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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die wahren Gründe des Erfolges von PEGIDA im Osten 25. März 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:28

Im November 2014 starteten einige wenige aufrechte Menschen in Dresden eine mehr oder weniger spontane Aktion gegen religiöse Gewalt auf unseren Straßen.

 

Anlass dafür war seinerzeit eine kurz zuvor und mit erheblicher Gewalt verbundene Auseinandersetzung zwischen Muslimen. Man hat sich zum Ziel gesetzt, solche Bilder auf unseren Straßen zukünftig nicht mehr zu dulden und dagegen anzukämpfen. Von vornherein wurde der Schwerpunkt auf friedlichen Protest gelegt.

 

 

 

 

 

 

Hier greift schon der erste Grund für den Erfolg von PEGIDA im Osten, denn wir haben die Erfahrung einer friedlichen Revolution von der Straße aus gemacht. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß diese Bürger in diesem Bewußtsein ganz selbstverständlich und berechtigt ,,Wir sind das Volk“ skandieren. Dieses Recht hat sich der ostdeutsche Bürger auf der Straße erkämpft. Dabei erinnere ich gern an den Auftritt des Kabarettisten Uwe Steimle in der ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“, als er ins Publikum rief: ,,Wir hatten unsere Revolution, jetzt seid ihr mal dran“. In der weiteren Entwicklung der Bewegung ging es dann um Ursachenforschung für diese religiöse Gewalt. Hier komme ich zum zweiten Grund des Erfolges von PEGIDA im Osten. Alle Bürger der ehemaligen DDR, welche im Zeitraum von ca. 1943 bis ca. 1973 geboren wurden, durchliefen ein Schulsystem, welches qualitativ jederzeit europäisches Spitzenniveau verkörperte. Warum das so war, ist in einem Satz erklärt. Der Staat legte großen Wert auf einen gut und allseitig gebildeten Bürger, deshalb auch der Begriff polytechnische Oberschule.

 

 

 

 

 

Ein großer Schwerpunkt dabei war, das Denken in größeren Zusammenhängen, das Herleiten von Prozessen und das Ziehen von logischen Schlussfolgerungen daraus, zu entwickeln und zu fördern. Wenn man so will, war der in diesem Sinne gut gebildete DDR-Bürger für deren Untergang verantwortlich. Wir haben ja in diesem Land viele Soziologen, Parteienforscher, Extremismusforscher u.s.w., die alle sofort die Ursachen für PEGIDA analysiert und erkannt haben, natürlich aus ihrer Sicht und manche sogar mit Auftrag für ein bestimmtes und gewolltes Ergebnis. Was da so alles über Menschen verbreitet und ausgeschüttet wurde, liegt noch unter der untersten Schublade und hat mit wissenschaftlicher Arbeit absolut nichts zu tun.

 

 

 

 

 

 

Da man uns aber auch haarklein vermittelte, wie das heutige System funktioniert, angefangen beim Militär-Industriellen-Komplex, über Medien, Propaganda, Wirtschaft u.s.w., darf es nicht verwundern, wenn die massive mediale und politische Anfeindung, bis hin zu gezielter Einschränkung von Grundrechten, nicht den gewünschten Erfolg erzielten. Die Medienverweigerung und der Ruf ,,Lügenpresse“ sowie das weitere Anwachsen der Bewegung (letzter Abendspaziergang ca. 18.000 Teilnehmer), sind die logische Folge. All das können im Westteil der Republik die meisten Bürger nicht verstehen und glauben halt den Systemmedien, allen voran ihrer lieben Tagesschau und dem ZDF heute. Daß diese Medien allein im letzten Jahr mehr als 30 Mal wegen falscher und unkorrekter Berichterstattung abgemahnt wurden, scheint da keinen zu interessieren. Ihnen wird vermittelt, daß die Sachsen bei 2 Prozent Ausländeranteil doch keinerlei Gründe hätten, auf die Straße zu gehen und überhaupt, das sind alles Nazis und Einheitsverlierer. Die wahren Gründe werden verschwiegen, und der Bürger West hinterfragt in der Masse leider nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Ein weiterer Grund für den Erfolg von PEGIDA im Osten ist die anerzogene und verinnerlichte Friedensliebe der Menschen sowie eine besondere Zuneigung zum russischen Volk. Die Verbindung zu Russland in unseren Herzen kann die beste Propaganda nicht zerstören. Die Mehrheit der Ostdeutschen versteht auch bis heute nicht, wieso wir im Westteil unseres Landes immer noch besetzt sind. Die logische Folge sind ,,Ami go home!“- Rufe auf den Demonstrationen.

