“, so Samir.

    Aktivisten sind unerkannt eingesickert
    Die IS-Mitglieder seien inmitten anderer Bevölkerungsgruppen unerkannt eingesickert und verwendeten laut P. Samir syrische oder irakische Bürger als „Schutzschilder“. Deshalb sei es „wenig sinnvoll“, durch Luftangriffe Bomben auf angebliche IS-Ziele zu werfen. Man riskiere dabei, unschuldige Zivilisten zu treffen. „Stattdessen müsste die internationale Staatengemeinschaft die Kurden oder Schiiten unterstützen, die ihr Leben riskieren und die Terroristen von Angesicht zu Angesicht angehen. Auch dürfen wir nicht vergessen, woher die Waffen kommen. Diese werden zwar im Westen oder in Russland produziert, aber von anderen arabischen Ländern an die Jihadisten verkauft oder sogar verschenkt.“

    Der IS sei an und für sich innerhalb der islamischen Welt schwach, so Samir. Aber es gebe mittlerweile eine große Debatte innerhalb der muslimischen Gemeinschaft, welche Bedeutung das selbsternannte Kalifat habe. Viele Muslime wollten diese Entwicklung nicht wahrhaben. Die Kernfrage drehe sich dabei um die Zulässigkeit einer Weiterentwicklung des Islam: „Das scheint mir eine sehr delikate Aufgabe zu sein. Der Begründer des Islam, Mohammed, benützte selber Gewalt, um seinen Glauben zu verbreiten. Doch das war im 7. Jahrhundert. Es sind also 14 Jahrhunderte vergangen. Was damals zur damaligen Kultur gehörte, muss nicht unbedingt auch in unserer Zeit gültig sein. Das bedingt eine tiefe Reflexion.“ Diese müsste in der islamischen Welt erfolgen.
    Dutzende Organisationen der syrischen Zivilgesellschaft wollten ein Ende des Bürgerkriegs, so Samir. Dazu hätten sie am Montag einen bewegenden Appell an die Weltgemeinschaft gerichtet. Insgesamt 85 Gruppen hätten sich dem Aufruf angeschlossen.
    ( – kathpress)


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