Der nächste Grund für den Erfolg von PEGIDA im Osten ist aus meiner Sicht die klare Absage an alle etablierten Parteien zur Vereinnahmung der Bewegung, in welcher Form auch immer. Gerade diese Haltung und das Bestehen auf ihre eigenen Forderungen, welche nicht grundgesetzwidrig sind, bereitet den derzeitigen Macht- und Medieneliten viel Sorge und Angst und das mit Recht. Aber Sorgen und Ängste sind gute Triebfedern für Veränderungen, siehe PEGIDA.

 

 

 

 

 

 

 

Noch einen wichtigen Grund möchte ich erwähnen und das ist die Fähigkeit der Menschen (1943-1973 geborene), sich zu einer bestimmten Sache in der Masse uneingeschränkt zu solidarisieren und zu disziplinieren. Davon künden die allwöchentlichen, friedlichen Spaziergänge. Solch eine Masse verkörpert sehr viel Kraft und Entschlossenheit, welche nicht verachtet oder unterschätzt werden sollte. Auch kann man sie nicht mehr totschweigen. Die PEGIDA-Bewegung wird unbeirrt weiter ihren Weg gehen, dabei beharrlich und mit Ausdauer auf die Erfüllung ihrer Forderungen hinarbeiten. PEGIDA hat nicht, wie immer gebetsmühlenartig behauptet, die Gesellschaft gespalten, sondern vertritt offen auf der Straße mindestens zwei Drittel des deutschen Volkes, welches ein verbrieftes Recht hat, wie alle Völker es haben, seine Kultur, Geschichte, Traditionen, Sprache und sein Selbstbestimmungsrecht zu erhalten und zu behaupten.

{Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/03/die-wahren-gruende-des-erfolges-von-pegida-im-osten/}

 

 

 

6 Responses to “Die wahren Gründe des Erfolges von PEGIDA im Osten”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    So, ab jetzt und bis zum echtem Friedensvertrag immer darauf verweisend, das Besatzer das Deutsche Reich beschlagnahmt haben und die Deutschen im Volk von Verrätern in den eigenen Reihen umgeben sind!
    Siehe, alle Bezeichnungen, eines Staates, eines Beamten, sind Schwindel und da nur unter notarieller Aufsicht aus den USA, der Hauptsiegermacht in Kriegslist zu Sklaven gehalten! Ich darf das, siehe Familie Bösken und Obdachlos, ich darf keine Gemeinschaftsräume nutzen, siehe Vorräume, Gänge oder auch nur Küche und da meiner Dinge, persönlich zugeordnet, so, wie im KZ Auschwitz und derer Lagerhaltung, nur das der Zaun fehlt und das die Systemlinge mir meine wahre Identität verweigern! Ich ein Senatssekretär des FREISTAAT DANZIG und Oberschlesier durch Geburt und Familie aus der Familie MARKE/TESSARZ, BALNER und POMMERN mütterlicherseits! Glück, Auf, meine Heimat!

    So, ab jetzt und bis zum echtem Friedensvertrag immer darauf verweisend, das Besatzer das Deutsche Reich beschlagnahmt haben und die Deutschen im Volk von Verrätern in den eigenen Reihen umgeben sind!
    Siehe, alle Bezeichnungen, eines Staates, eines Beamten, sind Schwindel und da nur unter notarieller Aufsicht aus den USA, der Hauptsiegermacht in Kriegslist zu Sklaven gehalten! Ich darf das, siehe Familie Bösken und Obdachlos, ich darf keine Gemeinschaftsräume nutzen, siehe Vorräume, Gänge oder auch nur Küche und da meiner Dinge, persönlich zugeordnet, so, wie im KZ Auschwitz und derer Lagerhaltung, nur das der Zaun fehlt und das die Systemlinge mir meine wahre Identität verweigern!
    Ich ein Senatssekretär des FREISTAAT DANZIG und Oberschlesier durch Geburt und Familie aus der Familie MARKE/TESSARZ, väterlicherseits, BALNER und POMMERN mütterlicherseits!

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. andrew Says:

    ÖVP, FPÖ und Team Stronach zeigten sich bei Podiumsdiskussion einig: „Christen haben Verantwortung, die Gesellschaft aktiv mitzugestalten und sich politisch einzumischen“ – http://www.kath.net/news/49950

  3. andrew Says:

    >> Kardinal Burke: ‚Saat der Verwirrung und des Irrtums in der Kirche’

    Dem Teufel sei es gelungen, ehemals christliche Kulturen zu korrumpieren. Verwirrung und Irrtum reichten bis in die Kirche. Christus sei stärker als der Teufel und werde am Ende siegen, sagte Kardinal Burke.
    Der Teufel habe „die Saat der Verwirrung und des Irrtums“ selbst in der Kirche gesät,
    es sei „erschreckend und entmutigend“, wie es ihm gelungen sei, eine ehemals christliche Kultur zu korrumpieren und Irrtümer über die grundlegendsten Wahrheiten über das menschliche Leben und seine Wiege, die Familie, zu verbreiten, sagte der Kardinal mit Bezug auf die gegenwärtige Lage in westlichen Gesellschaften.

    Die Gegenwart Jesu Christi sei aber stärker als der Teufel, fuhr Burke fort.
    Christus sei in der Kirche gegenwärtig, insbesondere im Altarsakrament, in dem er real präsent sei, betonte der Kardinal. Wer an Christus, an seiner Wahrheit und Liebe festhalte auch wenn er verfolgt werde, könne den Sieg über die Sünde, den Sieg des ewigen Lebens erreichen. Gott habe uns zugesagt, dass die Mächte der Unterwelt die Kirche, die er auf Petrus erbaut habe, nicht überwältigen würden.

    Das letzte Kapitel der Kirchengeschichte sei schon geschrieben, erinnerte Burke. Es beinhalte den Sieg Christi, wenn er in Herrlichkeit wiederkommen werde um die Vollendung zu bringen. Wir dürften uns daher nicht von Angst und Frustration überwältigen lassen, sondern seien aufgerufen, mit dem Apostel Paulus in unserem irdischen Leben, „das, was an den Leiden Christi noch fehlt“, zu ergänzen. <<
    (aus kath.net)

    • te'oma Says:

      Wer nichts macht um das Evangelium zu verkünden und sich der sündigen Welt anpasst,kann nicht einfach
      dem Teufel die Schuld geben. Mann kann ja auch nicht zur Schlaftablette sagen, ich hab dich gegessen
      nun bin ich müde ,sondern es ist selbst verursacht.

  4. wga Says:

    Ein interessanter Artikel zur Geschichte des Islams, mit einem Vorspann-Bericht zu Heide Mund und Pegida-Demos, heute Nacht im Moody Radio (Chicago, IL), noch einige Tage zum Anhören: http://www.moodyradio.org/brd_ProgramDetail.aspx?id=158784 (Hour 2)

  5. wga Says:

    Den interessanten Vortrag gibt es auch als Transscript hier: http://www.michaelyoussef.com


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